Zahl der Einwanderer aus Osteuropa überproportional gestiegen


Die Zahl der Osteuropäer im Schweizer Arbeitsmarkt ist im vergangenen Mai im Vergleich zum Mai 2010 proportional stärker gestiegen als jene aus der übrigen EU. Seit Mai haben Bürger von acht neuen EU-Staaten freien Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Quelle


Für Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn gilt seit Anfang Mai 2011 die volle Personenfreizügigkeit. Gemäss dem neusten Monitor Zuwanderung des Bundesamtes für Migration (BFM) wurden im Mai 989 Aufenthalts- und 1210 Kurzaufenthaltsbewilligungen für Bürger dieser Länder erteilt. Im Mai 2010 dagegen waren es 122 Aufenthaltsbewilligungen und 1210 Kurzaufenthaltsbewilligungen gewesen. Für Arbeitnehmer aus den 17 „alten“ EU-Staaten sowie den EFTA-Ländern (EU-17/EFTA) wurden im Mai 2011 5306 (Vorjahr 3915) Aufenthalts- und 5993 (4311) Kurzaufenthaltsbewilligungen ausgegeben. Die Zahl der effektiven Neuzugänge aus den acht osteuropäischen Staaten war im vergangenen Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 18 Prozent höher, jene der Arbeitskräfte aus den „alten“ EU- sowie den EFTA-Ländern (EU-17/EFTA) um 16,2 Prozent. Arbeitslosenquote sinkt
Gründe für die verstärkte Zuwanderung aus den acht neuen EU-Ländern sind laut BFM das Wirtschaftswachstum und die entsprechend höhere Bedarf der Unternehmen nach Arbeitskräften. Die Arbeitslosenquote sank von Mai 2010 bis Mai 2011 von 3,8 auf 2,9 Prozent. Von Mai 2010 bis Mai 2011 stieg der Anteil der ständig im Land lebenden Ausländerinnen und Ausländer um 2,5 Prozent auf rund 1,74 Millionen Menschen. Gegen zwei Drittel (64,4 Prozent) von ihnen stammen aus dem EU- und dem EFTA-Raum. Für Rumänien und Bulgarien, die jüngsten EU-Mitglieder, gelten zurzeit noch Kontingente.

 Genau die Ausländer wollen wir aber nicht, ausser für das Gesundheitswesen (Pflege) oder die Gastronomie sind sie akzeptabel. Sogenannte Arbeiter Ameisen, schuften bis sie umfallen.

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2 thoughts on “Zahl der Einwanderer aus Osteuropa überproportional gestiegen

  1. Dazu wird in absehbarer Zeit der Familiennachzug dieser Menschen kommen. Somit wird der Arbeitsmart weiter erhebllich konkurriert werden. Keine guten Aussichten für junge Schweizer die ins Erwerbsleben einsteigen wollen/müssen. Und aufgrund der offenen Grenzen wird man gegen den weiteren ungebremsten Zuzug nichts machen können. Somit wird es auch auf dem Wohnungsmarkt, den Strassen, im Zug etc. weiter erheblich enger werden und somit die Lebensqulität für jeden spürbar abnehmen. Rumänien, Bulgarien und später die Türkei werden die Einwanderung in absehbarer Zeit ebenfalls noch erheblich erhöhen. Es ist Zeit für einschneidende Gegenmassnahmen will man noch etwas retten wenn es überhaupt noch etwas zu retten gibt.

    1. Nach 2014 gilt die unbeschränkte Zuwanderung, auch für Bulgarien und Rumänien. Dan kommt der letzte Dr……… auch noch.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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