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Mit ‘bücher’ getaggte Artikel


In den letzten Wochen ist eine emotionale Debatte über die Zukunft der Zentral- und Hochschulbibliothek (ZHB) in der Stadt Luzern entbrannt. Quelle

 Ist sie schützenswert oder tatsächlich abbruchreif? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Unter Denkmalpflegern ist die hohe Bedeutung der Zentral- und Hochschulbibliothek (ZHB) im Luzerner Vögeligärtli unbestritten: In zwei Bundesinventaren ist das 1951 eröffnete Gebäude aufgeführt und wird dort als Zeuge der Nachkriegsarchitektur als unbedingt schützenswert eingestuft – gar in nationaler Hinsicht. Das Bundesamt für Kultur geht sogar so weit, die ZHB auf eine Stufe mit der Hof- und Franziskanerkirche zu stellen. Umso grösser war der Schock, als der Kantonsrat plötzlich eine Kehrtwende machte und dem Regierungsrat den Auftrag erteilte, die ZHB nicht wie geplant zu sanieren, sondern abzureissen und am gleichen Ort einen Neubau zu erstellen. Der Rentabilität wegen sollte dieser auch Platz für Wohnungen und Büroflächen bieten. Voraussetzung  dafür ist ein Ja der Stadt zur Umzonung des Terrains; zudem müsste ein Landabtausch-Vertrag aus dem Jahr 1949 aufgelöst werden. In diesem war als Bedingung der Stadt aufgeführt, dass an diesem Standort nur eine Bibliothek oder ein Museum – also keine Wohnungen oder Büros – zu stehen kommen dürfen.

 Wenn die Pläne für den Neubau vorliegen werde ich mich entscheiden. Doch auf keinen Fall, Büros mit Wohnkomplex. Es muss ein öffentlich zugänglicher Ort bleiben. Wie es in der Luzerner Verfassung von 1951 Festgelegt wurde

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Das Magazin „Zeitungszeugen“, das kommentierte Nachdrucke von Nazi-Hetzblättern veröffentlicht, will auch Auszüge aus „Mein Kampf“ bringen.Quelle

Auszüge aus Adolf Hitlers Pamphlet „Mein Kampf“ könnten bald bei deutschen Zeitungshändlern ausliegen – in kommentierter Form. Der britische Verleger Peter McGee, der mit den „Zeitungszeugen“ kommentierte Nachdrucke von Hetzblättern aus der Nazi-Zeit auf den Markt bringt, will der Ausgabe vom 26. Jänner und zwei folgenden Ausgaben jeweils ein 15-seitiges Booklet beilegen.McGees Sprecher bestätigte am Montag in Hamburg einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“. Auf der einen Seite soll der Originaltext stehen, auf der anderen ein Kommentar. Das Bayerische Finanzministerium, das die Urheberrechte an „Mein Kampf“ hält, kündigte am Montag an, juristische Schritte gegen das Vorhaben zu prüfen.

 Nach 2015 kommt das Buch sowieso im Original oder original Nachdruck auf den Markt. Den danach hat der Staat Bayern die Rechte nicht mehr.    

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 In der Stadthalle Bülach möchte der Islamische Zentralrat der Schweiz einen grossen Anlass durchführen. Doch der Stadtrat will dies verhindern.Quelle

Bei der Islam Unity 2012 unter dem Motto «Ursprung der Moral» soll am 25. Februar eine «neue Form islamischer Gemeinschaftlichkeit in der Schweiz im grossen Stil» initiiert werden – mit einem kuwaitischen Prediger als Hauptattraktion, Koran-Rezitatoren und Sängern. Der umstrittene Islamische Zentralrat (IZRS) erwartet zur Veranstaltung im der Stadthalle Bülach 1800 Besucher. Ein Vertrag für die Miete der Halle war bereits Ende November abgeschlossen worden. Doch der Stadtrat Bülach hat nun beschlossen, von diesem Vertrag zurückzutreten, wie er am Mittwoch mitteilte. Er behalte sich vor, Veranstaltungen auch aus politischer Sicht zu beurteilen – und solche mit extremen Ausrichtungen toleriere man nicht. Zudem sei die Stadtpolizei angesichts möglicher Demos und anderer Störaktionen nicht in der Lage, die Sicherheit des Anlasses zu gewährleisten. Beim IZRS ist man empört über die Absage. Den Vorwurf, er sei «extrem», weist der IZRS zurück. Bülachs Stadtrat verhalte sich «hinterwäldlerisch». IZRS-Präsident Nicolas Blancho: «Wir haben einen rechtsgültigen Vertrag und halten an der Durchführung in Bülach fest.» Dafür werde man alle juristischen Mittel ausschöpfen – Rechtsanwälte kümmerten sich bereits darum.

Zu diesem Thema habe ich einige Bücher gelesen Quelle. Leider ist diese Gruppierung  bei uns oder ihre Mitgliederzahl am wachsen. Die schlimmsten der ganzen Meute, sind die Konvertierten. So aggressiv wie sie ihren glauben bei uns verteidigen ist beängstigend. Die sollen alle dorthin zurückkehren wo der Islam zu Staatsreligion gehört. Das getrauen sie sich aber nicht, in so einem Staat herrscht keine Demokratie. Die Feigling vordern in einem Sichern Land ihre Rechte, die sie in Muslimische Regionen nie und nimmer bekämen. Der Islam ist keine Religion des Friedens.

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Mit diesem Slogan hat eine breite Allianz aus bürgerlichen Parteien und dem Konsumentenforum am Freitag den Abstimmungskampf gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung eröffnet.Quelle

Verlierer bei fixen Buchpreisen seien die Konsumenten. Die Profiteure der festgelegten Preise seien hingegen ausländische Grossverlage, welche den Mehrumsatz abschöpfen würden, teilte das Referendumskomitee am Freitag mit. Die vom Parlament wieder eingeführte Buchpreisbindung verpasse das Ziel – die Leseförderung - klar «Die beste Leseförderung geschieht durch günstige Bücher», brachte es Nationalrat Ruedi NoserDas ParlamentRuedi Noser FDP, ZH auf MerklisteDetails (FDP/ZH) vor den Bundeshausmedien auf den Punkt. In dem «absurden Gesetz» des Parlaments sei lediglich im Zweckartikel von der Förderung die Rede. Was wirklich gefördert werde, seien die Gewinne eines Kartells, die erst noch hauptsächlich ins Ausland fliessen. Eine Verpflichtung, die Zusatzeinnahmen auch kulturfördernd einzusetzen, fehle, kritisierte Noser. 80 Prozent der hierzulande verkauften Bücher werden importiert. Kein Autor verdient mehr. Das Argument der Autorenförderung sticht gemäss Noser auch nicht. Die Autoren erhalten nach seinen Recherchen ein festes Absatzhonorar auf den Listenpreis ohne die von Buchhändlern gewährten Rabatte. Das Gesetz schränkt die Rabatte nun auf 5 Prozent ein. Steigen Bestseller-Preise, wie dies die Preisbindung zur Quersubventionierung weniger gelesener Werke beabsichtigt, erhalten Bestseller-Autoren mehr. Sinken die Preise unbekannter Autoren, erhalten diese weniger. Bleiben die Listenpreise gleich, erhalten die Autoren gleich viel und nur der Verleger profitiert vom steigenden Absatz. Fixe Buchpreise nützten neben den ausländischen Grossverlagen auch ausländischen Internet-Anbietern, sagte Nationalrat Lukas ReimannDas ParlamentLukas Reimann SVP, SG
auf MerklisteDetails (SVP/SG). Heimische Internet-Buchhändler nämlich müssten sich an die Schweizer Preise halten, jene im Ausland könnten als Preisbrecher auftreten und seien nicht kontrollierbar. Gänzlich absurd sei der Ausschluss der E-Books von der Preisbindung, das werde zum Bumerang für den heimischen Buchhandel. Der Jungfreisinnige Matthieu Carrel (VD) erklärte, seit 2007 bröckle das Kartell von Verlegern und Importeuren in der Romandie. Feste Buchpreise hingegen «meisseln das Kartell in Stein». Innovativen Buchhändlern würden Parallelimporte verboten. Nationalrat Thomas WeibelDas ParlamentThomas Weibel glp, ZH
auf MerklisteDetails (GLP/ZH) bezeichnete die Wiedereinführung der Buchpreisbindung als ordnungspolitischen Sündenfall. Der Buchmarkt funktioniere. Weshalb eine einzige Branche einem Preisschutz unterstellt werden sollte, sei äussert fragwürdig. Das Bundesamt für Justiz bezweifle die Verfassungsmässigkeit. Zur Allianz gegen die Buchpreisbindung gehören Jungfreisinnige, FDP, Junge SVP, SVP, Grünliberale, Piratenpartei, Konsumentenforum sowie Wirtschaftsverbände. Die Migros mit ihrer Buchhandlung Ex Libris unterstützte die Unterschriftensammlung finanziell. Die Referendumsvorlage kommt am 11. März zur Volksabstimmung. Das Parlament hatte im Frühling 2011 die Wiedereinführung der Buchpreisbindung beschlossen – vier Jahre nach ihrer Abschaffung. Die Befürworter legen ihre Argumente am 12. Januar dar. Meine Bücher Quelle

 Wissen soll etwas kosten, jedoch eine Buchpreisbindung ist sicherlich anzulehnen.   Meine Bücher suche ich im Internet, bestelle und kaufe es aber immer bei einem Lokalen Buchhaus.   

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Israel hat zwölf radikale Siedler aus dem Westjordanland ausgewiesen. Die Extremisten seien an «gewalttätigen und geheimen Aktionen» gegen Palästinenser und israelische Sicherheitskräfte im Westjordanland beteiligt gewesen, teilte die israelische Armee am Donnerstag mit.Quelle

Die Ausweisung soll für einen Zeitraum zwischen drei und neun Monaten gelten. Nach israelischen Medienberichten handelt es sich um zwölf junge Siedler. Im vergangenen Monat hatten 50 radikale Siedler einen israelischen Militärstützpunkt im Westjordanland gestürmt. Ein israelischer Oberstleutnant war am Kopf verletzt worden, als die Angreifer einen Ziegelstein in seinen Jeep warfen. Der Angriff war durch ein Gerücht ausgelöst worden, wonach die Armee in Kürze nicht genehmigte Siedlungen räumen will. Mehrere Politiker hatten hinterher die Reaktion der Armee als zu schwach kritisiert. In den vergangenen Monaten war es zudem zu mehreren Brandanschlägen auf Moscheen im Westjordanland und in Israel gekommen.

Buch Tipp; Quelle 

Na ja eine Befristete Ausweisung ist keine. Hätte mich auch gewundert. Wen sie die eigenen Deportieren würden.

 

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In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potential ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden. Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können? Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen. All das ist gut dokumentiert. In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde? In diesem Buch erfahren Sie die Antworten. Immer, wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?

 Wer meint oder wer eine andere Meinung vertritt, sollte lieber dieses Buch lesen. Es ist absolute Pflichtlektüre. Natürlich mit Quellenangaben. Soweit ist die Schweiz von solchen Zuständen nicht mehr entfernt.  

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Huntingtons Erklärungsmodell für die Zeit nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, für die Zeit nach dem Kalten Krieg ist in mehrfacher Weise außergewöhnlich: Er geht über den Staat als Grundeinheit der Weltpolitik hinaus. Und er verbannt politische Ideologien wie große ökonomische Auseinandersetzungen als geschichtsträchtige Komponenten in den Hintergrund.Quelle

 

 Der Harvard-Professor verkündet den Paradigmenwechsel. Eine völlig neue Form der internationalen Auseinandersetzungen beherrscht seiner Meinung nach das internationale Geschehen: Unterschiedliche Kulturkreise, die einander feindlich gegenüber stehen, prägen die Konfliktszenarien. Die Bruchlinien zwischen diesen „Civilizations“ sind für ihn die Schlachtfelder der Zukunft – besonders blutig: die Grenzregionen des Islam. Dem Westen, dank seiner Wissenschaft und Technologie derzeit noch mächtigster Kulturkreis der Welt, droht laut Huntington der Abstieg, vor allem infolge „Aufweichung“ seiner Werte durch die überall nachdrängenden Immigranten.

Das Interessante an dem Buch, es wurde 1996 geschrieben und bis 2002 in 7 Auflage gedruckt. Es beschreibt und analysiert die kommenden 10-15 Jahre. Szenarien verschiedener Kulturen unter anderem die Chinesen und den Islam. Das erschreckend daran, es ist eingetroffen wie es erwartet wurde. Kulturen bekämpften sich schon immer, sobald die Leitkultur in einem Land langsam in die Defensive gerät. Das eigene Volk kommt in gewissen Regionen immer mehr in die Minderheit, somit entstehen Konflikte und Revier kämpfe. Also wen ich heutige Bücher über dieselben Themen lese, kommt mir das Grauen. Es wird noch schlimmer. Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen.   

Weitere Bücher; Quelle      

 

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Jan van Helsing, bekannt durch seine Bestseller über Verschwörungen, Freimaurerei als auch grenzwissenschaftliche Themen, hat gerade sein neuestes Buch herausgebracht. In seinem Werk mit dem provokanten Titel »Hitler überlebte in Argentinien« behaupten er und Co-Autor Abel Basti, dass Adolf Hitler und Eva Braun in Südamerika überlebt haben und lassen im Buch über 20 Augenzeugen zu Wort kommen, die Hitler als auch Martin Bormann persönlich getroffen haben wollen.Quelle

 

Es gibt auch viele Bücher über Ufo Sichtungen. Für alle Geschichtes interessierten, dieses Buch ist absoluter Müll. Nach 20 Seiten liess ich nicht mehr weiter. Ich lass alles über Adolf Hitler, doch diese Geschichte entspricht jeglicher Grundlage und gehört in die Reihe von Sagen und Fabelwesen.      

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