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Mit ‘geert wilders’ getaggte Artikel


 In der Stadthalle Bülach möchte der Islamische Zentralrat der Schweiz einen grossen Anlass durchführen. Doch der Stadtrat will dies verhindern.Quelle

Bei der Islam Unity 2012 unter dem Motto «Ursprung der Moral» soll am 25. Februar eine «neue Form islamischer Gemeinschaftlichkeit in der Schweiz im grossen Stil» initiiert werden – mit einem kuwaitischen Prediger als Hauptattraktion, Koran-Rezitatoren und Sängern. Der umstrittene Islamische Zentralrat (IZRS) erwartet zur Veranstaltung im der Stadthalle Bülach 1800 Besucher. Ein Vertrag für die Miete der Halle war bereits Ende November abgeschlossen worden. Doch der Stadtrat Bülach hat nun beschlossen, von diesem Vertrag zurückzutreten, wie er am Mittwoch mitteilte. Er behalte sich vor, Veranstaltungen auch aus politischer Sicht zu beurteilen – und solche mit extremen Ausrichtungen toleriere man nicht. Zudem sei die Stadtpolizei angesichts möglicher Demos und anderer Störaktionen nicht in der Lage, die Sicherheit des Anlasses zu gewährleisten. Beim IZRS ist man empört über die Absage. Den Vorwurf, er sei «extrem», weist der IZRS zurück. Bülachs Stadtrat verhalte sich «hinterwäldlerisch». IZRS-Präsident Nicolas Blancho: «Wir haben einen rechtsgültigen Vertrag und halten an der Durchführung in Bülach fest.» Dafür werde man alle juristischen Mittel ausschöpfen – Rechtsanwälte kümmerten sich bereits darum.

Zu diesem Thema habe ich einige Bücher gelesen Quelle. Leider ist diese Gruppierung  bei uns oder ihre Mitgliederzahl am wachsen. Die schlimmsten der ganzen Meute, sind die Konvertierten. So aggressiv wie sie ihren glauben bei uns verteidigen ist beängstigend. Die sollen alle dorthin zurückkehren wo der Islam zu Staatsreligion gehört. Das getrauen sie sich aber nicht, in so einem Staat herrscht keine Demokratie. Die Feigling vordern in einem Sichern Land ihre Rechte, die sie in Muslimische Regionen nie und nimmer bekämen. Der Islam ist keine Religion des Friedens.

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Geert Wilders’ Vergleich des Korans mit Hitlers «Mein Kampf» hat keine juristischen Konsequenzen. Solche Aussagen seien zwar beleidigend, müssten in einer Demokratie aber möglich sein, befand ein Gericht.Quelle

Geert Wilders kann aufatmen: Das Amsterdamer Bezirksgericht hat den niederländischen Politiker vom Vorwurf der Anstiftung zum Rassenhass und Diskriminierung von Muslimen entlastet. «Sie sind in allen Anklagepunkten freigesprochen», sagte Richter Marcel van Oosten. Geert Wilders hat seinen Freispruch als «Sieg für die Meinungsfreiheit» bezeichnet. «Man darf also den Islam kritisieren, mir ist kein Maulkorb angelegt worden», sagte er unmittelbar nach der Urteilsverkündung.

Einzelne Organisationen von Muslimen und verschiedenen Minderheiten, die das Verfahren gegen Wilders sogar gegen den Willen der Staatsanwaltschaft durchgesetzt hatten, kündigten eine Beschwerde beim Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen an. Der Vorsitzende der rechtspopulistischen «Partei für die Freiheit» (PVV) hatte mit beleidigenden und verletzenden Äusserungen gegen den Islam Schlagzeilen gemacht. Unter anderem hatte er den Koran mit Hitlers «Mein Kampf» verglichen und den Islam als faschistische Ideologie von Terroristen bezeichnet. Solche umstrittenen Äusserungen seien zwar teils äusserst grob, aber nicht strafbar, befand das Gericht. Sie könnten nicht direkt mit einer zunehmenden Diskriminierung niederländischer Muslime in Zusammenhang gebracht werden.

Anhänger der Rechtspopulisten applaudierten nach der Urteilsverkündung. Der 47-Jährige lächelte, als er den Gerichtssaal verliess. Bei einer Verurteilung hätten Wilders ein Jahr Haft oder eine Geldstrafe von bis zu 7600 Euro gedroht.Wilders hatte in seinem Schlusswort geltend gemacht, seine umstrittenen Vorwürfe gegen die Religion der Muslime als angeblich «faschistische Ideologie von Terroristen» seien durch das Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt. Europa werde durch einen Prozess der Islamisierung bedroht. Als Politiker habe er das Recht und die Pflicht, öffentlich davor zu warnen.

Der Freispruch erfolgte nicht überraschend: Immerhin hatte selbst die Staatsanwaltschaft in ihrem Schussplädoyer einen Freispruch beantragt. Auch sie zweifelte an der Strafbarkeit seiner Äusserungen. Mit dem Freispruch für Wilders endet der Prozess endgültig; nur Wilders selbst hätte gegen eine Verurteilung in Berufung gehen können. Das gesamte Verfahren hatte lange gedauert; bereits im letzten Herbst war Wilders vor Gericht gestanden. Allerdings musste der Prozess damals neu aufgerollt werden, weil Wilders’ Verteidigung dem Richtergremium im Oktober erfolgreich Befangenheit vorgeworfen hatte.

Was für ein Sieg der Äusserungsfreiheit und was für ein Sieg gegen den Islam. Wir Gratulieren.

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Oskar Freysinger traf in Den Haag den Rechtspolitiker Geert Wilders. Die beiden haben ein gemeinsames Projekt, wie Freysinger im SonntagsBlick-Interview erklärt.Quelle

Die sehen sich als Demokratie-Missionar in der EU?
Mit einem egoistischen Ziel: Die EU macht immer grösseren Druck auf die Schweiz. Die EU ist ein Imperium. Wenn wir nur sitzen bleiben und uns reaktiv verteidigen, erreichen wir nichts. Ich gehe in die Offensive. Ich gehe in die EU und säe dort den Samen der direkten Demokratie aus. Wenn die Bürger in der EU abstimmen können, dann kommt ein Europa der Nationen und der Druck auf die Schweiz nimmt ab.

Weshalb denn reden Sie nicht mit den mächtigen Parteien Europas? Weshalb treffen Sie sich mit Wilders und Co.?
Wilders ist immerhin Vorsitzender der bald zweitstärksten Partei Hollands. Das Problem in Frankreich, England oder Deutschland ist: Die Parteien, die an der Macht sind, würden mich gar nie einladen. Die blockieren ab, weil sie ja vom jetzigen EU-System profitieren, wo sich Politiker gegenseitig die Macht zuschieben.

Indem Sie sich mit radikalen Antiislamisten treffen, stellen Sie sich selber ins Abseits. Geert Wilders steht für einen Islam-Hass und nicht für direkte Demokratie.
Geert Wilders will in Holland die direkte Demokratie einführen. Und darüber habe ich mit ihm gesprochen. Aber der Kampf gegen den Islamismus ist wichtig und richtig: In Holland, Frankreich und England haben sie bereits zahlreiche Quartiere, wo der Rechtssaat nicht mehr funktioniert, wo die Scharia eingeführt ist und wo sich die Polizei nicht mehr hin getraut. 2002 bereits hat der Europäische Gerichtshof der Menschenrechte klar festgehalten: Die Scharia ist inkompatibel mit dem Rechtssaat. Und dagegen, dass die islamische Staatsideologie in Europa um sich greift, dagegen muss man kämpfen. Wer die Gefahr nicht sieht, hat die Augen nicht am richtigen Platz!

Sie sollten Hollywood-Filme drehen und nicht bloss Gedichte schreiben: Sie erfinden Horrorszenarien!
Es ist ihr gutes Recht, die Gefahren nicht zu sehen. Mein Recht ist es, gegen diese Gefahr anzukämpfen. Der Rechtsstaat muss sich halten und darf nicht die Scharia scheibchenweise einführen. Wilders sagt: Esgeht nicht darum, Menschen zu bekämpfen. Wer sich integriert ist willkommen. Aber das Dogma wollen wir nicht. Die ersten Opfer des islamischen Dogmas sind die Muslime bei uns selber.

Wilders vergleicht Hitlers «Mein Kampf» mit dem Koran. Das ist doch pervers.
So zugespitzt schockiert das, stimmt. Aber Tatsache ist: Die politisch-rechtliche Haltung des Islams ist totalitär. Alles Menschliche ist einem abstrakten Prinzip untergeordnet. Der Menschund sein Leben müssen dem System zur Verfügung stehen. Dieses Dogma ist totalitär. Es gleicht vom Prinzip her dem Kommunismus und dem Faschismus und ist das genaue Gegenteil unseres Rechtsstaates, in dem das Recht eines Jeden, auch des Schwächsten, vor dem Staat geschützt ist.

Nochmals: Sie verbünden sich mit Leuten, die aus der rechtsextremen Ecke heraus politisieren. Damit beschädigen Sie Ihre direktdemokratische Mission.
Ich werde seit zehn Jahren von den Medien in diese Ecke gestellt. An diese Beeidigungen habe ich mich gewöhnt. Als ich mich mit Wilders getroffen habe, schrieb die holländische Presse: Jetzt kommt der Rechtsextremist Freysinger. Umgekehrt schreibt die Schweizer Presse: Freysinger will den Rechtsextremisten Wilders einladen. So will man uns auseinander bringen. Aber ich lasse mir nicht vorschreiben, wen ich treffen darf.

Sie weichen aus: Finden Sie doch für ihre Anliegen Partner, die in der Mitte der Gesellschaft stehen. Wenn sich schon so viele für die direkte Demokratie interessieren.
Die wollen nicht! Die etablierten Parteien in der EU repräsentieren ja das EU-System. Denen passt der Brüsseler Filz, sie leben davon! Ich habe bei den grossen Parteien keine Chance. Würde mich die Deutsche Volkspartei CDU einladen, hätte sie sofort die Presse am Hals: CDU lädt Schweizer Rechtsextremen ein! Denn für die ist die SVP ja rechtsextrem. Mit diesem Etikett will man mich oder Geert Wilders lähmen, wir sollen uns aus lauter Angst vor dem medialen Knüppel nicht mehr bewegen. Aber das ist mir Wurscht, ich mache weiter.

Sie wollen mit Wilders ein «Europa-Manifest» verfassen. Wer ist dabei?
Wir sind erst eine kleine Basisgruppe. Wilders ist dabei, der Deutsche René Stadtkewitz mit seiner Partei «Die Freiheit», die Dänen sollen hinzukommen. Die belgischen Vlaams Belang nicht, auch nicht die österreichische FPÖ. Die haben, und das sieht Wilders auch so, ihre eigene Geschichte noch nicht aufgearbeitet. Der Front national wird nie dabei sein, das sind absolute Zentralisten und keine Föderalisten. Sie sind antisemitisch, so sehr, dass sie sogar islamophil werden. Und sie wenden sich gegen die direkte Demokratie. Mit denen haben wir nichts am Hut. Da stimmt die ganze politische Linie nicht.

Und worum geht es im Manifest?
Unser Hauptanliegen: Die EU demokratisch machen. EU-Bürger und selbst wir in der Schweiz haben alle dasselbe Problem: Die gesellschaftlichen Eliten wollen das Volk ausschalten und möglichst viel unter sich regeln. Das Schweizer Modell ist zukunftsträchtig, mit dem können sich die Bürger identifizieren. Bei uns kann man mitbestimmen. Das bringt politische Stabilität, Sicherheit und Zufriedenheit. Davon kann die EU lernen, nicht umgekehrt.

Was für ein treffen, da kommen die richtigen zusammen.

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Nach dem Widerstand der Walliser Gemeinde Savièse hat SVP-Nationalrat Oskar Freysinger eine geplante Islam-Konferenz mit dem niederländischen Rechtspopulisten und Islamfeind Geert Wilders abgesagt.Quelle

Der Gemeinderat von Savièse hatte Freysinger aus Furcht vor möglichen Ausschreitungen die Vermietung seiner Festhalle verweigert. Der Entscheid, den Anlass definitiv abzusagen, sei in Übereinstimmung mit Wilders und dem Mieter eines neuen Saales gefallen, teilte die SVP Wallis mit. Wilders, Chef der populistischen Partei für die Freiheit (PVV), hatte in den letzten Jahren immer wieder öffentlich gegen den Islam als “faschistische Ideologie” gewettert und dessen Propheten als “Mörder und Pädophilen” bezeichnet. Zudem verglich er den Koran mit Hitlers “Mein Kampf”Quelle. Zurzeit muss sich der Islamgegner wegen der mutmasslichen Aufstachelung zum Hass gegen Muslime vor Gericht verantworten. Wilders war von Freysinger zu der Konferenz eingeladen worden.

Ich hätte Freysinger mehr Mut zugetraut. Als klein beizugeben.

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15.04.2011 – Der Prozess gegen den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders ist erneut ausgesetzt worden. Wilders Anwälte, der wegen seiner Hetze gegen Muslime angeklagt wurde, hatten einen Befangenheitsantrag gegen das Gericht eingereicht. Quelle
 
Anwälte des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders haben am Freitag im Prozess wegen des Vorwurfs der Hetze gegen Muslime abermals einen Befangenheitsantrag gegen das Gericht gestellt. Das Verfahren wurde daraufhin ausgesetzt. Bereits ein erster Prozess gegen Wilders im vergangenen Jahr war wegen Befangenheitsvorwürfen gegen das Gericht abgebrochen worden. Er wurde später neu aufgerollt.
Wilders ist angeklagt, Muslime beleidigt und Hass gegen sie geschürt zu haben. Er wies die Vorwürfe mit der Begründung zurück, seine Aussagen seien Teil einer legitimen politischen Debatte. Die Staatsanwaltschaft hat bereits erklärt, sie glaube nicht, dass es ausreichend Beweise für eine Verurteilung gebe. Ursprünglich sollte es in dem Prozess vor allem um die Grenzen von Meinungsfreiheit und Religion gehen, inzwischen steht aber die Unvoreingenommenheit von Richtern im Mittelpunkt.
 
Wie Recht er hat.  

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Unter Führung des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders formieren sich die Anti-Islamisten Europas. Auch SVP-Nationalräte gehören zum Netzwerk.Quelle

Es war am 2. Oktober 2010, als Geert Wilders in Berlin auftrat. Polizei und Staatsschutz sicherten die Veranstaltung, und der niederländische Rechtspopulist machte das, was er immer macht: Er legte los gegen die Islamisierung Europas und gegen das politische Establishment, das nichts gegen diese Islamisierung unternehme. «Es ist unsere Pflicht, [. . .] unsere Nation für unsere Kinder zu bewahren», sagte Wilders und rühmte das antiislamistische Engagement seiner Partei – und dasjenige von «Oskar Freysingers Schweizerischer Volkspartei».

An der Veranstaltung war vor Wilders Rede eine Video-Ansprache von Oskar Freysinger abgespielt worden. «Unsere politischen Eliten sind [. . .] gekauft und bereiten dem Islam eine Autobahn, damit er sich langsam bei uns einnistet», sagte der Walliser SVP-Nationalrat. «Im Namen der Multikultur wird die schlimmste der Monokulturen importiert.»

«Den Islam stoppen»
Wilders’ und Freysingers Auftritte in Deutschland waren nicht zufällig. Der Rechtspopulist, dessen Partei für die Freiheit bei den niederländischen Parlamentswahlen 2010 am drittmeisten Stimmen holte, will eine «International Freedom Alliance» aufbauen – ein Bündnis der islamfeindlichen Parteien Europas und Nordamerikas. Im letzten Sommer hatte er das angekündigt, jetzt läuft die Umsetzung. Der Slogan der «Allianz»: «Die Freiheit verteidigen – den Islam stoppen». Oskar Freysinger zeigt gegenüber dem Bündnis offene Sympathie: «Die von Geert Wilders ist eine gute und nützliche Sache. Ich werde in dieser Angelegenheit mit Geert Wilders Kontakt aufnehmen und ihm meine Unterstützung anbieten.»

Offensichtlich ist die Sympathie gegenseitig: «Geert Wilders hat es sehr begrüsst, dass Oskar Freysinger an der Veranstaltung in Berlin eine Video-Ansprache gehalten hat», sagt René Stadtkewitz, der die Auftritte von Wilders und Freysinger organisiert hatte. «In der europäischen Bewegung gegen den Islam ist Oskar Freysinger sicher die entscheidendste Person aus der Schweiz.» Stadtkewitz sitzt im Landesparlament von Berlin, war früher CDU-Mitglied und hat im September die Partei «Die Freiheit» gegründet. Ihr Thema: der Anti-Islamismus. Stadtkewitz gilt denn auch als Wilders’ Hoffnungsträger in Deutschland. Nicht zufällig nannte ihn das Nachrichtenmagazin «Spiegel» in seiner letzten Ausgabe den «deutschen Geert».

Am 18. Dezember 2010 hatten sich Stadtkewitz und Freysinger an einer antiislamistischen Veranstaltung in Paris persönlich getroffen. Es war einer der zahlreichen Auftritte Freysingers in halb Europa. Der SVP-Nationalrat sprach in Brüssel, in Antwerpen und eben in Paris, er wird in Dresden reden (auf Einladung des früheren CDU-Mitglieds und heutigen Rechtsaussen Henri Nitzsches) und in Berlin (auf Einladung Stadtkewitz’). Das Thema ist immer das gleiche: der Kampf gegen die Islamisierung. «Weil die Grenzen der Schweiz völlig offen sind, braucht es im Kampf gegen den dogmatischen Islam eine internationale Zusammenarbeit», sagt Freysinger.

Nähe zum Rechtsextremismus
Mit seinem islamfeindlichen Engagement bewegt sich der SVP-Nationalrat mitten in Europas Rechtspopulisten – und hart an der Grenze zu Rechtsextremen. Freysinger sei auch zu einer Reise zu israelischen Siedlern eingeladen worden, hält Stadtkewitz fest. An der Reise Anfang Dezember nahmen neben Stadtkewitz auch Heinz-Christian Strache von der österreichischen FPÖ und Filip De Winter vom belgischen Vlaams Belang teil. Allerdings dementiert Freysinger: «Ich bin meines Wissens nie für eine Reise nach Israel eingeladen worden. Vielleicht habe ich eine Mail übersehen.» Verbindungen soll der SVP-Nationalrat auch zur islamfeindlichen Partei Pro NRW in Deutschland haben. Die Nachfolgepartei von Pro Köln wird vom Verfassungsschutz wegen Verdachts auf Rechtsextremismus beobachtet. Ihr Vorsitzender Markus Beisicht sagt: «Wir haben sehr gute Kontakte zu Oskar Freysinger. Wir stehen mit ihm in regem Austausch und unterstützen uns. Er hat für uns verschiedene Grussbotschaften verfasst.» Allerdings dementiert der SVP-Nationalrat auch das: «Ich kann mich nicht erinnern, je eine Grussbotschaft für eine Bewegung namens Pro NRW oder Pro Köln verfasst zu haben.» Neben Freysinger ist namentlich der Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann mit islamfeindlichen Gruppierungen im Ausland vernetzt. «Die Islamisierung der Gesellschaft ist ein Problem, das in fast allen europäischen Ländern besteht. In diesem Zusammenhang habe ich Kontakt mit verschiedenen islamkritischen Gruppierungen im Ausland, unter anderem mit der FPÖ», sagt Wobmann, der wie Freysinger dem Initiativkomitee für die Minarett-Initiative angehört hatte.

 

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Geert Wilders


Provokanter Stratege
Ob Kopftuchsteuer oder Koranverbot: Mit radikalen Äußerungen hat Geert Wilders Erfolg. Für ihre islamfeindlichen Ansichten wurden der Rechtspopulist und seine “Partei für die Freiheit” weit über die Grenzen Niederlande hinaus bekannt. Quelle

Seine Partei hat von 9 auf 24 Sitze dazu gewohnten. Gratulation:

 Kopftuch, ist eine Visuelle Umweltverschmutzung?

 

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Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hat auf seinem Weg zur Beteiligung an der politischen Macht am Mittwoch bei Kommunalwahlen erheblichen Auftrieb bekommen. Seine Partei für die Freiheit (PVV) verdrängte in der Stadt Almere die Sozialdemokraten von der Macht. Quelle

 
Mit islamfeindlichen Parolen hat der Rechtspopulist Geert Wilders drei Monate vor der Neuwahl des niederländischen Parlaments Kommunalwahlen gewonnen. Nach dem symbolischen Erfolg
seiner Partei für die Freiheit (PVV) strebt Wilders bei den Parlamentswahlen am 9. Juni nach der Macht.  Wir werden die stärkste Partei in den Niederlanden werden“, sagte Wilders in der Nacht vor seinen Anhängern.
„Wir werden die Niederlande zurückerobern von der linken Elite, die immer noch an den Islam, an Multikulti, an den Unsinn von Entwicklungshilfe und den europäischen Superstaat glaubt.“
Unter den 16 Millionen Niederländern leben eine Million Muslime.

Die PVV fordert ein Kopftuchverbot für muslimische Frauen, Bürgerwehren zur Kontrolle islamischer Jugendlicher und die Streichung von Staatsausgaben für Immigranten. Sie war nur in zwei Städten
angetreten, sorgte aber für einen politischen Erdrutsch. In der Trabantenstadt Almere wurde sie mit 21,6 Prozent der Stimmen auf Anhieb zur stärksten Kraft, am Wohnsitz der Königin, in  Den Haag wurde sie mit acht Mandaten zweitstärkste Partei nach den Sozialdemokraten. Auch die rechts-liberale Volkspartei für Freiheit und Demokratie, aus der Wilders und Rita Verdonk hervorgegangen sind, konnte zum Teil erheblich zulegen. Nach dem „Linken Frühling“ 2006, als die sozialdemokratische Partei der Arbeit sowie die Sozialisten die großen Gewinner waren, mussten diese Parteien zum Teil erhebliche Verluste hinnehmen. Auch die Christdemokraten von  Premier Jan Pieter Balkenende gehören zu den Verlierern dieser Wahl, die als stimmungsbarometer für die Neuwahlen gilt. Diese sind nötig, weil im Februar wegen des Afghanistaneinsatzes die christlich-soziale Regierung von Balkenende zerbrochen war.   

Ich unterstütze Geerts Wilder  und seine ganze Politik. Der einzige Mutige Mann in Europa. Der Politisch aktiv ist und legitimiert, das zu sagen was alle Leute höheren wollen.

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