Entreissdiebstahl und versuchter Geldraub in Emmenbrücke


EMMEN – Handtaschen-Entreissdiebstahl und Angriff auf zwei junge Frauen bei der Busstation Sprengi sowie versuchter Portemonnaie-Diebstahl nach Geldbezug bei der Post Sprengi: Zwei Fälle von letzter Woche. Die Polizei tappt im Dunkeln.Quelle

 

Diese beiden Fälle sind letzte Woche im Gebiet Sprengi passiert und publik ge-worden. Fall 1: Montagabend, 30. Mai, 19 Uhr, Sprengiplatz: Herr B. wird von zwei Männern tätlich angegriffen, sie wollten ihm das Portemonnaie stehlen, was nicht gelang. Die Diebe entwendeten aber das Handy und einen Schlüsselbund. Der Überfallene hat kurz vorher bei der Post Geld abgehoben.
Fall 2: Mittwochnacht, 1. Juni, 22 Uhr, Bushaltestelle Sprengi: Carla A. und Rita B. (beide 20, Namen der Redaktion bekannt) warten auf den Zweier-Bus und wollen in die Stadt fahren. Zwei dunkelhäutige Männer sprechen sie kurz an und versuchen, ihnen die Handtaschen zu entreissen. Carla A. kann sich lautstark wehren, Rita B. gelingt dies trotz Gegenwehr nicht. Die Taschenbügel reissen, die Männer flüchten mit der Beute über die Gerliswilstrasse in Richtung Sonnenhofstrasse. Ein Passant springt ihnen nach, ein Automobilist versucht es auch, verliert die beiden aber im Quartier. Ausweise, das neuste I-Phone, Geld, Schlüssel und Bankkärtli sind weg. In beiden Fällen ist die Luzerner Polizei schnell vor Ort. Im ersten Fall spricht die Polizei von «Italiener-Typen, hellhäutig, beide zwischen 175 und 185 cm gross, beide Männer mit dunklen Haaren, einmal lang, einmal kurz, sprachen Italienisch». «Die sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ, die Ermittlungen sind im Gange», nimmt Richard Huwiler, Mediensprecher der Luzerner Polizei, Stellung zu diesem Fall.

Auch zu diesem Fall nimmt Huwiler Stellung. «Die Polizei rückte mit mehreren Patrouillen und einem Diensthund aus. Bei der mutmasslichen Täterschaft handelte es sich um zwei unbekannte Nordafrikaner, nicht Schwarzafrikaner. Dass ein Passant die Verfolgung aufgenommen haben soll, ist der Polizei nicht bekannt. Während der Fahndung wurde auch das Asylzentrum Sonnenhof als möglicher Aufenthaltsort der unbekannten Täterschaft genannt. Die Abklärungen und die Kontrolle im Asylzentrum verliefen negativ. Die obgenannten Aussagen, ‹dass sie im Asylzentrum Sonnenhof auf ihre Ausschaffung warten, man könne sowie nichts unternehmen›, hat der Polizist nicht so gemacht. Er erklärte grundsätzlich, dass viele Asylanten aus dem Sonnenhof vielfach nur kurz dort wohnen und sich einige im Dublinverfahren befinden, wobei sie dann jeweils wieder rückgeführt werden. Die Abklärungen und Ermittlungen in diesem Fall sind noch im Gange.»
Bekannt ist, dass rund um die Sprengi in letzter Zeit vermehrt Drogenhandel betrieben wird, unter anderem in der Busstation direkt beim WC. Darauf angesprochen schreibt Huwiler: «Die Luzerner Polizei kann aus taktischen Gründen zu möglichen Ermittlungsverfahren keine Angaben machen.»

Nun Emmenbrücke ist das Getto der Zentral Schweiz. Gefolgt von Littau. Der Bus Nr.2 sieht an Feierabenden aus wie ein Gefangenen Transporter. Bis an den Rand voll mit Ausländer. Manchmal sieht man nichts im Bus, alles Schwarz. Kein wunder hat Emmen so ein Problem. Es besteht nur noch, oder grössten teils aus Ausländer von Krimineller Statur. Nur ein Idiot würde nach Emmen umziehen ausser er ist einer von denen. Kriminelles Pak. Emmenbrücke sollte mit einer Hohen Mauer versehen werden, so bleiben sie unter sich. So wie die Juden in Israel.  

  

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2 thoughts on “Entreissdiebstahl und versuchter Geldraub in Emmenbrücke

  1. „Die Luzerner Polizei.kann aus taktischen Gründen“ Solch ein Unsinn. Das sollte doch eher heissen, „Die Luzerner Polizei kann aus politisch korrekten Gründen“.

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