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Mit ‘geld’ getaggte Artikel


     

 Geld ist Geld. Geld stinkt nicht. Geld hat keine Moral. Geld ist unschuldig. Geld ist Neutral. Geld ist unbestechlich. Geld hat viele Freunde. Macht ist Geld und Geld ist Macht. Geld ist nicht schmutzig. Jeder braucht Geld. Alle sind mit Geld auf die eine oder andere art käuflich.  Geld kennt keine Grenzen. Geld regiert die Welt

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Trotz neuem Abrechnungssystem  - noch schickt kein Spital die frisch gebackenen Mütter früher nach Hause als bisher – bei einer normalen Geburt sind es je nach Kanton und Institut zwischen drei bis fünf Tagen. Quelle

Dies hat eine Umfrage von 20 Minuten Online ergeben. Doch die Ärzte geben auch zu, dass sie aufgrund des Kostendrucks künftig Frauen nach der Geburt früher entlassen müssen.

Es muss primär der Mutter und des Arztes überlassen bleiben wie lange eine Frau nach der Geburt im Spital sein soll. Auf gar keinen Fall darf aus Kostengründen die Mutter früher nach Hause geschickt werden. Wen es ums Geld geht, sollte zuerst bei den Ausländern und Migranten  gespart werden die Sozialschmarozer des Landes. Gesunde Schweizer Kinder sind die Zukunft von Morgen, das gilt es mit allen Mitteln zu schützen und zu bewahren. 

Bruderschaft 1291   

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Die neuen Banknoten lassen noch etwas auf sich warten. Statt wie vorgesehen im Herbst diesen Jahres gibt es sie erst 2012, teilte die Schweizerische Nationalbank (SNB) mit. Die Sicherheitsmerkmale müssten noch weiterentwickelt und verbessert werden.

 Perfekt wie eh und je.

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Zwei von drei jungen Menschen, die Sozialhilfe beziehen, haben keine fertige Ausbildung. Um ihnen den Weg zum Abschluss zu ebnen, empfiehlt die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) Stipendien, von denen diese Jugendlichen während der Ausbildung leben können.Quelle


Jugendliche Sozialhilfebezüger sollen nach den Vorstellungen der SKOS statt Sozialhilfegeld vom Sozialamt Stipendien erhalten, wenn sie eine Ausbildung beginnen. Diese Zuschüsse sollen die Existenz der jungen Leute sichern und die Sozialhilfebeiträge an die Familie nicht konkurrieren. Die SKOS stellte ihren Vorschlag an die Kantone am Dienstag in Bern den Medien vor. Demnach sollten Ausbildungsbeiträge so bemessen sein, dass Jugendliche aus bildungsfernen Familien und aus armen Familien davon profitieren könnten. Die Kantone müssten das Stipendienwesen und die Sozialhilfe harmonisieren und koordinieren. Stipendien erhalten sollen laut der Empfehlung der SKOS Jugendliche ab 16 Jahren, sowohl Schweizerinnen und Schweizer als auch Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthalt. Neben tertiären Ausbildungsgängen sollen insbesondere auch niederschwellige Berufslehren finanziert werden. Die Jugendlichen sollen aber nicht nur Geld erhalten, sondern während der Lehrzeit und beim Eintritt in die Arbeitswelt auch begleitet und betreut werden. “Es gibt noch Potenzial”, sagte SKOS-Präsident Walter Schmid über die Möglichkeit, Jugendliche für eine Ausbildung zu motivieren. Nach Angaben der SKOS brauchen 3,9 Prozent der 18- bis 25-Jährigen in der Schweiz Sozialhilfe. Der Anteil der Sozialhilfebezüger ist unter den jungen Erwachsenen höher als bei älteren. Rund zwei Drittel der jungen Sozialhilfebezüger haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Ohne Diplom und nach einem verpassten Einstieg in den Arbeitsmarkt sei es für sie schwierig, später auf eigenen Füssen stehen zu können, sagte Schmid.

 Eine Gerechte Idee, aber nur wenn sie später das Geld oder die Investition wider in Raten zurückzahlen. Den ein Eigenverschulden in diese Lage gekommen zu sein, ist ersichtlich.

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Bankkunden sollen verstärkt auf mögliche Gefahren beim Geldbbezug am Bankomat aufmerksam gemacht werden. Banken, Postfinance und SBB lancieren deshalb gemeinsam mit der Polizei eine Aufklärungsaktion.Quelle

Kantons- und Stadtpolizei Zürich lancieren zusammen mit anderen Partnern eine Kampagne gegen Skimming. Start wird in der ersten Hälfte 2012 sein. Das Vorgehen ist noch nicht im Einzelnen festgelegt. Mit der Manipulation von Geldautomaten verursachen Kriminelle den Finanzinstituten Millionenschäden. Wie Kapo-Sprecher Martin Sorg gegenüber der Nachrichtenagentur SDA einen Bericht der «SonntagsZeitung» bestätigte, wird nun eine schweizweite Kampagne lanciert. Vorgesehen ist der Einsatz von Plakaten und anderen Medien. Die Federführung liegt laut Sorg bei Kantons- und Stadtpolizei Zürich. Ausgearbeitet werde das Vorgehen mit den Partnergesellschaften. Dazu gehören etwa Banken, Postfinance und SBB, wie es im Zeitungsbericht heisst. Als Skimming bezeichnet wird das illegale Ausspähen von Daten der Plastikkarten durch Manipulation von Geldautomaten und Zahlungsterminals. Diese Art der Kriminalität hat in der Schweiz in den letzten zwei Jahren sprunghaft zugenommen. Wurden 2009 erst 32 Skimming-Fälle gezählt, waren es 2010 bereits 135 und bis Ende Oktober 2011 gar über 450 Fälle, wie ein Sprecher des Zahlungsverkehrs-Dienstleisters SIX-Group im November der SDA sagte. Insgesamt habe die SIX Group zwischen Januar und Ende Oktober 23 772 betrügerische Bezüge festgestellt.  Die Banken haben deshalb damit begonnen, ihre Automaten gegen die Machenschaften aufzurüsten. Laut Medienberichten von vergangener Woche ist die Anzahl Skimmingfälle in jüngster Zeit denn auch merklich zurückgegangen.

Doch wie immer ist noch, oder währe Interessant von wo die Betrüger alle herkommen. Egal, seit Vorsichtig an den Bankomaten. Lasst Personen nicht zu nahe an euch heran. Auch sonst nicht.  

 

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Ein 44-jähriger Bulgare hat in der Untersuchungshaft gestanden, in sechs Kantonen, darunter Luzern, zahlreiche Bancomaten manipuliert zu haben. Die Polizei geht davon aus, dass der Kriminaltourist nicht alleine handelte.Quelle

Der Geständige war von April bis Oktober in den Kantonen Aargau, Bern, Genf, Luzern, Solothurn und Tessin an der Arbeit gewesen, wie die Solothurner Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Der Bulgare war Mitte Oktober in Bellach gefasst worden. Ein Passant entdeckte ihn beim so genannten «Skimming». Beim «Skimming» werden die Daten von Kredit- und Bankkarten über einen kaum erkennbaren Aufsatz ausgelesen und die PIN-Nummer ausgespäht. Dies erlaubt es den Betrügern, eine Kopie der jeweiligen Karte anzufertigen und im Ausland an Bancomaten Geld zu beziehen. Dem mutmasslichen Täter gelang es nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei jedoch nicht, sich mit den illegal besorgten Daten von Bankkunden unrechtmässig zu bereichern. Der Mann gehörte offenbar einer bulgarischen Tätergruppe an, die sich zum Ausüben von Straftaten in der Schweiz aufgehalten hatte. Der Verhaftete wird sich vor Amtsgericht für seinen Straftaten verantworten müssen. Die Polizei ermittelt nach weiteren Mittätern. Aus taktischen Gründen machte die Polizei keine Angaben dazu, wie viele und welche Bancomaten manipuliert worden waren.

 Willkommen an alle Touristen in der Schweiz, auch den Kriminellen. Unsere Gesetze oder die Strafe sind eine Einladung für alle Täter von den Abfall Länder in Europa.               

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Die flankierenden Massnahmen beim freien Personenverkehr wurden unvollständig und uneinheitlich umgesetzt. Zu diesem Schluss kommt die GPK des Nationalrates.Quelle

Für die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrates steht fest, dass die Löhne in der Schweiz wegen der Personenfreizügigkeit unter Druck geraten sind. Auf Basis einer Untersuchung kommt die GPK zum Schluss, dass die flankierenden Massnahmen unvollständig und uneinheitlich umgesetzt werden
Sowohl die SVP als auch die SP und die Gewerkschaften äussern in Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit immer wieder Kritik. Während die SVP den freien Personenverkehr mit der EU generell in Frage stellt, verlangen SP und Gewerkschaften bessere Massnahmen gegen Lohndumping sowie Mindestlöhne.

 Ich erinnere mich als die Personenfreizügigkeit eingeführt wurde, meinte die meisten Politiker, das so ein Szenario nicht eintreten würde. Was haben wir jetzt? Die Spirale dreht noch weiter nach unten   

 

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Im September 2008 entschied der damalige US-Finanzminister Henry Paulson, der viertgrößten Investmentbank der Welt, Lehman Brothers, staatliche Hilfe zu verweigern und sie bankrottgehen zu lassen. Aufgrund der zuvor ausgebrochenen Subprime-Krise in den USA, die Auswirkungen auf (fast) jedes westliche Industrieland hatte, taumelte die Welt am Abgrund einer Katastrophe, mit deren Folgen wir bis heute zu kämpfen haben. Quelle

Rund um den Globus wurden Banken von ihren Regierungen mit Hunderten von Milliarden Dollar gestützt, um ein Zusammenbrechen des Finanzsystems zu verhindern. Die Risiken gingen also mit staatlicher Hilfe von den Banken auf die Steuerzahler über. Noch immer hat sich die Welt von diesem Schock nicht vollständig erholt. Schulden- und Eurokrise halten uns fest umklammert und lassen Böses für die Zukunft erahnen. Doch damit nicht genug braut sich jetzt auch noch eine zweite Bankenkrise zusammen, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen könnte. Wieder trauen sich Banken untereinander nicht mehr. Der Interbankenverkehr erlahmt, die Kreditinstitute sind vorsichtig, wem sie Geld leihen, weil sie nicht wissen, wie viele Staatsanleihen de facto bankrotter EU-Länder andere in ihren Beständen halten. Käme ein Schuldenschnitt, wäre das ausgeliehene Geld in Gefahr. Stattdessen horten die Banken ihre Kapitalüberschüsse bei der Europäischen Zentralbank EZB. Politiker sind in Panik, weil sie wissen, was der Vertrauensverlust auf dem Bankensektor für das gesamte Wirtschafts- und Finanzsystem bedeuten kann. Aber die Banken-Stresstests sind kaum gedruckt, da erfahren wir, dass die Banken keinen Stress aushalten und dringend Eigenkapital brauchen. Damals fielen nur acht Banken durch, jetzt aber droht das Zusammenbrechen des gesamten europäischen Bankensystems. Sie sehen also, was die sogenannten »Stresstests« wert sind: gar nichts. Sie dienen nur dazu, die Lage zu beschönigen und die Sparer zu beruhigen. Doch das Vertrauen in die Branche ist wieder auf dem Tiefpunkt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) will die europäischen Banken auch gegen ihren Willen zu 200 Milliarden Euro Frischgeldzufuhr zur Eigenkapitalaufstockung zwingen. Selbst die Kanzlerin rät zur Eile. Dann wissen wir, was die Stunde geschlagen hat.

Europas gesamtes Bankensystem befindet sich demnach in akuter Gefahr und wird ohne schnelle Stabilisierungsmaßnahmen über kurz oder lang kollabieren. Holen Sie also Ihr Geld von der Bank, so lange Sie es noch bekommen!

Jeder weis das eine Krise herrscht, doch der letzte Satz ist so gefährlich sollten alle Personen ihr Geld nun tatsächlich von ihren Banken abheben, würde vermutlich das ganze Finanzwesen zusammenbrechen.

 

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Nun bekommen auch die Studenten die kantonale Sparübung zu spüren: An der Hochschule Luzern müssen sie zum Teil massiv höhere Gebühren bezahlen. Jetzt regt sich bei einigen Studierenden Widerstand.Quelle

Im Kampf gegen den Spardruck durch den Kanton greift die Hochschule Luzern (HSLU) zu neuen Mitteln: zusätzlichen Gebühren. So müssen Studierende, die sich für ein Austauschjahr interessieren, bei der Anmeldung neu eine Spezialgebühr von 200 Franken berappen. Weiter wird ab diesem Schuljahr eine Dienstleistungspauschale für Internetverbindung, elektronische Lernmedien und Studierenden-Infrastruktur von bis zu 60 Franken pro Semester verlangt. Auch die HSLU-Card gibts nicht mehr gratis: Sie kostet neu 50 Franken. Dies geht aus einem Mail an die Studierenden heraus, das 20 Minuten vorliegt.  Die HSLU bittet die Studenten stärker zur Kasse. Bei vielen Studenten kommen diese neuen Gebühren gar nicht gut an. «Mich stört die Spezialgebühr – ich werde es mir zweimal überlegen müssen, ob ich ein Auslandsemester machen will», sagt etwa Studentin Abetare Hakiu (22). Wie 20 Minuten weiss, will ein Teil der Studierenden nun dagegen aktiv werden. Wie die neuen Gebühren berechnet wurden, war gestern nicht in Erfahrung zu bringen. Bei der Hochschule konnte dazu niemand Stellung nehmen.

 Mein Leben wir auch teurer. Wieso auch nicht bei den Studierenden?  Das sind genau solche Personen die Linken Parteien wählen und genau die Parteien waren für die Zahlungen ins Ausland mitverantwortlich. Hätten die  Studenten SVP gewählt, die gegen die enormen Zahlungen nach Europa waren, hätte die Schweiz auch mehr Geld für die Hochschulen. Es ist nicht immer möglich gegen die Rechte Politik in unserem Land zu sein, jetzt habt ihr die Retourkutsche.

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