Kinder als Einbrecher


Es ist Ferienzeit – und die Diebe haben wieder Hochsaison. Erschreckend: Auch Frauen und Kinder sind als Langfinger am Werk.Quelle


Den Sommer über stehen viele Häuser leer, weil die Besitzer in die Ferien verreist sind: ein ­gefundenes Fressen für Ein­brecher. Deshalb rufen die Kantonspolizeien zu erhöhter ­Aufmerksamkeit auf und empfehlen, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden

«Ein Einbrecher muss aber nicht männlich und klassisch mit schwarzer Mütze unterwegs sein», warnt Andreas Mock, Sprecher der Kapo Solothurn. Auch Frauen, Jugendliche oder Kinder verübten Diebstähle. Oftmals würden diese auch von Banden aus Osteuropa oder Frankreich gezielt zum Auskundschaften geschickt. «Frauen und Kinder fallen eben weniger auf», so Mock. Am häufigsten würden Einbrüche aber nach wie vor von Männern begangen.

 Einfach beim Namen nennen. Es sind meistens Personen aus Bulgarien und Rumänien, die ihre kleinen schicken.  Kinder kann man nicht inhaftieren und muss sie sofort wider freilassen. Jedoch das der  Einbrecher (siehe Bild) mit der Schusswaffe auftauche, ist eher selten. Wen ja, ich bin bereit.  

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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