Feeds:
Artikel
Kommentare

Mit ‘iran’ getaggte Artikel


Der Atomkonflikt zwischen Israel und dem Iran geht in eine neue Runde. Dabei ist es in den aktuellen Diskussionen erstaunlicherweise nicht mehr wichtig, ob der Iran die Atombombe besitzen könnte, sondern es geht jetzt nur noch um die Frage, wann die Islamische Republik zum Bau einer Bombe fähig sein könnte. Israel wolle nicht mehr lange warten, heißt es nach einem Treffen zwischen US-Präsident Obama und dem israelischen Regierungschef Netanjahu in Washington. Währenddessen ist Obama der Ansicht, dass eine friedliche Lösung mit dem Iran noch möglich sei. Noch ist er dieser Ansicht, denn die Präsidentschaftswahlen für die Vereinigten Staaten finden erst am 06. November 2012 statt. Israel scheint unterdessen längst zu allem bereit zu sein. Quelle

 Der israelische Ministerpräsident Netanjahu betonte in seiner Rede vor der proisraelischen Lobby-Organisation AIPAC, dass sich sein Land das Recht auf Selbstverteidigung vorbehalte: »Wenn es um das Überleben Israels geht, müssen wir stets Herr unseres Schicksals bleiben«, sagte er. Er habe Zweifel, dass im Streit um das iranische Atomprogramm noch eine friedliche Lösung möglich sei. Bisher hätten weder Diplomatie noch Sanktionen Wirkung gezeigt: »Niemand von uns kann es sich leisten, viel länger zu warten«. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley geht verschiedene Szenarien durch und beleuchtet für die KOPP-Zuschauer, was der Welt in Kürze bevorstehen könnte. Dabei gibt es mehrere Varianten, die man alle nicht ohne die bevorstehenden USA-Präsidentschaftswahlen im November denken kann. Von den Massenmedien nahezu unerwähnt bleiben die sich mehrenden  Standpunkte und Statements hochrangiger US-Politiker, Militärs und Geheimdienstchefs, wonach inzwischen klar sein dürfte, dass der Iran eben KEINE Atombombe hat. Bislang nützen diese Zwischenrufe nur wenig: Die US-Regierung wie auch die Medien und Israel verfolgen weiter das Ziel eines Krieges in der Region. Gerüchte, wonach das ungeduldige Israel möglicherweise sogar einen Alleingang plant, ohne die USA in Angriffspläne einzuweihen, mehren sich. Doch das dürfte den USA nicht ins Konzept passen. Sehen und hören Sie die aktuelle Analyse des Historikers und Journalisten Webster Tarpley.

Read Full Post »


Iran verbietet Simpsons-Puppen – nicht doch! Europäer und Amerikaverbündete sollten schnellstens dagegen vorgehen und Care-Pakete schnüren. Mit der Aufschrift: “Für alle, die die Freiheit lieben”.Quelle

 Das Verbot ist ein starkes Reizmittel der Begierde. “Rauchen verboten!” Mist. Gerade hätte ich Lust. “Sprechen verboten!” Wieso eigentlich? “Denken verboten!” Ich denke gar nicht dran. Das iranische Institut für die geistige Entwicklung von Kindern und jungen Erwachsenen hat jetzt den Verkauf von Simpsons-Puppen verboten. Simpsons verboten? Das geht doch nicht! Da müssen wir Europäer und Amerikaverbündete doch im Geiste der Ideale der Aufklärung und der französischen Revolution sofort tonnenweise chinesische Simpsons-Lizenzware im Onlineshop ordern und als Care-Paket verschicken. Als Lieferadresse geben wir an: “Für alle, die die Freiheit lieben.” Dazu noch eine Protest-Note vom alten Nietzsche (“Jedes Verbot verschlechtert den Charakter bei denen, die sich ihm nicht willentlich, sondern gezwungen unterwerfen”) – und ab geht das DHL-Päckchen. So eine Aktion hätten wir schon damals machen sollen, als die Barbie-Puppe von der Behörde in Teheran als “Trojanisches Pferd westlicher Lebensart” verteufelt wurde. Ist es nicht wie 1951 bei uns in Deutschland, als einige Moralhüter vor den Lichtspieltheatern gegen die nackte Hilde Knef demonstrierten? Ein unverhüllter Leinwand-Busen war damals hierzulande nämlich ganz was Schlimmes.

 Die Beschränktheit so eines Entscheides oder des Verbotes ist von Geistiger Verarmung geprägt. Doch wir oder die Gutmenschen fördern die Verblödung und importieren sie auch noch mit dem Titel Kulturförderung und Multikulti.  Logisches Denken und Intelligenz sind eben auch eine Frage der Herkunft. Man kann heute wissenschaftlich belegen, dass der statistisch gesehen von vielen minderintelligenten Menschen bewohnten islamischen Kulturkreis viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt. Politiker aller Parteien bekunden ja gerne, die von immer mehr zugewanderten Muslime in Europa ausgeübte Gewalt (für deren folgen wir alle bezahlen müssen) haben nichts mit dem Islam und ihren Herkunftsländer zu tun. Seit 10 Jahren wissen wir aber dass es eine Lüge war. Da berichtete die Österreichische Tagszeitung Die Presse „ Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen.

Read Full Post »


Israel droht mit der Zerstörung iranischer Atomanlagen, der Iran mit vernichtender Vergeltung. Vermutlich fehlen beiden die nötigen militärischen Mittel, um ihre Drohung wahrzumachen.Quelle

 

Eine der Konstanten bei einem potentiellen israelischen Angriff auf iranische Atomanlagen war bisher die Angst vor den unmittelbaren Konsequenzen: Teheran hat wiederholt gedroht, Tel Aviv mit Raketen einzudecken. Zudem wird erwartet, dass seine Verbündeten – Hisbollah, Hamas und Syrien – ins Geschehen eingreifen und der Streit in einen neuen Nahostkrieg ausartet. Offenbar halten einige in Israel diese Ängste für übertrieben und sprechen den Kritikern eines Militärschlags so ein wichtiges Argument ab. 
 «Ein Krieg ist kein Picknick», sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak im vergangenen November. Der Veteran des Jom-Kippur-Kriegs und frühere Generalstabschef muss es wissen. Dennoch ist er überzeugt, dass Israel einen iranischen Gegenschlag relativ unbeschadet überstehen würde: «Es wird weder 100 000 noch 10 000 oder 1000 Tote geben», prophezeite er. Der Staat Israel würde nicht zerstört. Solche Annahmen basieren auf einer Analyse vergleichbarer Bedrohungen aus der jüngeren Vergangenheit. Im Vorfeld des Irakkriegs 1991 hatte Saddam Hussein gedroht, die «Hälfte Israels zu verbrennen», feuerte letztlich aber nur rund 40 Scud-Raketen ab. Diese richteten wenig Schaden an. Im Libanonkrieg 2006 galt die Sorge dem Raketenarsenal der Hisbollah. 4000 feuerte die schiitische Miliz Richtung Israel, doch auch sie verursachten nur begrenzten Schaden. Auch die palästinensischen Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen verfehlten ihr Ziel in der Regel. Die israelische Gesellschaft sollte demnach eine gute Vorstellung davon haben, was ihr bevorsteht. «Ich sage nicht, dass Iran nicht reagieren wird, aber es wird nicht wie London im 2. Weltkrieg», zitiert die «New York Times» einen pensionierten israelischen Regierungsvertreter. Das Begin-Sadat Center for Strategic Studies hält in einer aktuellen Studie fest, dass Raketen noch nie eine entscheidende Rolle in einem Krieg gespielt haben. Das gelte insbesondere für Länder wie Syrien, Iran und Libanon, die nur über konventionelle und damit unpräzise Systeme verfügen. Gleichzeitig fehlt es in Israel nicht an Stimmen, die vor einer Verharmlosung der iranischen Reaktion warnen. Viele Experten gehen davon aus, dass Teheran die letzten Jahre genutzt hat, um sich auf das Szenario vorzubereiten. Zudem zweifeln sie an der Machbarkeit des Militärschlags an sich – und relativieren damit eine weitere weit verbreitete Annahme im Atomstreit: «Die Annahme, dass man das iranische Atomprogramm mit einer Militäraktion stoppen kann, ist nicht korrekt», sagte Ex-Mossad-Chef Meir Dagan wenige Tage vor seiner Pensionierung 2011. «Diese militärische Option existiert nicht. Möglich ist einzig eine Verzögerung des Programms, und auch das nur für relativ kurze Zeit.» Zur selben Überzeugung ist laut dem «Time Magazine» unlängst ein ranghoher Kommandant der israelischen Streitkräfte gelangt. Er hat offenbar im Herbst 2011 das Kabinett von Premierminister Benjamin Netanjahu informiert, dass das Militär keine Möglichkeit habe, das iranische Atomprogramm «in irgendeiner sinnvollen Art und Weise» anzugreifen. Hintergrund dieser pessimistischen Einschätzung sind die begrenzten Möglichkeiten der israelischen Luftwaffe und die geografische Verteilung der iranischen Atomanlagen. Ironischerweise könnten sowohl den iranischen als auch den israelischen Drohungen eine Überschätzung der eigenen Möglichkeiten zugrundeliegen. Nicht dass die restlichen Annahmen über den Atomstreit über jegliche Zweifel erhaben wären. Zum Beispiel jene, dass sich Iran der Zerstörung Israels verschrieben hat. Ehud Barak selbst bezweifelte unlängst in einem Interview, dass eine iranische Atombombe primär gegen Israel gerichtet wäre. Und bezüglich dem iranischen Streben nach Nuklearwaffen steht nach wie vor die Einschätzung der US-Geheimdienste (National Intelligence Estimate) aus dem Jahr 2007 im Raum, wonach der Iran sein Atomwaffenprogramm 2003 gestoppt und seither vermutlich nicht wieder aufgenommen hat.

Auch wenn sie es könnte, sie würden es sicherlich nicht in den Medien verbreiten. Es gibt mit der heutigen Systemen immer eine Möglichkeit eine Atomanlage zu torpedieren oder zu zerstören. Es kommt immer darauf an wie hoch der schaden sein darf, auch der der Zivilbevölkerung. Der sogenannte Kollateralschaden. 

Read Full Post »


Die iranische Polizei hat eine Kampagne gegen den Verkauf von Barbie-Puppen gestartet. Angeblich wurden bereits dutzende Geschäfte geschlossen, in denen die „Symbole der freizügigen westlichen Kultur“ verkauft werden, sagte ein ranghoher Polizist der Nachrichtenagentur Mehr. Quelle

 Bereits seit Jahren unternimmt die Polizei regelmäßig Kampagnen gegen die blonden Barbie-Puppen aus den USA. Zuletzt schuf der Iran als Gegenstück sogar eine eigene schwarzhaarige und von Kopf bis Fuß verhüllte Figur namens Sara. Trotzdem bringen Schmuggler immer wieder die beliebten US-Plastikpuppen ins Land.

Ja die sind doch Krank der ganze Islam.

Read Full Post »


Der Iran droht mit der Sperrung der Meerenge von Hormus für die Ölschifffahrt. Und das Teheraner Regime will nach eigenen Angaben Langstreckenraketen im Arabischen Golf testen. Der Iran hält ein Manöver in den Gewässern ab und provoziert damit den Erzfeind USA. Der Ölpreis könnte explodieren – doch Washington wartet nur auf diese Provokation.Quelle

Der Konflikt um eine mögliche Blockade der Meerenge am Persischen Golf spitzt sich immer weiter zu. Teheran provoziert die US-Flotte durch militärische Aufklärungsflüge. Nachrichtenagenturen berichten über Kriegsvorbereitungen. Angeblich ist der Krieg längst beschlossen. Die Rohstoffpreise ziehen nun an. Was aber wird passieren, wenn es tatsächlich zum Krieg am Golf kommt?Erstens: Es gibt keinen renommierten Militärfachmann, der die Auffassung vertritt, dass Teheran die Straße von Hormus komplett schließen kann. Teheran kann zwar die Gefahr für die Ölschifffahrt durch Minen erhöhen, aber die Tankschiffe fahren dann einfach näher an der arabischen Küste, während US-Minenräumer in Richtung iranische Küste einen Sicherheitskordon errichten. Zweitens: Die 5. US-Flotte hat ihren Sitz in Bahrain im Golf. Das Ausbringen von Minen wäre aus US-Sicht ebenso ein sofortiger Kriegsgrund wie die (teilweise) Sperrung der Gewässer für die internationale Schifffahrt. Die USA haben mittlerweile 23 Kriegsschiffe im Golf zusammengezogen, zudem Atom-U-Boote und weitere Flugzeugträger am Ausgang des Golfs. In Diego Garcia warten Langstreckenbomber auf den Einsatzbefehl. Ein militärischer Spaziergang – wie es die Iraner verkünden – würde das für Teheran ganz sicher nicht. Drittens: Eine Blockade der an ihrer engsten Stelle nur 34 Kilometer breiten Schiffspassage, durch die ein Sechstel des globalen Ölbedarfs transportiert wird, wäre ein Albtraum – für die Börsen. Doch die tatsächliche Gefahr eines Krieges ist geringer als die Rhetorik vermuten lässt. Die Schiffe der iranischen Kriegsmarine stammen teilweise aus den Zeiten des 1979 gestürzten Schahs. Wegen des internationalen Waffenembargos konnten sie nur mühsam auf modernem Stand gehalten werden. Diese Flottille ist für die US-Marine kein ernsthafter Gegner. Sie würde sofort »Schiffe versenken« mit den Iranern spielen – und zugleich die Gelegenheit nutzen, um die iranischen Atomanlagen zu bombardieren. Selbst die Russen berichten nun, dass Teheran sich einen Krieg im Golf gar nicht leisten könnte: Teheran würde vor allem sich selbst schaden. Der sich neutral über die tatsächliche Lage und die Hintergründe der Weltpolitik informiert, der erkennt den großen Bluff, der uns derzeit am Golf präsentiert wird.

 Sollten die Iraner die Blockade wage was ich bezweifle, früher das unweigerlich zum krieg den die Iraner und somit der Islam verlieren würden. Also auf was warten die Iraner den noch? Oder ist es wie immer Säbelrasseln?    

Read Full Post »

USA: Alleingang Israels gegen Iran befürchtet


Die Nahost-Krise weitet sich aus. Nach der Erstürmung der britischen Botschaft in Teheran und zahlreichen Sanktionen des Westens und der Arabischen Liga gegen Syrien und Iran, fürchten die USA nun einen Alleingang Israels gegen den Iran. »Auch wenn das Land die Sanktionen gegen den Iran begrüße, werde Israel dennoch nicht vor einem Krieg zurückschrecken«, erklärt Verteidigungsminister Barak.Quelle

Am Mittwoch hatte der Vorsitzende der US-Generalstabschefs, Dempsey, gesagt, »er wisse nicht, ob Israel die USA vor einer möglichen Militäraktion gegen den Iran informieren würde. Die USA seien überzeugt, dass Sanktionen und diplomatischer Druck der richtige Weg im Umgang mit dem Iran seien«. Dempsey fügte hinzu, »er sei sich nicht sicher, ob Israel diese Einschätzung teile«.

Also ihr zwei Staaten, lasst es so richtig krachen.        

Read Full Post »


BERN - Die Schweiz hat ihre Sanktionen gegen den Iran verschärft. Der Bundesrat setzte die Namen von 116 neuen Personen, Organisationen und Unternehmen auf eine entsprechende Liste, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO am Freitag bekannt gab.Quelle

Das Schandbild der Schweiz

(altes Bild, die Schweiz im Kriechgang Quelle)

Die Massnahmen gegen fünf Personen und 111 Organisationen und Firmen traten sogleich in Kraft. Im ganzen betreffen die Schweizer Sanktionen somit mehr als 250 Namen. Darunter sind unter anderem mehrere Verantwortliche der nationalen Atomenergie-Organisation (AEOI), Mitglieder der Revolutionsgarden sowie Aussenminister Ali Akbar Salehi. Der Bundesrat hatte im Januar beschlossen, die Sanktionsmassnahmen gegenüber dem Iran dem Niveau der wichtigsten Handelspartner der Schweiz anzupassen, schreibt das SECO. Damit will die Regierung verhindern, dass die Schweiz als Plattform zur Umgehung der Sanktionen missbraucht wird. Die Strafmassnahmen beinhalten unter anderem ein Liefer- und Beschaffungsverbot von Gütern, die für ein Atomprogramm verwendet werden können, sowie von Rüstungs- und Repressionsgütern. Sie sehen auch das Einfrieren von Vermögen der aufgelisteten Personen und Organisationen vor.

Und jetzt wo die Staatengemeinschaft Sanktionen beschliesst, zieht der Bundesrat nach. Was für eine Politik, der Schleicher. Vor einigen Jahren verschleierte sich unser Bundesrätin beim Besuch des Despoten mit einem Kopftuch. (siehe Bild)

Read Full Post »


In einem am vergangenen Donnerstag ausgestrahlten Exklusivinterview mit dem Radiosender Voice of Russia warnte der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch vor einem Militärschlag gegen den Iran.Quelle

Einige Auszüge aus dem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA zum iranischen Nuklearprogramm waren bereits vor dessen offizieller Veröffentlichung durchgesickert. Dem Bericht zufolge arbeitete der Iran insgeheim bis 2003 an einem Programm zur Entwicklung von Kernwaffen. Israels Ministerpräsident Schimon Peres ging gleich in die Offensive und erklärte, Israel sei eher bereit und willens, einen Militärschlag gegen die iranischen Nukleareinrichtungen zu führen, als sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Russland lehnt eine solche Haltung aufs Schärfste ab, erklärte Lukaschewitsch: »Der Einsatz von Gewalt kann nur auf der Grundlage von Entscheidungen des UN-Sicherheitsrates oder aufgrund der UN-Charta und hier besonders ihres Artikels 51, der das Recht auf Selbstverteidigung einräumt, erfolgen. Keine dieser [jetzt diskutierten] Optionen wurde jemals im UN-Sicherheitsrat diskutiert. Aus diesem Grunde sollten wir nicht einmal theoretisch darüber nachdenken, ein dermaßen entsetzliches Szenario Wirklichkeit werden zu lassen.

Ob Israel sich je um eine Resolution oder sonst was kümmern würde. Wenn die Juden glauben der Angriff auf den Iran sei Selbstverteidigung, dann ist es so. Die geben einen Pfifferling um die Meinung der Internationalen Staatengemeinschaft. Man sieht es bei der Mauer oder dem Bau weiterer Siedlungen in den Golanhöhen. Israel hat seit dem 2 Weltkrieg einen Freipass für alles.     

Read Full Post »


Vertreter der Regierung des amerikanischen Präsidenten Barack Obama haben in den vergangenen Tagen gezielt Informationen »durchsickern« lassen, die angeblich auf der Geheimhaltung unterliegenden Berichten beruhen, um so die Behauptung zu untermauern, zwei hochrangige Angehörige der Iranischen Revolutionsgarden seien an einem Mordkomplott in der amerikanischen Hauptstadt gegen den saudischen Botschafter in den USA Adel al-Dschubeir Washington beteiligt gewesen. Quelle

Die daraufhin veröffentlichten Medienberichte trugen dazu bei, von der Tatsache abzulenken, dass keine überprüfbaren Beweise für eine offizielle iranische Beteiligung an dem angeblichen Mordkomplott vorliegen, auch wenn von Regierungsseite immer wieder das Gegenteil behauptet wird. Aber die Informationen über die beiden iranischen Vertreter, die an NBC News, die Washington Post und die Nachrichtenagentur Reuters weitergegeben wurden, sind eindeutig falsch und irreführend, wie in einem Fall offizielle Dokumente zeigen und im anderen Fall durch einen früheren hochrangigen Geheimdienstmitarbeiter aus dem Bereich der Terrorbekämpfung bestätigt wird»

Früher oder später kommt es zu einem Zwischenfall der beiden Länder Iran und Israel. Amerika kann sich so was nicht leiste, jedoch unterstützen sie Israel die es mit Landesverteidigung Deklarieren werden.

Read Full Post »

Older Posts »

%d Bloggern gefällt das: