Verfügung zur Zwangs-Einquartierung


Für ihre Wahlkampagne erntet die Schwyzer Nationalratskandidatin Judith Uebersax (SVP) jetzt harsche Kritik.Quelle

«Es kann nicht sein, dass Sie nur um Aufmerksamkeit buhlen, statt Beiträge zur Lösung der Probleme beizusteuern», schreibt ihr das Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten (FIMM) in einem Brief, der gestern auch den Medien verschickt wurde. Uebersax hatte Flyer verteilen lassen, in denen der Eindruck erweckt wurde, dass wegen einer Einwanderungswelle Migranten in Schwyzer Haushalte zwangseinquartiert werden müssen (20 Minuten berichtete). Es sei stossend, dass Uebersax die Probleme der Schweiz allein den Migranten zuschreibe, heisst es weiter. Dagegen wehrt sich Uebersax: «Ich mache nicht den ­Migranten einen Vorwurf, sondern den Bundesbehörden, die die Einwanderung nicht besser regeln.»

 Richtig, für alle diejenigen Gutmenschen die so an den Asylanten festhalten, sollen einen oder zwei bei sich zuhause Beherbergen. Bevor sie uns vorschreiben wo das nächste Asylanten Auffanglager gebaut oder umgerüstet wird.   

 

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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