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Mit ‘jugos’ getaggte Artikel


Drei Männer haben am Montagmorgen ein Uhrengeschäft am Löwenplatz in der Stadt Luzern überfallen. Noch am selben Tag hat die Kantonspolizei Zürich fünf mutmassliche Täter in Dietikon festgenommen.Quelle


Der Raubüberfall ereignete sich am Montag, kurz nach 9.10 Uhr, am Löwenplatz in der Stadt Luzern. Die drei Täter haben die Mitarbeiter mit einer Waffe bedroht und Uhren erbeutet. Dank umfassenden Fahndungsmassnahmen der Polizei, konnte die Luzerner Polizei die Fluchtrichtung der Täter eruieren. Dabei wurde eng mit den Polizeikorps aus den Kantonen Aargau und Zürich zusammengearbeitet, wie die Staatsanwaltschaft Luzern am Dienstag mitteilte. Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag fünf mutmassliche Täter in Dietikon festgenommen. Die Männer sind zwischen 37 und 62 Jahren alt und stammen aus Serbien, Montenegro (3) und der Schweiz. Vor Ort konnte die Polizei Deliktsgut und eine Waffe sicherstellen.

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Kurz nach 4 Uhr morgens gingen mehr als ein Dutzend Männer ohne Vorwarnung auf der Raststätte Würenlos aufeinander los. Als die Polizei eintraf, fand sie nur noch einen beschädigten BMW.Quelle


Mehr als ein Dutzend Männer haben sich in der Nacht auf Sonntag auf der Raststätte Würenlos AG eine Schlägerei geliefert. Dabei gingen sie auch mit Eisenstangen aufeinander los. Die Polizei schreibt von «Streithähnen», die aus dem Balkan stammen dürften. Die beiden Gruppierungen seien scheinbar ohne Vorwarnung kurz nach 4 Uhr morgens aufeinander losgegangen. Die Kantonspolizei rückte gemäss Mitteilung vom Sonntag mit etlichen Patrouillen aus – bis diese eintrafen, waren die Schläger jedoch bereits wieder weg. Zurückgelassen hatten sie lediglich einen stark beschädigten BMW. Zwei Personen mussten offenbar ins Spital, weil sie durch Schläge auf den Kopf Platzwunden und Prellungen erlitten. Nach ersten Erkenntnisse handle es sich «bei den Streithähnen um Personen aus dem Balkan», deren Identität unklar sei, schreibt die Polizei. Sie hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Die Männergruppen prügelten sich auf der Autobahnraststätte Würenlos auf der A1 in Fahrtrichtung Bern.

Nicht begreiflich solche Zustände in der Schweiz.

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Eine private Stiftung kritisiert Ortsbilder – und bezeichnet Luzern als bauliche Katastrophe. Der Kanton und Emmen kontern.Quelle

Die private Stiftung Archicultura mit Sitz in Luzern hat sich den Schutz der Schweizer Ortsbilder auf die Fahne geschrieben. Dazu stellt sie unter anderem Fotos ins Internet und versieht diese mit Kommentaren. Zum Gebiet Luzern-Fluhmühle etwa schreibt sie: «Eine sehr hässliche urbane Kloake; absolut nicht sehenswert.» Für Emmen lautet der Kommentar: «Ein baulich sehr, sehr hässlicher Ort.» Bei der Gemeinde Emmen und beim Kanton kommt die harsche Kritik nicht gut an. Der Emmer Baudirektor Josef Schmidli spricht von einer «völlig undifferenzierten und plakativen Momentaufnahme». Und Cüneyd Inan, stellvertretender Abteilungsleiter Raumplanung beim Kanton Luzern, sagt: «Die von Archicultura ins Internet gestellten Kommentare vereinfachen zu stark und sind wenig differenziert.»

 Die genannten Orte in Luzern sind die Elendsviertel vom Kanton. Am schlimmsten ist es in Emmenbrücke mit dem Übernahmen „Emmenbronx“ wo mehrheitlich Ausländer und Randständige wohnhaft sind. Auch die Buslinien die dort hin früher Nr. 2 der sogenannte Gettoblaster ist immer voll mit fast nur Ausländer verschiedenster Herkunft. Manchmal ist es Bus so dunkel, das man sich fragen müsste in welchem Land wir eigentlich sind.    

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Die Luzerner Polizei hat in Luzern zwei verdächtige Männer aus Serbien festgenommen. Zwei weitere Landsmänner flüchteten und wurden wenig später durch die Kantonspolizei Zürich in Glattbrugg festgenommen. Quelle

Allen Festgenommenen wird vorgeworfen, sich illegal in der Schweiz aufzuhalten. Am Mittwoch, 13.20 Uhr, nahm die Luzerner Polizei anlässlich einer Personenkontrolle einen 26-jährigen Mann aus Serbien fest. Dieser wies sich mit einem gefälschten Reisepass aus und ist mit einer Einreisesperre für die Schweiz belegt. Bei der Kontrolle der Unterkunft des Festgenommenen wurde festgestellt, dass sich weitere Personen dort illegal aufgehalten haben dürften. Kurze Zeit später wurde vor der Unterkunft ein 44-jähriger Mann aus Serbien festgenommen. Auch bei ihm besteht der Verdacht, dass er sich illegal in der Schweiz aufhält. Es ergaben sich Hinweise, dass die Personen mit einem Auto unterwegs sein dürften. Dieses konnte kurze Zeit später beim Franziskanerplatz in Luzern parkiert festgestellt werden. Durch zivile Polizisten wurde das Auto überwacht.

Das übel aus dem Balkan hat kein Ende. Noch schlimmer sie halten sich zum teil noch legal auf in der Schweiz,  als Zuwanderer.    

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Wegen der Strassenprostitution in der Zähringerstrasse liegen die Nerven bei den Anwohnern blank. Nun haben sie private Sicherheitsleute engagiert, die dieses Wochenende erstmals patrouillieren.Quelle

Es reicht», sagt Monika Braumandl, Präsidentin der Interessengemeinschaft (IG) Zähringerstrasse. Seit eineinhalb Jahren ärgern sich die Anwohner über immer mehr lärmende Prostituierte, Freier und Zuhälter an der Strasse im Zürcher Niederdorf. «Bewohner und ­Geschäftsbesitzer fühlen sich nicht mehr sicher. Auch Hotelgäste werden laufend belästigt», so Braumandl. Weil die Polizei an der Zähringerstrasse wenig patrouilliere, hat die IG nun eine private Sicherheits­firma engagiert. Ab diesem Wochenende sollen nachts jeweils zwei Sicherheitsleute für Ruhe und Ordnung sorgen. Die Kosten von 8000 bis 10 000 Franken pro Monat teilen sich einige Quartier­bewohner, Geschäfts- und Hotelbesitzer. «Wir hoffen, dass sich noch weitere finanziell daran beteiligen», so Braumandl. Gerne würden man die Sicherheitsleute auch unter der Woche engagieren: «Aber das kostet 20 000 Franken im Monat.» Stapo-Sprecher Marco Cortesi betont, dass die Polizei im ­Bereich der Zähringerstrasse bereits stark präsent sei. Private Sicherheitsleute auf öffentlichem Grund seien nicht unproblematisch: «Ihre Möglichkeiten sind beschränkt. Sie dürfen keine polizeilichen Aufgaben übernehmen, sondern nur Präsenz markieren.»

Ja dann lasst sie mal los, Privaten Sicherheitsleute die mehrheitlich aus Jugos (lawen) besteht. Da sind ja alle zusammen die Zuhälter die Feier und der halbe Balkan. 

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Feige Rassisten bedrohen Familie Gashi aufs Übelste

Die Gashis aus Buchs haben nur einen Wunsch: Sie wollen Schweizer werden. Doch ihr Gesuch wurde abgelehnt. Jetzt wurden die Kosovaren in einem anonymen Brief als «Albanerschweine» betitelt. Quelle

Film

Das ist nicht anständig und sehr Beleidigend ;-) . Vielleicht sollten sich die Politiker Gedanken manch? was in der Schweiz alles falsch läuft: Doch nein, die Angst der Ausländer ist wichtiger als die eventuelle Angst der eigenen Bevölkerung. Der sogenannte Rassismus bei uns wir von den Linken Politiker geschürt und unterstützt, da sie die Schweizer und Schweizerinnen nicht erst nehmen.  

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Der Bund regelt die Rahmenbedingungen für die Migrationspolitik. Für die Umsetzung sind jedoch die Kantone zuständig. Hier zeigen sich teils grosse Unterschiede. Solothurn gehört mitunter zu den migrationsunfreundlichsten Kantonen der Schweiz.Quelle

Im Kanton Solothurn leben 256’888 Personen (Stand 2010). Davon sind laut der Studie «Die Migrationspolitik in den Kantonen» der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EMK) 19,3 Prozent Ausländer. Im Vergleich zu den übrigen Kantonen liegt dieser Anteil im Schweizer Mittel. Die meisten stammen aus dem Raum Westbalkan/Türkei.

Bei der von der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen durchgeführten Studie wurden mehrere Faktoren erhoben. Dazu gehören Urbanität, Bevölkerungsentwicklung, Durchschnittliches Einkommen, Arbeitslosigkeit und Durchschnittsalter der Schweizer und Ausländer. Des weiteren wurden Ausländeranteil und Einbürgerungsquote sowie die Migrationsfreundlichkeit bei Abstimmungen untersucht. Leicht haben es die Ausländer im Kanton nicht. Die Quote der ansässigen, eingebürgerten Ausländer (Einbürgerungsquote) beträgt gerade einmal 0,7 Prozent, was Rang 26 und damit das Schlusslicht für den Kanton Solothurn bedeutet. Kein anderer Schweizer Kanton bürgert so wenig Ausländer ein.Die Studie wertete auch migrationspolitische Abstimmungen aus und kommt zum Schluss: Solothurner Bürger zeigen sich bei Abstimmungen nicht besonders ausländerfreundlich. Im Vergleich präsentiert sich das migrationspolitische Profil restriktiver als das Mittel. Immerhin reicht es noch für Rang 16. Dies steht im Gegensatz zur eigentlichen Annahme, dass urbane Kantone liberal und damit migrationsfreundlich sind. Denn wie die Studie auch zeigt, gehört Solothurn – obwohl ohne grosse Stadt – zu den urbansten Kantone der Schweiz und belegt Rang 8. Für diese Klassifizierung reicht es, dass die Mehrheit der Bevölkerung, nämlich 75 Prozent, in der Agglomeration lebt.

Genau aus diesen Ländern (rot markiert) wollen wir keine. Die bringen mehrheitlich nur, ich betone nur Probleme und Kriminalität in unser Land. Halten sich kaum bis nicht an Gesetze, da sie ihre eignen mitbringen.  

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Zürcher Polizisten haben am späten Freitagabend bei einem Restaurant in Mettmenstetten einen Drogenverkauf beobachtet und danach drei Personen verhaftet. Rund 25 Gramm Kokain wurden sichergestellt, wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag mitteilte.Quelle

Die Polizeipatrouille beobachtet um etwa 23 Uhr, wie eine Frau und ein Mann etwas untereinander austauschten. Ein zweiter Mann beobachtete aus einigen Metern Distanz die Umgebung. Bei der Kontrolle der drei stellte sich gemäss Polizeiangaben heraus, dass es sich um eine Drogenübergabe handelte. Die Frau, eine 34-jährige Luzernerin, trug rund 25 Gramm Kokain auf sich. Bei den Männern handelt es sich um einen Serben und einen Montenegriner, beide im Alter von 41 Jahren und wohnhaft im Kanton Zug.

Ja die begehrten Ausländer. Die meisten Kriminell wie eh und je. Der Balkan ist doch überall vertreten.  Wie in Emmenbronx und den Gettos der Zentralschweiz. Doch hegt und pflegt die Seuche nur weiter ihr Gutmenschen und Secondos. 

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Die Legislative des Kantons Luzern hat sich gegen den Vorstoss der SVP entschieden. Der Regierungsrat ruft derweil zu sachlichen Diskussionen auf.Quelle

Die Luzerner Gemeinden erhalten definitiv kein Vetorecht gegen kantonale Asylzentren. Der Kantonsrat lehnte gestern eine SVP-Motion ab, die verlangte, dass der Kanton Asylzentren nur im Einverständnis mit der Standortgemeinde einrichten dürfe. Anlass dazu war das geplante Zentrum in Fischbach. «Eine Gemeinde sollte das Recht haben, ein Asylzentrum abzulehnen, wenn es für die betroffene Gemeinde nicht zumutbar ist», sagte Christian Graber (SVP). Die anderen Fraktionen sprachen sich geschlossen gegen den Vorstoss aus. «Wir brauchen konstruktive Lösungen, die Gemeinden und der Kanton müssen zusammenarbeiten», so Bernadette Bründler (CVP). Sie folgten damit dem Regierungsrat, der zu einer sachlichen Diskussion über das Asylwesen aufgerufen hatte. Sozialdirektor Guido Graf sagte, dass der Kanton auf die Solidarität der Bevölkerung angewiesen sei.

Ein gewisses Verständnis für das den Kanton ist einleuchtend. Jedoch die Gemeinden mit den Ausländern zu überfallen ist nicht hinnehmbar. Betwill oder Fischbach sind die Spiegelbilder der Schweiz. Die wir haben genug, man betrachte die Problemquartiere in der Zentralschweiz, Emmenbrücke, Littau, Bern und Baselstrasse die zu Gettos verkommen. Wo sich die Multikulti Primaten Kultur die Hände schüttelt.  

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