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Mit ‘Syrien’ getaggte Artikel


Dass zwischen 2006 und 2008 keine Asylgesuche auf Schweizer Botschaften in Syrien und Ägypten behandelt wurden, verstösst laut einem neuen Bericht gegen das Gesetz. Konsequenzen hat das aber keine.Quelle


Das Bundesamt für Migration (BFM) hat mit der Schubladisierung von Asylgesuchen auf Schweizer Botschaften in Syrien und Ägypten rechtswidrig gehandelt. Zu diesem Schluss kommt der Untersuchungsbericht. Personelle Konsequenzen fordert der Experte nicht. In den Jahren 2006 bis 2008 sind auf den Schweizer Botschaften in Syrien und Ägypten 7000 bis 10 000 Asylgesuche von irakischen Staatsangehörigen eingegangen. Diese Gesuche wurden während mehreren Jahren nicht behandelt. Als Justizministerin Simonetta Sommaruga davon erfuhr, liess sie die Umstände von alt Bundesrichter Michel Féraud untersuchen. Dieser ist nun zum Schluss gekommen, dass die Nicht-Behandlung der Gesuche rechtswidrig war. Der Bundesrat nahm am Mittwoch Kenntnis vom Schlussbericht und veröffentlichte diesen. Verantwortlich für das rechtswidrige Vorgehen ist das Bundesamt für Migration (BFM). «Die festgestellten Rechtsverletzungen sind dem BFM zuzuordnen und von diesem zu verantworten», heisst es im Bericht. Am Pranger stehen damit dessen frühere Direktoren, insbesondere Eduard Gnesa. Strafrechtlich relevante Handlungen hat der alt Bundesrichter jedoch nicht ausfindig gemacht. Keiner der involvierten Beamten stehe unter Verdacht, die Amtsgewalt missbraucht zu haben. Auch disziplinarische Verfahren drängen sich für Féraud nicht auf. Die Fehler seien verjährt und die Verantwortlichen nicht mehr im Amt. Gnesa ist heute Sonderbotschafter für internationale Migrationsfragen. Den Flüchtlingen drohte durch die Schubladisierung der Gesuche laut dem Bericht «im Prinzip» keine Gefahr: Das BFM habe davon ausgehen dürfen, dass sie in beiden Ländern Schutz finden würden – gestützt auf das völkerrechtliche Verbot einer Rückschiebung von Flüchtlingen in Länder, in welchen ihnen Gefahr droht. In Einzelfällen kam es jedoch trotzdem zu Rückschiebungen von in Syrien inhaftierten irakischen Staatsangehörigen. Die Geschäftsleitung des BFM hatte am 20. November 2006 einer Sonderregelung zugestimmt. Darin stand unter anderem, dass die Gesuche aus Syrien «zurzeit nicht beantwortet» würden und dass zukünftige Eingaben «vorderhand nicht mehr dem BFM weiterzuleiten» seien. Später wurde die Regelung auch für Ägypten angewendet. Dass damit geltendes Recht verletzt wurde, steht für den alt Bundesrichter ausser Frage. Asylsuchende hätten einen Rechtsanspruch auf Durchführung eines Asylverfahrens, schreibt Féraud. Die Rechtfertigung des ehemaligen Justizministers Christoph BlocherDas ParlamentChristoph Blocher auf MerklisteDetails, es habe sich nicht um formelle Asylgesuche gehandelt, lässt er nicht gelten: Die Eingaben seien grundsätzlich als Asylgesuche zu qualifizieren, hält Féraud fest.Zwar sei möglich, dass ein Teil nicht alle Voraussetzungen erfülle. Vor einem Nichteintretensentscheid wegen Formmängeln müsste jedoch eine Anhörung stattfinden. Im Übrigen gebe es keine Hinweise darauf, dass unter den Eingaben auch Gesuche «ohne Zusammenhang mit einem Schutzanliegen» vorhanden seien. Blocher hatte dazu gesagt: «Diese Leute wollten einfach in die Schweiz, kein einziger Flüchtling war darunter.» Vorgeschlagen hatte die Schubladisierung der Gesuche Jacques de Watteville, damals Botschafter in Syrien. Das BFM wurde verschiedentlich darauf hingewiesen, dass die Sonderregelung problematisch sei, unter anderem 2008 vom neuen Botschafter in Syrien. Nicht restlos klären konnte der Bericht, wer wann was wusste. Der damalige BFM-Direktor Eduard Gnesa kann sich nach eigenen Angaben nicht mehr erinnern, ob und wie er den damaligen Justizminister Christoph Blocher informierte. Er geht davon aus, Blocher mündlich informiert zu haben. Blocher hatte nicht bestritten, davon gewusst zu haben. Er sagte dazu in einem Interview: «Ich habe das abgesegnet.» Wohl nicht informiert war dagegen seine Nachfolgerin Eveline Widmer-Schlumpf. Die Untersuchung habe keine Hinweise ergeben, dass sie Aufschluss erhalten habe, heisst es im Bericht. «Es ist daher von einer fehlenden Information auszugehen.» Hier spricht Féraud von einer Verletzung der Informationspflicht. Widmer-Schlumpf wollte dies am Mittwoch vor den Medien nicht werten. Es gebe eine Vielzahl von Geschäften, hielt sie fest.

Abschaffung des Botschaftsasyls

Auch Simonetta Sommaruga wurde nicht informiert. Der damalige Direktor Alard du Bois-Reymond habe eine Orientierung für nicht erforderlich gehalten, steht im Bericht. Sommaruga entliess den Amtsdirektor am selben Tag, an dem sie über die Asylgesuche informierte. Der Autor des Berichts formuliert auch Empfehlungen für die Zukunft. Er hält die geplante Aufhebung der Möglichkeit, auf Schweizer Botschaften ein Asylgesuch einzureichen, für sinnvoll. Was die Gesuche betrifft, hält der Bericht fest, dass die Verfahren nun ordnungsgemäss abgewickelt werden müssen. Das Bundesamt für Migration muss die rund 3000 noch offenen Gesuche bis spätestens Ende 2013 behandeln.

Illegal oder nicht, der Entscheid von wem auch immer war absolut richtig. Wir können in der Schweiz nicht noch mehr Flüchtlinge und Asylanten aufnehmen (die mehrheitlich kriminell sind, oder später Untertauchen. Die zu starke Durchmischung von Kulturen, schädigt langfristig unsere Heimische Fauna.Quelle  

 

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Nach der UN-Abstimmung über eine Resolution gegen Syrien, die am Veto von Russland und China scheiterte, gab es einen Eklat. Der syrische UN-Botschafter Dschafari warf Deutschland seine NS-Vergangenheit vor, schreibt die Zeitung Die Welt. Deutschland, das die Juden verfolgte, »spiele sich nun als ehrlicher Makler einer verlogenen und betrügenden Resolution auf«, sagte Dschafari. Quelle

Auch Großbritannien und Frankreich attackierte er scharf. Den USA warf Dschafari im Zusammenhang mit deren Unterstützung Israels »Beihilfe zum Völkermord« vor. Die US-Delegation verließ daraufhin den Saal. Die Mitglieder des Sicherheitsrates hatten die geplante Resolution gegen Syrien im Vorfeld bereits mehrfach entschärft, um ein Veto zu verhindern. In der Erklärung wurde Syrien mit Sanktionen gedroht, sollte die Gewalt gegen Zivilisten fortgesetzt werden. Trotzdem legten Russland und China ihr Veto ein. Russlands Botschafter äußerte sich, »man wolle nicht das Regime Assads unterstützen, sei aber gegen eine Konfrontation«. Ähnlich der Botschafter Chinas, Bandong: Man wolle »die Situation in Syrien nicht noch komplizierter machen«, sagte er.

 Dort schreit aber noch kein Hahn danach, oder noch nicht. Würde Israel so angegriffen, währen alles Antisemiten und Nazis

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Syrien und der Iran wollen ihre Beziehungen ausweiten und damit den Widerstand in der Region gegen Israel stärken. Dies vereinbarte der Präsident Syriens Baschar al-Assad anlässlich eines Staatsbesuchs mit seinen iranischen Gastgebern. Quelle

Mal ein gute Nachricht aus dem Teil der Welt.         

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Die Hisbollah oft auch Hizbullah,(Hizb-Allah oder Hezbollah geschrieben)
ist eine islamistische libanesische Organisation.Die entstand
ab 1982 durch Bildung und Zusammenschluss verschiedener
schiitischer Gruppen zum Widerstand gegen die israelische
Invasion und wird finanziell und ideologisch vom Iran und Syrien 
unterstützt.
Ideologie und Zielsetzung: In ihrem 1985 veröffentlichten Programm,
das sich stark an den Schriften Ajatollah Chomeinis orientiert,
erklärt die Hisbollah die Errichtung eines islamischen Gottesstaates
im multireligiösen Libanon zu ihrem Ziel. Ihre Teilnahme an den
ersten Parlamentswahlen nach dem Ende des Bürgerkrieges und ihre
Beteiligung an der christlich-muslimischen Regierung wird aber
als Zeichen dafür gewertet,dass sie dieses Ziel mittlerweile aufgegeben hat.
Innenpolitisch konkurriert sie mit der Amal-Bewegung um den
Alleinvertretungsanspruch für den schiitischen Bevölkerungsteil im Libanon. Eine Terrorgruppe oder Gotteskrieger? Jedoch gefährlich, Alle Arten von Terror sind ist zu verachten. Wider einmal eine Fanatische Islamitische Gruppe. Schreibt man über den Islam, sind die meisten Kommentare sofort sehr aggressiv und zeigen deutlich den gefährlichen Islamisten sind. Nicht alle Muslime sind  terroristen, jedoch 90% der Terroristen sind Muslime.

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