Häftlinge bei Ausschaffung von Baselbieter Polizisten geschlagen


Mit einem Schlagstock und Schlägen haben Polizisten am 7. Juli versucht, zwei nigerianische Ausschaffungshäftlinge in Zürich in ein Flugzeug zu verfrachten. Eine Administrativuntersuchung zeigt nun, wer für den Vorfall verantwortlich war.Quelle

Zürich. – Die Kantonspolizei Zürich hat den Vorfall am Flughafen Zürich untersucht und kommt zum Schluss, dass die Mitarbeiter der Zürcher Polizei «keine Arbeitspflichtsverletzungen begangen haben», wie der Zürcher Regierungsrat in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine AL-Anfrage schreibt. Mitarbeiter der Kantonspolizei Zürich seien bei Rückführungen jeweils unbewaffnet, sie würden also weder Mehrzweckstock noch Dienstwaffe tragen. Anders sieht die Ausrüstung jedoch bei jenen Polizisten aus, die den Zürchern an diesem Tag halfen. Für den ersten Ausschaffungsflug nach einjähriger Pause wurden die Zürcher von zwei Kollegen aus dem Kanton Basel-Land unterstützt. Der auf Filmaufnahmen festgehaltene Schlagstockeinsatz und der Schlag mit der blossen Hand kamen gemäss Untersuchung von den Baselbietern. Für die Zürcher Regierung ist die Gewaltanwendung «angesichts des äusserst heftigen Widerstandes» zwar verhältnismässig. Die abschliessende Beurteilung liege aber beim Kommandanten des Polizeikorps Basel-Land. Der Untersuchungsbericht wird deshalb den Baselbietern zugestellt, so dass diese selber über personalrechtliche Massnahmen entscheiden können.

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Wer Gewalt sät, wir auch Gewalt ernten. Der Asylant wehrte sich so massiv, dass der Einsatz des Schlagstock verhältnismässig war. Gewalt ist nicht immer die Lösung, doch es hilft.

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2 Gedanken zu „Häftlinge bei Ausschaffung von Baselbieter Polizisten geschlagen

  1. Gewalt geht immer zuerst von dem Auszuschaffenden aus, egal wie man es dreht und wendet. Eine freiwillige Ausreise würde viel Ärger vermeiden, für den Betroffenen ohnehin. Wer es anders will, bekommt das angemessen und umgehend. Besonders stossend ist dass jene die Gewalt anwenden um die Ausschaffung zu verhindern meist in der CH kriminell in Erscheinung traten. Und bei solchen Typen ist Null-Toleranz dringenst angezeigt.

    • Absolut richte, Deine Antwort Null Toleranz. Wen ich bedenke, wir der sich bereits am Boden zur wehr setzte. Das war im TV sehr gut zu erkennen. Wollte er Aufmerksamkeit erlangen? Oder dachte er, so könne er bleiben? Was für ein Schwachkopf.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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