Ein Carverbot ist realistisch»


Tourismusexperte Widar von Arx hält das Metro-Projekt für eine Chance, das Carproblem zu lösen. Allerdings bezweifelt er, dass die Politik den Willen dazu aufbringt.  Quelle

Um das Metro-Projekt – eine U-Bahn vom Schwanenplatz bis zum Metro-Parkhaus Reussegg – umzusetzen, braucht es laut den privaten Initianten als flankierende Massnahme für den Carverkehr ein Reisebusreglement. Das Reglement soll von der Stadt erlassen werden und die Zufahrten der Reisecars ins Zentrum regeln. Nur noch Cars zu Hotels dürften demnach in die Stadt fahren. Alle anderen (gemäss groben Schätzungen etwa 56’000 pro Jahr) müssten im Parkhaus Ibach parkieren, und die Touristen müssten von dort via Metro in die Stadt fahren. Dafür könnten sämtliche Carparkplätze aufgehoben und anders genutzt werden.on Arx, Leiter Competence Center Mobilität am Institut für Tourismuswirtschaft an der Hochschule Luzern, hält ein solches Reisebusreglement in der Stadt Luzern für realistisch. «In Amsterdam oder in engen italienischen Städten ist das auch streng umgesetzt», sagt er im Interview mit unserer Zeitung. «Die Schweizer Städte behandeln den Reisecar bisher als Stiefkind.»Obwohl von Arx Vorteile in einer Metro sieht, gibt er dem Projekt Parkhaus Musegg die besseren Chancen, realisiert zu werden. «Mir scheint dieses Projekt sowohl baulich als auch betrieblich deutlich besser.»

 

England unter dem Hakenkreuz


All diese Jahre sind Bürger der englischen Stadt Chelmsford in ihre Grafschaftsverwaltung getrottet, ohne es zu bemerken. Die Essex County Hall, zwischen den Weltkriegen erbaut, schien ihnen das normalste Gebäude der Welt. Mit einem Mal aber haben die Chelmsforder eine Entdeckung gemacht, die viele schockierte. Am Steinaufsatz hoch über einem Eingangsportal des Gebäudes prangt eine Reihe kleiner Hakenkreuze, die dort eingemeisselt sind.Quelle 

Insignien hier, mitten in der englischen Provinz, geschert? Das will nun Jamie Huntman, einer der Grafschaftsräte, wissen. Mr Huntman gehört der Ukip an, der Partei der selbst ernannten Patrioten in England. Er hat die Ratsführung zu unverzüglicher Aktion gedrängt. Darum müssten die Hakenkreuze weg.eit der Entdeckung der unliebsamen Ornamente an der Essex County Hall ist seinen Landsleuten freilich mit Schrecken bewusst geworden, dass Chelmsford kein Einzelfall ist im Inselreich. Überall werden plötzlich Hakenkreuze gesichtet. An Kirchendecken und an Amtsgebäuden sind welche zu finden. In einer Bank in Bolton sind sie Teil des gefliesten Bodens. Ebenso in der alten Marineschule von Greenwich, einem treuen Zeugen imperialer Vergangenheit.Bahnhof Upminster Bridge Station stösst man sogar auf ein riesengrosses in der Eingangshalle. Auch die Königliche Akademie der Künste hat eins vorzuweisen. Goldgerahmt sind zwei am India House, dem indischen Hochkommissariat in London. Und das britische Aussenministerium, das Foreign and Commonwealth Office, ziert gleich ein ganzer Bogen der verpönten Symbole. Als hätte, als gerade niemand hinschaute, die Wehrmacht es doch noch bis zur Themse geschafft.römischem Dekor sind den Briten im Rahmen dieser Aufklärungskampagne erteilt worden. Denn Swastiken gibt es ja schon ziemlich lange.Ära zu tun.werden. Das ist eine Sprache, die jeder versteht in Chelmsford. Es ist kein Geld da, um die Runen zu entfernen. So wird Essex erst mal weiter unterm Hakenkreuz leben.

Erst jetzt bemerkt?  

Pfefferspray Guardian Angel II ist immer dabei


Guardian Angel® II ist ein neues hochwirksames High-Tech Abwehrgerät. Es verwendet keinen permanenten Druckspeicher wie das Pfefferspray, sondern erzeugt den notwendigen Gasdruck, um den flüssigen Reizstoff durch die Düsen zu beschleunigen, mittel eines Gasgenerators. Das patentierte Antriebssystem garantiert eine einwandfreie Funktion ohne Druckverlust und beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h und verhindert damit, dass dieser durch Gegen- oder Seitenwind abgelenkt wird. Guardian Angel® II funktioniert auch unter extremen klimatischen Bedingungen (Hitze, Kälte) äusserst zuverlässig. Es stehen zwei Abwehrladungen zur Verfügung, wobei das Gerät nach Abschuss der ersten Ladung automatisch auf die zweite umschaltet. Guardian Angel® II ist klein, flach und nur 120 Gramm schwer.Quelle

Eine offene Visierung mit Kimme und Korn vereinfacht das Zielen und bietet große Treffsicherheit. Dank eines kurzen Griffs bietet das Gehäuse des Guardian Angel® II eine sehr gute Ergonomie und ein ausgezeichnetes Deut-Schiessverhalten. Damit wird das intuitive Treffen auch für ungeübte Personen problemlos möglich. Guardian Angel® II bietet zudem die Möglichkeit ein Befestigungsband anzubringen, um das Gerät am Handgelenk zu sichern. Das Gehäuse kann sowohl von Rechts-, wie auch von Linkshändern gleichermassen gut bedient werden. Der Guardian Angel® II beinhaltet zwei Reizstoff-Kartuschen mit sehr hoch konzentriertem OC (Oleoresin Capsicum), einem äussert effektiven, natürlichen Reizstoff.

 Selbsttest  http://www.youtube.com/watch?v=fC41Ak7Dm6Q&feature=related

  • Wird von uns empfohlen.In der heutigen Gewaltbereiten und mit Kriminellen Ausländer durchtränkte Gesellschaft ist dieses Produkt ein muss. Wieso die Fäuste einsetzen im Notfall wen es einfacher geht?  

    Bruderschaft 1291

Rechtsextremen spielt das Urteil in die Hände»


Das Bundesgericht bestraft einen Mann nicht, der den Hitlergruss auf dem Rütli machte. Experten sind enttäuscht: Das Urteil sende ein gefährliches Signal an Rechtsextreme aus.  Quelle

DER HITLERGRUSS IST NICHT VERBOTEN

Ein Rechtsextremer macht den Hitlergruss auf dem Rütli – und wird dafür nicht bestraft. Das Bundesgericht hat in einem Urteil einen vorinstanzlichen Schuldspruch aufgehoben. Grund: Der Mann habe mit seiner Geste nur seine Gesinnung kundgetan und damit nicht andere für das nationalsozialistische Gedankengut zu gewinnen versucht. Was für den Laien zunächst nur schwer nachvollziehbar ist, überrascht Fachleute nicht. Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) sagt zu 20 Minuten: «Wir sind zwar enttäuscht über das Urteil, aber nicht erstaunt. Es wertet die freie Meinungsäusserung sehr hoch.» Das Urteil bedeute aber nicht, dass der Hitlergruss nun erlaubt sei, nur weil er nicht strafbar sei. Sabine Simkhovitch-Dreyfus, Vizepräsidentin des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds, sagt grundsätzlich: «Der Hitlergruss, der stellvertretend für eine besonders abscheuliche, rassistische Ideologie gezeigt wird, sollte nie erlaubt sein.» Doch auch sie erstaunt das gefällte Urteil nicht. «Wir beobachten auch bei den anderen Urteilen zu diesem Thema, dass das Bundesgericht eine restriktive Auslegung der Strafnorm vornimmt.»
Für Samuel Althof von der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention hätte der Mann, der den Hitlergruss zeigte, gar nie angezeigt werden sollen. «Strafanzeigen allein sind oftmals ungeeignete Mittel, um Rechtsextremismus zu bekämpfen.»Diese müssten mit grosser Sorgfalt, Zurückhaltung und Sachkenntnis angewendet werden. Die unvorsichtige Handhabung der Strafnorm sei kontraproduktiv und das Urteil spiele den Rechtsextremen in die Hände.Althof erklärt: «Ich darf zum Beispiel zu Ihnen sagen, dass ich den Hitler toll finde – aber ich darf in einer Beiz nicht auf den Tisch stehen und es sagen, wenn ich die anderen Gäste nicht kenne.» Im beurteilten Fall sei der Hitlergruss für das Urteil nicht entscheidend gewesen, sondern der juristische Massstab sei der Begriff der Öffentlichkeit und Werbung gewesen.EKR-Präsidentin Martine Brunschwig Graf: «Der Hitlergruss ist immer inakzeptabel, in welchem Zusammenhang er auch gemacht wird.» Durch das Urteil werde ein Signal in die rechtsextreme Szene gegeben, welches kein gutes sei. «Das erschwert unsere Präventionsarbeit.»

Was für ein Bedeutendes Urteil für die freie Meinungsäusserung

Vorsicht Bürgerkrieg ; Udo Ulkotte


Buch Vorsicht Bürgerkrieg Texte; Udo Ulkotte

 Vorsicht Bürgerkrieg

In Dubai gibt es keine Gewerkschaften, keine Sozialen, Arbeitslosen und Rentenversicherungen für die Ausländer meist europäischer Arbeitnehmer. Als die Wirtschaftskrise kam, setzte man die europäischen Gastarbeiter einfach über Nacht auf die Strasse, Besonders fatal; Spätestens vier Wochen nach dem Jobverlust muss man in Dubai als Ungläubiger nicht Muslim das Land verlassen haben. Wer dann immer noch nicht geht oder gar seine Schulden im Land noch nicht voll und ganz zurückbezahlt hat, er wandert sofort ins Gefängnis. S.73

Rund ein Viertel der Einwohner der Hamburger „Gefahrengebiete“ sind Zuwanderer, viele sind Schwerstkriminelle. Ein  Drittel der Zuwanderer leben von Sozialhilfe. S.81

 Die Berliner Antidiskriminierungsstelle des Bundes findet öffentlich-rechtliche Stellenausschschreibungen voll in Ordnung bei denen ethnische Deutsche draussen bleiben müssen. S.99

 In deutschen Städten lernen derweilen nicht die Zuwanderer die deutsche Sprache, sonder Deutsche die sprachen der Zuwanderer. Beispiel Heilbronn; Deutsche Polizisten müssen dort Türkische lernen. In der Stadt leben rund 9000 türkische, türkische Geschäfte, türkische Firmen, türkische Ärzte, türkische Anwälte, türkische Friseure und türkischen Fahrschulen, weshalb sollten Türken da in Heilborn Deutsch lernen? S.102

 80% der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. S.103

 Die Deutschen geben sich eben gerne selber auf. Sie schlucken alles hinunter und bilden diesen inneren Wutstau. Sie wollen nie wieder rechts sein, lieber ignorieren sie ihre Grundrechte, in dem so schreckliche Begriffe wie das deutsche Volk erwähnt werden. Die Deutschen haben eine Nazi-Macke. Sie trauen sich nicht, gewalttätige Migranten zu kritisieren, weil sie Angst haben, als rechtsradikal bezeichnet zu werden. Genau so ist es, man beisst als Deutscher derzeit die Zähne zusammen. Ganz besonders, wenn man als im Lande Geborener mit Hass im Bauch zudem in einem der vielen Zuwanderer Gettos aushalten muss. Irgendwann wird es Knallen wird der Hass sich entladen. S. 103

 In Göttingen hatte ein Hartz vier Empfänger 2009 diesbezüglich ein ziemliches Problem; Der Mann hatte auf der Strasse gebettelt. Dabei kamen 7,40 Euro zusammen. Ein Mitarbeiter des Sozialamtes beobachtete den Deutschen, nahm ihm die Samelbüchse ab und zählte das Geld. Es waren 7.40 Euro. Daraufhin rechnete die Behörde das einkommen aus Almosen auf 120 Euro im Monat hoch und teilte dem Mann in einem Schreiben mit, dass seine Sozialhilfe fortan im Monat für den Betrag gekürzt werde. S.105

 Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde im Glauben an eine vermeintliche „höhere“ Sache geben wird. Denn auch die neusten Zuchtversuche einer neuen Menschenrasse des Multikult-Primaten führen geradewegs in den Untergang. S. 155

 Toleranz steht auf jedem Plakaten, hinter denen sich faule und bequeme Weicheier verstecken Menschen, die eine billige Alternative zum aufrechten Gang mit gestärkten rücken suchen. S.163

      Überall in  Europa darf man heute das Recht brechen, schwere Straftaten verüben, Kinder schänden, auf Polizisten schiessen und mit Menschen Ermordung drohen und wird dafür unter den gütigen Augen der Richter nicht nur milde, sonder auch zuvorkommend behandelt. Ein Zauberwort für eine solche Behandlung heisst „Migrationsbonus“ s. 172

 Schimpfen, spucken, schlagen die importierte Respektlosigkeit. S. 264

 Hetze, Hass und nackte Gewalt. Nirgendwo in Deutschland schlagen so viele zugewanderte auf Polizisten ein und leisen Widerstande gegen Vollstreckungsbeamte wie in Berlin. Am schlimmsten geht es dabei in den multikulturellen Stadtteilen Neuköln, Kreuzberg und Wedding zu. S. 273

 In der Stadt Amsterdam leben 100’000 Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 23 Jahren. Nur noch 38 Prozent von ihnen sind ethnische Niederländer. In einigen Jahren schon werden diese Jugendlichen Erwachsen geworden sein. In Städten wie Amsterdam werden Niederländer im eigenen Land nur noch als ethnische Minderheit wohnen. 52 Prozent der Jugedlichen in Amsterdam sind heute schon Muslime. Sie kommen aus dem Irak, Afganistan, Somalia und dem Libanon. S.302

Unzulässiger Rassismus-Vorwurf gegen Thurgauer Jungpolitiker


Wer sich gegen die Verbreitung des Islams und für den Erhalt der Schweizer Leitkultur ausspricht, darf laut Bundesgericht nicht als Rassist bezeichnet werden. Der Vorwurf sei sachlich falsch und persönlichkeitsverletzend.Quelle

Mit seinem Urteil hat das Bundesgericht eine Beschwerde der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) abgewiesen. Diese hatte 2009 auf ihrer Homepage unter der Rubrik «verbaler Rassismus» einen Text über eine Kundgebung der Jungen SVP Thurgau für die Anti- Minarett-Initiative veröffentlicht. Bei der Veranstaltung vom 5. November 2009 in Frauenfeld hatte sich der Präsident der kantonalen JSVP geäussert, dass es an der Zeit sei, der Ausbreitung des Islams Einhalt zu gebieten. Die Schweizer Leitkultur, die auf dem Christentum basiere, dürfe sich nicht von anderen Kulturen verdrängen lassen. Ein symbolisches Zeichen wie das inarettverbot sei ein Ausdruck für den Erhalt der eigenen Identität.

Das blosse Aufzeigen einer Verschiedenheit zwischen zwei Individuen oder Gruppen stelle noch keinen Rassismus dar, begründet das Bundesgericht seinen Entscheid.

Oder: Ausländer raus Quelle  Für einmal etwas Gutes von der Justiz.