Reitschule Bern; Treffpunkt der Linken Pest!


Am Donnerstagabend haben zwei Polizisten einen verdächtigen Mann bis in die Reitschule verfolgt. Im Innenhof sind sie von 30 bis 40 Personen bedrängt und getreten worden.Quelle

„Antifa“ Staatsfeind Nummer eins  

Im Berner Kulturzentrum Reitschule sind am Donnerstagabend zwei Zivilfahnder der Kantonspolizei festgehalten und verprügelt worden. Erst nachdem Verstärkung eingetroffen war, gelang den beiden Polizisten die Flucht aus dem Gebäude.

 

Die Betreiber des Berner Kulturzentrums Reitschule widersprechen der Kantonspolizei: Die Vorkommnisse vom Donnerstagabend würden im Polizeicommuniqué falsch dargestellt, hielt die Mediengruppe Reitschule am Freitag fest. «Die Darstellungen der Polizei entbehren jeglicher Grundlage und sind als Schutzbehauptung zur Rechtfertigung des unverhältnismässigen Polizeieinsatzes zu werten», heisst es weiter. Zum Beweis wollen die Reitschul-Betreiber am Montag Filmaufnahmen vom Einsatz veröffentlichen. Ein geistesgegenwärtiger Gast habe die Vorkommnisse auf Video dokumentiert, heisst es. Die Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule (IKuR) kündigte zudem eine Aufsichtsbeschwerde «gegen die fehlbaren Beamten» an. Das teilte die Kantonspolizei Bern am Freitag mit. Nach ihren Angaben waren die zwei Fahnder kurz nach 18 Uhr auf der Schützenmatte auf einen Mann aufmerksam geworden, der ihnen verdächtig erschien. Der Mann sei «gezielt in Richtung Reitschule» geflüchtet, die Polizisten seien ihm gefolgt und hätten ihn schliesslich festhalten können. Der Mann habe zunächst keine Gegenwehr geleistet, doch seien die Polizisten plötzlich von Drittpersonen bedrängt und am Verlassen der Reitschule gehindert worden.

Eskalation im Innenhof

Die Situation eskalierte laut Polizei schliesslich im Innenhof. Dort seien die Beamten von einer grösseren Gruppe tätlich angegangen worden. Die angeforderte Verstärkung habe durch einen Nebeneingang in die Reitschule gelangen müssen, weil das grosse Tor verschlossen worden sei. Die beiden Fahnder seien ihrerseits von 30 bis 40 Personen massiv bedrängt worden, «aus der Menge wurde auf die Polizisten eingetreten». Erst durch den Einsatz von Reizstoffspray und mit Hilfe der zusätzlichen Polizisten konnten die beiden Fahnder «die Reitschule fluchtartig verlassen». Sie seien leicht verletzt worden. Eine Leserreporterin, die sich nicht regelmässig in der Reitschule aufhält, am Donnerstagabend aber dort gegessen hatte, konnte die Ereignisse aus zwei Metern Entfernung beobachten. Die Polizisten seien äusserst provokant aufgetreten. «Eine Frau versuchte zu vermitteln, aber die Polizisten haben sie einfach weggestossen», sagte sie gegenüber 20 Minuten Online. Auch bei der Verhaftung des Verdächtigen seien die Fahnder unverhältnismässig vorgegangen. «Sie haben ihn auf den Boden gedrückt, obwohl er sich gar nicht gewehrt hat.» Als die Situation eskalierte, sei sie ins Innere geflüchtet. «Es kam zu einer Auseinandersetzung, aber es waren deutlich weniger als 40 Personen, die auf die Polizisten eingeprügelt haben.» Ein Mann, der mit den Fäusten auf die Polizisten eingeschlagen haben soll, wurde festgenommen. Der 25-jährige Schweizer wird verzeigt wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte, versuchter Körperverletzung, Hinderung einer Amtshandlung sowie Freiheitsberaubung. Zudem wird gegen Unbekannt wegen Freiheitsberaubung ermittelt. Die Aktion hatte noch ein nächtliches Nachspiel: Kurz vor Mitternacht zogen laut Polizei 40 bis 50 Personen Richtung Polizeiwache am Waisenhausplatz. Unterwegs griffen sie ein Patrouillenfahrzeug an. Die teils vermummten Personen forderten die Freilassung des Schweizers. Erst kurz nach 2 Uhr zogen sich die Aktivisten in die Reitschule zurück. Zu weiteren Vorfällen kam es laut Polizei nicht. Beim «verdächtigen Mann», den die Fahnder ursprünglich im Visier hatten, handelt es sich um einen 29-jährigen Nigerianer. Er wird wegen illegalem Aufenthalt verzeigt. Die Vorfälle in der Reitschule kommen zu einem politisch heiklen Zeitpunkt. Die Stadtregierung hat vor kurzem den neu ausgehandelten Leistungsvertrag mit dem Kulturzentrum ans Parlament weitergeleitet. Ein erster Entwurf war vom Stadtrat zurückgewiesen worden. Der zweite Entwurf stösst im Parlament wegen offener Sicherheitsfragen ebenfalls auf Widerstand.

Die Polizei, hätte besser zur schusswaffe gegriffen.Der Treffpunkt der unser Sicherheitsbehörden besser unter die Lupe nehmen müssten. Antifa eine Gewalttätige und  Kriminelle Gruppierung, die immer und immer wider in den Medien auffällt. Doch niemand unternimmt etwas gegen die Linke Pest. Zu stark ist die Antifa in der Gesellschaft verankert und toleriert. Da sie anscheinend gegen Rechts kämpfen, ist es den Behörden gleichgültig was sie gerade anstellen. Die Polizei unterstützt die Linke Szene indirekt und lässt sie gewähren.

 

 

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4 Gedanken zu „Reitschule Bern; Treffpunkt der Linken Pest!

  1. Die Reitschule ist das grösste Drecksloch, das ich kenne. Der ganze Multikultihaufen hängt mir zum Hals heraus. Wird Zeit, dass sie mal abgerissen wird, was zwar dazu führen könnte, dass sich dieses Gesindel sonst wo rumtreibt.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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