Jugedliche überfallen Tankstelle


Eine afro-balkanische Räuberbande aus dem Zürcher Oberland hat innerhalb von wenigen Wochen sechs bewaffnete Raubüberfälle verübt und dabei 22 000 Franken erbeutet. Nun kassierten die fünf geständigen Täter Freiheitsstrafen bis zu viereinhalb Jahren. Quelle

Bildungsferne Secondos

 

Der Startschuss zur eindrücklichen Raubserie fiel am 11. Dezember 2009 in Wetzikon. Die jungen Räuber überfielen den Coop-Pronto-Shop bei der Tankstelle an der Hinwilerstrasse. Dabei bedrohten sie das Personal nicht nur mit einer Softair-Pistole, sondern auch mit einem Baseballschläger, den einer der drei Täter zwecks Einschüchterung demonstrativ gegen ein Gestell schlug. Kurz darauf suchten sie mit der Hilfe eines Fahrers das Weite. Die Beute von 5 500 Franken konnte sich sehen lassen.

Auch rohe Gewalt eingesetzt

Keine fünf Tage später schlugen die jungen Räuber erneut zu. Diesmal in einem BP-Tankstellen-Shop in Zürich-Wollishofen. Durch Kokain und Alkohol aufgeputscht setzten die Täter auch rohe Gewalt ein. Einer von ihnen schlug einem Verkäufer ein Aluminium-Rohr auf den Kopf und verletzte diesen erheblich. Danach konnten die Angreifer mit 3 653 Franken flüchten.

Bis zum 29. Dezember 2009 folgten vier weitere Raubüberfälle. Drei Mal auf Tankstellen in Küsnacht, Zürich-Oerlikon und Wattwil im Kanton St. Gallen. Die Täter versetzten die Opfer jeweils mit einem Sturmgewehr in Todesangst. Die Endstation erfolgte in einem Restaurant im Kanton Bern. Nach dem Coup konnte die Berner Polizei die mit einem Auto fliehenden Gangster mittels ausgelegten Nagelgurten auf der Fahrbahn stoppen und festnehmen.

Bildungsferne Secondos aus dem Balkan und Afrika

Am Mittwoch musste sich die fünfköpfige Gruppe wegen bandenmässigen Raubes mit einem gesamten Deliksbetrag von über 22 000 Franken und weiteren Delikten vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Bei den Beschuldigten handelte es sich um bildungsferne Männer mit einer schweren Jugendzeit. Ein heute 23-jähriger Angolaner und ein 21-jähriger Kongolese wohnten in Wetzikon, ein 20-jähriger Kongolese in Russikon. Bei den zwei weiteren Tätern handelte es sich um aus dem Balkan stammende Arbeitslose aus Dübendorf und Erlenbach. Alle legten umfassend Geständnisse ab. So folgte ein verhältnismässig kurzer Prozess. Bereits am frühen Abend verkündete das Gericht sein Urteil. Es folgte, abgesehen von kleinen Abweichungen, im Wesentlichen den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Die drei afrikanischen Haupttäter kassierten Freiheitsstrafen von ein Mal viereinhalb Jahren sowie zwei Mal dreieinhalb Jahren. Die beiden Männer vom Balkan erhielten je zwei Jahre Freiheitsentzug. Einer von ihnen unbedingt. Der zweite Mann kam mit einer Hauptstrafe davon. Ebenfalls Glück hatten zwei Afrikaner aus Wetzikon und Russikon. Sie wurden in eine Arbeitserziehung eingewiesen, wo sie eine letzte Chance für eine Ausbildung erhalten. Der dritte im Bunde muss seine Strafe von dreieinhalb Jahren hingegen verbüssen. Die Verteidiger hatten vergeblich mildere vorwiegend bedingte Sanktionen gefordert. Der Gerichtsvorsitzende Sebastian Aeppli erklärte zum Schluss, dass das Dasein als Tankstellenräuber alles andere als harmlos, sondern vielmehr verwerflich sei.

 Secondos sind eben keine Richtigen Schweizer geschweige noch Eidgenossen. Secondos bleiben nur Schweizer Plagiate. Mit Kriminellem Blut? Das leide an der Sache manifestiert sich in dem, die drei könnten nicht ausgeschafft werden. Also Secondos tut nicht so als ob ihr zur Schweiz gehören würdet, ihr sind und bleibt auf ewig Ausländer.

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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