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Mit ‘Luzern Tourismus’ getaggte Artikel


Der Bund trifft Abklärungen für ein Asylzentrum im Eigenthal. Das ist ganz im Sinne des Kantons.Quelle


Der Kanton Luzern hat dem Bund schon vor geraumer Zeit angeboten, ein Asylzentrum auf Kantonsgebiet zu eröffnen. Kürzlich hat sich das Bundesamt für Migration mit der Gemeinde Schwarzenberg in Verbindung gesetzt, um Abklärungen zur Armeeunterkunft Eigenthal zu treffen. Die Gemeindepräsidentin Ruth Fuchs-Scheuber bestätigt, dass der Bund entsprechende Abklärungen treffe. Sobald die Resultate vorlägen, werde man weiter entscheiden. Ein Bundeszentrum auf Luzerner Boden würde die Situation im Asylwesen entspannen, und zudem würden dem Kanton wohl weniger Asylsuchende zugeteilt. Für die Personen im Bundeszentrum zahlt zudem vollumfänglich der Bund. Im Eigenthal waren schon im Kosovo-Krieg Ende der 1990er-Jahre Flüchtlinge untergebracht. Die Truppenunterkunft gehört der Armee. Gleichzeitig ist auch der Kanton auf der Suche nach Unterkünften. Derzeit sind im Kanton Luzern in 50 der 87 Gemeinden Asylsuchende untergebracht. Es gibt zwei Asylzentren und rund acht Grossunterkünfte, dazu diverse Wohnungen. Der Emmer Gemeindepräsident Thomas Willi (CVP), in dessen Gemeinde sich das grösste Asylzentrum befindet, hat an einer Veranstaltung die mangelnde Solidarität unter den Gemeinden bei der Unterbringung der Asylsuchenden angeprangert. Er nannte reiche Gemeinden, die sich weigern würden, Asylsuchende unterzubringen. Die angesprochenen Gemeinden können die Vorwürfe nicht nachvollziehen und wehren sich.

 Aber nur mit einem fünf Meter hohen Stacheldraht. Sonst sitzen die wider in der Stadt wie damals als der Kosovo Krieg tobte, ihren Krieg. Je abgelegener umso besser, somit beginne die Fremden sich nicht daran zu gewöhne, Willkommen zu sein. Mit so einer Küche könne sie sich ja organisieren und selber für sich kochen, sofern die verschiedenen  Ethnien überhaupt für so was in der Lage währen? Doch die Reibereien in anderen Asylheimen zeig eindeutig, Multikulti ist Sozialer Krieg.  

Wir lehnen den multikulturellen Gesellschaftsentwurf ab, weil er den Untergang unseres Volkes im eigenen Land besiegelt. Man muss immer daran denken: Die Indianer haben sich nicht oder nur erfolglos gegen die fremden Landräuber gewehrt, und heute leben sie in Reservaten.    

Bruderschaft 1291

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Schwachpunkt: Ladenöffnungszeiten
Schlecht schneidet Luzern auch bezüglich Ladenöffnungszeiten ab:Quelle

 Ein Laden in Luzern hat demnach im Schnitt 67 Stunden pro Woche geöffnet, während einer in Zürich – dem Spitzenreiter – auf 74 Stunden kommt. Luzern sei die einzige Stadt, die am Samstag um 16 Uhr schliesst und damit die unattraktivsten Ladenöffnungszeiten unter den Vergleichsstädten habe.

 Ginge es nach den Konsumenten und Touristen könnten wir 24 Stunden die Geschäfte geöffnet lassen. Doch die Personen die das Fordern, sind nicht diejenigen die so Arbeiten.  

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Jubel bei Luzern Tourismus: Die Besucherzahlen des Eisfeldes auf dem Europaplatz vor dem KKL übertreffen die Erwartungen. Darum ist eine Fortsetzung geplant.Quelle

«Wir durften rund 70’000 Gäste auf dem Europaplatz begrüssen – eine ausgesprochen positive Bilanz», sagt Marcel Perren. Genaue Daten würden zwar noch nicht vorliegen, und eine exakte Zählweise sei natürlich schwierig. «Jedenfalls steht fest, dass unsere Erwartungen klar übertroffen worden sind», so der Luzerner Tourismusdirektor. Das 600 Quadratmeter grosse Eisfeld konnte von der Bevölkerung in der Adventszeit und um Neujahr während rund vier Wochen kostenlos genutzt werden.

Kein Wunder unsere Stadt Luzern ist Natürlich die Schönste

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Im Kanton Luzern werden wahrscheinlich die Stimmberechtigten darüber entscheiden, ob die Läden am Samstag länger offen halten dürfen. Detaillistenverband, SP und Gewerkschaften haben gegen eine entsprechende Gesetzesänderung das Referendum ergriffen.Quelle

Der Kantonsrat beschloss am Montag, dass die Läden am Samstag statt um 16 Uhr erst um 17 Uhr schliessen müssen. Das Parlament glaubt, dass heute viele Luzerner am Samstag in den Nachbarkantonen einkaufen, weil dort die Geschäfte länger offen haben dürfen. Eine zweite Neuerung betrifft den Vorabend von Feiertagen. Neu müssen die Läden wie auch sonst unter der Woche erst um 18.30 Uhr und nicht schon um 17 Uhr schliessen. Davon ausgenommen sind die Feiertage, die auf einen Sonntag fallen (Ostern, Pfingsten, Bettag) sowie Weihnachten und Neujahr. Am Vorabend dieser Feiertage dürfen ab 17 Uhr keine Kunden mehr bedient werden. Das Referendumskomitee begründet in einer Mitteilung vom Freitag seine Opposition mit den Arbeits- und Lebensbedingungen des Verkaufspersonals. Es gehe bei den Ladenöffnungszeiten nicht nur um die Bedürfnisse der Konsumenten. Das Referendumskomitee befürchtet zudem ein Lädelisterben. Damit das revidierte Ruhetags- und Ladenschlussgesetz zur Abstimmung kommt, muss das Referendum innerhalb von 60 Tagen von 3000 Stimmberechtigten unterzeichnet werden.

Ist es nun das zweite oder dritt mal, das es eine Volksinitiative gibt? Immer und immer wider probieren. Wir unterstützen diese Landen Öffnungszeiten sicher nicht. Es ist nicht notwendig  Geschäfte 24 Stunden zu öffnen, so dass der Single sich täglich eine frische Karotte kaufen kann bis nach 24 Uhr.

Bruderschaft 1291 

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Auf dem Luzerner Bahnhofplatz stapelt sich abends der Güsel. Die Stadt reagiert und lässt die SIP verstärkt patrouillieren.Quelle


Die städtische Einsatzgruppe SIP (Sicherheit, Intervention, Prävention) ist vermehrt auf dem Bahnhofplatz von Luzern präsent. Dies sagt Thomas Gabriel, stellvertretender Leiter der SIP. Grund für diese verstärkte Präsenz ist insbesondere auch die öffentliche Berichterstattung über das Littering-Problem der letzten Woche. Die SIP kann das Problem zwar nicht lösen. «Unser wichtigstes Arbeitsinstrument ist das persönliche Gespräch. Wir konfrontieren die Leute mit ihrem Verhalten und regen zum Denken an», sagt Gabriel. Wirksamer könnte das Aussprechen von Bussen sein, wie es das Gesetz vorsieht. Hier sind sich aber Stadt und Kanton nicht einig, in welcher Intensität die Polizei auf dem Bahnhofplatz Abfallsünder büssen soll.

Es ist erbärmlich das sie Stadt Luzern erst reagiert, nachdem eine Leserin geschrieben hatte Quelle. Doch die SIP bringt nicht viel, Besoffene und der ganze Abfall der dort herum liegt kenne keinen Anstand und Respekt. Wen überhaupt das Problem gelöst werden kann, dann nur mit der Polizei. Die Politiker brauchen gar nicht erst zu warte bis sich die Gesellschaft wandelt, besser war früher in der Hinsicht.  

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Dutzende Menschen wurden demnach verletzt, als die Polizei versuchte, die Blockade der Fabrik und einer Strasse in der Nähe der Stadt Dongguan in der Provinz Guangdong zu brechen. An dem Streik in der Fabrik, die unter anderem Schuhe für Nike und Adidas herstellt, beteiligten sich mehr als 7000 Menschen.Quelle

Der Protest richtete sich gegen die Streichung von Bonuszahlungen und ein Verbot von Überstunden und wurde angeheizt von der Kündigungen von 18 Managern. China Labor Watch zufolge sehen die Arbeiter die Entlassung von Führungspersonal als Vorbereitung für die Verlegung ihrer Fabrik. Einer der gekündigten Manager sagte der Zeitung “China Business News”, seine Entlassung sei Teil eines Plans, die Produktion in die nördliche Provinz Jiangxi zu verlegen. Besonders hart trifft die Arbeiter das Verbot von Überstunden. “Unser monatliches Grundgehalt beträgt nur 1100 Yuan (rund 159 Franken) und wir verdienen unser Taschengeld mit Überstunden”, sagte eine Arbeiterin der “Yangcheng Evening News”. Dem Bericht zufolge forderten die Behörden die Manager auf, die Streichung der Überstunden wieder aufzuheben. In der Provinz Guangdong sind in diesem Jahr zahlreiche Proteste gegen soziale Ungerechtigkeit aufgekommen. Im September griffen Demonstranten eine Polizeistation an, nachdem Gerüchten zufolge Polizisten ein Kind getötet hatten.  

Finde ich gut, Tumulte auch in China die nach aussen so sauber sein wollen. Bald ist fertig mit Billigen Schuhen aus dem Kommunistischen Land. Viele Europäische Fabriken lassen nun in Vietnam produzieren. Die Roten überschwemmen unser Land wie Heuschrecken, der Tourismus ist gänzlich ausgestorben, es gibt keine Touristen mehr nur noch Chinesen. Mit der Masse überfluten sie die ganze Stadt Luzern, an normalen Tagen ist man Fremd in der eigenen Stadt, überall wohin das Auge reicht nur noch die Schlitzaugen.   Es ist nicht mehr der Reisende aus aller Herren Länder, das ginge ja noch, nein überall nur  die langweiligen Fratzen der Chinesen.    Die Rote Pest

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In China geht die Angst vor einem Mega-Crash um. Während die Europäer in Peking noch um Geld für die Pleitestaaten der Eurozone betteln, scheint sich die US-Subprime-Krise nun im Land der Mitte zu wiederholen. Eine platzende Immobilienblase, hohe Preissteigerungen, völlig undurchsichtige Kreditrisiken und eine Wirtschafts-Elite, die dem Land den Rücken kehrt – die Boom-Region könnte schon sehr bald zum Epizentrum einer neuen Weltwirtschaftskrise werden.Quelle

 

Auch das Arrogante China soll die Krise zu spüren bekommen. Bei den Kommunisten ist es nur der Anfang, wen das Volk einmal bemerkt hat, das die Regierung auch schwächen aufweist dann viel Glück. Die Chinesen meinen sowieso, ausser ihrem Land gibt es nur noch China. Die Bevölkerung hat aber zu viel Angst. Jedoch nicht bei der Shopping Tour in Europa, da geben sie sich Arrogant und überheblich. Ihr Chinesen da draussen, ihr seit in Luzern nicht willkommen. Auch die Tourismus Branche ist an euch nicht wirklich interessiert, nur am Geld. Denkt also ja nicht, als Menschen seiht ihr herzlich eingeladen.

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Nach einer Reihe von Grubenunglücken mit Dutzenden Toten hat Chinas Arbeitsschutzbehörde am Sonntag eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen in allen Gruben den Landes angeordnet. Das meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.Quelle

Demnach beschrieb Vizepräsident Zhang Dejiang die Aussichten für die Unfallverhütung trotz aller Bemühungen allerdings als “düster”. Vier Tage nach dem jüngsten Grubenunglück im Südwesten Chinas stieg die Zahl der getöteten Bergarbeiter auf mindestens 30. Nach einer Gasexplosion in einer Kohlengrube in der Provinz Yunnan waren am Samstag noch 13 Kumpel unter Tage eingeschlossen, wie Xinhua berichtete. Für die Vermissten gab es nach Angaben der Rettungskräfte jedoch kaum noch Hoffnung, da die Atemluft unter Tage “dünn” sei. Hunderte Retter setzten die Suche nach den Eingeschlossenen fort

China hat scheinbar genug an Menschlichen und Materiellen Ressourcen, das solche Unfälle immer wider passieren. Bei über 1 Milliarde Menschen, was soll?!   

 

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Das Luzerner Stadtparlament hat am Donnerstag ein Reglement und flankierende Massnahmen zur Strassenprostitution beschlossen. Es verbietet unter anderem die Prostitution in Wohngebieten. Das Reglement wurde mit 36 zu 4 Stimmen beschlossen und tritt 2012 in Kraft.Quelle

Der Stadtrat hatte das Reglement erarbeitet, nachdem sich die Probleme mit dem Strich zuspitzen und die Reklamationen der betroffenen Bevölkerung sich häuften. Verboten ist demnach die Prostitution etwa in Wohnquartieren, bei Schul-, Sport- und Grünanlagen oder in der Nähe von Kirchen sowie bei Bushaltestellen. Derzeit erarbeitet der Kanton Luzern ein Gesetz zur Prostitution. Darin sind bisher keine Massnahmen gegen die Strassenprostitution vorgesehen. Der Stadtrat hat deshalb den Kanton aufgefordert, im geplanten Gesetz explizit auch diese zu regeln.

 Sex hin oder Trieb her, solche Wesen gehören sicher nicht in ein Bewohntes Quartiere. Wer sich einen Runterholen lassen will, muss halt etwas weiter fahren. Nichts gegen Sex und die billigen Schlampen aus dem Ostblock, die werden Bezahlt das sie hinhalten doch es geht auch etwas diskreter.  

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