Nach China-Absage: EU »bettelt« jetzt bei G-20-Staaten


Die EU bittet jetzt die G-20-Länder um Hilfe in der Euro-Krise: Europa schaffe die Bewältigung nicht alleine, schrieben EU-Kommissionspräsident Barroso und EU-Ratspräsident Van Rompuy gestern in einem Brief an die G-20.Quelle

China hatte Europa zuvor klargemacht, nicht »Retter« des Euro zu werden. Das meldeten mehrere staatliche Medien gestern in Vorbereitung auf den Europa-Besuch von Chinas Staatspräsident Hu Jintao. Die Nachrichtenagentur Xinhua betonte, Europa müsse seine Probleme selbst lösen, China könne den ganzen Prozess nur als »Freund« unterstützen. Nach Angaben der Deutschen MittelstandsNachrichten wurde die schlechte Nachricht aus China am Samstag von EFSF-Chef Klaus Regling überbracht, der in Peking versucht hatte, die Chinesen an Bord zu holen.

 So soll es auch bleiben, mit China Geschäfte machen, heisst sich mit dem Roten Teufel einlassen. China wir auf kurz oder lang, die Grösste Wirtschaftliche Gefahr für Europa und schlussendlich für unser Land. Wie schon in vielen Beiträgen auf dem Blog, China erkauft sich ganze Firmen Imperien, somit drängt sich die Rote Pest immer mehr in unser leben und unsere Kultur ein. Im Berner Oberland gibt es in einigen Gaststätten die Spezialitäten nicht mehr, da die Chinesen nur ihrem eigenen Essen trauen, passen sich die Restaurants an. Was für eine Fehlentscheidung. Plötzlich benötigt der Einheimische ein chinesisches Wörterbuch um die Speisekarte zu lesen. In früheren Zeiten zu Gründung der Eidgenossenschaft haute man den Fremden Eindringlingen mit dem Streitkolben den Schädel ein.      

Einige Fakten über das wahre Cina;    

Ja, keinen Gesichts Verlust, das ist das Motto von der Chinesischen Politik oder noch besser vom Chinesischen Kommunismus. Doch die Folgenden Fakten und Zahlen zeigen Deutlich auf, welche verheerenden Auswirkungen die falsche Planwirtschaft auf   die Menschen haben kann.  Es ist nur die spitze des Eisberges. China deckt 70 % seines Energiebedarfes mit Kohle. Der bedarf steigt ins unermessliche.  Alle paar Tage geht ein neues Kohlekraftwerk ans Netz. China hält die Preise tief, um das Wachstum zu steigern,
dem entsprechen alt sind auch die Stromanlagen. Die Folgen sind verheerend, für die Luftverschmutzung durch  Schwefel und kohlestaub. Was das alles noch anheizt es kommen jährlich 5 Millionen neue Autos dazu.
Die Erkrankungen der Atemwege nehmen drastisch zu. Eine Forschungsgruppe bezifferte die Zahl im 2007  auf  750’000 neu Erkrankungen. Krebs nahm 19 % in der Stadt und 23 % auf dem Lande zu. Noch dramatisch
in ist es mit dem Wasser die Ader allen Lebens. An Wasserknappheit leiden rund 660 Städte davon 110 sehr schwer.  Wasser wird von der Industrie im Grossen stille verschwendet. Dazu kommt die enorme Verschmutzung und Vergiftung  des Wassers hinzu. 3 viertel des Flusswasser in Stadt gebieten sind für die Trinkwasser Aufbereitung nicht mehr geeignet. 30%   allen Flusswassers ist für die Landwirtschaft und Industrie nicht mehr zu gebrauchen. 700 Millionen  Chinesen trinken deshalb verschmutztes Wasser mit den  ntsprechenden Gesundheitlichen Folgen.Quelle  Die ein Kind Politik ist nicht mehr notwendig, die Chinesen dezimieren sich in den nächsten Jahren selben. Profitgier und Geldhunger treibt das Schwellenland immer weiter. Es gibt noch ungefähr 700 Millionen  wander- Arbeiter die für eine Hungerlohn von 1-3 Dollar im tage arbeiten, Also keine Angst,  die  Ressourcen Mensch ist noch lange nicht ausgeschöpft.  Die Chinesen, die Geldquelle  Europas. Alles konsentriert sich auf den Chinesischen Markt, was passiert, sollten  die Chinesen einmal ausbleiben oder sich stabilisieren? Der Wirtschaftsbumm steigt nicht immer.  Alle Wirtschaftsführer kuschen vor den Roten Kommunisten und lassen sie alles gewähren.  Von den Menschenrechtsverletzungen ganz zu schweigen, Olympiade ade, Menscherrecht ade,  keine Land interessiert sich noch Öffentlich für das Thema.  Der Gesichtsverlust bei den Chinesen steht an oberster Stelle. Nicht der Zahnverlust.  Das Hygienischen Verständnis von vielen Chinesen ist nicht optimal ausgeprägt.  Der Mundgeruch erinnert an eine Abfalleimer oder noch schlimmer nach AS, auch nach einem  Meter abstand ist der Gestank unerträglich.  Auch das Duschen mit Seife ist bei vielen ein Fremdwort.  Sie riechen währe  Fehl am Platz, sie stinken schon am Morgen früh nach vergangenem.  Also  willkommen sind die Chinesen sicher nicht, nur ihr Geld ist gut. Vom Anstand und Respekt ganz zu schweigen
(Ist halt eine andere Kultur) auf das kann ich verzichten. Das hat nichts mit Kultur zu tun.  Die Freudlosigkeit, die Humorlosigkeit und Arroganz wir ihnen noch heute anerzogen!  Ok, solange sie nur ihr Geld in der Schweiz lassen, sind sie Willkommen. Danach sollen sie unser Land aber wider verlassen.

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