Reiche mit der Judenverfolgung gleichgesetzt.


Mit einer unbedarften Aussage, hat sich die österreichische Finanzministerin Maria Fekter Feinde gemacht. Sie hat das Anprangern der Banken und der Reichen mit der Judenverfolgung gleichgesetzt.
Die österreichische Finanzministerin Maria Fekter hat das Anprangern von Banken und Reichen mit der Judenverfolgung verglichen und damit eine heftige Kontroverse ausgelöst.

 Rechtsextremismus in Europa
 Am Rande des Euro-Finanzministertreffens im polnischen Breslau sagte die Politikerin der konservativen Österreichischen Volkspartei, es würden gerade «enorme Feindbilder in Europa gegen die Banken und die Reichen, die Vermögenden» aufgebaut.  So etwas habe es schon einmal gegeben, «damals verbrämt gegen die Juden, aber damals waren ähnliche Gruppierungen gemeint. Es hat das zwei Mal in einem Krieg geendet.» Deswegen müssten sich «wirklich alle anstrengen, damit so ein Szenario mit Sicherheit nicht kommt». Der sozialdemokratische Bundeskanzler der grossen Koalition, Werner Faymann, rief die Ministerin am Samstag zur Ordnung. Gerade Regierungsmitglieder seien aufgrund ihrer Vorbildfunktion gefordert, sich bei dieser Thematik «sensibel zu verhalten» und ihre Worte mit Bedacht zu wählen. Österreich habe überdies aufgrund der «Erinnerung an die Gräueltaten des Nationalsozialismus» eine besondere Verantwortung. Fekter wies den Vorwurf einer möglichen Verharmlosung der Judenverfolgung zurück. Sie habe nur ihre Sorge über «hetzerische Entwicklungen» zum Ausdruck gebracht, hiess es einer ersten Erklärung. In einer weiteren bekräftigte die Ministerin, dass die «Zeit des Nationalsozialismus mit ihren Gräueltaten und insbesondere dem Holocaust mit nichts anderem vergleichbar» sei.

<<<<< Buch tipp: 

So was Abscheuliches zu sagen ist natürlich nicht tolerierbar. Von einer Politikerin sowieso nicht. Die Äusserung war sicher nicht, unabsichtlich.

Weitere Bücher: Quelle

Zitat aus diesem Buch S.102 :  Die >>Aufklärung<< über den HOLOCAUST und der dazugehörige Leitspruch!!  >>Nie wieder!<< werden als ideologische Waffe missbraucht, um jüdische Interessen durchzusetzen.

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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