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Mit ‘usa’ getaggte Artikel


Der im Mai 2011 in Pakistan von US-Truppen getötete Al-Qaida-Führer Bin Laden wurde nicht auf See bestattet, sondern von der CIA zur Autopsie in die USA geflogen. Das belegen mehrere amerikanische Dokumente, die jetzt ans Tageslicht gekommen sind.Quelle

 Anfang Mai 2011 berichteten weltweit alle Medien nach der Tötung Bin Ladens im pakistanischen Abbottabad, dieser sei »auf See bestattet« worden. Nach Angaben des amerikanischen Präsidenten Obama tötete eine Spezialeinheit Bin Laden bei einem Schusswechsel. Der 54 Jahre alte Terrorführer starb angeblich durch einen Kopfschuss. Es war demnach eine »kill mission«. Die Festnahme war nicht das Ziel. Bin Ladens Leiche wurde dann angeblich sofort im Arabischen Meer bestattet. Wo genau, wurde bislang nicht mitgeteilt und sollte für Jahrzehnte ein Geheimnis bleiben. Doch nun wurde das Geheimnis überraschend gelüftet. Die Leiche Bin Ladens befindet sich auf einem amerikanischen Militärgelände. Am 1. Mai 2011 sagte Obamas Anti-Terror-Berater John Brennan, nach islamischer Tradition müssten Tote binnen 24 Stunden beigesetzt werden. Und daher sei der getötete Bin Laden sofort auf See bestattet worden. Denn nach der Aktion in ein anderes Land zu gehen und entsprechende Vorbereitungen zu treffen »hätte diese Frist verletzt«, behauptete Obamas Sicherheitsberater. Er fügte hinzu: »Durch diesen Schritt wurde am besten sichergestellt, dass sein Leichnam auf die angemessene Weise islamisch bestattet wurde.« Diese Worte wurden weltweit gesendet. Doch sie entsprachen nicht der Wahrheit. Wir zitieren aus Geheimdokumenten, die über jeden Zweifel erhaben sind. Lesen Sie die ganze Wahrheit.

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Die Eintretensdebatte imNationalrat lässt ein klares Ja zum Doppel- besteuerungsabkommen mit den USA erwarten. Anderen Ländern will der Rat dagegen bis zur Revision der OECD-Standards noch keine erleichterte Amtshilfe geben.Quelle

Die Spannung war schon in der Woche vor der Nationalratsdebatte vom Mittwoch über die Ergänzung zum Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) Schweiz – USA gewichen. Der Bundesrat hatte vor Wochenfrist in seinem Bericht zur Weissgeldstrategie zusätzliche Sorgfaltspflichten für die Banken in Steuerfragen in Aussicht gestellt und damit der SP eine Brücke geboten, ihre angedrohte Gegnerschaft zum DBA zurückzuziehen. Somit blieb nur noch die SVP als Grundsatzopponentin. Dieses Bild bestätigte sich am Mittwoch in der Eintretensdebatte. Die Ergänzung zum DBA verankert für die Steueramtshilfe die Zulassung von Gruppenanfragen auf Basis von Verhaltensmustern und damit ohne Identifikation des Einzelkunden. SVP-Fraktionssprecher Caspar Baader kritisierte in Begründung seines Antrags zum Nichteintreten «eine weitere Aushöhlung des Bankgeheimnisses» und erinnerte an die Heuchelei der USA (die selbst eine Hochburg für Fluchtgelder sind und kaum Informationen ans Ausland geben wollen). Laut Baader geht es auch ohne DBA-Ergänzung: Der Bundesrat könne ja zu Notrecht greifen, wenn eine Bank aufgrund von Datenforderungen in eine Notsituation käme. SP-Präsident Christian Levrat erklärte derweil, dass die Schweiz Verhandlungen mit der EU über einen automatischen Informationsaustausch aufnehmen solle. Thomas Maier kritisierte namens der Grünliberalen, dass sich die Schweizer trotz der US-Bedrohung lieber gegenseitig die Köpfe einschlügen, als zusammenzustehen. FDP-Präsident Fulvio Pelli verlangte eine Garantie, dass der Bundesrat das DBA erst ratifiziere, wenn eine Gesamtlösung des Steuerkonflikts vorliege. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf bekräftigte diese Verknüpfung. Am Ende sprach sich der Rat mit 116 zu 51 Stimmen klar für das Eintreten aus. Die Detailberatung ist für den kommenden Montag vorgesehen. Es deutet vieles darauf hin, dass der Nationalrat der Vorlage in der Version des Ständerats zustimmen wird, womit sie für die Schlussabstimmung am Ende dieser Session bereit wäre.
Im Fall einer Zustimmung und zügigen Inkraftsetzung des DBA werden die USA vorerst eine Vorzugsbehandlung erhalten. Der Nationalrat lehnte in der Debatte um das Steueramtshilfegesetz einen links-grünen Antrag, einseitig die Zulässigkeit von Gruppenanfragen auf die DBA mit allen Ländern auszudehnen, deutlich ab. Das Sonderzüglein für die USA wirkt zwar stossend. Wenig erbaulich ist auch die Aussicht, dass die Schweiz das Amtshilfegesetz schon bald revidieren muss, weil die Zulassung der Gruppenanfrage schon in diesem oder im nächsten Jahr OECD-Standard sein dürfte. Die bürgerliche Ratsmehrheit erachtete dies aber im Vergleich zum linken Antrag als das kleinere Übel.

Unser Bankgeheimnis wird definitiv zu Grabe getragen.

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Von „Rassen“ zu sprechen, gilt heute als anstößig, doch macht nicht nur der Blick auf die Ergebnisse in manchen Leistungssportarten deutlich, daß es genetische Unterschiede zwischen verschiedenen Großgruppen der Menschheit gibt: Auch die Medizin kommt nicht mehr umhin, solche Unterschiede zu berücksichtigen. So wurden in den USA kürzlich die ersten, speziell für Afro-Amerikaner geeigneten Medikamente zugelassen.
Brisant aber ist freilich die Frage, in welchen Bereichen menschlichen Lebens solche statistischen Unterschiede wissenschaftlich fundiert festgestellt werden können und welche Ursachen – kulturelle oder biologische – sie haben. Sind sie zufällig entstanden oder erfüllen sie eine sinnvolle Aufgabe? Letztlich und vor allem muß die Frage beantwortet werden, welche möglichen Schlußfolgerungen aus diesen Erkenntnissen zu ziehen sind. In seinem Werk liefert Philippe Rushton von der University of Western Ontario einerseits eine Beschreibung der wichtigsten Unterschiede zwischen den drei menschlichen Großrassen und andererseits eine kohärente, gut untermauerte Theorie über die möglichen Entstehungsursachen dieser Unterschiede, die er in der Jahrzehntausende alten Evolutionsgeschichte des modernen Menschen zu finden meint. Rushton analysiert die Literatur zum Thema und schöpft dabei aus dem Fundus der verschiedensten Disziplinen – von der Psychologie, Soziologie und Verhaltensforschung bis zur Genetik (mit über 1.000 Verweisen auf die Fachliteratur). Er beschreibt auch die eigenen Forschungen und kommt zum Schluß, daß sich Schwarze, Weiße und Asiaten in bezug auf mindestens 60 verschiedene Variablen unterscheiden. Diese Unterschiede sind keine zufälligen, sondern bilden ein Muster. Weit davon entfernt, „alles auf die Biologie“ zu reduzieren, argumentiert Rushton, daß man erstens durch ausschließliche Umwelttheorien nicht alle Rassenunterschiede erklären kann, daß zweitens das oben beschriebene dreigliedrige Muster mit seinen wechselseitigen Ausgleichen durch Umwelttheorien nicht plausibel gerechtfertigt werden kann, durch evolutionsbiologische Theorien aber logisch erklärbar ist, und daß drittens scheinbare Umwelteffekte auch durch genetische Effekte verursacht werden können („genetisch-kulturelle Koevolution“). Brisant und hochaktuell: Ein wissenschaftliches Sachbuch, das Kontroversen auslösen wird!Quelle  Nun ist es Erwiesen, das die Schwarz Afrikaner  den niedrigsten IQ der 3 Rassen aufweisen. Schwarze haben eine IQ von 70,  Weisse einen IQ von 100 und  Nordasien einen IQ von 104. Bei uns Weissen ist das Hirn eben Grösser als bei den Schwarz .Was Wisenschaftlich bewissen wurde. (Seiten angaben 21, 25, 26, 189,192, 200, 247, 252, 325,351, 353) Schwarze hingegen haben schmalere Hüfen, eine kürzer Sitzhöhe besser Muskeln und eine besser Balance. Viel wendige Körperfett und schneller zuckende Muskelfasern, was das wichtigste darstellt um besser davon laufen zu können als Weisse. Was im Sport einen enormen Vorteil darstellt.

Wussten wir, schon lange.      

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Im Jahr 2009 schloss das Pentagon mit der Regierung des [aus 115 Inseln bestehenden] Inselstaates Seyschellen ein Abkommen über die Errichtung einer Drohnen-Basis in der Nachbarschaft des zivilen Flughafens des Landes. Diese Basis wird von der amerikanischen Luftwaffe verwaltet. Quelle


Die Seychellen mit ihrer Bevölkerung von etwa 85.000 Einwohnern befinden sich an einer strategisch wichtigen Position im Indischen Ozean. Sie liegen in relativer Nähe zum Flotten- und Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia im Chagos-Archipel, [dem letzten verbliebenen Britischen Territorium im Indischen Ozean] von dem aus größere Militäroperationen geleitet und durchgeführt werden. Auf Diego Garcia ist auch ein Zentrum des militärischen Geheimdienstes angesiedelt.

 Star Wars hat schon lange begonnen. Besser Maschinen in die Luft zu senden als Soldaten in Fremden Länder zu opfern.

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Freedom of Speech

In den USA gehört die Meinungsfreiheit (englisch freedom of speech) als 1. Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika zu den Bill of Rights der Verfassung der Vereinigten Staaten. Dieses Recht wird dort traditionell sehr weit ausgelegt und schützt teilweise auch Äußerungen, die in anderen Ländern als Volksverhetzung, Angriff auf die Verfassung oder Anstiftung zu Straftaten gelten würden. Quelle

Freedom of Speech
The team behind WordPress.com strongly believes in freedom of speech.
Our service is designed to let internet users freely express any ideas and opinions without us censoring or endorsing them. We think this has led to many great blogs being published on WordPress.com. However, you may also find the occasional blog that offends you. It might offend us as well,but while we are strict about shutting down blogs that violate our terms of service (no spam, personal threats, incitement of violence, etc), we will not shut down blogs because they are offensive. We think the right response to bad or offensive ideas is to speak out against them, not to censor them. Quelle

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Die weltweiten militärischen Planungen des Pentagon zielen auf die Weltherrschaft ab. In vielen Regionen der Welt sind bereits Streitkräfte der USA und der NATO gleichzeitig im Einsatz.Quelle

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist die amerikanische Militärdoktrin durch das Konzept des »langen Krieges« geprägt. [Ursprünglich bezeichnete dieser Begriff die Aufeinanderfolge größerer militärischer Konflikte in der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Untergang der Sowjetunion. Nach 2001 ist damit auch und zunehmend der »weltweite Krieg gegen den Terrorismus« gemeint.] Das umfassendere Ziel weltweiter militärischer Vorherrschaft als Grundlage einer imperialen Politik wurde erstmals Ende der 1940er-Jahre unter der Regierung Truman am Vorabend des Kalten Krieges formuliert. Etwa fünf Wochen nach dem Einmarsch Saddam Husseins in Kuwait verkündete der damalige amerikanische Präsident und Oberkommandierende George Herbert Walker Bush im September 1990 im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung beider Häuser des amerikanischen Kongresses in einer historischen Rede das Konzept einer Neuen Weltordnung, die sich aus den Trümmern der Berliner Mauer und dem Untergang der Sowjetunion erheben werde. Bush senior schilderte seine Vision einer Welt »friedlicher internationaler Zusammenarbeit«, die nicht länger durch die Konfrontation konkurrierender Supermächte gekennzeichnet sei und unter dem Schatten der  Doktrin des »Gleichgewicht des Schreckens« (MAD) leben musste, von der die Zeit des Kalten Krieges geprägt war. Wir haben es hier mit einer weltweiten militärischen Agenda zu tun; und zwar insbesondere dem Konzept einer »weltweiten Kriegführung« (»Global Warfare«). Weit entfernt von einer Welt friedlicher Koexistenz und Zusammenarbeit leben wir in einer von Schreckensvisionen geplagten Welt ständiger Kriege – die zudem noch in flagranter Verletzung des Völkerrechts und im Widerspruch zur öffentlichen Meinung und den allgemeinen Interessen geführt werden. Auch von einer »neuen Zeit, in der man sicherer nach Frieden streben kann«, sind wir weit entfernt. Stattdessen sind wir mit einer Welt konfrontiert, die eher an George Orwells Schreckensvision 1984 erinnert, in der eine Welt gezeichnet wird, in der immerwährende Konflikte, Unsicherheit, autoritäre Überwachungsstrukturen, Doppeldenken (ein Begriff aus Orwells Buch) und Bewusstseinsbeeinflussung im öffentlichen wie privaten Bereich das Leben beherrschen.

Die Welt oder einige Regionen davon, stehen zurzeit nahe an einem Krieg. Globalisierung verbindet nicht nur Völker, sie hetzt teilweise Völker gegen einander auf die vorher nie miteinander zutun hatten. Globale Wirtschaft heisst auch möglicher globaler Krieg.     

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Gemäß Gesetzentwurf 1867 des US-Senats – National Defense Authorization Bill – würden Festnahme und Tötung von OWS- [Occupy Wall Street-] Demonstranten genauso unverhohlen »legalisiert« wie die Ermordung von Talk-Show-Moderatoren, Bloggern, Journalisten und jedem, der »regierungskritische« Ansichten vertritt.Quelle

 Es ist eine offene, eklatante Kriegserklärung an jeden, der nicht hinnimmt, dass Schläger der [US-Transportsicherheitsbehörde] TSA ihm in die Hose greifen, dass Goldman Sachs ganze Länder wirtschaftlich übernimmt, dass US-Bürger heimlich verhaftet und gefoltert werden oder dass eine außer Kontrolle geratene Regierung andere Akte der Tyrannei begeht.

Andere Länder andere Sitten. 

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Ernste Auseinandersetzungen drohen zwischen den USA und Russland. Washington will das Raketenabwehrsystem in Europa weiter ausbauen, meldet RIA Novosti. Unabhängig von den Warnungen Russlands sagte der ständige Vertreter der USA bei der NATO, Daalder, »die Gefahr einer Attacke seitens des Iran nehme zu. Und zwar schneller, als man noch vor zwei Jahren gedacht habe«. Wörtlich sagte der NATO-Vertreter: »Wir werden das Raketenabwehrsystem in allen vier Etappen aufstellen – unabhängig davon, ob Russland das gefällt oder nicht«.Quelle

Der russische Präsident Medwedew hatte vor kurzem in einer Fernsehansprache die USA und die NATO nachdrücklich gewarnt. Diese wiederholten nur, dass die Pläne sich nicht gegen Russland richteten und dass daher kein Grund zur Besorgnis bestehe, ohne Moskaus ernste Sorgen wirklich zu verstehen. Er rief zu einem letzten Dialog auf. Wenn jedoch weiter gegen Russlands Interessen gehandelt werde, wäre die Regierung gezwungen, anders zu reagieren. Deswegen werde sein Verteidigungsministerium umgehend das Radarsystem bei Kaliningrad zur frühen Warnung vor Raketenangriffen in Kampfbereitschaft versetzen. Auch sollen die neuen ballistischen Raketen mit neuen hocheffektiven Sprengköpfen ausgestattet werden.

Früher oder später wird es sowieso gebaut, mit oder ohne Russland. Der Kalte Krieg ist immer noch in Russlands Köpfen   

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Die Ambitionen der USA in Asien haben China verärgert und den Ostasien-Gipfel in Indonesien überschattet. Chinas Ministerpräsident suchte am Samstag am Rande des Gipfels ein klärendes Gespräch mit US-Präsident Barack Obama.Quelle

Zu dem Gipfel in Nusa Dua auf der Insel Bali kamen die zehn Länder der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN) mit Vertretern aus China, Japan, Indien, Südkorea, Australien, Neuseeland und erstmals auch Russland und den USA zusammen. Besonders die neue US-Truppenpräsenz in der Region stösst auf Widerstand der Chinesen. Die USA haben die Stationierung von 2500 Soldaten in Nordaustralien angekündigt. Am Freitag überstellte das US-Verteidigungsministerium Indonesien 24 gebrauchte F-16-Kampfjets, um die Luftverteidigung des Landes zu stärken.  China ärgert vor allem die Einmischung der USA in den Territorialstreit im Südchinesischen Meer. China beansprucht das rohstoffreiche Gebiet, ebenso wie Taiwan, die Philippinen, Vietnam, Malaysia und Brunei. “Wir haben keine Ansprüche, wir stellen uns auf keine Seite”, sagte der nationale Sicherheitsberater der USA, Tom Donilon. Aber die USA hätten als pazifische Macht, als Handelsmacht und als Seemacht “ein Interesse an freier Seeschifffahrt, freiem Handel und der friedlichen Lösung von Konflikten”. Wen versuchte vergeblich, das Thema zum Tabu zu erklären. “Aussenstehende sollen sich nicht einmischen, unter keinen Umständen”, sagte er. “Der Ostasien-Gipfel ist ein Forum für regionale Wirtschaftskooperation und nicht ein Tribunal für Streitigkeiten über komplexe Sicherheits- und Seefragen”, schrieb die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Auch in Wirtschaftsfragen hielt Obama nicht hinterm Berg. Er erinnerte China an seine Verantwortung für das Wachstum der Weltwirtschaft und mahnte Peking, seine Währung zum Wohl der Weltwirtschaft nicht künstlich billig zu halten, berichtete das Weisse Haus später. Obama wertete seine Reise in der wöchentlichen Radio-Ansprache als Erfolg. Er habe die wirtschaftlichen Beziehungen vertieft und die Grundlage für 130’000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Milliardenaufträge für den Flugzeugbauer Boeing und den Konzern General Electric könnten die US-Exporte um rund 39 Milliarden Dollar steigern.

Gut so, auch China ist nicht immer willkommen. Muss noch lernen Niederlagen einzustecken. Das Gesicht zu verlieren, die Grösste Schande in China zeigt dass andere Staaten auch nicht immer nach ihrer Pfeife tanzen. 

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