Offizielle Kundgebung zum 1. Mai


Offizielle Kundgebung zum 1. Mai – Calmy-Rey bricht Rede ab

SP-Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hat ihre Rede am 1. Mai in Zürich abbrechen müssen. Chaoten hatten die Politikerin mit lauten Zwischenrufen dazu gebracht, das Rednerpult kurz zu räumen.Quelle

Calmy-Rey unterbrach ihre Rede etwa nach einer Minute, wie ein SDA-Korrespondent vor Ort berichtete. Die Bundesrätin habe über den Protest gestaunt und die Chaoten dazu aufgerufen, selbst vor das Mikrofon zu treten. Den Organisatoren des Anlasses gelang es, die Chaoten zu vertreiben.

Sie änderten den Redeplan und liessen zuerst den deutschen Gregor Gysi, den Linken-Fraktionsvorsitzenden im deutschen Bundestag, sprechen. Er äusserte sich unter anderem zur Finanzkrise, zu Arbeitslosen und zum Ausstieg aus der Atomenergie. Nach seinem rund 15-minütigen Auftritt konnte Micheline Calmy-Rey ihre Ansprache fortsetzen. Sie referierte unter anderem über die Ereignisse in Nordafrika. Die Aufstände hätten gezeigt, wie stark die Forderungen nach Freiheit seien, sagte sie. Calmy-Rey kam auch auf die Energiedebatte zu sprechen. Der Ruf nach Alternativen zu Atomstrom werde immer dringender.

Demonstrationszug startete bei Sonnenschein
Der offizielle 1.-Mai-Demonstrationszug hatte sich am Vormittag kurz nach 10.30 Uhr in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs in Bewegung gesetzt. Mehrere tausend Personen – darunter grosse Ausländergruppen und Familien mit Kindern – nahmen daran teil.Angeführt wurde der Zug gemäss Informationen eines SDA-Korrespondenten vor Ort vom Zürcher 1.-Mai-Komitee und dem kantonalen Gewerkschaftsbund. Die Teilnehmer trugen Transparente mit Parolen wie „Ausbrechen“ und „Lohndruck stoppen – Mindestlöhne jetzt“. So lautet das diesjährige Motto des Tag der Arbeit. Dahinter folgte eine Gruppe von Kindern. Auf einem Wagen der „Roten Falken“ ist auf einem Banner „Niemals Gewalt an Kindern“ zu lesen. Auch Anhänger des Revolutionären Blocks marschierten hinten im Zug mit. Auf weiteren Plakaten stand „Pfoten weg von unserem Quartier“, „1. Mai von unten Links nach oben Rechts – Klasse gegen Klasse“ sowie „Wer Steine wirft, steinigt den 1. Mai“. Die Kundgebungsteilnehmer zogen von der Lagerstrasse über den Löwenplatz, die Bahnhofstrasse und das Limmatquai bis zum Bürkliplatz.

 Das einzige Banner was sinn macht, war  „Niemals Gewalt an Kindern“

Mindestlohn 4000.- ist wirtschaftlich nicht zu bezahlen. Zumal, was würde dann einer nach der erfolgreichen Ausbildung erhalten? Wen ein unqualifizierter schon so viele verdient soll. Ein nicht durchdachter Vorstoss. Auch linke Chaoten waren zu gehen. Die Krawalle beginnen wahrscheinlich heute Abend.

   

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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