Fischbacher wollen kein Asylzentrum


Die Einwohner von Fischbach sind skeptisch gegenüber dem geplanten Asylzentrum. Daran konnte am Mittwoch auch Regierungsrat Guido Graf nichts ändern.Quelle


Die Meinung vieler Fischbacher zum geplanten Asylzentrum ist unübersehbar: «Wir wollen kein Asylzenter» oder «Fischbach bleibt Fischbach» steht auf grossen Leintüchern im Dorfzentrum. Die Regierung möchte auf Anfang 2012 das alte Bürgerheim auf der Mettmenegg in Fischbach als neues Asylzentrum in Betrieb nehmen. Es soll bis zu 55 Plätze für Asylbewerber bieten und einen Teil des Zentrums in Malters ersetzen, das auf Ende des Jahres geschlossen wird.   Manche Gegner des Asylzentrums kämpfen mit harten Bandagen: Die Eigentümerfamilie des Bürgerheims hat am Mittwoch per Post zwei anonyme Drohungen bekommen. «Das verurteilt die Gesamtregierung aufs Schärfste», sagte Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf gestern an einem Informationsanlass in Fischbach vor rund 250 Personen aus der Region.
Bei den Einheimischen war die Verunsicherung gross: So fürchtete ein Besitzer eines Einkaufsmarktes in Zell Diebstähle. Man solle die Asylbewerber lieber nach Willisau zum Einkaufen schicken, meinte er. Hugo Steinmann von der CVP Fischbach kritisierte die Kommunikationsstrategie des Kantons: «Man verheimlicht alles, was möglich ist, und schafft dann Fakten.» Pikant: Der Vertrag zur Nutzung des alten Bürgerheims auf der Mettmenegg in Fischbach ist noch nicht unterschrieben, wie Asylkoordinator Raymond Caduff bestätigt. Warum ist die Regierung schon vor Vertragsabschluss an die Öffentlichkeit gegangen? Regierungsrat Guido Graf wollte sich dazu gestern nicht äussern. Am Ende des Abends lud Graf die Fischbacher ein, das Asylzentrum in Emmen zu besichtigen. Bei der definitiven Entscheidung um ein Asylzentrum hat die Bevölkerung jedoch nichts zu melden.

Wer will denn ein Asylzentrum? Kein einziger Kanton möchte solche in der Agglomeration. Probleme mit Asylanten gibt es genug. Linke und Gutmenschen, können einen Flüchtling bei sich zu Hause beherbergen, bevor die uns sagen was zu tun ist. So als Untermieter, alles auf eigene Kosten, jedoch könne sie es meinetwegen von der Steuer anziehen.  Also zurück woher sie alle auch her stammen.  

 

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14 Gedanken zu „Fischbacher wollen kein Asylzentrum

  1. Vielleicht sollte man ein Asylzentrum neben dem Haus von diesem Guido Graf eröffnen. Das dürfte vielleicht die Augen öffnen, denn nur die direkte Bereicherung holt Tiefschläfer in die harte Realität zurück.

    • Die Linken Chaoten sind immer oder meistens diejenigen die solche angriffe verüben. Der Schweizerische Staatschutz hat es aber in den Letzten Jahren verschlafen sich auf die Antifa Szene zu konzertieren. Nun haben sie das Desaster.

  2. Nein keins Bauen, sonderen er soll sie doch gleich zu sich ins Bett nehmen!
    Wenn gehen die Augen von unseren Politiker auf, was muss noch alles geschehen…..

  3. Man sollte nicht nur die SVP voran treiben, wir haben doch 2,3 ganz andere gute Parteien die wir unterstützen sollten.
    Es wird Zeit das auch die Anerkennung bekommen!

    • Ganz klar, habe ich auch keine Einwände. Jedoch die PNOS ist keine politische wählbare Partei, ist in keiner Regierung vertreten. Auch kennt die niemand ausser die der Szene und die Linken. Noch nie gab es ein Plakat der PNOS. Oder einen positiven Artikel in der Zeitung.
      Der Innhalt ist ganz klar auch der meine. Doch die PNOS wir immer ein Schattendasein leben. Bist du irgendwoh Mitglied??

  4. Da gebe ich dir ja ganz klar recht!
    Aber ich sehe ja eigentlich genau da das Problem.
    Es reicht nicht nur eine strake Partei, müsste schon eine 2 dazu kommen!
    Wenn man wirklich etwas bewegen möchte…
    Nein bin nirgends ein Mitglied.

    Vereint für eine bessere Zukunft, das müsste doch das Moto sein!

    • Dann werde auch Du Mitglied in der SVP, etwas zu bewegen heisst Opfer bringen. 60.- pro Jahr ist ein klar, wen ich sehe was wir mit der SVP alles ändern konnten in den letzten Jahren.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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