Feeds:
Beiträge
Kommentare

Mit ‘Bruderschaft 1291’ getaggte Artikel


Ganzen Post lesen »


Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee reicht ihre Initiative ein
Das Bündnis rund um die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat am Donnerstag eine Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht eingereicht. Das Massenheer sei ein Relikt aus dem Kalten Krieg.Quelle

 

Die Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht, die am Donnerstag von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) eingereicht wurde, trägt rund 107’000 gültige Unterschriften. Dies gaben die Initianten vor den Bundeshausmedien bekannt. Die meisten europäischen Länder kennen die Wehrpflicht nicht mehr. Gemäss dem von der GSoA angeführten Bündnis entspricht die Pflicht zum Dienst am Vaterland den heutigen Herausforderungen nicht mehr. Nicht von der Initiative tangiert wird der Verfassungsgrundsatz, wonach die Schweiz eine Armee unterhält. Wird das Volksbegehren angenommen, würde die Armee zu einer freiwilligen Milizarmee. Begründet wird das Begehren mit der Tatsache, das s lediglich 30 Prozent der wehrpflichtigen Männer ihre Dienstpflicht auch bis ans Ende erfüllen. Damit sei von Wehrgerechtigkeit keine Rede mehr. Seit der Abschaffung der Gewissensprüfung vor eineinhalb Jahren meldeten sich zudem immer mehr junge Männer zum Zivildienst. Diese Möglichkeit eines sinnvollen Dienstes steht gemäss den Initianten den Frauen «ungerechterweise» nicht offen. Die Initiative schaffe die Möglichkeit eines freiwilligen Zivildienstes für alle. Die Initiative wird neben dem Bündnis auch von der SP und den Grünen unterstützt.

 Wenn die GSAO und der Rest von den Linken Politiker garantieren kann, dass wie genügen Soldaten stellen können, kann man darüber reden. Doch so eine Tradition auszuheben ist erst der Anfang. Später komme das Waffenverbot nochmals auf den Tisch. Die Nationalhymne ändern die Schweizer Flagge umgestalten usw. 

Bruderschaft 1291

Ganzen Post lesen »


Die Regierung ist aber ebenso entschlossen und bereit, die Bekundung der Ablehnung und damit die Ansage des Widerstandes entgegenzunehmen. Möge Sie, meine Herren, nunmehr selber entscheiden über Frieden oder Krieg!

Bruderschaft 1291

Ganzen Post lesen »


Multikulti ist kein buntes, harmonisches Strassenfest, sondern endet in Mord und Totschlag, weil hier Völkerschaften auf einem Flecken Erde zusammenkommen, die nicht zusammengehören und zusammengehören wollen.

Bruderschaft 1291

Ganzen Post lesen »


Der Kanton Luzern mahnt Gemeinden und Schützenvereine zur Vorsicht. Anlass dazu sind deutsche “Neo” Nationalsozialisten, die im Raum Luzern Schiessübungen durchgeführt haben sollen.Quelle


Abklärungen der Luzerner Polizei haben jedoch bisher keine Hinweise darauf ergeben, dass die in verschiedenen Medienberichten erwähnten Schiessübungen tatsächlich stattgefunden haben. Die Rechtsextremen hätten in der Umgebung von Luzern ein Schützenhaus für 160 Franken gemietet; rund 20 «Kameraden» hätten an der Schiessübung teilgenommen, wie die «Sonntagszeitung» jüngst berichtete und sich dabei auf Dokumente der Autonomen Antifa Freiburg beruft. Mit einem Brief fordert das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern Gemeinden und Schützenvereine auf, bei der Vermietung von Räumlichkeiten besonders auf Gruppierungen mit potenziell rechtsextremenHintergrund zu achten. Schon 2001, 2003, 2005 und 2007 habe der Regierungsrat die Gemeinden und Vereine auf die Problematik aufgemerksam gemacht, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei. Die Veranstaltungen seien oft als Geburtstagspartys, Liederabende oder auch als CD-Taufen getarnt. Diese Gruppierungen nutzen solche Veranstaltungen als eigentliche Plattformen für die Verbreitung ihres extremistischen Gedankengutes. So wurde 2005 ein unbewilligter Anlass im Wallis zu einem europaweit wahrgenommenen Neo-Konzert.

Das zeigt doch dass die Antifa Freiburg und deren gleichen lügen verbreiten um „Kameradschaften“ zu Degradieren. Das verwerfliche an der Sache, die Medien steigen sofort darauf ein. Solche Treffen sind immer für Mitglieder, da wird kaum etwas verbreitet, alle die kommen wissen um was für ein Treff es sich handelt. Ein Liederabend ein Jassabende oder auch ein Musikabend. Wo ist die Bewegungs- und Meinungsfreiheit? In Privat Organisierten Anlässen, hat der Staat nichts verloren. Sind nun alle Liederabende usw., verboten. Wir haben das Legitime und Demokratische Recht uns zu versammeln. Doch wir hatten noch nie Probleme, vielleicht sind wir bereits Salonfähig.           

Bruderschaft 1291

Ganzen Post lesen »


Was für ein Meilenstein!!!!!

 

Das Recht abzustimmen und zu wählen bleibt im Kanton Luzern den Schweizern vorbehalten. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative für ein Ausländerstimmrecht auf Gemeindeebene klar verworfen.
Lediglich 16’006 Luzerinnen und Luzerner stimmten für die Initiative, 83’773 (oder 84 Prozent) lehnten sie ab. Die Stimmbeteiligung betrug 39,29 Prozent.

Lanciert worden war die Volksinitiative «Mit(be)stimmen!» von der der SP-nahestehenden Bewegung Secondos. Verlangt wurde nicht die generelle Einführung des Ausländerstimmrechtes. Die Gemeinden sollten aber die Möglichkeit erhalten, Ausländern mit Niederlassungsbewilligung das kommunale Stimmrecht zu gewähren. Das Nein der Stimmberechtigten war absehbar. Zwar zeigte sich die Kantonsregierung zunächst für das Anliegen offen. Die grossen Parteien CVP, FDP und SVP traten aber geschlossen gegen die Initiative an. Das Stimmrecht müsse ans Bürgerrecht und damit an die Integration gekoppelt bleiben, argumentierten die Bürgerlichen. SP und Grüne unterstützten die Initiative. Das kommunale Stimmrecht helfe den Ausländern, sich mit der Schweizer Demokratie vertraut zu machen und sich zu integrieren. In der Schweiz verfügen die Ausländer in acht Kantonen (AR, BS, FR, GE, GR, JU, NE, VD) über ein unterschiedlich ausgestaltetes Stimmrecht. Im Kanton Luzern kennen die katholische und reformierte Kirche das Ausländerstimmrecht.

Was für ein Meilenstein in Sachen Ausländer und den Schweizer Plagiaten den Secondos. Ein Eidgenosse bleibt ein Eidgenosse. Ein Schweizer bleibt ein Schweizer. Die Secondos bleiben mit den Ausländer unerwünscht und ein Plagiat. Auch eingebürgerte mit Schweizer Pass sind und bleiben eine Billige Kopie. Also ein Schweizer Plagiat.  Eidgenosse wird man nie

(Bruderschaft 1291). Man ist oder ist  kein Eidgenosse.

Bruderschaft 1291     

Ganzen Post lesen »


Das Personal des Luzerner Kantonsspital erhält mehr Lohn. Für das laufende Jahr gibt es rückwirkend eine einmalige Zulage. Die Behauptung, das Spital habe in den letzten Jahren Stellen abgebaut, sei schlicht falsch. Quelle

Wie gross die Lohnerhöhungen konkret ausfallen, wollte Benno Fuchs, Chef des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) an einer Medienorientierung nicht sagen. Sie betreffe alle Lohnbereiche, aber nicht alle gleich. Insgesamt steigt der Lohnaufwand im nächsten Jahr um 5,6 Prozent. Darin enthalten sind aber auch 100 neue Stellen. Zurzeit arbeiten 5600 Personen im LUKS.

Absolut richtig. Wir alle sind früher oder später einmal froh, um gutes Pflegepersonal in den Spitälern. Wie schon so oft auf unserm Blog Publiziert, muss in der Politik und der Gesellschaft ein umdenken stattfinden. Geld zuerst nur noch für Nationale Belange einzusetzen, bevor es für Ausland Projekte verschleudert  wird. Ebenfalls ist dieganze Asyl frage und das dazugehörige Geld, reine Verschwendung. Wieso sollen wir für Schwarzafrikaner und er gleichen bezahlen, wen wir es für die Schweiz in Pflegeberufe besser einsetzen können. Deshalb sind wir der Überzeugung, dass der Nationale Sozialismus das beste ist für ein Volk. Für unser Volk.

    Bruderschaft 1912   

Ganzen Post lesen »


Die Wellen der Berichterstattung in den Medien gegen den Rechten Terror (Was immer damit gemeint ist) schlagen jeden Tag höher. Tägliche Enthüllungen, Vermutungen, Annahmen, Gerüchte und Verleugnungen fühlen die Zeitungen. Erhöhen die Absatzzahlen der Medienhäuser ins unermessliche. Jeder und alle sind nun gegen Politische Rechte Bündnisse, Bruderschaften, Kameradschaften und sogar gegen die SVP. Politisch Rechts zu denken und Rechts zu sein ist keine Strafbare Handlung oder ein Verbrechen. Vorbilder oder Leitfiguren am leben zu erhalten, verstösst gegen kein Gesetz der Welt. Der Recht Sumpf wie sie es alle nennen, muss ausgetrocknet werden. Doch weit fehl, der gehört zu einer Gesellschaft. Wo Menschen leben gibt es unterschiedliche Meinungen und Werte. Solange sie Gewaltfrei sind und nicht zu solcher explizit aufrufen. Gehören solche Verbände zur Zivilisation, um dass Gleichgewicht zu erhalten. Doch alle Politischen und Rechtlichen Instanzen vergessen das wichtigste, ein so grosser Medienzirkus erhöht die Aufmerksamkeit, fördert und unterstützt  die Mitgliederzahlen in solchen Bündnissen. 

Bruderschaft 1291

Ganzen Post lesen »


Die «Europäische Aktion» will die Rechten im deutschen Sprachraum vereinen. Der Schweizer Mitgründer wirbt an NPD-Veranstaltungen für das Bündnis. Experten sind alarmiert.Quelle

Am 19. November trafen sich nahe Dortmund 50 Anhänger der «Autonomen Kameradschaften» und des NPD-Kreisverbands Unna/Hamm. Der Hauptreder vor den deutschen Rechtsextremisten: ein Schweizer. Bernhard Schaub rührte vor den Gesinnungsgenossen die Werbetrommel für ein Projekt, das den «Ansturm raumfremder Mächte» lösen soll: die «Europäische Aktion».  Die Website der «Europäischen Aktion» und ihr Symbol, das gelbe Kreuz auf blauem Grund: Ist die Ähnlichkeit zum Keltenkreuz das bei !!!!!! sehr beliebt ist, reiner Zufall?   Was damit gemeint ist, erklärt die NPD ganz ungeniert auf ihrer Website. «So wie unsere Väter vor Jahrzehnten Seite an Seit in den Schützengräben des Zweiten Weltkrieges kämpften mit den Freiwilligen aus den anderen Ländern und so wie die letzten Verteidiger Berlins Franzosen und Skandinavier waren, stehen wir als ihre Söhne und Töchter heute im geistigen Kampf gegen die Überflutung unseres Erdteils.» Ausgerechnet als «Eidgenossenschaft» wollen die Rechten aus dem deutschsprachigen Raum gemeinsame Sacher machen: «Gespeist aus den Kräften der Antike sowie des Christen- und des Heidentums und auch aus den Wurzeln unserer völkischen Herkunft stehen wir heute wieder Seite an Seite», frohlockt die NPD.

Die Wellen der Berichterstattung in den Medien gegen den Rechten Terror (Was immer damit gemeint ist) schlagen jeden Tag höher. Tägliche Enthüllungen, Vermutungen, Annahmen, Gerüchte und Verleugnungen fühlen die Zeitungen. Erhöhen die Absatzzahlen der Medienhäuser ins unermessliche. Jeder und alle sind nun gegen Politische Rechte Bündnisse, Bruderschaften, Kameradschaften und sogar gegen die SVP. Politisch Rechts zu denken und Rechts zu sein ist keine Strafbare Handlung oder ein Verbrechen. Vorbilder oder Leitfiguren am leben zu erhalten, verstösst gegen kein Gesetz der Welt. Der Recht Sumpf wie sie es alle nennen, muss ausgetrocknet werden. Doch weit fehl, der gehört zu einer Gesellschaft.Wo Menschen leben gibt es unterschiedliche Meinungen und Werte, die solange sie Gewaltfrei sind und nicht zu solcher explizit aufrufen bestehen müssen, um dass Gleichgewicht zu erhalten. Doch alle Politischen und Rechtlichen Instanzen vergessen das wichtigste, ein so grosser Medienzirkus erhöht die Aufmerksamkeit, fördert und unterstützt  die Mitgliederzahlen in solchen Bündnissen.  

Bruderschaft 1291

Ganzen Post lesen »

Ältere Artikel »

%d Bloggern gefällt das: