Polen und EU-Kommission erwarten Krieg


Polen hat derzeit den Vorsitz in der EU-Ratspräsidentschaft. Hinter den Kulissen spielen sich bei der EU dramatische Szenen ab: Jacek Rostowski, Finanzminister Polens, sagte: »Europa ist in Gefahr. (…) Die Eurozone muss gerettet werden.« Die Schockwellen eines Scheiterns würde auch die EU nicht überdauern. In der Folge werde es Krieg um Geld geben. »Wir dürfen nicht zulassen, dass es soweit kommt«, sagte der Minister, dessen Land kein Mitglied der Eurozone ist. Auch die EU-Kommission sieht das jetzt so und spricht über Kriegsszenarien mitten in Europa.Quelle

Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski erwartet mittelfristig Krieg in Europa, wenn erst die Eurozone und dann die Europäische Union auseinanderbricht. Rostowski berichtete führenden EU-Politikern über ein privates Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen im Warschauer Finanzministerium, der jetzt Vorstandsvorsitzender einer großen polnischen Bank sei. Dabei sei es um die gegenwärtige Euro-Krise gegangen. »Er sagte, nach derartigen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen kommt es selten so, dass man zehn Jahre später noch eine Kriegskatastrophe verhindern kann. Ich denke ernsthaft daran, eine Greencard für meine Kinder in den USA zu erwerben«. Auch EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso erwartet jetzt Krieg in Europa, wenn die Eurozone zerbricht. Wenn Regierungen nicht mehr weiterwissen, dann lenken sie die

Bevölkerung um des eigenen politischen Überleben willens mitunter ab, indem sie den Unmut auf einen äußeren Feind richten. Die Geschichte der Kriege ist auch eine Geschichte von Ablenkungsversuchen, die das Versagen von Staatsführungen kaschieren sollten. In Europa glaubte man all das seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges überwunden zu haben. Doch europäische Geheimdienste sprechen seit einigen Monaten schon ganz offen von der Möglichkeit bevorstehender Kriege. Und zwar in Europa. Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa« sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht. Hudson prognostizierte völlig nüchtern den Zusammenbruch der Euro-Zone, die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen und deren Ablenkung durch bewusst provozierte Kriege. Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald. Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner.  Vor zwei Jahren hatte der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Systempresse schwieg damals. Ende April 2010, ein Jahr nach dem Bekanntwerden der BND-Studie vom Mai 2009, haben sich in der europäischen Hauptstadt Brüssel die Vertreter mehrerer westlicher Geheimdienste getroffen. Es gab keine Beobachter. Und es gab keine Presseerklärungen, die die Vertreter der Systempresse hätten abschreiben können. Denn das Thema war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Es ging bei dem »privaten« Treffen höchster Geheimdienstler um die Sorge der Beteiligten vor einer scheinbar kaum noch abzuwendenden Katastrophe – mögliche Kriegsszenarien mitten in Europa. Man ist in Geheimdienstkreisen inzwischen ernüchtert, hofft nicht mehr wie die Politik auf den von allen Politikern immer noch angekündigten Aufschwung. Die Wahrscheinlichkeit von Kriegsszenarien inmitten Europas ist inzwischen realistischer geworden. Die einen EU-Bürger wollen von den anderen EU-Bürgern ihr Geld wiederhaben – und werden es nicht bekommen. Eine nicht mehr aufzuhaltende Spirale brutalster Interessengegensätze wird in Marsch gesetzt. Millionen Europäer werden mit nicht absehbaren politischen Folgen auf die Straßen gehen. Die EU wird in ihren Grundfesten erzittern.  In solchen Situationen haben – geschichtlich betrachtet – Politiker den Unmut der Bevölkerung stets auf einen äußeren Feind gelenkt. Im Klartext: Es gab dann Krieg. Er wurde immer dann ausgerufen, wenn die Regierungen sich nicht mehr in der Lage sahen, die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu finanzieren. Wenn für medizinische Versorgung, für soziale Leistungen, für die Alten und Schwachen, für die Bildung der Jugend, für Straßenbau und Energiesicherung kein Geld mehr vorhanden ist, dann zerstört man den letzten Rest mit Krieg. Danach ist ein Neubeginn und ein neues Wachstum für die Finanzmaschine gesichert. Die Menschen müssen alles wieder aufbauen. Sie haben dann auch wieder Arbeit. Das war die Prognose, die wir Ihnen an dieser Stelle unter Berufung auf Geheimdienstquellen schon im Mai 2010 gestellt haben. Anderthalb Jahre später sprechen nun auch die EU-Kommission und die polnische EU-Ratspräsidentschaft von einem möglichen neuen Krieg in Europa. In den großen deutschen Medien findet sich dazu nicht ein Wort. Warum auch? Für das dumme Volk da draußen gibt es doch Brot und Spiele – bis es kracht und alles zusammenbricht. Deshalb an dieser Stelle nochmals der Hinweis: Europa steht vor dem Crash. Und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten müssen, erfahren Sie hier.

Die Europazone ist und war von Anfang eine Fehlentscheidung. Mitgliederstaaten oder besser gesagt deren Bürger bekommen es nun hautnah zu spüren. In den Meisten Länder der EU fehlte es damals an einer Politischen Kraft wie die SVP die es zu verhindern weiß, dort beizutreten. Hätte wir nicht unserer“ Schweizerische Volkspartei“ währen wir bestimmt schon seit Anfang dabei. Das leide Problem der Bevölkerung der Nachbarstaaten ist, dass die meisten sich nicht für Politik interessieren und sich danach richten müssen, was die Machthaber einer Regierung ohne Widerstand alles anstellen können. Nun zu jammern bringt leider auch nicht mehr viel.   

 

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