So hetzt der Mob vor dem 1. Mai


ZÜRICH – Der 1. Mai naht – und damit die Sorge vor Krawallen. Wie jedes Jahr werden sich Chaoten Strassenschlachten mit der Polizei liefern. Heuer wird explizit zu Gewalt aufgerufen.Quelle

Ein roter Handabdruck über Hans Fehrs Gesicht, dazu der Kampfspruch: «Ohrfeigen gegen rechts!» Das verheisst für den 1. Mai nichts Gutes.

Der SVP-Nationalrat wurde bei der Albisgüetli-Tagung von Chaoten tätlich angegriffen. Noch Wochen später klagte er über Folgen der Attacke. Am 1. Mai sollte er sich in Zürich besser nicht blicken lassen – sein Konterfei wird benutzt, um zu Demonstrationen aufzurufen. Während die bewilligten Demonstrationen unter Polizeibegleitung meist einigermassen gesittet ablaufen, eskalieren die Nachdemos regelmässig – auch weil sich Mitläufer nur der Gewalt wegen an den Ausschreitungen beteiligen. Der Kreis 4 in Zürich wird sich so auch dieses Jahr auf etwas gefasst machen müssen. Auf den einschlägigen Seiten wird bereits Stimmung gemacht. «Kommt alle zur Revolution am 1. Mai. Der Aufbau wird Zürich abbrennen und wir können Teil dieser Party sein. Kommt schwer bewaffnet, für den Kommunismus», schreibt ein anonymer Kommentarschreiber. Auch Calmy-Rey, die vom Gewerkschaftsbund neben dem deutschen Politiker Gregor Gysi («Die Linke») eine Rede halten wird, muss sich vor gewalttätigen Auseinandersetzungen in Acht nehmen. Ein Plakat zeigt die Bundesrätin umgeben von faulen Äpfeln. Dazu der Slogan: «Die Staatsvertreterin und Kriegstreiberin vertreiben!»

Wie immer lässt sich die Polizei bei ihrem Aufgebot nicht in die Karten blicken. Im Vorfeld machte sie dennoch deutlich klar, dass Nachdemos und Ausschreitungen nicht toleriert werden. Man werde diese «nach Möglichkeit und entsprechend den Umständen sofort verhindern oder wirkungsvoll stoppen». Unterbinden will die Polizei auch die Gaffer, die sich zu den Ausschreitungen einfinden. Wenn sie die Polizeiarbeit behindern und polizeiliche Anweisungen nicht befolgen, werden sie verzeigt.

Die Politiker und Polizei unterschätzen die linken, Antifa und den schwarzen Block seit Jahren. In Wirklichkeit sind das Gefährliche  Subjekte. Sie stellen eine Gefährdung für die öffentliche Sicherheit dar. Auch ist der Landfrieden auf Dauer nicht mehr gewährleistet.   Nicht die Rechen Gruppierungen sollen observiert werden, sondern die  linke Staatsfeinde. Solche Plakate sind eine Drohung gegen Leib und Leben und nicht zulässig.

Advertisements

4 thoughts on “So hetzt der Mob vor dem 1. Mai

  1. Ist doch nichts neues. Wenn diesen Roten Ratten der Kommunismus so am Herzen liegt, sollen sie auswandern nach Korea oder China. Dann können sie dort mal auf die Straße gehen oder versuchen, Revolution zu spielen.

    Hier kann die Polizei nicht überall sein. Jeder soll sich darauf einrichten, selbst die Verteidigung in die Hand nehmen zu können. Was ich als Angriff auf Gesundheit und Leben intrpretiere, das lege ich selber fest. Und ich bin nicht verpflichtet, „erstmal beruhigend einzuwirken“. Ich bin im Recht, wenn ich mich bei einem Angriff verteidige, egal welche Folgen für den Angreifer entstehen.

    Ein verletzter Angreifer ist kein Opfer, auch wenn er selbstverschuldeten Verletzungen erliegt oder bleibende Schäden behält.

    Opfer ist nur, wer nicht angreift und trotzdem geschädigt wird an Gesundheit und Leben.

    Franz Josef Strauß , 1974 im „SPIEGEL“ :

    „Was dieses Land braucht, sind beherzte Bürger, die die Roten Ratten dahintreiben, wo sie hingehören – in ihre Löcher!“

  2. Diejenigen, die sowas vorhaben sind in der Regel auch die, die am lautesten über „Polizeigewalt“ schreien.

    Austeilen können sie gut.

    Aber nur, wenn keine Gegenwehr zu erwarten ist.
    Nur, wenn keine Konsequenzen zu befürchten sind.

    Schade, daß bei mir noch keiner versucht hat, Ohrfeigen auszuteilen. Denn wer Wind sät, wird Sturm ernten.

    Ansonsten spaziere ich „friedvoll Blumen pflückend auf einer Wiese am Flusse den Singvögeln lauschend, und warte einfach, bis die Leiche meines Feindes vorübertreibt.“

    1. @Schwertschmied
      Wahre Worte. Auch mit Worten kann viel erreicht werden. Auf jeden Körperlichen Angriff, folgt jedoch sofortige Gegenwehr. Die zweite Wange hinzuhalten, liegt bei mir nicht drin.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und Rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s