Autonome Nationalsiten; Nur lebende tote!


Dazu kommt, dass das derzeitige Leben der jugendlichen AN- AktivistenInnen trotz ihrer eindeutigen Bezugnahme auf den Nationalsozialismus nicht darauf ausgerichtet ist, das nationalsozialistische Ideale im Hier und Jetzt zu leben, auch wenn es mitunter explizit formuliert oder implizit tradiert ist.

Bruderschaft 1291

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Festnahmen bei Auflösung von Gay Pride in Sankt Petersburg


Bei der Auflösung einer Homosexuellen-Kundgebung in der russischen Metropole Sankt Petersburg sind am Samstag mehrere Aktivisten festgenommen worden. Die Behörden hatten die Kundgebung nicht bewilligt.Quelle

Nur rund 15 Menschen hatten sich auf dem zentralen Dekabristow Platz zu einer „Slawischen Gay Pride“ mit Plakaten mit Aufschrift wie „Für Toleranz“ und „Schwulenfeindlichkeit ist eine Krankheit“ versammelt, wie ein AFP-Journalist berichtete. Als sie von drei Gegendemonstranten als „Päderasten“ beschimpft wurden, schritt die Polizei ein. Der Polizei zufolge wurden 13 oder 14 Homosexuelle sowie einer der Gegendemonstranten festgenommen. Mit der „Gay Pride“ wollten Homosexuelle aus Russland, Weissrussland und der Ukraine ihr Recht auf Versammlungsfreiheit verteidigen. „Wir haben die gleichen Rechte wie alle anderen, doch erlaubt man uns uns nicht, uns zu äussern“, kritisierte der Demonstrationsteilnehmer Roman Newassow. Alle Kundgebungen, die Schwule seit 2006 zu organisieren versucht haben, sind von den Behörden verboten und von der Polizei aufgelöst worden.

 So soll es sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nationalrat will den Homos die Adoptionen verweigern


Die Nationalratskommission will den Homos die Adoption von Kindern verweigern.Quelle

Das im Juni 2010 mit 19’380 Unterschriften eingereichte Begehren verlangt, dass bei Adoptionen künftig allein die Interessen und das Wohl der Kinder massgebend sind. Dagegen sollen der Zivilstand und die sexuelle Orientierung der Adoptionswilligen keine Rolle spielen. Damit würden gleichgeschlechtliche Paare in Bezug auf Elternrechte und Adoption Ehepaaren gleichgestellt. Zudem sollen gemäss der Bittschrift Kinder von gleichgeschlechtlichen Paaren gleiche Rechte haben wie Kinder von Ehepaaren. Beides lehnt die Kommission ab. Eine Minderheit will der Petition jedoch Folge geben. Sie beantragt, dass der Nationalrat die Petition an die Kommission zurückweist mit dem Auftrag, einen Vorstoss im Sinne der Petiton auszuarbeiten. Entscheiden muss nun das Ratsplenum, aller Voraussicht nach in der Herbstsessio.

Die Dekadenz der Gleichgeschlechtlichen Szene ist abartig und krank. Mit dem Kopf durch die Wand. Die geben keine Ruhe, dass ist sicher. In ein paar Jahren werden die Kranken ihren Willen durchgesetzt haben.

 

 

Autonome Nationalisten; Nur ein Modetrend!!


Autonome Nationalisten; In dieser Szene legt man wenig Wert auf inhaltliche Positionen, viel auf Äusserlichkeiten. Das ist die geeignete Spielwiese für Leute, denen es nur auf Event und Inszenierung ankommt. Wen sie die AN- Mode ausgelutscht haben, ziehen sie weiter zur Antifa usw. AN ist einfach zu einem schicken Modetrend geworden. Ein paar Buttons und Sprüche sind einfach keine Weltanschauung.    

Bruderschaft 1291

Jugendlicher ohne Schweizer Pass sollen nach Verbüssen ihrer Strafe aus der Schweiz ausgeschafft werden!!


Soll ein wegen eines Einbruchsdelikts verurteilter Jugendlicher ohne Schweizer Pass nach Verbüssen seiner Strafe automatisch aus der Schweiz ausgeschafft werden wie ein Gewaltkrimineller oder Vergewaltiger? Viele sagen Ja, viele Nein. Eine Antwort folgt bald.Quelle


Die letztes Jahr vom Schweizer Stimmvolk mit rund 53% angenommene Initiative zur Ausschaffung straffällig gewordener Ausländer ist noch nicht im Strafgesetz verankert.   Eine Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative hat nun Vorschläge erarbeitet, wie der Volkswille umgesetzt werden kann. Diese werden am 28. Juni der Öffentlichkeit präsentiert.  
Die Initiative definiert in der Bundesverfassung neu, dass Ausländerinnen und Ausländer ihr Aufenthaltsrecht bei der Verurteilung folgender Vergehen verlieren: vorsätzliche Tötung, Vergewaltigung oder anderes schweres Sexualdelikt, Gewaltdelikt wie Raub, Menschenhandel, Drogenhandel, Einbruch, missbräuchliche Leistungen der Sozialversicherungen oder Sozialhilfe. 
Nun soll der Volkswille in Gesetzesbuchstaben umgewandelt werden: eine anspruchsvolle Aufgabe für die im letzten Dezember eingesetzte Arbeitsgruppe. Während einerseits die Initiantin, die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP), energisch auf einer buchstabengetreuen Umsetzung der Initiative beharrt, ist den meisten Kritikern die Vereinfachung, wie die Initiative das Problem mit straffällig gewordenen Ausländern lösen will, ein   Weitgehend unbestritten ist, dass ein Gewaltverbrecher, ein Vergewaltiger nach der Verbüssung seiner Strafe automatisch des Landes verwiesen werden soll. Nach dem Willen der Initianten soll aber auch ein Jugendlicher, der zum ersten Mal einen kleinen Einbruch verübt hat, genauso von der automatischen Ausschaffung betroffen sein. Und da hat sich Widerstand formiert. In der Arbeitsgruppe wurde deshalb eine Mindeststrafe diskutiert, welche eine automatische Ausweisung zur Folge hätte. So müsste etwa ein Jugendlicher, der für seinen Einbruch zu drei Tagessätzen à 25 Franken verurteilt würde, nicht ausgewiesen werden.
 
Zu beachten ist laut den Befürwortern der Mindeststrafe auch die Verhältnismässigkeit. Der Gesetzgeber dürfe nichts ins Gesetz schreiben, was nicht verhältnismässig sei. Auch dies stehe in der Verfassung, wird argumentiert. Man könne doch nicht jede Volksinitiative verabsolutieren, sie als das Mass aller Dinge darstellen und den Rest des Verfassungsrechts nicht beachten, wird hinter vorgehaltener Hand erzählt. 
Weiter müssen laut Strafgesetzbuch, Artikel 27, bei der Strafzumessung persönliche Eigenschaften und Umstände berücksichtigt werden, welche die Strafbarkeit erhöhen, vermindern oder ausschliessen. Auch das wäre bei einer strikten Anwendung der Ausschaffungs-Initiative nicht gewährleistet. Gefordert wird ja die Ausschaffung nach Delikt und nicht nach der Schwere der Tat.
Details sind nicht zu erfahren, denn die Arbeitsgruppe hat beschlossen, bis zur Präsentation keine offiziellen Stellungnahmen oder Auskünfte zu erteilen.  
Offensichtlich ist: Die Ansichten und Meinungen klaffen weit auseinander. Die Lösungsvorschläge der Arbeitsgruppe werden deshalb mit Interesse erwartet. Man darf annehmen, dass für bestimmte Paragraphen unterschiedliche Lösungsvorschläge vorgelegt werden.

   
Würde die Ausschaffungspraxis im Sinn der Initianten der Ausschaffungs-Initiative auch bei jugendlichen Straftätern vollzogen, hätte dies erhebliche Auswirkungen auf den Massnahmenvollzug, der die betroffenen jungen Erwachsenen resozialisieren soll, sagen Betreuende, die anonym bleiben wollen. Das Ziel, die Wiedereingliederung in die Gesellschaft, sehen sie klar in Frage gestellt. Kann ein straffällig gewordener Jugendlicher in einer Anstalt eine Lehre machen, ist dies sicher schon ein wertvoller Beitrag des Massnahmenvollzugs. Die Befürworter einer harten Ausschaffungspolitik finden denn auch, dass man zum Beispiel als gelernter Schreiner eine gute Chance habe, nach seiner Ausweisung in der fremden Heimat eine Arbeit zu finden.

Es liegt auf der Hand, die meisten Kriminellen Jugendlichen sind vom Balkan. Die können nicht resozialisiert werden. Personen aus dem  Balkan oder Ostblock nicht zu vergessen die Afrikaner, entwickeln ein höheres Gewaltpotenzial als wir. Dass ist unumstritten. Macho Gehabe und Männlichkeits- Rituale sind in den Genen verankert. Also raus aus unserem Land.  Zumal wer spricht für die Opfer?  

 

Asylbewerber sollen an abgelegene Orte


«Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um dies zu verhindern»: So kommentiert Marco Calcagni, Gemeindepräsident der Urner Gemeinde Wassen, die Absicht des Bundes, in einer Armeekaserne in Wassen 90 Asylbewerber unterzubringen. Dies ist nötig, weil die Empfangszentren des Bundes überlastet sind.Quelle

Calcagni wäre höchstens bereit, fünf bis zehn Flüchtlinge aufzunehmen. Sollten es aber 90 sein, so will er diese nicht im Siedlungsgebiet in seiner Gemeinde haben. Sein Vorschlag: Statt in Wassen sollen die Flüchtlinge «in einer Unterkunft an einem abgelegenen Ort» untergebracht werden, wo man gar bis zu 120 Personen beherbergen könnte. Er habe bereits einen konkreten Vorschlag dazu erhalten; wo sich diese Unterkunft befindet, sagt er allerdings noch nicht.  Derweil machte die Konferenz der kantonalen Polizeidirektoren gestern ihrem Ärger über die Asylpraxis des Bundes Luft: Sie wirft diesem gar Versagen im Asylwesen vor.

Doch abgelegene Orte mache Sinn. Jedoch sind die zu wenig abgeschieden. Noch besser in die Berg. In eine Alphütte mit eigen Versorgung. Keine Flucht Möglichkeit.