Unser Modewort " Rassismus"


Kommission verurteilt Diskriminierung von Asylbewerbern
Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) zeigt sich besorgt über die Diskriminierung von Asylbewerbern durch Behörden und Politiker. Als jüngstes Beispiel verweist die EKR auf einen Vorstoss im Zuger Stadtparlament, der die Schaffung «Asylanten-freier Zonen» fordert.Quelle

Ziel der SVP-Motion ist es, die ganze Stadt Zug «frei von Asylanten-Unterkünften» zu halten. Sollte dies wegen übergeordneter gesetzlicher Vorschriften nicht möglich sein, verlangt die SVP, in Industrie- und Gewerbegebieten «Internierungslager» einzurichten. Asylbewerber seien «erwiesenermassen oft kriminell». Sie brächten Verhaltensweisen mit, die «gegen unsere ethischen, moralischen und religiösen Überzeugungen grob verstossen», schreibt die SVP. Diesen Vorstoss kritisiert die ERK in einer Mitteilung vom Freitag. Darin geht die EKR noch auf zwei weitere Vorfälle ein. In einem Fall geht es um die Vorwürfe, die Amnesty International (AI) im vergangenen Januar an das Empfangszentrum für Asylbewerber in Kreuzlingen richtete. Dort soll es laut AI zu physischen und psychischen Misshandlungen durch Securitas-Mitarbeiter gekommen sein. Der dritte Fall, den die EKR beschreibt, betrifft die Gemeinde Birmensdorf ZH. Diese verbiete den Asylsuchenden die Benutzung einer Quartierstrasse und habe einen separaten Weg angelegt, schreibt die EKR. Ein Vorwurf, den Gemeindepräsident Werner Steiner (SVP) auf Anfrage vehement zurückwies. Den Asylbewerbern sei freigestellt, welchen Weg sie nehmen wollen, sagte Steiner. Der Weg bestehe schon lange. Weil er während längerer Zeit aber nicht mehr regelmässig benutzt worden war, sei er in einem schlechten Zustand gewesen. Der Pfad sei praktisch, weil er die direkteste Verbindung zwischen Asylunterkunft und Bahnhof darstelle. «Mit Ausgrenzung hat dies nichts zu tun», betonte Steiner. Die EKR verurteilt die erwähnten Handlungen politischer Verantwortungsträger und Behördenmitglieder. Diese seien «von Rassismus, Menschenverachtung und Apartheid-Gedanken geprägt», heisst es in der Mitteilung. Die Beispiele zeigten, was eine «über Jahre geführte Hetze gegen Menschen, die in einem ordentlichen Verfahren stehen, auslösen kann.» Von diesem Punkt sei es nur noch ein kleiner Schritt bis zur Entwürdigung der Betroffenen. Dabei komme den Behörden laut EKR eine Vorbildfunktion zu. Sie fordert deshalb die Gemeinden auf, «solche rassistischen Tendenzen und Handlungen zu unterbinden und ein aktives Zeichen gegen Rassismus zu setzen.»

 Ja die Fremden haben es nicht einfache. So soll es auch sein. Die abgewiesenen Asylanten müssten in ein Internierungslager. Ansonsten tauchen sie unter.Quelle

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2 thoughts on “Unser Modewort " Rassismus"

  1. Über vermeintichen Rassismus lässt sich schön spekulieren und sinnieren. Über die erwiesene hohe Kriminalitätsrate bei Asylbewerbern bzw. angeblich Verfolgten hingegen nicht.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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