Abschied vom Mythos der sicheren Schweiz


Die Delikte fanden vor allem auf der Strasse und nicht im häuslichen Bereich statt, wie Killias ausführte. In den vergangenen fünf Jahren seien 10 Prozent der Befragten von Gewalt oder Drohungen betroffen gewesen. Bei der Opferbefragung 2004 hatten noch 7,2 Prozent über eine solche Erfahrung in den letzten fünf Jahren berichtet. Die Delikte seien gegenüber früheren Jahren tendenziell auch schwerer ausgefallen und beträfen vor allem Leute bis 26 Jahre.Quelle

Folge des Ausgangsverhaltens
Diese Entwicklung sei eine logische Folge des heutigen Ausgangsverhaltens, sagte Killias. Immer mehr junge Leute strömten an den Wochenenden in die Städte. «Wenn Hunderte Jugendliche den Samstagabend mit einer unbeschränkten Menge Alkohol am Zürcher Hauptbahnhof verbringen, wäre es ein soziologisches Wunder, wenn dort keine Gewalt passieren würde», sagte der Forscher. Mit dem oft zitierten Wertezerfall habe die Deliktzunahme weniger zu tun, zeigte sich Killias überzeugt. Auch Raubüberfälle haben gemäss der Umfrage in den letzten fünf Jahren zugenommen. 2,2 Prozent der Befragten gaben an, sie seien überfallen worden. Betroffen seien vor allem Personen bis ungefähr 40 Jahre. Die Anzahl Raubüberfälle liegt aber noch unter dem europäischen Durchschnitt.

Killias beobachtet eine Zunahme der Überfälle auch seit der Verbreitung der modernen Kommunikationsmittel. Weil fast jede Person ein Handy oder Smartphone bei sich trage, seien Raubüberfälle auf der Strasse wieder lukrativer geworden. Einen ähnlichen Effekt vermutet der Kriminologe bei den Einbrüchen. Mit dem hohen Goldpreis lohnten sich Einbrüche wieder mehr, sagte er. Selbst ein «Taufketteli» bringe den Dieben einen anständigen Erlös.

Internationale Banden
Gaben bei der Opferbefragung 2004 noch 5,1 Prozent der Befragten an, in den letzten fünf Jahren Opfer eines Einbruchs geworden sein, waren es in der jüngsten Umfrage 7,1 Prozent. Killias vermutet auch einen Zusammenhang mit der organisierten Bandenkriminalität. Internationale Einbrecherbanden suchten sich immer häufiger die Schweiz als Zielland aus. Nicht ganz zufällig: «Wäre ich ein Bandenmitglied im französischen Lyon, würde ich auch Genf als Ziel auswählen», sagte Killias. Denn nur in der Schweiz seien das Strafrecht und das Strafprozessrecht so milde. Ein Einbrecher könne fast schon davon ausgehen, dass er nicht in Untersuchungshaft kommt.

Zu wenige Polizisten
Die Resultate der Opferbefragung, die seit 1984 im Abstand von rund fünf Jahren durchgeführt wird, nimmt die Polizei sehr ernst, wie der Berner Polizeikommandant Stefan Blättler sagte. Die Resultate würden analysiert und mit der Polizeistatistik verglichen. In sieben Kantonen werden zudem noch Vertiefungsstudien ausgewertet. Deren Ergebnisse sollen im Herbst bekannt werden. Die Sicherheit im öffentlichen Raum könne nicht alleine an die Polizei delegiert werden, sagte Blättler. Das sei eine globale Aufgabe der Gesellschaft. Zudem leide die Polizei unter Personalmangel und müsse immer mehr administrative Aufgaben übernehmen. «Wir haben Personalbestände, die immer noch auf dem Mythos der sicheren Schweiz basieren», sagte Blättler.

 Aus Rassistischen Gründen, wird natürlich nicht aufgezeigt wie viele Delikte von Ausländer verübt werden. Die meisten bestimmt von Balkanesen. Schreiben will das niemand. Sogar nicht eine Zeitung. Auch die Afrikaner und Schwarzafrikaner sind nicht ohne. Die haben kaum etwas zu verlieren. Die sind alle Genetisch bedingte  Minderwertigkeitsgefühler? Oder Minderwertikeitskomplexer? 

    

 

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2 thoughts on “Abschied vom Mythos der sicheren Schweiz

  1. Ein kurzer Blick in die hiesigen Gefängnisse und Kriminalitätsstatistiken erübrigen sämtliche Diskussionen. Da bringt auch ein Geschwafel um den heissen Brei eines Herr Killias gar nichts. Fall erledigt!

    1. Zu Gutmütige Politiker und Gutmenschen, bringen unser Land in eine Lage der Masseneinwanderung. Jeder der eine andere Ansicht vertritt, sollte verpflichtet werden, einen Asylanten bei sich zu Hause aufzunehmen und zu beherbergen. Bevor sie uns vorschreiben was die ganze Gesellschaft machen muss.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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