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Mit ‘basel’ getaggte Artikel


Immer häufiger werden nordafrikanische Asylbewerber in Basel straffällig. Ein SVP-Grossrat fordert nun ein härteres Vorgehen.Quelle

Drei Asylsuchende standen gestern vor dem Strafgericht – alle hatten kurz nach ihrer Ankunft in der Schweiz delinquiert. So etwa ein Algerier, der mit 1,5 Promille am Bahnhof SBB verhaftet wurde: Er hatte auf einer Zugfahrt 720 Franken aus einer Manteltasche gestohlen. Bei seiner Festnahme beschimpfte er die Polizisten und versuchte, sie zu beissen. Weil er einschlägig vorbestraft ist, erhielt er neun Monate Haftstrafe unbedingt. Laut Polizei stieg die Auslastung des Untersuchungsgefängnisses von 2010 auf 2011 von 83 auf 99 Prozent – wie viele Nordafrikaner sich unter den Insassen befinden, ist nicht klar. Doch auch die Staatsanwaltschaft weiss: «Die Zahl von Delinquenten aus dem Maghreb ist steigend», so Sprecher Peter Gill. Beim ersten Vorfall gebe es in der Regel einen Haftstrafbefehl und häufig eine bedingte Strafe. Dies passt SVP-Grossrat Eduard Rutschmann gar nicht: Er hatte im Herbst eine Interpellation zu den Problemen mit Maghrebinern in Basel eingereicht. «Seither wurde es noch schlimmer. Ich weiss aus guten Quellen, dass in Basel täglich sieben Nordafrikaner festgenommen werden», so Rutschmann. Diese Zahl wollte Gill nicht kommentieren. Rutschmann befürchtet im Frühling eine neue Welle von afrikanischen Asylsuchenden. «Wir brauchen dringend mehr Polizeipräsenz, deswegen werde ich einen Vorstoss einreichen», sagt er. 

Und noch immer sind die Meisten der Bevölkerung Gutmenschen die allen eine Chance geben wollen. Warten wir auf die Abstimmung „Masseneinwanderung stoppen“ Bis dahin hoffen wir, auf noch viele solche Negative Meldungen der Asylanten, das nutzt unserer Sache. 

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Kleine Gruppen, halbstündige Pausen und kein «überlauter Gesang»: Wer auf Basels Strassen musizieren will, muss ab März vieles einhalten.Quelle

 

Ein Bummel durch die Freie Strasse und kein einziges Handörgeli ist zu hören – im Frühling soll dieses Szenario wahr werden. Die Regierung verabschiedete gestern die Totalrevision der Strassenmusikverordnung: Ab 1. März sind Darbietungen nur von 11 bis 12.30 und von 16 bis 20.30 Uhr erlaubt. «Seit der letzten Revision im 2010 gab es einen markanten Anstieg an Reklamationen», so Polizeisprecher Martin Schütz. Über 144 Leute beklagten sich alleine 2011 wegen Strassenmusik. Die neue Verordnung umfasst diverse zusätzliche Regeln: Darbietungen müssen jeweils zur vollen Stunde beginnen und dürfen maximal eine halbe Stunde dauern. «Die Einhaltung der Spielzeiten lässt sich so einfach kontrollieren», sagt Schütz. Danach muss ein Ortswechsel ausserhalb der Hörweite des alten Spielorts stattfinden. Musizieren an ÖV-Haltestellen und vor Strassenbeizen wird ganz verboten, ebenso Formationen mit mehr als vier Leuten. Beim Verstoss kann es eine Busse von 80 Franken geben – auf dieser «schwarzen Liste» ist neu auch «überlauter Gesang». «Wir sind im Vergleich zu anderen Städten immer noch sehr liberal», so Schütz. Ein Totalverbot wie in der Zürcher City sei undenkbar.

Gerade dies Formation (siehe Bild) ist keine Musik eher ein Geplänkel von verschiedenen Instrumenten. Viel Passanten geben aus Mitleid Geld kaum der Musikalischen Qualität wegen. Solche Regeln wurden nur wegen den Ausländischen Musikanten vorab aus Bulgarien und Rumänien erstellt. Vor etlichen Jahren gab es die kaum, und jetzt müssen alle Büssen.  Leider ich betone leider kann man die Fremden nicht verbieten, das währe Diskriminierung oder Rassismus.

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BASEL – Brutale Nacht in Basel und in St. Gallen. Bei Prügeleien werden mehrere junge Männer schwer verletzt. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.Quelle

Vergangene Nacht, kurz nach Mitternacht: Die Security bei der Basler «Kiki»- Bar an der Amerbachstrasse hat Probleme mit drei Gästen. Will sie wegweisen. Drei Deutsche im Alter von 23 und 30 Jahren wollen helfen. Wenig später werden diese Männer vor der Dreirosenbrücke im Kleinbasel von drei Unbekannten angegriffen. Zwei Männer werden dabei erheblich verletzt. Einer der Angreifer sticht mehrmals mit einer Stichwaffe auf zwei der Deutschen ein und verletzt sie erheblich. Sie müssen mit der Sanität in die Notfallstation. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Gemäss der Basler Staatsanwaltschaft handelt es sich bei den Verdächtigen um ca. 20 Jahre alte Männer dunklerer Hautfarbe («Mulatten»), mit «Knollennase», dire Deutsch sprechen. Am frühen Samstagmorgen kommt es weiter am Bahnhof St. Gallen, vor dem AVEC-Shop, zu einer bösen Prügelei. Ein 43-jähriger Libyer wird mit einer Flasche niedergeschlagen. Am Boden liegend wird er mit Fusstritten gegen Kopf und Körper weiter traktiert. Schwer verletzt kommt er ins Spital

Es wird gleich zugestochen, ohne Vorwarnung. In Zukunft geht man nur noch mit Stichweste in die Partynacht.

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Chaoten oder Linke Antifa?


 Chaoten richten beim Voltaplatz in Basel Sachbeschädigungen an
BASEL-STADT – Beim Basler Voltaplatz haben sich in der Nacht auf Sonntag über 100 Personen versammelt und Sachbeschädigungen angerichtet. Es wurden Fensterscheiben eingeschlagen und Baumaterial in Brand gesteckt.

 Während der ganzen Nacht seien bei der Polizei Lärmklagen eingegangen, teilte die Kantonspolizei Basel-Stadt am Sonntag mit. Kurz nach 3 Uhr sei die Feuerwehr ausgerückt, um den Brand zu löschen. Gleichzeitig hätten einige Vermummte damit begonnen, die Scheiben von angrenzenden Ladengeschäften einzuschlagen.Die Randalierer hätten sich beim Eintreffen der Polizei aus dem Staub gemacht. Zwei Personen wurden festgenommen. Die Kriminalpolizei hat ein Strafverfahren eröffnet.

Ein Wochenende Party, von nun an als Krawallnacht? Die Jungen benötigen auch ein Ventil, um Luft abzulassen! Oder nicht? Alle sofort in ein KZ

 

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Die Basler Behörden wollen “Fümoar”-Beizen, in denen trotz des geltenden Rauchverbots gepafft wird, nicht mehr länger dulden. Nur noch kleine Raucherlokale sollen vorderhand toleriert werden. Der Verein “Fümoar” will weiter kämpfen.Quelle

Das behördliche Aus für das inzwischen landesweit bekannte und von über 160 Gastgewerbebetrieben im Stadtkanton praktizierte Basler “Fümoar”-Modell kam am Donnerstag doppelt: Gleich zwei Departemente beurteilten das Vereinsmodell als unzulässig, weil es der Umgehung des Gastgewerbegesetzes und des Schutzes vor Passivrauchen diene. Das Bau-und Verkehrsdepartement (BVD) berief sich dabei auf ein Urteil des Bezirksgerichts Arbon. Dieses war letzte Woche zum Schluss gekommen, dass ein Wirt, der einen Verein betreibt, damit seine Gäste rauchen dürfen, gegen das Rauchverbot verstösst.

Zwei Beschwerden abgewiesen
Am Donnerstag wies das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) zudem die Beschwerden von zwei “Fümoar”-Lokalen ab. Ein Restaurant und eine Diskothek hatten die letztes Jahr durch das Arbeitsinspektorat verfügte Durchsetzung des Rauchverbots nicht akzeptieren wollen, weil ihre Lokale nicht öffentlich seien.Das WSU kam jedoch nun zum Schluss, dass die beiden Lok ale als öffentlich zu betrachten seien, weil nach dem “Fümoar”-Modell der Kreis der Gäste praktisch unbegrenzt sei. Zudem habe der Verein “Fümoar” keine genaue Kontrolle über seinen Mitgliederbestand - es sollen rund 120’000 sein. Selbst wenn sie als nicht öffentlich qualifiziert würden, müssten die beiden Beschwerdeführer das Rauchverbot einhalten, hält das WSU fest. Denn das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen verbiete das Rauchen auch in nicht öffentlichen Räumen, wenn diese mehr als einer Person als Arbeitsplatz dienen. Die Basler Behörden wollen nun die “Fümoar”-Beizen nicht länger tolerieren: Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartements, wies die Raucherbeizen nun in einem Brief auf eine Anpassung der Vollzugspraxis hin: Betrieben, in denen weiterhin geraucht wird, droht eine kostenpflichtige Verfügung.

 Richtig, so soll es auch sein. Raucher als Asoziale der Gesellschaft.

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Überfall zur Ladenöffnungszeit: Zwei Unbekannte zwangen am Mittwoch Angestellte der Bijouterie Urech mit einer Waffe zur Herausgabe von Uhren und Schmuck.Quelle

Die beiden Angestellten der Bijouterie Urech schlossen um neun Uhr gerade die Türe auf, als sie von zwei Männern in den Laden gedrängt wurden. Die Räuber, die die Angestellten vorher nicht bemerkt hatten, bedrohten die Frauen mit einer Faustfeuerwaffe und zwangen sie, sich auf den Boden zu legen. Eine der beiden wurde darauf von einem der beiden Männer zwischen 30 und 35 Jahren an den Händen mit Kabelbindern gefesselt. «Der zweite Täter räumte derzeit gezielt aus mehreren Schubladen und Ausstellvitrinen Uhren und Schmuck aus», sagte Kriminalkommissär Markus Melzl. Darauf flüchteten die beiden Täter – einer war mit einer Sonnenbrille, der andere mit Schal und Mütze vermummt – in Richtung Hauptpost/Marktplatz. «Als die beiden Männer aus dem Laden stürmten, betrat zeitgleich die dritte Angestellte den Laden», erzählt Melzl. Der ganze Überfall habe nur wenige Minuten gedauert. Laut dem Kriminalkommissär seien derzeit weder Diebesgut noch Deliktsumme bekannt. «Das kann erst nach einer umfassenden Inventuraufnahme beziffert werden», begründet er. Nach der Spurensicherung am Morgen blieb das Bijouterie-Geschäft an der Falknerstrasse am Mittwoch Nachmittag geschlossen. Die beiden Angestellten wurden beide nicht verletzt.

Bald ist es wie in Amerika, in jedem Schmuckgeschäft ein bewaffneter Türsteher. In Luzern bereits an der Tagesordnung.   

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Pratteln/BL. In Pratteln BL kam es am frühen Donnerstag Morgen, 24. Februar 2011, zu einem mutmasslichen Familiendrama. Ingesamt wurden vier Personen verletzt; drei davon schwer. Unter den Schwerverletzten befinden sich zwei Kinder. – ZZPOL/MC Quelle

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft und der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft stach eine 35-jährige Mutter (Nationalität Sri Lanka) mutmasslich mit mindestens einem Messer mehrmals auf ihre beiden Töchter im Alter von fünf und acht Jahren ein, wobei sie diese schwer verletzte. Die Kinder erlitten mehrere Stichverletzungen im Bauchbereich. Anschliessend fügte sich die Frau selbst mehrere Stichverletzungen zu, wobei sie sich schwer verletzte. Alle drei wurden noch am Donnerstag operiert und befinden sich nach wie vor im Spital. Zudem wurde die Grossmutter der Kinder, welche dazwischen gehen und schlichten wollte, ebenfalls verletzt; sie erlitt eine Handverletzung, welche operiert werden musste. Sämtliche Involvierten befinden sich in stabilem gesundheitlichen Zustand. Umfangreiche Abklärungen und Ermittlungen zu den Umständen, Hintergründen sowie zum Motiv sind seit Donnerstag Morgen im Gang und dauern an. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet. Mit Rücksicht auf den Persönlichkeitsschutz der Involvierten werden keine weiter gehenden Angaben gemacht. Die Medien sind gebeten, dies zu respektieren.

Einmal keine Faustfeuerwaffe im Spiel..

 

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Die Niederlassung der Sicherheitsfirma Aegis Group in Basel hat den Bundesrat zum Handeln gezwungen. In Zukunft sollen Söldnerfirmen in der Schweiz mehr Einschränkungen erfahren. Quelle

Will eine Firma von der Schweiz aus Söldner zum Einsatz ins Ausland schicken, soll sie zuvor die Bundesbehörden informieren müssen. Ausserdem sollen sich die Söldner nicht an Kampfhandlungen beteiligen dürfen, findet der Bundesrat. Er lässt dazu nun einen Gesetzesentwurf ausarbeiten. Verbieten lassen möchte der Bundesrat Aktivitäten in Krisen- und Konfliktgebieten, die im Widerspruch zu den internationalen Verpflichtungen und den aussenpolitischen Grundsätzen der Schweiz stehen. Gemäss einem Communiqué des Justizdepartements (EJPD) vom Mittwoch gilt dies etwa für die Beteiligung an Gewaltakten zum Sturz einer Regierung.

Möglichkeit für Verbot

Der Bundesrat möchte zudem ein Verbot verfügen können, wenn die geplanten Aktivitäten nationalen Interessen widersprechen. Dazu zählen etwa die humanitäre Politik, der Einsatz für das Völkerrecht und die Neutralitätspolitik. Der Bundesrat will auch Mandate verbieten, welche die Sicherheit der Schweiz gefährden könnten. Sicherheitsfirmen sollen zudem die im Gesetz festgelegten Verpflichtungen einhalten, hält das EJPD fest, allerdings ohne diese näher zu beschreiben. Widerhandlungen gegen Verbote und Verpflichtungen sollen durch Verwaltungsmassnahmen oder strafrechtliche Sanktionen geahndet werden.

Gesetzesentwurf bestellt

Der Bundesrat beauftragte nun das EJPD, bis Mitte Jahr einen entsprechenden Gesetzesentwurf auszuarbeiten. Noch im Frühling 2008 hatte die Landesregierung eine Registrierungs- und Bewilligungspflicht für international tätige Sicherheitsfirmen abgelehnt. Der Bundesrat begründete dies damit, dass es keine Hinweise auf die Präsenz solcher Firmen in der Schweiz gebe. Das hat sich vergangenes Jahr mit der Ansiedlung des Holding-Sitzes der britischen Sicherheitsfirma Aegis Group in Basel geändert. Aegis kontrolliert eine der weltweit grössten Sicherheitsfirmen, die in Krisen- und Konfliktgebieten tätig ist. Unter anderem steht Personal im Irak und in Afghanistan im Einsatz. Dies löste auch im Bundesrat Unbehagen aus. Die Regierung beauftragte deshalb im August das Bundesamt für Justiz (BJ), bis Ende 2010 einen Bericht zur Frage vorzulegen, ob eine gesetzliche Regelung solcher Aktivitäten nötig ist. Angesichts der Ansiedlung der Holding der Aegis Group und des Umstandes, dass in der Schweiz mittlerweile zwanzig Sicherheitsfirmen solche Dienstleistungen anbieten, beschloss der Bundesrat nun, ein Gesetz auszuarbeiten. Bestärkt wurde die Regierung in dieser Absicht vom Parlament. Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats etwa forderte, dass der Bundesrat gesetzliche Grundlagen für den Umgang mit solchen Firmen ausarbeitet. Der Bundesrat begründet seinen Beschluss vom Mittwoch zudem mit dem internationalen Engagement der Schweiz für die Ausarbeitung von völkerrechtlichen Verpflichtungen für private Sicherheits- und Militärfirmen. Die Schweiz war massgeblich daran beteiligt, dass diese Regeln im November 2008 im sogenannten «Montreux-Dokument» festgeschrieben wurden. Die privaten Sicherheitsfirmen haben auch selber reagiert. Im November beschlossen rund 60 private Sicherheitsfirmen einen internationalen Verhaltenskodex. Darin verpflichten sie sich, auf offensive Handlungen zu verzichten und nur zu töten, um sich selber zu verteidigen oder um das Leben Dritter zu schützen.

Ich sehe mit der Ansiedlung einer Söldner Firma bei uns, das Neutralitätsprinzip nicht verletzt. Sofern die Aegis Group, die Innere Sicherheit der Schweiz nicht gefährden. Und  sie keine Rekrutierungen in der Schweiz vornehmen, ist das einfach eine Firma. Wir lieferten  kürzlich Alte Panzer an Kanada, die auch nicht für den Kindergarten gedacht sind. Sollte die Aegis Group verboten werden, müssen alle Chinesischen Firmen die Schweiz unverzüglich verlassen. China verletzen alle Erdenklichen Menschenrechte in ihrem Land, die gehören zuerst ausgewiesen.    

 

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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen im St. Johanns-Park am Rhein in Basel sind in der Nacht auf Sonntag drei Männer verletzt worden. Einer von ihnen wurde niedergestochen und erlitt lebensgefährliche Verletzungen, wie die Basler Staatsanwaltschaft mitteilte.Quelle

Die Identität des Schwerverletzten stand am Sonntag noch nicht fest. Gemäss den Ermittlungen war ein Streit unter rund einem Dutzend Sri Lanker im St. Johanns-Park vorausgegangen. Dabei hatte gegen 23.20 Uhr ein Unbekannter auf das Opfer und einen weiteren Mann eingestochen. Dieser, ein 42-jähriger Sri Lanker, wurde leicht verletzt. Kurz nach 2 Uhr wurden zudem am benachbarten St. Johanns-Parkweg ein 28-jähriger Mann aus Sri Lanka mit vier Kollegen von etwa 25 jungen Männern angegriffen. Der 28-Jährige wurde zusammengeschlagen und erlitt Gesichtsverletzungen. Unter den Angreifern sollen ebenfalls Sri Lanker gewesen sein. Die Verletzten aus beiden Schlägereien wurden ins Spital gebracht. Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen besteht, war am Sonntag noch nicht klar. Auch die Ursache des Streits war nicht bekannt.

Solange sie sich gegenseitig abmurksen ist das noch ok. Aber alle sollten sofort das land verlassen. Egal ob sie einen Schweizer Pass besitzen oder nicht. Ansonsten ist die Sorte von Ausländer friedlich. Doch so ein Massenexodus ist nicht normal, und zeigt die Gewaltbereitschaft der Tamilen. Eine Familien Sache oder Bandenkrieg.    

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