«Gotteslästerliche Menschenverachtung»


Bischofskonferenz protestiert gegen SVP-Inserat

Seit einigen Tagen erscheint in Zeitungen ein SVP-Inserat mit dem Titel: «Kosovaren schlitzen Schweizer auf!» Nun protestiert die Schweizer Bischofskonferenz gegen die «gotteslästerliche Menschenverachtung» in dem «Hetzinserat».Quelle


Die Schweizer Bischofskonferenz wendet sich gegen ein Inserat der SVP mit dem Titel «Kosovaren schlitzen Schweizer auf!». Die Kommission für Kommunikation und Medien und die Dienststelle Migration der Bischofskonferenz appellieren in dem Communiqué vom Freitag an die Verantwortung der Medien gegen Hetze und Hass. In dem «Hetzinserat» werde ein Verbrechen eines Täters zu einem Verbrechen einer ganzen Volksgruppe gemacht und unverhohlen der Hass einer Volksgruppe auf eine andere geschürt. Die Publikation dieses Inserats stelle einen erneuten Dammbruch in der politischen Kultur der Schweiz dar. Die Bischofskonferenz fordert alle Verantwortlichen in den Medien auf, dieser «gotteslästerlichen Menschenverachtung» keinen Platz mehr einzuräumen. Verschiedene Medienhäuser verweigerten die Publikation dieses Inserats. Diesen danke die Bischofskonferenz ausdrücklich.

Am 15. August hatten in einem Restaurant in Interlaken im Berner Oberland zwei Kosovaren einen 45-jährigen Schwinger angegriffen. Einer verletzte den Schweizer schwer mit einem Messer. Die SVP beschreibt diesen Vorfall im Inserat und wirbt gleichzeitig für ihre Volksinitiative «Masseneinwanderung stoppen».

Wo ist hier der Gott, der nur eine Theorie darstellt. Jedoch einen Irrglauben verbreitet dem Millionen verfallen sind.  Kirchenvertreter sind nicht erst zu nehmen. „Der Glaube ist dass Ende aller Wissens“.

Waren es nun Kosovaren oder nicht? Die Tatsache lässt sich nicht verleugnen.  Währen es im Gegensatz eine andere Nationalität gewesen zbs. ein Amerikaner oder ein Italiener, hätte kein Mensch ein Aufruhr gemacht. Nur gewisse Länder geniessen  scheinbar den Titel „Rassen“  Um Politische Parteien als Rassisten zu beschimpfen. Medien Häuser die einseitig berichten, sind zu Ignorieren oder erst gar nicht zu lesen. Doch die Presse schreit immer für Pressefreiheit, ja so lange es ihnen dinglich ist. Somit bin ich froh dass wenigstens die Luzerner Zeitung es druckte.  

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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