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Mit ‘migranten’ getaggte Artikel


In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex, doch keiner schreitet dagegen ein. S. 16

 Doch dann teilt die EU Kommission wie schon erwähnt offiziell mit, dass es in Wahrheit jetzt schon bis zu 75 Prozent seien. Das ist einen der Typischen absurden Folgen, wenn Menschen ihre eigenen Werte und Normen anderer zuliebe aufgeben. S.17

 Wir haben überall in Europa die Helmpflicht für Motorradfahrer. Und wir wissen, dass Angerhörige der Religionsgemeinschaft der Sikh aus religiösen Gründen einen Turban tragen müssen, beiden in Europa lebenden Sikhs kollidiert also unsere Norm Helmpflicht mit der Sikh Norm Turbanpflicht. Nach einem Beschluss des Bundes Länder Ausschusses für Strassenverkehr müssen Sikhs in Deutschland keinen Sturzhelm tragen, wenn sie mit dem Motorrad unterwegs sind. S. 17

 Jüngere wissenschaftliche Studien bescheinigen beispielsweise serbische Roma einen Intelligenzquotient von nur 70. Man muss daher nicht lange fragen, weshalb viele serbische Roma Kinder trotz grösster Förderung bei der Integration versagen müssen und ihr Leben lieber auf Betteln Diebstahl und Kriminalität ausrichten, was in ihren Kulturkreisen allgemein akzeptiert wird. Sie haben ein Wertesystem und andere Normen als wir. Und je geringer ihr IQ, umso geringer ihr Anpassungsvermögen bei der von uns so erwünschten Integration. S.18

 IQ einiger Länder: Ägypten Länder IQ 81, Afghanistan (Länder IQ 84), Somalia (Länder IQ 68), dem Irak  (Länder IQ 87), Tunesien (Länder IQ 83), Pakistan (Länder IQ 84), Syrien (Länder IQ 83), Äthiopien (Länder IQ 69), oder Elfenbeinküste (Länder IQ 69). S. 21

 Kommt ein Zuwanderer aus einem typischen afrikanischen Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine Intelligente Bereicherung für uns ist, Minimal. Wir  ebenfalls sehen werden, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinn nicht hingerichtet werden. Wir Europäer haben aber in den vergangen Jahren eine Willkommenstruktur für Schwachsinnige entwickelt. S. 21

 Der durchschnittliche IQ türkischer Schüller liegt, wie wir sehen werden, mit 85 gerade einmal auf dem Niveau des afrikanischen Uganda oder der ostafrikanischen Hungerrepublik Eritrea. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Bei den Pisa Studien (auch sie sind Intelligenztests) schneiden türkische Schüler in ihrem Heimatland ebenso schlecht ab wie türkische Schüler in Deutschland. Die jungen Migranten fallen schon in frühster Jugend durch asoziales Verhalten auf. Inländerfeindlichkeit, Jugendgewalt und Kriminalität. Viele Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen geringem IQ und asozialem verhalten. S.22

 Die Wahrheit lautet jedoch: Mohamed hat im Jahre 627 unserer Zeitrechnung (nach allen bekannter islamischer Überlieferung) unbestritten mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es handelt sich um das Massaker von Yatrib heute heisst die Stadt Medina. Die Zeitung die Welt nannte das vorgehen Mohammeds ein Genozid, und Die Zeit bezeichnete es als Massenmord. Als Christen oder Atheisten sollen wir heute nach dem Willen von Politikern und Medien Verständnis dafür haben, dass Muslime einen solchen Massenmörder als grosses Vorbild verehren. S.25       

 So sagte der damalige Bundesinnenminister Manfred Kanter CDU  im August 1998 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung „ Wir brauchen überhaupt keine Einwanderer in keinem Berufsfeld. Wir haben etwa eine Millionen arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazukommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderlich Ausbildung. Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. S.35

 Der Bau von immer mehr Minaretten und Moscheen in Europa ist ein Warnzeichen der um sich greifenden Dummheit. Was man in Bezug auf Christen wie selbstverständlich behaupten darf, gilt bei Muslimen allerdings sofort als rassistisch und diskriminierend. S.35

 Wir sind ein Volk von Feiglingen geworden. Denn wir wollen nicht wahrhaben, dass bestimmte Zuwanderergruppen unser Wertesystem niemals akzeptieren. S.36

Der frühere demokratische US Präsident Bill Clinten hatte daraus die Konsequenzen gezogen und gemeinsam mit den Republikanern im US Kongress durchgesetzt, Immigranten in den ersten zehn Jahren nach ihrer Einbürgerung jede Sozialhilfe zu verweigern. S.41

 Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es auf der Welt grosse Unterschiede bei den Menschen gibt und bestimmt nicht alle gleich sind. Das gilt vor allem in Bezug auf die Intelligenz von Bevölkerungsgruppen. S. 44

 Auch mit dem Import von Millionen von Türken haben wir uns beim Thema Intelligenz und Leistungsfähigkeit sicher einen Bärendienst erwiesen. Denn jeder einzelne von ihnen senkt statistisch gesehen nun unseren Länder IQ. S.44

 Logisches Denken und Intelligenz sind eben auch eine Frage der Herkunft. Man kann heute wissenschaftlich belegen, dass der statistisch gesehen von vielen minderintelligenten Menschen bewohnten islamischen Kulturkreis viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt. Politiker aller Parteien bekunden ja gerne, die von immer mehr zugewanderten Muslime in Europa ausgeübte Gewalt (für deren folgen wir alle bezahlen müssen) haben nichts mit dem Islam und ihren Herkunftsländer zu tun. Seit 10 Jahren wissen wir aber dass es eine Lüge war. Da berichtete die Österreichische Tagszeitung Die Presse „ Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. S. 63  

 In Dortmund gibt es inzwischen Schulklassen, in denen es nicht ein deutsches Kind mehr gibt.

An 38 Berliner Schulen lag der Migrantenanteil im Jahre 2005 bei mehr als 80 %, an neuen Schulen sogar bei mehr als 90%. S.65

 Früher verzeichneten wir in Deutschland und Österreich den Störfall Intelligenz. Wir benötigen immer mehr Einrichtungen für Hochbegabte. Heute existiert dank Migranten der Störfall Dummheit.S.70

 Vielmehr ist es so, Wer in einem sehr seriös geprägten Land lebt, der hat grosse Chancen sein ganzes Leben dumm zu bleiben, weil ihm die engen Strukturen der von der Religion geprägten Umgebung viele Informationen vorenthalten. Wenn wir die so geprägten Menschen mit ihren unterentwickelten Vorstellungen von Politik und Religion in Massen zu uns Importieren, dann schwächen wir damit auch unsere Demokratie. S.75

 Unsere Medien behaupteten innerhalb eines jeden ihrer Berichte, da Ägypter seien ein hochintelligentes Volk, das gut ausgebildet sei. Die Wahrheit; Ägypter weisen einen Länder IQ auf von 81 %, 45 % der Einwohner sind Analphabeten. Und wohin zogen es die Flüchtlingsmassen, nach dem Sturz von Mubarak? Natürlich nach Deutschland. Nach einer Studie der Universität Hamburg aus dem Jahre 2011 leben derzeit schon 7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland. Das sind neun Prozent der Einwohner dieses Landes- Mehr als 3,1 Millionen dieser 7,5 Millionen Analphabeten sind Migranten. S.79    

Viele Gutmenschen begründen die niedrigen Werte beim Intelligenzquotienten für bestimmte Länder mit der absurden Theorie. Sie machen etwa bei Afrikanern auch zwei Generationen nach dem Ende des Kolonialzeitalters noch die früheren Kolonialmächte dafür verantwortlich, dass die dort lebenden, angeblich traumatisierten Menschen gar nicht anders können, als rückständig zu sein. Wenn auch nur ein Funke Wahrheit an dieser Theorie wäre und Verfolgungsdruck Rückständigkeit erzeugt, dann müssen Juden zu den rückständigsten Menschen der Welt gehören. Wir schüren aus Gründen der politischen Korrektheit weiter die Legende, dass wir selber eine tiefe Schuld an der Zurückgebliebenheit und dem geringen Wohlstand in bestimmten Regionen der Welt haben und importieren munter Menschen aus diesen Gebieten. Doch Juden produzieren nun einmal trotz ihrer erlittenen Traumata Nobelpreisträger, während Afrikaner trotz fünf Jahrzehnten finanzieller Förderung durch Entwicklungshilfe immer wieder nur das Elend reproduzieren. S:83     

Zu Somalia, dessen Mitbürger wir nun im deutschsprachigen Raum so euphorisch begrüssen, sollte man wissen; Es ist das Land mit den meisten Geisteskranken der Welt. Ihren angaben zu folge soll inzwischen jeder dritte Somalier geistig gestört sein.  Das meldete 2011 die Weltgesundheitsorganisation WHO. S.89

 Und deshalb wollen wir dem dummen türkischen Märchen vom Nachkriegsaufbau Deutschland ganz schnell den Nimbus nehmen. Der Zweite Weltkrieg war 1945 beendet. Im nachfolgenden Jahrzehnt gab es Deutsch Trümmerfrauen, die Deutschland wider aufgebaut haben, währende ihre Männer, Väter und Brüder noch in Kriegsgefangenschaft sassen. Sie waren ungeheuer fleissig, weshalb bereits 1952 Deutschland nicht mehr als bedürftiger Staat eingestuft wurde, im Gegensatz zu Türkei. Es gab zu jener Zeit auch weiterhin keine türkischen Gastarbeiter in Deutschland. Nun kam das Wirtschaftswunder in Schwung. Im Jahre 1959 war Deutschland schon wieder die zweigrösste Wirtschaftsnation der Welt nach den USA und immer noch ohne türkische Gasarbeiter. S.97

 Seit 2011 existiert der türkische Vorschlag, die Leugnung der angeblichen türkischen Aufbauleistung nach dem Kriege in Deutschland zu Tatbestand der Volksverhetzung zu machen und schwer zu bestrafen. Und sie vordern ein Mahnmal vor dem Deutschen Reichstag, mit dem an die Errettung Deutschlands aus der Trümmerlandschaft durch Türken erinnert werden soll. Wir sollten unsern kulturfremden orientalischen Migranten kein Denkmal, sonder ein Mahnmal setzen. Ein Mahnmal für die Opfer der Inzucht. S:101

 Sicher ist, dass bestimmte Krankheiten durch einen genetischen Defekt ausgelöst werden. Und Krankheiten, die auf solchen Defekten beruhen, werden mit umso grösserer Wahrscheinlichkeit vererbt, je näher die Eltern eines Kindes miteinander verwand sind. Die Vererbung erfolgt bei sehr nahen Verwarnten wie bei einer Kopiermaschine. Wenn der Fehler einmal drin ist, bleibt er in der Familie, und die Krankheit lässt sich dann auf die familiäre Veranlagung und Vererbung zurückführen. S 103

 Muslimische Frauen dürfen Vergewaltigung in der Ehe übrigens auch in Europa nicht anzeigen. S.103

 In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousine und Cousin geschlossen.S.103

In der Türkei gibt es wegen den vielen Inzchtfällen (Verwahnetenehen) inzwischen eine Staatliche Aufklärungskampagne. Brautpaare werden dort vom Gesundheitsamt vor der Hochzeit über genetischen Risiken der Inzucht aufgeklärt und nach geistigen Behinderungen in der Familie befragt. In der Türkei tut sich was in der Hinsicht, in Deutschland ist allerdings weiter wegschauen angesagt. S.109

  Im Sommer 2011 schockierte der renommierte Londoner Professor Steve Jones die muslimische Gemeinschaft in Grossbritannien, weil er das häufige abartige verhalten vieler junger Muslime in einem Öffentlichen Vortrag auf die unter Muslimen heute noch weit verbreitete Inzucht zurückführt. S.109

 Pakistanis stellen in Grossbritannien nur drei Prozent der Bevölkerung. Aber ihre Inzuchtkinder stellen ein Drittel aller Neugeborenen mit schwerster Behinderung, die auf Inzucht zurückzuführen sind. S.112

Die Richter des Osnerbrücker Landgerichtes mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. In den islamischen Kulturkreisen sei das eben Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland anderer als die islamischen Werte und Gesetze gegen Kinder Vergewaltigung gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht. Alle beteiligten Muslime wurden zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer vergewaltigter oder Anstifter muss in Gefängnis. S.112

Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70-80% der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. S.123

 Tötet die Deutschen; dieser Spruch stand im Juli 2011 auf der Aussenmauer der Bochumer Christuskirche. Gleich nebenan befindet sich das Rathaus. Thomas Wessel ist Pfarrer der Kirche. Wen interessiert es heute noch, wenn öffentlich dazu aufgerufen wird, Deutsche zu ermorden? Über so was würde die Zeitung nicht einmal berichten. So was an Moscheen oder Synagogen gesprüht gäbe einen riesigen Aufschrei. S. 138

 Je multikultureller ein Ballungsgebiet ist, umso besorgniserregender wird es. Türken, die früher als Kinderfreundlich galten, fallen heute auch über Deutsche Kinder her. S.145 

 Sofern ein türkischer Staatsangehöriger zu einem Deutschen, Österreicher oder Schweizer sagt, man  müssen alle  Deutschen, Österreicher oder Schweizer vergassen, ist das einen Beleidigung. Wenn jedoch ein Deutscher, Österreicher oder Schweizer so über Türken redet, dann ist das Volksverhetzung. S.149

 Überall in Europa werden kriminelle Migranten mit Samthandschuhen angefasst und Gegner dieser Entwicklung wie Kriminelle behandelt.  S. 168.

 Je mehr Zuwanderung aus fremden Kulturen wir haben, umso mehr Terror werden wir erleben. S. 194

 In  Dortmund muss man sich wahrscheinlich nicht wunder, wenn immer mehr Bürger künftig extremistische Parteien wählen werden. S. 212

 In Tschechischen Republik besuchen Roma Kinder zwar eine Schule, doch 30 Prozent von ihnen müssen auf Schulen für geistig Behinderte. S.265

 Bis in die 1990 Jahre hinein hat man Roma Frauen in der Schweiz, in Schweden und in der Tschechischen Republik glich nach de Geburt ihres ersten Kindes häufig noch im Krankenhaus sterilisiert. S.265.   

Unsere Bevölkerung verdient absoluten Vorrang vor Migranten. Das ist Egoismus pur. Und das ist gut so. Immerhin kommt das Wort Migranten aus dem Lateinischen, und zwar von migro. Das heisst; Ich wechsle den Ort. Lassen wir also die Migranten ruhig einmal wieder den Ort wechseln. Wir verfügen auch über keinerlei moralische Verpflichtung, Migranten mit niedrigstem Bildungsniveau aus humanitären Gründen dauerhaft bei uns aufzunehmen und durchzufüttern. Auch Toleranz muss ein Ende haben, denn sie  produzieren letztlich die Folgen wie die Aufzucht der Kuckucke in der Vogelwelt. Kuckucke legen ihre Eier in fremde Nester. Der daraus schlüpfende Nachwuchs verdrängt die eigentlichen Nestinsassen, sodass sich letztlich die getäuschten Vogeleltern für fremde statt allein für den eigenen Nachwuchs abmühen müsse. Vielleicht können wir sie ja noch rechtzeitig aus dem Nest werfen?    

Quelle  und Quelle zum Buchinhalt: Quelle    

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Trotz neuem Abrechnungssystem  - noch schickt kein Spital die frisch gebackenen Mütter früher nach Hause als bisher – bei einer normalen Geburt sind es je nach Kanton und Institut zwischen drei bis fünf Tagen. Quelle

Dies hat eine Umfrage von 20 Minuten Online ergeben. Doch die Ärzte geben auch zu, dass sie aufgrund des Kostendrucks künftig Frauen nach der Geburt früher entlassen müssen.

Es muss primär der Mutter und des Arztes überlassen bleiben wie lange eine Frau nach der Geburt im Spital sein soll. Auf gar keinen Fall darf aus Kostengründen die Mutter früher nach Hause geschickt werden. Wen es ums Geld geht, sollte zuerst bei den Ausländern und Migranten  gespart werden die Sozialschmarozer des Landes. Gesunde Schweizer Kinder sind die Zukunft von Morgen, das gilt es mit allen Mitteln zu schützen und zu bewahren. 

Bruderschaft 1291   

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Dass zwischen 2006 und 2008 keine Asylgesuche auf Schweizer Botschaften in Syrien und Ägypten behandelt wurden, verstösst laut einem neuen Bericht gegen das Gesetz. Konsequenzen hat das aber keine.Quelle


Das Bundesamt für Migration (BFM) hat mit der Schubladisierung von Asylgesuchen auf Schweizer Botschaften in Syrien und Ägypten rechtswidrig gehandelt. Zu diesem Schluss kommt der Untersuchungsbericht. Personelle Konsequenzen fordert der Experte nicht. In den Jahren 2006 bis 2008 sind auf den Schweizer Botschaften in Syrien und Ägypten 7000 bis 10 000 Asylgesuche von irakischen Staatsangehörigen eingegangen. Diese Gesuche wurden während mehreren Jahren nicht behandelt. Als Justizministerin Simonetta Sommaruga davon erfuhr, liess sie die Umstände von alt Bundesrichter Michel Féraud untersuchen. Dieser ist nun zum Schluss gekommen, dass die Nicht-Behandlung der Gesuche rechtswidrig war. Der Bundesrat nahm am Mittwoch Kenntnis vom Schlussbericht und veröffentlichte diesen. Verantwortlich für das rechtswidrige Vorgehen ist das Bundesamt für Migration (BFM). «Die festgestellten Rechtsverletzungen sind dem BFM zuzuordnen und von diesem zu verantworten», heisst es im Bericht. Am Pranger stehen damit dessen frühere Direktoren, insbesondere Eduard Gnesa. Strafrechtlich relevante Handlungen hat der alt Bundesrichter jedoch nicht ausfindig gemacht. Keiner der involvierten Beamten stehe unter Verdacht, die Amtsgewalt missbraucht zu haben. Auch disziplinarische Verfahren drängen sich für Féraud nicht auf. Die Fehler seien verjährt und die Verantwortlichen nicht mehr im Amt. Gnesa ist heute Sonderbotschafter für internationale Migrationsfragen. Den Flüchtlingen drohte durch die Schubladisierung der Gesuche laut dem Bericht «im Prinzip» keine Gefahr: Das BFM habe davon ausgehen dürfen, dass sie in beiden Ländern Schutz finden würden – gestützt auf das völkerrechtliche Verbot einer Rückschiebung von Flüchtlingen in Länder, in welchen ihnen Gefahr droht. In Einzelfällen kam es jedoch trotzdem zu Rückschiebungen von in Syrien inhaftierten irakischen Staatsangehörigen. Die Geschäftsleitung des BFM hatte am 20. November 2006 einer Sonderregelung zugestimmt. Darin stand unter anderem, dass die Gesuche aus Syrien «zurzeit nicht beantwortet» würden und dass zukünftige Eingaben «vorderhand nicht mehr dem BFM weiterzuleiten» seien. Später wurde die Regelung auch für Ägypten angewendet. Dass damit geltendes Recht verletzt wurde, steht für den alt Bundesrichter ausser Frage. Asylsuchende hätten einen Rechtsanspruch auf Durchführung eines Asylverfahrens, schreibt Féraud. Die Rechtfertigung des ehemaligen Justizministers Christoph BlocherDas ParlamentChristoph Blocher auf MerklisteDetails, es habe sich nicht um formelle Asylgesuche gehandelt, lässt er nicht gelten: Die Eingaben seien grundsätzlich als Asylgesuche zu qualifizieren, hält Féraud fest.Zwar sei möglich, dass ein Teil nicht alle Voraussetzungen erfülle. Vor einem Nichteintretensentscheid wegen Formmängeln müsste jedoch eine Anhörung stattfinden. Im Übrigen gebe es keine Hinweise darauf, dass unter den Eingaben auch Gesuche «ohne Zusammenhang mit einem Schutzanliegen» vorhanden seien. Blocher hatte dazu gesagt: «Diese Leute wollten einfach in die Schweiz, kein einziger Flüchtling war darunter.» Vorgeschlagen hatte die Schubladisierung der Gesuche Jacques de Watteville, damals Botschafter in Syrien. Das BFM wurde verschiedentlich darauf hingewiesen, dass die Sonderregelung problematisch sei, unter anderem 2008 vom neuen Botschafter in Syrien. Nicht restlos klären konnte der Bericht, wer wann was wusste. Der damalige BFM-Direktor Eduard Gnesa kann sich nach eigenen Angaben nicht mehr erinnern, ob und wie er den damaligen Justizminister Christoph Blocher informierte. Er geht davon aus, Blocher mündlich informiert zu haben. Blocher hatte nicht bestritten, davon gewusst zu haben. Er sagte dazu in einem Interview: «Ich habe das abgesegnet.» Wohl nicht informiert war dagegen seine Nachfolgerin Eveline Widmer-Schlumpf. Die Untersuchung habe keine Hinweise ergeben, dass sie Aufschluss erhalten habe, heisst es im Bericht. «Es ist daher von einer fehlenden Information auszugehen.» Hier spricht Féraud von einer Verletzung der Informationspflicht. Widmer-Schlumpf wollte dies am Mittwoch vor den Medien nicht werten. Es gebe eine Vielzahl von Geschäften, hielt sie fest.

Abschaffung des Botschaftsasyls

Auch Simonetta Sommaruga wurde nicht informiert. Der damalige Direktor Alard du Bois-Reymond habe eine Orientierung für nicht erforderlich gehalten, steht im Bericht. Sommaruga entliess den Amtsdirektor am selben Tag, an dem sie über die Asylgesuche informierte. Der Autor des Berichts formuliert auch Empfehlungen für die Zukunft. Er hält die geplante Aufhebung der Möglichkeit, auf Schweizer Botschaften ein Asylgesuch einzureichen, für sinnvoll. Was die Gesuche betrifft, hält der Bericht fest, dass die Verfahren nun ordnungsgemäss abgewickelt werden müssen. Das Bundesamt für Migration muss die rund 3000 noch offenen Gesuche bis spätestens Ende 2013 behandeln.

Illegal oder nicht, der Entscheid von wem auch immer war absolut richtig. Wir können in der Schweiz nicht noch mehr Flüchtlinge und Asylanten aufnehmen (die mehrheitlich kriminell sind, oder später Untertauchen. Die zu starke Durchmischung von Kulturen, schädigt langfristig unsere Heimische Fauna.Quelle  

 

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Ein Ungar und seine Freundin haben eine Landsfrau mit üblen Methoden zur Prostitution gezwungen. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte sie zu je 36 Monaten Freiheitsstrafe. Quelle

Das Bezirksgericht Zürich hat am Mittwochnachmittag ein ungarisches Paar zu einer Freiheitsstrafe von je 36 Monaten verurteilt – wegen Förderung der Prostitution. Für die Richter ist erwiesen, dass der 29-jährige Ungare K.O.* im Jahr 2010 die damals 19-jährige P.V.* unter Vortäuschung von falschen Tatsachen nach Zürich geholt und sie zum Anschaffen gezwungen hat. Seine Lebenspartnerin I.B.* leistete dabei Beihilfe. K.O. lernte das mutmassliche Opfer 2009 in der gemeinsamen Heimat kennen. Er habe vorgetäuscht, sie zu lieben und sie mit falschen Versprechen nach Zürich gelockt. Dort erwartete P.V. aber alles andere als traute Zweisamkeit: Sogleich liess er ihr die wichtigsten Regeln im Zürcher Rotlichtmilieu erklären und zwang sie fortan, sieben Tage die Woche während jeweils ca. zwölf Stunden pro Tag anzuschaffen.

Ja so machen es die Illegalen bei uns. Lassen die anderen Arbeiten. 

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Raub, grobe Verkehrsdelikte, Hausfriedensbruch: Der Bankräuber, der die OKB Alpnach überfiel, muss 18 Monate ins Gefängnis.Quelle


Als Person wirkt er schmächtig, zuvorkommend und harmlos. Doch die äussere Erscheinung trügt, denn er ist ein Bankräuber. Am 21. Dezember 2010 überfiel der 22-jährige Serbe, wohnhaft in Perlen, die Obwaldner Kantonalbank in Alpnach. Er gilt als Nachahmungstäter, mit den übrigen früheren Banküberfällen bei der OKB und der Raiffeisenbank in Alpnach hat er nichts zu tun. Am Mittwoch stand er vor dem Kantonsgericht Obwalden. Bei der Urteilsbegründung sprach Gerichtspräsident Guido Cotter dem Bankräuber in väterlicher Art ins Gewissen: «Ihre Tat ist keine Jugendsünde, und Ihr Verschulden ist gravierend.» Das Urteil: drei Jahre Gefängnis, davon die Hälfte unbedingt. Zudem muss der Verurteilte alle Kosten übernehmen, sofern seine wirtschaftlichen Verhältnisse dies ermöglichen – je rund 10’000 Franken an Gerichtskosten, Entschädigung für den Verteidiger und Prozessentschädigung an die OKB sowie ein Schadenersatz an die OKB von 8000 Franken. Über eine Ausweisung entscheidet das Amt für Migration Luzern, da er im Kanton Luzern wohnt.

 Was heisst hier entscheidet das Amt für Migration? Gemäss der Volksinitiative „Kriminelle Ausländer ausweisen“ gibt es nicht zu entscheiden, das ist bereits geschehen. Das Schweizervolk hat mit absoluter Mehrheit entschieden.   

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Bericht und Link vom Autor “Peter”

KÖNIZ BE – Bei einer brutalen Massenschlägerei kam ein 39-jähriger Mann ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Ein 32-Jähriger gesteht nun, geschossen zu haben.Quelle

Bei einer Schlägerei mit rund zehn Beteiligten in Bern Liebefeld wurde gestern Abend ein 39-jähriger Mann erschossen. Zwei kurdische Gruppen waren aneinander geraten. Bekannte hatten einen der Verletzten noch bevor die Polizei eintraf ins Spital gebracht, dort verstarb er aber. Zwei weitere Männer mussten ins Spital, konnten aber nach kurzer Behandlung wieder nach Hause, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte. Ein 32-jähriger Mann hat heute Nachmittag während der Befragung zugegeben, während des Streits geschossen zu haben. Er wurde bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt und befindet sich in Haft. Alle anderen zur Abklärung festgenommenen Personen wurden wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Die Polizei hatte am Tatort eine Schusswaffe sichergestellt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung seien noch unklar und deren Abklärung würde sich als sehr aufwändig gestalten, teilt die Polizei  Der Streit begann an der Bushaltestelle. Avci Halit (43) arbeitet in einem nahe gelegenen Imbiss. Dort hätten zwei der Beteiligten zuvor eine Pizza gegessen, wie er zu Blick.ch sagt. Danach seien sie in einen weissen BMW X6 gestiegen und davon gefahren. Doch sie fuhren nicht weit: Bei der Bushaltestelle steht ein weiterer Mann. Dort hielten sie aus noch unklaren Gründen an – der Streit ging los.Es sei ein Streit unter Kurden gewesen, sagt Halit. Die Polizei bestätigt nur, dass es sich um Bürger aus der Schweiz und aus der Türkei handle. Weitere Männer seien hinzu gekommen. Die Spuren auf dem Asphalt am Tag danach zeigen, wie brutal es bei der Schlägerei zu und her ging: Blau eingekreist sind mehrere Blutlachen zu sehen. Mehrere Nachbarn sagen unabhängig von einander, sie hätten zwei oder drei Schüsse gehört. Das Todesopfer starb an Schussverletzungen. Halit sah einen der Verletzten auf dem Boden liegen: «Ein Mann lag am Boden. Sein Gesicht lag im Blut. Da sagte mir die Polizei, ich müsse retour gehen, damit sie den Tatort sichern können.» Die Kantonspolizei Bern wurde nach eigenen Angaben am Montagabend gegen 19.45 Uhr benachrichtigt und auf die Auseinandersetzung an der Bushaltestelle Steinhölzli im Liebefeld in Köniz aufmerksam gemacht.

Gebt nicht immer den Ausländer schuld. Es sind nicht nur die Fremden. Das ich nicht lache.

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In Göttingen hatte ein Hartz vier Empfänger 2009 diesbezüglich ein ziemliches Problem; Der Mann hatte auf der Strasse gebettelt. Dabei kamen 7,40 Euro zusammen. Ein Mitarbeiter des Sozialamtes beobachtete den Deutschen, nahm ihm die Samelbüchse ab und zählte das Geld. Es waren 7.40 Euro. Daraufhin rechnete die Behörde das einkommen aus Almosen auf 120 Euro im Monat hoch und teilte dem Mann in einem Schreiben mit, dass seine Sozialhilfe fortan im Monat für den Betrag gekürzt werde. S.105

Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde im Glauben an eine vermeintliche „höhere“ Sache geben wird. Denn auch die neusten Zuchtversuche einer neuen Menschenrasse des Multikult-Primaten führen geradewegs in den Untergang. S. 155

Toleranz steht auf jedem Plakaten, hinter denen sich faule und bequeme Weicheier verstecken Menschen, die eine billige Alternative zum aufrechten Gang mit gestärkten rücken suchen. S.163  
            
Überall in  Europa darf man heute das Recht brechen, schwere Straftaten verüben, Kinder schänden, auf Polizisten schiessen und mit Menschen Ermordung drohen und wird dafür unter den gütigen Augen der Richter nicht nur milde, sonder auch zuvorkommend behandelt. Ein Zauberwort für eine solche Behandlung heisst „Migrationsbonus“ s. 172

Hetze, Hass und nackte Gewalt. Nirgendwo in Deutschland schlagen so viele zugewanderte auf Polizisten ein und leisen Widerstande gegen Vollstreckungsbeamte wie in Berlin. Am schlimmsten geht es dabei in den multikulturellen Stadtteilen Neuköln, Kreuzberg und Wedding zu. S. 273

In der Stadt Amsterdam leben 100’000 Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 23 Jahren. Nur noch 38 Prozent von ihnen sind ethnische Niederländer. In einigen Jahren schon werden diese Jugendlichen Erwachsen geworden sein. In Städten wie Amsterdam werden Niederländer im eigenen Land nur noch als ethnische Minderheit wohnen. 52 Prozent der Jugedlichen in Amsterdam sind heute schon Muslime. Sie kommen aus dem Irak, Afganistan, Somalia und dem Libanon. S.302 Quelle

 

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In Dänemark hat eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen eines Kindes durch einen Somalier zur Lynchstimmung in der Bevölkerung geführt. Und in den Niederlanden sorgen kriminologische Studien über den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migranten für Aufsehen.Quelle

Orientalische Migranten müssen in Dänemark in der nächsten Zeit gut aufpassen, wann sie wohin gehen. Mit Knüppeln, Baseballschlägern und Messern bewaffnet schützen Dänen jetzt Kinderspielplätze. Grund des in deutschen Medien verschwiegenen ungewöhnlichen Aufgebots ist ein Somalier, der nach der versuchten Vergewaltigung eines neun Jahre alten Kindes nun auch ein zehn Jahre altes dänisches Mädchen bestialisch vergewaltigt hat. Der Orientale sprach zwei Kinder auf einem Spielplatz an, drohte, sie mit einem Messer zu ermorden, wenn sie ihm nicht in einen Wald folgten. Ein Mädchen konnte fliehen, das andere wurde anal, oral und vaginal vergewaltigt. Ort des Geschehens war Gullestrup – dort herrscht jetzt Lynchstimmung gegen Orientalen. Der somalische Täter hatte zuvor an einer Bildungsreise über somalische Kultur und Gebräuche teilgenommen, finanziert vom dänischen Steuerzahler. Danach war er nach dänischen Medienberichten wie verändert, empfand die dänische Kultur und Dänen als minderwertig. Alle dänischen Zeitungen sind voll von Berichten über den orientalischen Kindesvergewaltiger – auch die internationalen dänischen Medien berichten über die Lynchstimmung im Land.

Unterdessen können die Deutschen gar nicht genug Somalier bekommen. Deutschland ließ allein am vergangenen Dienstag auf Kosten der Steuerzahler 150 Somalier, Eritrer, Äthiopier und Sudanesen aus Maltaeinfliegen und versorgt sie künftig in Deutschland. Natürlich stand das in keiner deutschen Zeitung, aber in Malta war man froh, das man die Mitbürger wieder losgeworden war. Unterdessen erfahren die Niederländer schockierende Neuigkeiten über die in ihrem Land lebenden Orientalen. Seit 2009 veröffentlicht die niederländische Polizei in Studien konkrete Angaben über besonders kriminelle Bevölkerungsgruppen – etwa über Marokkaner. Auch in kriminologischen niederländischen Fachzeitschriften werden jetzt Zahlen über kriminelle orientalische Migranten veröffentlicht, etwa im Amsterdamer Journal of Criminology. Jetzt wurde die jüngste Studie zur Kriminalität orientalischer Migranten in den Niederlanden veröffentlicht: 40 Prozent aller Marokkaner im Alter zwischen zwölf und 24 Jahren haben demnach eine kriminelle Karriere eingeschlagen. Seit vielen Jahren schon versuchen niederländische Städte, das Problem der wachsenden Kriminalität von Orientalen mit ständig neuen Programmen in den Griff zu bekommen – alle Studien zeigen, dass die Versuche gescheitert sind. In Amsterdam wurden in diesem Jahr zum ersten Mal Niederländer von Migranten mit dem Tod bedroht, weil sie nicht tagsüber fasteten. Auf die Fahndungsaufrufe der Polizei gingen bislang keine Hinweise ein, die Niederländer haben jetzt Angst vor der kulturellen »Bereicherung«. Sie erleben gerade den Albtraum Zuwanderung.

Auch hier, wir haben das tiefste Mitgefühl für das Mädchen.  Doch die Eltern müssen aus solchen Taten lernen. Sich für Parteien einsetzen die solche Massen Zuwanderung zu verhindern wissen. Die Dänische Bevölkerung, ist Mitschuld an solche verbrechen. Zu liberale und Ausländer freundliche Haltung bezahlt sich langfristig nicht aus. Also liebe Eltern und alle Gutmenschen, schon Morgen könnte es in eurem Umfeld passieren.   

Bruderschaft 1291     

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Man reibt sich verwundert die Augen: Seit Jahren wird in der Bevölkerung Panik vor dem demografischen Wandel geschürt, weil wir Europäer angeblich aussterben. Und nun sollen wir als Europäer weniger Kinder bekommen und mehr Platz für Migranten machen. 

Professor Sir Ian Wilmut ist einer der bekanntesten Reproduktionsmediziner der Welt. Immerhin hat er das Schaf Dolly geklont. Er ist nun ein Vordenker für die Planung von Bevölkerungszuwächsen. Und er fordert uns Europäer dazu auf, keinesfalls mehr als zwei Kinder zu zeugen. Die Welt habe mit mehr als sieben Milliarden Menschen eine Überbevölkerung. Und da werden alle Ressourcen künftig für die neuen Menschen in anderen Ländern benötigt.

 Auch die Schweiz stirbt in ferner Zukunft aus. Um eine Population zu erhalten müsse jede Frau 2.5 Kinder zur Welt bringen. Bei uns sind es gerade mal 1.2, reicht also nicht aus. Wir sterben aus.    

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