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Mit ‘muslime’ getaggte Artikel


Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) reagiert auf die Absage der «Islam Unity 2012» in Spreitenbach (AG). Künftig will der Rat nicht mehr von behördlichen Bewilligungen abhängig sein.Quelle

Wie Sprecher Qaasim Illi gegenüber der Zeitung «Der Sonntag» erklärt, werden nun verschiedene Optionen geprüft. Ganz oben auf der Liste steht der Kauf einer eigenen Halle mit Platz für 2000 Personen. So falle die umständliche Suche nach geeigneten Standorten weg. «Wir werden von Pontius zu Pilatus getrieben und erhalten überall fadenscheinige Absagen», ärgert sich Illi. Am 25. Februar wollte der Zentralrat um den umstrittenen Prediger Nicolas Blancho in Spreitenbach die «Islam Unity 2012» durchführen. Die Gemeinde entzog allerdings die Bewilligung für den Aufbau der nötigen Zirkuszeltstadt, weil der zusätzliche Verkehr bei rund 1800 Teilnehmern nicht zu bewältigen sei. Rund 30 000 Franken Verlust macht der Rat wegen der Absage. Schliesslich verfallen nun Flugtickets für Redner aus der ganzen Welt. Muslime von London bis Dubai hätten an der «Islam Unity 2012» predigen sollen.

Bin mal gespannt wo die so einen Saal finden wollen. Wen ja kann der Staatsschutz sie besser kontrollieren und Demos vor Ort sind leichter.  

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Zwei Monate nach seiner Freilassung zog Mohammed M. nach Berlin. Nun ist er offenbar in einer Moschee in Solingen (Nordrhein-Westfalen)Quelle

Dieser Mist ist dazu da, den Islam zu zerstören“: Der „Mist“ ist nach Meinung von Mohammed M. der westliche Rechtsstaat. Und sollte daher möglichst schnell vernichtet werden. Der österreichische Islamist mit ägyptischen Wurzeln, der im September 2011 nach einer vierjährigen Haftstrafe wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wieder entlassen wurde, verbreitet erneut seine kruden, radikalislamischen Ideen – allerdings nicht von Österreich aus. Zwei Monate nach seiner Freilassung zog Mohammed M. nach Berlin. Nun ist er offenbar in einer Moschee in Solingen (Nordrhein-Westfalen) aktiv, wie die Onlineausgabe der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ berichtete. Experten halten es für möglich, dass es dem Islamisten in der deutschen Hauptstadt zu brenzlig geworden war. Von Solingen verschickt er – mit aufgebrachter Stimme und in Tarnfarbenweste gekleidet – erneut Propagandavideos, wie etwa jenes, in dem er die deutsche Kanzlerin Angela Merkel als „Hexe“ bezeichnet und zum Jihad gegen „Ungläubige“ aufruft. Laut Informationen der „Welt“ will Mohammed M. gemeinsam mit dem ehemaligen Rapper und ebenfalls radikalen Islamisten Denis C. in der Region die islamistische Szene konsolidieren. Über die Website  verbreitet die Gruppe Videopredigten und schriftliche Abhandlungen. In Solingen habe Mohammed M. mittlerweile eine Führungsrolle innerhalb einer Moschee-Gemeinde eingenommen, so „Die Welt“. Er predige als Imam allwöchentlich vor Gläubigen. Die Solinger Moschee sei schon früher aufgrund der islamistischen Tendenzen ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Hieß sie früher „Deutsch-Islamisches Zentrum Solingen“, wurde sie nun in „Millatu-Ibrahim-Moschee“ umbenannt.

 Doch seines gleichen können immer und immer wider weitermachen, wie sie wollen. Kaum jemand stört sich so an ihnen wie unseresgleichen

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Der Islamische Zentralrat will in Bern-West eine grosse dreistöckige Moschee mit Gartenanlage bauen. Auch für weitere Projekte sucht die umstrittene Organisation Gelder in den Golfstaaten.Quelle

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) wirbt in Kuwait und Katar um Spendengelder. IZRS-Präsident Nicolas Blancho verfolgt ein 20-Millionen-Projekt für eine grosse Moschee in Bern-West, berichtet die «SonntagsZeitung». Die Baupläne zeigten, dass neben einem Gebetsraum für 270 Männer und 174 Frauen auch Läden, Konferenz- und Schulungsräume sowie eine nach Geschlechtern getrennte Tiefgarage mit zwei Untergeschossen geplant seien. Den Projektbeschrieb verteile Blancho potenziellen Geldgebern in Kuwait und Katar. Im vergangenen Jahr war Blancho viermal in den Golfstaaten. Neben den Plänen für die Moschee präsentierte er weitere politisch brisante Projekte: etwa die Volksinitiative zur Aufhebung des Minarettverbots. Geschäftsmänner oder islamische Hilfsorganisationen aus der Golfregion sollen für das Initiativkomitee spenden. Das zeigten mehrere IZRS-Broschüren in arabischer Sprache, schreibt die «SonntagsZeitung». Weitere Projekte sind eine Koranschule in der Schweiz, ein islamisches Frauenhaus und ein Reisebüro für Pilgerfahrten. Auf seiner Kuwait-Reise im August 2011 traf Blancho zudem den Chef einer Organisation, die Filialen hat, die auf der UNO-Sanktionsliste gegen Terrorismusfinanzierung stehen.

Solche vorhaben der Fanatiker wundern mich nicht. Was sind schon 20 Millionen für einen Scheich mit vorlieb zum Islam. Eine Frage der Zeit und die Bauen ihre grosse Moschee in der Schweiz. 

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Ein Querschnitt unserer Bundesverfassung 1848  

Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
vom 12. September 1848.

Art. 1. Die durch gegenwärtigen Bund vereinigten Völkerschaften der zwei und zwanzig souveränen Kantone,
als: Zürich, Bern, Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden (ob und nid dem Wald), Glarus, Zug, Freiburg, Solothurn,
Basel (Stadt und Land), Schaffhausen, Appenzell (beider Rhoden), St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau,
Tessin, Waadt, Wallis, Neuenburg und Genf bilden in ihrer Gesammtheit die schweizerische Eidgenossenschaft.

Art. 2. Der Bund hat zum Zwek: Behauptung der Unabhängigkeit des Vaterlandes gegen Außen, Handhabung
von Ruhe und Ordnung im Innern, Schuz der Freiheit und der Rechte der Eidgenossen und Beförderung ihrer
gemeinsamen Wohlfahrt.

Art. 3. Die Kantone sind souverän, soweit ihre Souveränität nicht durch die Bundesverfassung beschränkt ist, und üben als solche alle Rechte aus, welche nicht der Bundesgewalt übertragen sind.

Art. 4. Alle Schweizer sind vor dem Geseze gleich. Es gibt in der Schweiz keine Unterthanenverhältnisse, keine Vorrechte des Orts, der Geburt, der Familien oder Personen.

Artikels 3, ihre Verfassungen, die Freiheit, die Rechte des Volkes und die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger gleich den Rechten und Befugnissen, welche das Volk den Behörden übertragen hat.

Art. 6. Die Kantone sind verpflichtet, für ihre Verfassungen die Gewährleistung nachzusuchen.

Keinem Schweizer, der einer der christlichen Konfessionen angehört, kann die Niederlassung in irgend
einem Kanton verweigert werden.

Art. 41. Der Bund gewährleistet allen Schweizern, welche einer der christlichen Konfessionen angehören, das Recht der freien Niederlassung im ganzen Umfange der Eidgenossenschaft, nach folgenden nähern Bestimmungen.

Art. 44. Die freie Ausübung des Gottesdienstes ist den anerkannten christlichen Konfessionen im ganzen Umfange der Eidgenossenschaft gewährleistet.

Art. 48. Sämmtliche Kantone sind verpflichtet, alle Schweizerbürger christlicher Konfession in der Gesezgebung sowohl als im gerichtlichen Verfahren den Bürgern des
eigenen Kantons gleich zu halten.

Den Kantonen, sowie dem Bunde, bleibt vorbehalten, für Handhabung der öffentlichen Ordnung und des Friedens unter den Konfessionen die geeigneten Maßnahmen zu treffen.

 Art. 57. Dem Bunde steht das Recht zu, Fremde, welche die innere oder äußere Sicherheit der Eidgenossenschaft gefährden, aus dem schweizerischen Gebiete wegzuweisen.

Es ist wichtig, die Markierten stellen genauer zu studieren. Wir beziehe uns in der Debatte um die Religionsfreiheit, auf unsere Bundesverfassung von 1848. Steht da irgendetwas von Muslimen? Es steht immer  Christliche Konfession  !!!!!!!!

 Bruderschaft 1291   

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Bei der Parlamentswahl in Ägypten haben die radikalen Islamisten in der dritten und letzten Runde noch besser abgeschnitten als in den ersten beiden Wahlgängen. In der Provinz Nord-Sinai erhielt die islamistische Partei des Lichts (Al-Nur) sogar die meisten Stimmen.Quelle

Auch in der südlichen Provinz Al-Wadi Al-Jadid liege die salafistische Partei auf Platz eins, berichtete das staatliche Nachrichtenportal ”Egynews” am Donnerstag unter Berufung auf erste Ergebnisse der Auszählung der Wählerstimmen. Damit wird eine Mehrheit der islamistischen Parteien im ersten Parlament nach der Entmachtung von Präsident Husni Mubarak immer wahrscheinlicher. Die als moderat-islamisch eingestufte Partei der Muslimbrüder könnte rund 40 Prozent der Mandate erhalten; die radikale Partei des Lichts mehr als 20 Prozent. In der letzten Wahlrunde errang die Partei der Muslimbrüder in der Provinz Süd-Sinai, wo die Badeorte Scharm el Scheich, Dahab und Nuwaiba liegen, mit rund 60 Prozent die meisten Stimmen. Die säkulare liberale Ägyptische Allianz, als Gegengewicht zu den islamistischen Parteien in die Wahl gegangen, erhielt den Angaben zufolge zehn Prozent der Stimmen.

 Da warten wir bis die ganze Meute in die Schweiz wandert, und bei uns Asyl beantragt.

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…seine Feinde «Satan». In zehn Jahren tötete Chris Kyle, Sohn eines Diakons, im Irak mindestens 160 Menschen – so viele wie kein US-Sniper vor ihm.Quelle

Seither erschoss Chris Kyle zwischen 2003 und 2009 im Irak 160 feindliche Kämpfer – offiziell. Inoffiziell soll er über 250 Leben auf dem Gewissen haben: «Zuvor habe ich mich gefragt, ob ich dazu fähig bin, einen Menschen zu töten? Kann ich den Abzug ziehen? Ist es moralisch vertretbar und ist diese Person tatsächlich eine schlechte Person?», beschreibt Kyle seine anfänglichen Bedenken in Seine Fragen sollten sich schon bald beantworten. «Nach dem ersten Kill, sind die weiteren kein Problem. Ich schaue durch das Zielfernrohr, nehme das Ziel ins Fadenkreuz und erledige meinen Feind, bevor er einen meiner Leute tötet», heisst es in seiner soeben erschienenen Biographie «American Sniper». Er müsse sich nicht aufputschen oder mental vorbereiten. «Du legst deinen Finger nicht an den Abzug, wenn Du nicht bereits bist, zu töten». Alleine in der zweiten Schlacht um Fallujah tötete der heute 37-Jährige 40 Menschen. Seine Feinde gaben ihm den Übernamen «Satan» und setzten ein Kopfgeld von mehreren zehntausend Dollar auf ihn aus. Seine Freunde hingegen nennen den Rekordsniper «Legende». Nicht nur wegen seiner zahlreichen Abschüsse, sondern auch, weil er 2008 ausserhalb von Sadr aus einer Entfernung von 1920 Metern einen Mann mit Raketenwerfer ausschaltete: «Gott blies diese Kugel ins Ziel», glaubt der Schütze selbst.

Er machte nur seine Arbeit.  

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Die französische Nationalversammlung hat mit der Zustimmung zu einem Entwurf für ein umstrittenes Völkermord-Gesetz eine schwere diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Als Reaktion darauf zieht Ankara seinen Botschafter aus Paris ab.Quelle

Der Entwurf schreibt hohe Strafen für diejenigen fest, die offiziell anerkannte Völkermorde leugnen. Nach französischer Auffassung fallen darunter auch die Verbrechen an den Armeniern im Osmanischen Reich in der Zeit von 1915 bis 1917. Nach unterschiedlichen Schätzungen kamen im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges zwischen 200’000 und 1,5 Millionen armenische Christen ums Leben. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches bestreitet einen Genozid. Ankara rief aus Protest gegen den Pariser Entscheid seinen Botschafter zu Konsultationen in die Heimat zurück. «Mein Botschafter wird morgen für einen unbestimmten Zeitraum in die Türkei abreisen», erklärte ein türkischer Botschaftssprecher. Der von der konservativen UMP-Abgeordneten Valérie Boyer eingebrachte Entwurf passierte die erste Parlamentskammer über alle Parteigrenzen hinweg mit einer grossen Mehrheit der 50 anwesenden Abgeordneten – nur ein halbes Dutzend Parlamentarier stimmte dagegen. Der Entwurf muss nun noch vom Senat gebilligt werden. «Das Gesetz zielt nicht auf die heutige Türkei oder deren Regierung.»  Boyer meinte nach der Abstimmung im Nachrichtensender BFM-TV mit Blick auf die türkischen Drohungen: «Wir befinden uns nicht in einer türkisch-französischen Debatte.» Das Gesetz ziele nicht auf die heutige Türkei oder deren Regierung. Es sei paradox, dass ein Land mit Repressalien drohe, das die Aufnahme in die EU anstrebe. Ankara hatte im Vorfeld wirtschaftliche und politische Massnahmen als Reaktion auf eine Zustimmung der Nationalversammlung angekündigt, ohne diese im Detail zu erklären. Türkische Medien berichteten, der Abzug des türkischen Militärattachés aus Paris und eine Aussetzung der bilateralen militärischen Zusammenarbeit seien Optionen. Ankara könne auch den politischen Dialog mit Frankreich über Fragen wie den Syrien-Konflikt einschränken. Der für europäische Angelegenheiten zuständige Minister Jean Leonetti hatte die türkischen Drohungen im Rundfunksender «France Inter» als haltlos zurückgewiesen und einen entspannteren Dialog mit Ankara gefordert. Er glaube nicht an ernsthafte Konsequenzen, erklärt er. Die Türkei sieht im geplanten Gesetz ein Manöver von Präsident Nicolas Sarkozy vor der Wahl 2012. Er ziele damit auf armenischstämmige Wähler im Land, hiess es. Bei der offenen Abstimmung unterstützten allerdings auch die oppositionellen Sozialisten den Entwurf. Unmittelbar zuvor hatten rund tausend Menschen vor der Nationalversammlung dagegen den Gesetzesvorstoss protestiert. Armenien dankte Frankreich offiziell für das Genozid-Gesetz. Der französisch e Staat habe damit bewiesen, dass die Menschenrechte die höchsten Werte überhaupt seien, sagte der armenische Aussenminister Edward Nalbandjan nach Angaben von Medien in Eriwan.Armenien am Südrand des Kaukasus war schon vor 2500 Jahren als Teil des Perserreiches bekannt. Das Königreich Armenien machte bereits im Jahr 301 das Christentum zur Staatsreligion. Im 14. Jahrhundert eroberten Osmanen das Gebiet und machten es zur Provinz Ermenistan. Ende des 19. Jahrhunderts lebten im Osmanischen Reich – dem Vorläuferstaat der Türkei – etwa 2,5 Millionen Armenier. Heute ist das Volk über die ganze Welt verstreut. Gut drei Millionen Menschen leben in der seit 1991 unabhängigen früheren Sowjetrepublik Armenien. Im Ersten Weltkrieg wurden bis zu 1,8 Millionen Armenier aus Ostanatolien vertrieben. Dies wurde damit begründet, dass Armenier an der Seite des Kriegsgegners Russland stünden. Das Deutsche Reich, damals mit den Osmanen verbündet, schwieg dazu. Nach Angaben des Zentrums gegen Vertreibungen (Wiesbaden) kamen bei den Deportationen 1915/1916 fast 1,5 Millionen Menschen ums Leben. Die heutige Türkei, in der nur noch eine kleine armenische Minderheit lebt, spricht von etwa 200’000 Toten. Die Gräueltaten an den Armeniern wurden von mehr als einem Dutzend Staaten als Völkermord gewertet. Dazu auch die Schweiz. Die Türkei streitet dagegen den Charakter des Genozids ab.

Für einmal hat die Einschränkung der Äusserungsfreiheit  auch was Gutes. Die Türken sind wütend und erbost. Den Türken sind in erster vom Islam geprägt  

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In Österreich werden orientalische Asylbewerber nun als Wanderführer ausgebildet, im Wallfahrtsort Mariazell kann man jetzt auch zu Allah beten, in Deutschland werden Ehen auch nach islamischem Recht geschieden und in Dänemark soll es die ersten Scharia-Zonen geben.Quelle

In Österreich sorgte der Grazer Polizeichef Alexander Gaisch unlängst mit einer politisch nicht korrekten Aussage für großes Aufsehen, er sagte: »Wir werden langsam unterwandert«. Die Demokratie wird nach seiner Auffassung bei den Migrationsströmen wohl nicht mehr dauerhaft.Bestand haben. Gaisch sagt etwa über den Bau von immer mehr Moscheen: »Es kommt ein anderes Kulturgut rein, das wird größer. Das ist nicht unmittelbar gefährlich. Aber wenn die Politik hier nicht gegensteuert, halte ich es für gefährlich für unser Demokratieverständnis.« In vorauseilendem Gehorsam gegenüber dieser allmählichen Unterwanderung passen wir uns derweilen schon einmal auf vielen Gebieten dem neuen Zeitalter an. So ist die römisch-katholische Basilika von Mariazell der wichtigste christliche Wallfahrtsort in Österreich. Seit dem 12. Jahrhundert wird in Mariazell von Christen ein Mariagnadenbild verehrt. Nicht jeder Leser wird mitbekommen haben, dass Mariazell inzwischen zum interreligiösen Zentrum umgewandelt wird, in dem künftig regelmäßig auch islamische Veranstaltungen stattfinden. Während Christen am heiligsten Ort der Muslime in Mekka keinen Zutritt haben, öffnen die Christen ihre heiligsten Orte, damit Muslime dort wie selbstverständlich zu Allah beten können. Der christliche Pilgerort Mariazell, ganz auf religiösen Tourismus ausgerichtet, will künftig eben auch für muslimische Gläubige attraktiv werden. Lesen Sie im Klartext, was sich in den vergangenen Wochen beim Thema Islamisierung Europas so alles vor unseren europäischen Haustüren ereignet hat.

Die Religiöse Seuche Namens Islam, breitet sich rapide aus. Dagegen angehen wird immer schwieriger. Die schlimmsten unter denen, sind die Konvertiten, sie verbreiten den Koran wie eine Werbung. Islamisierung wir zur Normalität und gehört in 10 Jahren zu unserem Gesellschafts- Bild ohne gleichen. Europa wird spätestens nach dem eintreten der Türkei in die EU, zu einem Islamischen Staat. Also Christen, schlagt euch vorher ans Kreuz, bevor es der Islam euch vorschreibt.   

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Die Folgen des politischen Wandels in Nordafrika sind auch in der Schweiz zu spüren. In allen Kantonen hat die Delinquenz von Asylsuchenden zugenommen. Eine Gruppe fällt besonders negativ auf.Quelle

Die Kriminalität von Asylsuchenden in der Schweiz steigt deutlich an. «Wir haben enorme Probleme mit sehr vielen der jungen Männer aus dem Maghreb», sagt der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (FDP) gegenüber der «SonntagsZeitung». Er ist Vizepräsident der Konferenz sämtlicher Justiz- und Polizeidirektoren der Schweiz. Die Zunahme der Straftaten betrifft laut Käser alle Kantone. Bei den Gesetzes-Überschreitungen handle es sich vor allem um Ladendiebstähle, Autoeinbrüche und Angriffe auf Polizisten und Betreuer in Unterkünften, so die «SonntagsZeitung» weiter. Auch der Konsum von Alkohol würde Probleme schaffen. Die Situation würden neue Sicherheitskosten verursachen, sagt Käser im Interview mit der Zeitung: «Gesamtschweizerisch sind es wohl Millionen, die die Kantone mehr ausgeben.» Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen: «Was wir heute erleben, kennen wir aus früheren Flüchtlingswellen nicht.» Die Angaben bestätigen auch SP-Sicherheitsdirektoren wie der Aargauer Urs Hofmann und der Thurgauer Claudius Graf-Schelling: «Leider stellen auch wir dieselbe Entwicklung fest. Natürlich muss man betonen, dass nicht alle Asylsuchenden delinquieren. Aber gerade bei den Tunesiern fällt auf, dass der Anteil Krimineller, verglichen mit anderen Gruppen, deutlich grösser ist», so Graf-Schelling gegenüber der «SonntagsZeitung». Selbst die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH relativiert die Entwicklung nicht. Als Ursachen benennt Beat Meiner, Generalsekretär der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, die «aussichtslose Lage» der Nordafrikaner und «teilweise ihre Vergangenheit»: «Einige der Tunesier haben eine kriminelle Vorgeschichte. Sei es, dass sie beim Umsturz aus einem Gefängnis freigekommen sind oder weil sie sich in Italien irgendwie durchs Leben schlagen mussten.» Es seien sehr junge Leute, die ohne Eltern unterwegs seien. Man müsse sich ihrer annehmen, sie fair behandeln und etwa mit warmen Kleidern versorgen.

Da Platz doch einem der Kragen. Wie Ignorant und Schwachsinnig unser Politiker denken, wir nun endlich für alle sichtbar. Die SVP warnte seit dem AB Frühling davor, dass gewissen Asylanten gewalttätiger sind als andere. Doch kein Gehör, nicht alle in den gleichen Topf werfen. Doch es ist einfach so, auch mit den Jugos – (lawen) die sind einfach mit Gewalt gesegnet. 

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