Die Sozialdemokraten sehen endlich die Gefahr der Überfremdung!!


Die Sozialdemokraten haben sich in der Debatte um die Zuwanderung bisher kaum zu Wort gemeldet. Nächste Woche stellen sie nun Lösungsvorschläge vor – zum Arbeits- und Wohnungsmarkt.Quelle

Politische Vorstösse zur Zuwanderung stammen in der Schweiz meist von der SVP und verfolgen eine radikalere Linie. Bereits seit längerem ist klar, dass die Volkspartei das Thema im Vorfeld der Eidgenössischen Wahlen besetzen will. Ihr politischer Gegner am linken Ende des Parteispektrums tut sich hingegen schwer mit dem Thema Ausländerpolitik. Ein eigentlicher Schwerpunkt im SP-Wahlkampf ist sie nicht. Das finden nicht alle SP-Vertreter gut.

Im Tessin ist die Personenfreizügigkeit schon länger ein heiss diskutiertes Thema, dem sich auch die SP nicht entziehen kann. Bereits vor den kantonalen Wahlen sei darüber diskutiert worden, wie der Tessiner SP-Nationalrat Fabio Pedrina sagt. «Wir müssen der Monte-Carlo-Ideologie der Lega und der Rechtsfreisinnigen etwas entgegensetzen.» Für Pedrina ist klar, dass die Zuwanderung auch im nationalen Wahlkampf ein Thema sein wird. «Wir müssen Massnahmen zu den Problemen der Personenfreizügigkeit präsentieren.»

Es geht den linken nicht um die Schweizer Überfremdung, die Thematik wird für Wahl zwecke Missbraucht.

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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