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Mit ‘jugos ( lawien)’ getaggte Artikel


Die Luzerner Polizei hat in Luzern zwei verdächtige Männer aus Serbien festgenommen. Zwei weitere Landsmänner flüchteten und wurden wenig später durch die Kantonspolizei Zürich in Glattbrugg festgenommen. Quelle

Allen Festgenommenen wird vorgeworfen, sich illegal in der Schweiz aufzuhalten. Am Mittwoch, 13.20 Uhr, nahm die Luzerner Polizei anlässlich einer Personenkontrolle einen 26-jährigen Mann aus Serbien fest. Dieser wies sich mit einem gefälschten Reisepass aus und ist mit einer Einreisesperre für die Schweiz belegt. Bei der Kontrolle der Unterkunft des Festgenommenen wurde festgestellt, dass sich weitere Personen dort illegal aufgehalten haben dürften. Kurze Zeit später wurde vor der Unterkunft ein 44-jähriger Mann aus Serbien festgenommen. Auch bei ihm besteht der Verdacht, dass er sich illegal in der Schweiz aufhält. Es ergaben sich Hinweise, dass die Personen mit einem Auto unterwegs sein dürften. Dieses konnte kurze Zeit später beim Franziskanerplatz in Luzern parkiert festgestellt werden. Durch zivile Polizisten wurde das Auto überwacht.

Das übel aus dem Balkan hat kein Ende. Noch schlimmer sie halten sich zum teil noch legal auf in der Schweiz,  als Zuwanderer.    

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Die Legislative des Kantons Luzern hat sich gegen den Vorstoss der SVP entschieden. Der Regierungsrat ruft derweil zu sachlichen Diskussionen auf.Quelle

Die Luzerner Gemeinden erhalten definitiv kein Vetorecht gegen kantonale Asylzentren. Der Kantonsrat lehnte gestern eine SVP-Motion ab, die verlangte, dass der Kanton Asylzentren nur im Einverständnis mit der Standortgemeinde einrichten dürfe. Anlass dazu war das geplante Zentrum in Fischbach. «Eine Gemeinde sollte das Recht haben, ein Asylzentrum abzulehnen, wenn es für die betroffene Gemeinde nicht zumutbar ist», sagte Christian Graber (SVP). Die anderen Fraktionen sprachen sich geschlossen gegen den Vorstoss aus. «Wir brauchen konstruktive Lösungen, die Gemeinden und der Kanton müssen zusammenarbeiten», so Bernadette Bründler (CVP). Sie folgten damit dem Regierungsrat, der zu einer sachlichen Diskussion über das Asylwesen aufgerufen hatte. Sozialdirektor Guido Graf sagte, dass der Kanton auf die Solidarität der Bevölkerung angewiesen sei.

Ein gewisses Verständnis für das den Kanton ist einleuchtend. Jedoch die Gemeinden mit den Ausländern zu überfallen ist nicht hinnehmbar. Betwill oder Fischbach sind die Spiegelbilder der Schweiz. Die wir haben genug, man betrachte die Problemquartiere in der Zentralschweiz, Emmenbrücke, Littau, Bern und Baselstrasse die zu Gettos verkommen. Wo sich die Multikulti Primaten Kultur die Hände schüttelt.  

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Eine lustige, bis in die Nacht dauernde Party hätte die Weihnachtsfeier von 20 Minuten am vergangenen Wochenende werden sollen. Doch diesen schönsten Abend im Jahr einer Firma vermiesten uns zwei Personen, die eigentlich zum Service des Festes gehören: die Türsteher.Quelle

20 Minuten feierte in einem Club im Zürcher Kreis 4, der nach 23 Uhr für das breite Publikum geöffnet wurde. Während drinnen gute Stimmung herrschte, der Service super war und auch das Personal nichts auszusetzen hatte, war jede Begegnung mit den Türstehern ein Graus. Bereits vor der Öffnung des Lokals für die Masse, legten die beiden Türsteher sich mit ihren Gästen an. «Statt anständig mit uns zu reden, haben sie uns gleich persönlich beleidigt», erzählt ein Mitglied der Chefredaktion. Wer die Absperrungskordel berührte, auf ein am Boden liegendes Kabel trat oder irgendwie im Weg stand – es regnete in Strömen, der Platz am Trockenen war äusserst knapp – wurde von den Männern im schwarzen Anzug sofort angeschnauzt oder geschubst. «Als ob sie Streit mit uns suchten», sagte eine Kollegin. Mehrfach drohten die Gorillas damit, einzelne Kollegen nicht mehr ins Lokal zu lassen. Und das, obwohl sich 20 Minuten die Weihnachtsfeier viel Geld kosten liess. Im Verlauf des Abends kam es dann auch zu Übergriffen der Sicherheitsleute auf die Mitarbeiter von 20 Minuten. So legte sich einer der Türsteher, ein Schrank von einem Mann, mit zwei jungen Frauen an. Er bezichtigte sie der Lüge, weil sie einem ihrer Kollegen helfen wollten, der keinen Stempel bekommen hatte. Sie wurden angeschrien, Schlampen genannt und auf die Strasse geschubst. Der zweite, kleinere Türsteher rief ihnen in seiner balkanischen Muttersprache Schimpfworte wie «ihr Nutten, ich geh eure Mutter f**en» oder «kriecht in die F**tze eurer Mutter» zu. In einer darauffolgenden Begegnung wurde ein anderer Mitarbeiter von 20 Minuten vom selben grossen Bodyguard am Hals gepackt und auf die Strasse gezerrt. «Ich weiss, wie du aussiehst, ich krieg dich noch», drohte er ihm dabei. Dabei hatte unser Mann nur mit der Geschäftsführerin des Lokals eine Situation zu klären versucht. Die Club-Chefin bestätigte nachher, dass der Angriff eine Überreaktion des Türstehers und ungerechtfertigt gewesen war.

Das Problem mit den Türstehern hat zwei Gründe. Ersten, sind die meisten zu jung und nutzen die Machtposition aus jemand rein zu lassen oder eben nicht. Ein wenig Polizei spielen. Das zweiten es sind  in den meisten Fällen Jugos die solche arbeiten verrichten. Auch die Sicherheitspersonen in oder vor den Verkaufsgeschäften in der Stadt Luzern, sind mehrheitlich Jugos oder desgleichen.  Doch eines muss gesagt werden, Türsteher haben keine Sonderrechte in Bezug auf Handgreiflichkeiten wie jeder andere Bürger. Auch festnehmen und der gleichen ist nicht erlaubt und kann angezeigt werden als Freiheitsberaubung.      

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In Emmenbrücke ist in der Nacht auf Montag ein junger Nigerianer erschossen worden. Die beiden Hauptverdächtigen haben sich auf der Flucht in Herisau gestellt.Quelle

 

Emmenbrücke das Getto der Zentralschweiz

Am Sonntag kurz nach 23.30 Uhr erhielt die Polizei die Meldung, dass in Emmenbrücke eine verletzte Person in einer Wohnung liegt. Die Rettungssanitäter konnten beim 23 Jahre alten Asylbewerber aus Nigeria nur noch den Tod feststellen. Der Mann wies laut Polizeiangaben Schussverletzungen auf. Erste Ermittlungen führten zu N.M. und C.R. Gemäss der Polizei hielten sich der Serbe und die Schweizerin zur Tatzeit in der Wohnung auf. Polizeisprecher Richard Huwiler konnte auf Anfrage von 20 Minuten Online keine Aussage dazu machen, ob sich Opfer und Täter gekannt hatten. In der Zwischenzeit bestätigte die Luzerner Polizei, dass sich die beiden Gesuchten gestellt haben. Sie hätten sich im Verlaufe des Vormittags in Herisau bei der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden gestellt. Das Duo wurde festgenommen. Für die weiteren Ermittlungen werden der 32-jährige Serbeund die 27-jährige Schweizerin an die Luzerner Polizei zugeführt. Bis zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens macht diese keine weiteren Angaben zum Ereignis und den involvierten Personen.

Emmenbrücke das Getto oder noch besser die Favela von der Zentralschweiz. Ja die lieben Ausländer im Getto bekämpfen sich gegenseitig. Der VBL Bus Nummer 2 führt direkte in die Slums von Luzern, der sogenannte Gettoblaster nach Emmenbronx.

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In der Nacht auf Sonntag kam es beim Bahnhof Wohlen zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei junge Schweizer leichte Verletzungen erlitten. Die Tätergruppe konnte unerkannt flüchten. Die Polizei sucht mögliche Augenzeugen.Quelle


Am Sonntag kurz nach 02.00 Uhr ging via Notrufnummer 117 eine Meldung einer Schlägerei beim Bahnhof Wohlen ein. Mehrere Patrouillen der Kantons- und Regionalpolizei begaben sich an den Ereignisort.

Sie trafen auf zwei junge Schweizer aus der Region. Diese erklärten, sie seien von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher tätlich angegriffen wurden. Die beiden 17- und 19- Jährigen waren zuvor in einem Lokal in der Nähe. Als sie Richtung Bahnhof Wohlen liefen, wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher verfolgt und beim Taxistand angegriffen. Die Angreifer deckten die beiden Jugendlichen mit Fausschlägen ein, dabei erlitten die Opfer leichte Verletzungen.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Vorfall machen

Nein es sind nicht immer die Ausländer. Doch meistens. Von wo sie stammen ist ja auch klar.  Wen ich das aber schreibe, mache ich mich vielleicht bereits strafbar. Es braucht jedoch keine weiteren angaben, jeder weis von welchem Land die Kriminellen Kanaken abstammen. Das Wort, kennt jedes Kind. Die Abkürzung ist auch ein Getränk.        

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