Scientology zur Drogenaufklärung


Dass in einer Hochdorfer Schule Informations­material der Sekte Scientology zur Drogenaufklärung verteilt wurde, ruft nun die kantonale Dienststelle Volksschulbildung auf den Plan.Quelle

Solche Lehrmittel gehören nicht in den Unterricht. Ich habe die Schulaufsicht damit beauftragt, abzuklären, was da schiefgelaufen ist», sagte Dienststellenleiter Charles Vincent auf Anfrage von 20 Minuten. Er gehe jedoch davon aus, dass die beteiligten Lehrpersonen nicht realisiert hätten, wer hinter den Aufklärungsbroschüren stecke. Dies ging anderen offenbar auch schon so: Gemäss Vincent hat sich vor einigen Jahren ­bereits ein ähnlicher Fall ­ereignet.

 Es gab eine Zeit, da wurden Sektenmitglieder verfolgt und in KZ interniert, um ihre Seuche nicht zu verbreiten. Diese Massnahmen sind heute leider verboten. Noch viel schlimmer, die Tatsache das Berühmtheiten die Zugpferde solcher Volks vertiefter sind.

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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