Trinkwasserkonsum steigt mit dem Bildungsniveau


Schweizer Hahnenwasser ist nach wie vor sehr beliebt. Gemäss einer Umfrage des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) konsumieren rund 80 Prozent der Bevölkerung regelmässig Trinkwasser; 60 Prozent gar mehrmals täglich.Quelle

 


Tendenziell trinken Deutschschweizer häufiger „Hahnenburger“ als Romands und Tessiner, wie Crisanto Farese von Demoscope am Donnerstag vor den Medien in Zürich sagte. Zudem steige der Trinkwasserkonsum mit dem Bildungsniveau einer Person. Demoscope führte die Umfrage im Auftrag des SVGW durch. Befragt wurden im Mai 1400 Personen im Alter von 15 bis 74 Jahren – 700 in der Deutschschweiz, 400 in der Westschweiz und 300 im Tessin. Zur Wahrnehmung des Trinkwassers befragt wurde die Bevölkerung nach 2001 und 2006 bereits zum dritten Mal. Laut Farese hat die Beliebtheit des Trinkwassers in den vergangenen 10 Jahren deutlich zugenommen. Gaben 2001 46 Prozent der damals Befragten an, sie tränken mehrmals täglich Hahnenwasser, so waren es bei der jüngsten Umfrage bereits 64 Prozent. Als Hauptgründe genannt wurden der gute Geschmack, der günstige Preis und weil Trinkwasser gesund sei.

Mehrheit mit Hahnenwasser zufrieden
Ledliglich 6 Prozent der Befragten gaben an, nie Hahnenwasser zu konsumieren, weil sie entweder Mineralwasser bevorzugen, den Geschmack von Trinkwasser nicht mögen oder weil sie der Meinung sind, dass Hahnenwasser zu viel Kalk enthalte. Kein Vertrauen ins Trinkwasser haben lediglich 3 Prozent. Auch die Qualität des Trinkwassers stuften die Konsumenten höher ein als bei den beiden vorangegangenen Umfragen. 93 Prozent der Befragten finden die Trinkwasserqualität mindestens gut, 60 Prozent sogar sehr gut. 2001 beurteilten lediglich 36 Prozent und 2006 48 Prozent das Hahnenwasser als sehr gut. Die hohe Akzeptanz des Hahnenwasser wird durch die Aussage von 83 Prozent der Befragten gestützt, Wasser aus dem Hahn sei dem Mineralwasser ebenbürtig. Ein Viertel hält Trinkwasser sogar für besser.

So klar erhalte ich selten die Bestätigung über mein Bildungs- Niveau. Denn ich trinke ausschließlich Hahnenwasser. Auch deshalb werden die nächsten großen Kriege um Wasser geführt.

  

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Asylbewerber putzen Luzerner Schulhäuser


Die Stadt Luzern lässt in einem Pilotversuch arbeitslose Flüchtlinge und Asylsuchende Schulhausanlagen putzen. Diese können sich beim «Team blitzblank» etwas dazu verdienen.Quelle

Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk Zentralschweiz (SAH) bietet seit letztem Wochenende dieses Arbeitsprojekt an – in Zusammenarbeit mit der Stadt Luzern.  An den Wochenenden reinigt das «Team blitzblank» der SAH Zentralschweiz sieben Schulanlagen. Die Mitarbeiter des «Teams blitzblank» sind erwerbslose Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen sowie Asylsuchende (Ausweise N, F, B und C) aus der Stadt und der Agglomeration von Luzern. Sie entfernen Scherben, sammeln Zigarettenstummeln und groben Abfall, leeren Kehrichteimer und entfernen Fäkalien. Sie reinigen jedoch keine grossen Flächen, wie die Stadt Luzern in einer Mitteilung schreibt.

  Ein Wunder, die Asylanten können arbeiten. Natürlich freiwillig. Den sonnst währe es ja ein Arbeitslager. Die Flüchtlinge müssten zum Arbeiten gezwungen werden. Das bei uns ist kein Ferienlager. Den Lebensunterhalt abarbeiten, das währe das einzig richtige.

Lebenserwartung der Männer zum ersten Mal bei über 80 Jahren


In der Schweiz ist 2010 die Lebenserwartung der Männer erstmals auf über 80 Jahre gestiegen. Sie stieg von 79,8 Jahren im Jahr 2009 auf 80,1 Jahre an. Bei den Frauen stieg sie von 84,4 auf 84,5 Jahre.Quelle


Die seit 1992 beobachtete Verringerung des Unterschieds zwischen der Lebenserwartung für Frauen und Männer setzt sich demnach fort, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte. Im Jahr 1992 betrug der Unterschied noch 6,9 Jahre. Bis 2010 ging er auf 4,4 Jahre zurück. Die Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung 2010 ist zudem geprägt von einer steigenden Zahl der Geburten, Eheschliessungen und Scheidungen. Die Anzahl Todesfälle blieb weiterhin relativ konstant. Nur bei den eingetragenen Partnerschaften war ein Rückgang zu verzeichnen.

Frauen bei erster Geburt im Schnitt über 30 Jahre alt
2010 wurden in der Schweiz 80’300 Kinder geboren, was einer Zunahme von 2,6 Prozent (+2000) entspricht. Das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes lag 2010 erstmals bei über 30 Jahren (30,2 Jahre gegenüber 28,9 Jahre im Jahr 2001). Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau stieg von 1,50 im Jahr 2009 auf 1,54 im Jahr 2010. Seit 2001 (1,38 Kinder pro Frau) nimmt dieser Indikator jedes Jahr zu. Die durchschnittliche Anzahl Kinder bei Frauen ausländischer Nationalität stieg von 1,82 im Jahr 2009 auf 1,91 Kinder im Jahr 2010. Bei den Schweizerinnen stieg diese Zahl von 1,40 (2009) auf 1,42 Kinder (2010). Das BFS hält dazu fest, dass die durchschnittlich 2,1 Kinder pro Frau, die für den Generationenerhalt notwendig wären, würden bei weitem noch nicht erreicht, schreibt das BFS.

Mehr Hochzeiten – und noch mehr Scheidungen
2010 haben 43’300 Paare geheiratet, im Vorjahr waren es 41’900 (+3,2 Prozent). Gut 700 Paare entschieden sich für die eingetragene Partnerschaft – ein Rückgang um 17,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den grösseren Anteil (69 Prozent) machten die Partnerschaften von männlichen Paaren aus. 2010 wurden 22’100 Scheidungen ausgesprochen. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um 2800 Fälle oder um 14,3 Prozent. Mit Ausnahme von Glarus und Schaffhausen wurde in allen Kantonen eine Zunahme der Scheidungen festgestellt. Die durchschnittliche Anzahl Ehejahre zum Zeitpunkt der Scheidung liegt bei 14,5 Jahren. In der Schweiz werden besonders viele Ehen nach sechs Ehejahren geschieden. Zudem wird bei den Ehen, die 20 Jahre oder länger dauern, ein wachsendes Scheidungsrisiko beobachtet.

Kein Wunder will sich  bei uns jeder einnisten und breitschlagen. Für diese Qualität kämpfen wir. Das immer mehr Ehen geschieden werden ist kein wunder. Es Heiraten auch immer mehr Schweizer/inne einen Ausländer/innen. Nicht alle Kulturen sind untereinander kompatibel. Mischehen sind der Untergang einer Zivilisation, der Kultur und der Erbmasse. Mischehen sind wie „Inzucht“ daraus entsteht schlechtes Erbgut.  

Gastbetriebe blitzen mit Beschwerden ab


Die Basler Behörden wollen „Fümoar“-Beizen, in denen trotz des geltenden Rauchverbots gepafft wird, nicht mehr länger dulden. Nur noch kleine Raucherlokale sollen vorderhand toleriert werden. Der Verein „Fümoar“ will weiter kämpfen.Quelle

Das behördliche Aus für das inzwischen landesweit bekannte und von über 160 Gastgewerbebetrieben im Stadtkanton praktizierte Basler „Fümoar“-Modell kam am Donnerstag doppelt: Gleich zwei Departemente beurteilten das Vereinsmodell als unzulässig, weil es der Umgehung des Gastgewerbegesetzes und des Schutzes vor Passivrauchen diene. Das Bau-und Verkehrsdepartement (BVD) berief sich dabei auf ein Urteil des Bezirksgerichts Arbon. Dieses war letzte Woche zum Schluss gekommen, dass ein Wirt, der einen Verein betreibt, damit seine Gäste rauchen dürfen, gegen das Rauchverbot verstösst.

Zwei Beschwerden abgewiesen
Am Donnerstag wies das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) zudem die Beschwerden von zwei „Fümoar“-Lokalen ab. Ein Restaurant und eine Diskothek hatten die letztes Jahr durch das Arbeitsinspektorat verfügte Durchsetzung des Rauchverbots nicht akzeptieren wollen, weil ihre Lokale nicht öffentlich seien.Das WSU kam jedoch nun zum Schluss, dass die beiden Lok ale als öffentlich zu betrachten seien, weil nach dem „Fümoar“-Modell der Kreis der Gäste praktisch unbegrenzt sei. Zudem habe der Verein „Fümoar“ keine genaue Kontrolle über seinen Mitgliederbestand – es sollen rund 120’000 sein. Selbst wenn sie als nicht öffentlich qualifiziert würden, müssten die beiden Beschwerdeführer das Rauchverbot einhalten, hält das WSU fest. Denn das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen verbiete das Rauchen auch in nicht öffentlichen Räumen, wenn diese mehr als einer Person als Arbeitsplatz dienen. Die Basler Behörden wollen nun die „Fümoar“-Beizen nicht länger tolerieren: Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartements, wies die Raucherbeizen nun in einem Brief auf eine Anpassung der Vollzugspraxis hin: Betrieben, in denen weiterhin geraucht wird, droht eine kostenpflichtige Verfügung.

 Richtig, so soll es auch sein. Raucher als Asoziale der Gesellschaft.

Luzerner Strassenmusiker dürfen nur noch vier Mal im Monat spielen.


Das hat der Stadtrat gestern entschieden – und ignoriert damit die Meinung des Parlaments.Quelle

Ab dem 1. Juli dürfen Strassenmusiker in Luzern nur noch viermal monatlich auftreten. Der Stadtrat hat dies in einer Verordnung beschlossen, obwohl das Parlament sich vorgängig mehrheitlich gegen eine Einschränkung ausgesprochen hatte. «Das Anliegen der betroffenen Bevölkerung wird ­höher gewertet als der politische Wille», so die zuständige Stadträtin Ursula Stämmer. Anwohner und Geschäfte hätten einen ganzen Stapel Beschwerden eingereicht – massiv mehr als in Vorjahren. Wie die neue Regelung konkret umgesetzt werden soll, wird nun von der Stadt gemeinsam mit der Luzerner Polizei angeschaut. Gezielte Kontrollen würden im Moment keine durchgeführt. «Die Polizei reagiert aber auf Meldungen, wenn sich jemand gestört fühlt»,

Genau aus dem Grund, oder wegen diesen Bettlermusikanten (siehe Bild) aus Rumänien und Bulgarien wurde das Gesetz erlassen. Es trifft die falschen. Da ich in der Stadt Wohne, weiß ich von was ich schreibe. Doch hätte die Politik nur den ein das Spielen verboten, währe sofort der Rassismus Artikel angewandt worden. Wir schneiden uns ins eigene Fleisch in dem wir die Ausländer und die Fremden schützen. Die Linken schaden uns. Doch diese Erkenntnis ist leider wendigen vorgehalten.    

 

Die USA rüffeln die Schweiz


Die USA rüffeln die Schweiz wegen minderjährigen Prostituierten. In Zürich ist indes von diesen wenig zu sehen, sagen Experten. Auch andere Kantone machen gegen Mädchen auf dem Strich mobil.Quelle

Wie im letzten Jahr wird die Schweiz auch 2011 wegen der rechtlichen Handhabe von minderjährigen Prostituierten von den USA gerügt. Zwischen 1500 und 3000 Frauen und Minderjährige sollen laut USA hierzulande zu Arbeit im Sexgewerbe, zu Bettelei oder Diebstahl gezwungen werden. Die Schweiz, so scheint, hat offenbar ein Problem mit zu jungen Prostituierten.

Doch stimmen die Vorwürfe auch? Fakt ist, dass die Schweiz als eines der einzigen westlichen Länder die Prostitution von Minderjährigen erlaubt. Der Bundesrat arbeitet allerdings bereits daran, dies gesetzlich verbieten zu lassen. Zudem macht das Parlament Druck auf die Regierung. In der Sommersession 2011 hat zuletzt der Ständerat per Motion die Anhebung des Schutzalters gefordert. Bei Bundesrätin Simonetta Sommaruga rennen sie damit «offene Türen» ein, wie sie jüngst sagte. Der Bundesrat hat Anfang Juni beschlossen, die Europaratskonvention zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch bald zu unterzeichnen.

Es ist ganz klar, der Schutz unser Kinde geht vor. Es ist zwingend, dass  Freier bestraft werden, die sich mit Minderjährigen Prostituierten einlassen. Doch wie immer, kritisiert  die USA unser Land mit harten Worten, über Menschenrechte und so weiter. Das ist akzeptabel. Doch mit den gleichen Worten sollt es die USA einmal wagen, China und Israel so scharf zu verurteilen. Leider fehlt der sogenannten Grossen Macht der Mut. Mit dem einen Land sind sie befreundet, mit dem andern wirtschaftlich verbunden.     

  

Rückschlag für die Frauen, welche Frauen?


Rückschlag für die Frauen in Saudi-Arabien. Wegen Aktionen gegen das inoffizielle Fahrverbot wurden fünf Frauen inhaftiert. Quelle

In Saudi-Arabien sind nach Angaben einer Frauenrechtlerin fünf Frauen wegen Autofahrens festgenommen worden. Es ist ein erster Rückschlag für die Kampagne gegen das inoffizielle Fahrverbot für Frauen in dem Golfstaat. Die Frauen seien am Dienstag in Dschidda am Roten Meer festgenommen worden, sagte Eman al Nafdschan am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP. Seit fast zwei Wochen protestieren Frauen in Saudi-Arabien gegen das inoffizielle Fahrverbot. Es gibt zwar kein Gesetz, das Frauen das Autofahren untersagt. Das in der Welt einmalige Verbot geht aber auf die als Fatwas bezeichneten Anweisungen von islamischen Geistlichen zurück. Diese haben den Erlass damit begründet, dass mobile Frauen Sittenwidrigkeiten und Versuchungen ausgesetzt seien. Wegen der Fatwa müssen viele Familien einen Fahrer einstellen oder sich auf männliche Autofahrer in der Familie verlassen.

Mit einer gross angelegten Kampagne haben Aktivisten die Frauen in Saudi-Arabien dazu aufgefordert, sich dem Fahrverbot im Königreich zu widersetzen. «Wir wollen, dass die Frauen von heute damit beginnen, ihre Rechte auszuüben», erklärte die saudiarabische Frauenaktivistin Wadscheha al Huwaidar. So richte sich der Aktionsplan an Frauen, die ihre Führerscheine im Ausland erworben hätten, um nun tägliche Besorgungen machen oder pendeln zu können. «Was heute auf den Strassen passiert, ist nur der Beginn einer langen Kampagne», sagte al Huwaidar. Im Jahr 2008 hatte sie Fotos von sich im Internet veröffentlicht, die sie beim Autofahren zeigten. «Wir machen weiter, bis das Verbot durch einen königlichen Erlass rückgängig gemacht wird,» erklärte sie.

 Nun, alle Schweizer Konvertiten sollen doch in diese Lände auswandern. Dort ist der Schleier und ihr möchte gern Gehabe erlaubt. Jedoch Auto fahren verboten. Alles kann man nicht haben. Auch bei uns ist  die Burka und euer Kopftuch „Sittenwidrig“ leider nicht gesetzlich verboten. Doch die Gesellschaft lehnt euch ab. Ihr habt es noch nicht ganz begriffen.