Schulabgänger: Zu jung zum arbeiten


Mit der früheren Einschulung verlassen schon 14-Jährige die Schule. Arbeiten dürften sie dann noch gar nicht. Und in den kommenden Jahren verschärft sich das Problem sogar noch.Quelle

Mit der früheren Einschulung gibt es bereits 14-Jährige, die die obligatorische Schulzeit absolviert haben. Das stellt die Schulabgänger aber vor Probleme, denn für eine Lehrstelle sind 14-Jährige im Grunde noch zu jung: Für Jugendliche bis 15 Jahre gilt ein grundsätzliches Arbeitsverbot. Wollen 14-Jährige eine Lehre machen, so ist eine behördliche Bewilligung nötig. Weil immer mehr Luzerner Gemeinden die Basisstufe einführen, bei der Kindergarten und die ersten beiden Primarschuljahre zusammengelegt sind, dürfte sich die Zahl der jungen Schulabgänger in den kommenden Jahren erhöhen. Bei den Behörden sieht man derzeit jedoch noch keinen Handlungsbedarf. Bei den Behörden sieht man derzeit keinen Handlungsbedarf. «Es handelt sich um Einzelfälle», sagt Josef Widmer, Leiter der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung. Und dies werde vorläufig auch so bleiben.

 Die Kinder können immer wenige lang Kind sein. So jung bereits in die Schule, und später noch jünger in den Lehrbetrieb ist sicherlich für die Kinder nicht förderlich. Zumal es bald an Kinderarbeit grenzt.

   

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