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Mit ‘bär’ getaggte Artikel


Deine Augen die sind Blau, wie der weite Ozean und so unergründlich Tief, dass man drin ertrinken kann. Deine Haare die sind Blond, wie ein reifes Weizen Feld und sie schimmern fast wie gold, wen ein Sonnenstrahl darauf fällt.

 Refrain; Du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Lieb, das Schicksal dieser Erde, liegt in deiner Wiege, du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Liebe, das Schicksal dieser Erde, liegt in deiner Wiege

 Der liebe Dich Mond, schaut in dein Bettchen rein, passt immer auf dich auf dich auf, sollst nie alleine Sein und der Braune Tädibär, sitz tapfer auf der Wacht, wen die Untermenschen komme, durch die Rabenschwarze Nacht.

 Refrain; Du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Lieb, das Schicksal dieser Erde, liegt in deiner Wiege, du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Liebe, das Schicksal dieser Erde, liegt in deiner Wiege

 Du weist noch nichts davon, nicht alle Menschen die sind gut, gut ist immer nur, ein Mensch mit Reinem Blut und dein Blut ist rein, dafür hassen sie dich, doch Du kannst sicher sein, sie bekommen dich nicht.  

  Refrain; Du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Lieb das Schicksal dieser Erde liegt in deiner Wiege, du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Liebe das Schicksal dieser Erde, liegt in deiner Wiege. Du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Lieb, das Schicksal dieser Erde, liegt in deiner Wiege, du bist ein Eidgenossen Kind, all unser Liebe, das Schicksal dieser Erde, liegt in deiner Wiege.

 

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Der Stadtrat fordert, dass die Ausgehlokale Knascht und Opera in Zukunft um 00.30 Uhr schliessen müssen. Die Situation für die Anwohner sei unzumutbar – und eine Besserung nicht in Sicht. Quelle

  
Trotz zahlreichen Vermittlungsversuchen seitens der Stadt und Zusicherungen seitens der Clubs habe sich die Situation für die Anwohnerinnen und Anwohner zunehmend verschlechtert, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Die Lebensqualität im Bruchquartier und am Löwengraben sei massiv eingeschränkt. Der Stadtrat fordert deshalb vom Kanton, dem Opera-Club und dem Knascht-Club keine Bewilligungen für Verlängerungen mehr zu geben. Höchst unangenehme Begleiterscheinungen des regen Nachtlebens in Luzern wie Lärm, zerbrochene Flaschen, Urin und Erbrochenes in Hauseingängen sowie frühmorgens Motorengeheul und quietschene Autoreifen in Wohnquartieren führen regelmässig zu Reklamationen durch die betroffene Bevölkerung. Der Handlungsspielraum der Stadt sei durch die aktuelle Gesetzgebung begrenzt. Bewilligungsbehörde für Ausgehlokale auch auf Stadtgebiet ist der Kanton. Die Stadt hat sich wegen der anhaltenden Reklamationen bei beiden Betrieben seit langer Zeit stark für eine Verbesserung der Situation eingesetzt. Emissionen trotz Massnahmen nicht verringert Der Opera-Club habe sich zwar um eine Verbesserung der Situation bemüht. Das grosse Aufgebot an Sicherheitspersonal und die clubeigenen Reinigungskräfte haben im direkten Umfeld des Opera auch Wirkung gezeigt. Leider hätten sich aber die Emissionen insgesamt trotz diesen Anstrengungen nicht im gewünschten Masse nachhaltig verringert.
Beim Knascht-Club am Löwengraben hat die Stadt beim Kanton schon im Frühling 2010 den Entzug der Bewilligung für Verlängerungen nach 00.30 Uhr beantragt. Die Betreiber hätten die gemeinsam vereinbarten Sicherheits- und Sauberkeitsmassnahmen nie zur vollen Befriedigung umgesetzt. Auch längst fällige Schallisolationen seien nicht realisiert worden. Die zuständige kantonale Gastgewerbe und Gewerbepolizei hatte darauf auf Antrag der Stadt den Betreibern des Knaschts nur noch eine eingeschränkte Bewilligung erteilt. In der Folge hatten die Betreiber erfolgreich Berufung eingelegt. Dem Knascht wurde zwar mangelhafte Betriebsführung vorgeworfen, die Bewilligungseinschränkung wurde jedoch als zu überstürzt und kurzfristig erachtet.

 Diese beiden Clups in der Stadt Luzern, sind Brutstätten für Dr…n, Jugos. Ich schrieb bereits darüber. Vor ab das „Obera“ von Jugos geführt mit Jugos gefüllt. Kann man nichts machen. Doch bleiben sie unter sich!!

Jugos ist die Abkürzung für  Jugoslawien !!!!!!!!!!!!!!

Wir in allen Zeitungen verwendet.

Hier einige Beispiel. 1.Quelle 2. Quelle

 

 

 

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Ab 1. Mai 2010 ist das Rauchen in der ganzen Schweiz in den meisten Restaurants und Bars, aber auch in geschlossenen öffentlichen Räumen sowie in Arbeitsräumen verboten. Der Bundesrat hat das Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft gesetzt.Quelle

 

 

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Nach vielen Beobachtungen in Bars muss ich uns Männer (mich ausgeschlossen) ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Wo bleibt der männliche Stotz, (nicht mit Arroganz zu verwechseln), was für einen Schwachsinn viele Männer reden, um bei einer Frau verbal zu landen, oder ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Sie benehme sich so Invantil (Kindisch), das könnte ich ja noch verstehen. Was ich aber absolut verwerflich und unakzeptabel finde, die totale Unterwürfigkeit. Das Alter spielt nicht einmal so eine Rolle, die Szenarien sind meisten immer dieselben. Anschauen, hinschauen warten. Dann, die Entscheidung der Frau, sie schaut zurück. Gibt dem Mann mit den Augen zu verstehen du darfst jetzt zu mir kriechen. Wie ein Paradiesvogel wartet sie auf dem Thron. Endlich ist der Verehrer eingetroffen. Um die Stille zu brechen beginnt der Mann sofort zu reden, die Frau hört aufmerksam zu. Der Mann erzählt mit Witz und Humor der angebeteten seine Anekdoten. Die Frau hört immer noch zu. Sie gibt von  sich nicht so viel Preis. Sie  muss ja Interessant bleiben, nicht schon das ganze Pulver am Anfang verschiessen. Der Mann redet weiter. Ist die erste Hemmung einmal gebrochen, ein weiterer Ansporn des Gentlemans, er möchte der angebeteten einen Drink spendieren. Die natürlich einwilligt. Es gib ja genug spendier freudige Männer. Danach wird weiter „smal getakt“ Da die Angebetete den Alkohol auch zu spüren bekommt, getraut sie sich auch zu reden, was sonst eher nicht der fall währe. Der Mann von Welt versucht seine Etikette zu wahren, die er unwissentlich bereits verloren hat, und redet weiter. Inzwischen ist daraus eine  Konversation entstanden, nichts schwer verdauliches, einfach leichte Kost.  Der Mann fühlt sich als Eroberer und seiner Männlichkeit bestätigt. Die Frau ist glücklich, denn ihre absolute Schönheit hat sich wieder einmal bewährt. Wen die ganze Sache in der Bar endet, kennen sich zwei Personen mehr, und nennt sich das nächst mal bereits Kollegen. Beim Mann währe es sicherlich noch weiter gegangen, bis ins Schlafzimmer der Frau. Doch beim  nächste Bar besuch beginnt das spiel von neuem. In der Hoffnung des Mannes den grossen Treffer zu landen, endlich die wahre absichten kund zu tun und mit der Frau zusammen nach Hause gehen zu können.

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Die Linke Szene ist schlimmer  als die Rechte. Solche gefährlichen Subjekte muss der Staat im Auge behalten.  Feigheit in natur, immer vermummt trauen nicht für ihre Sache einzustehen. 

Absolute Schwachköpfe der Linke Block von der Schweiz. Ohne Hirn und verstand.

Link zu diesem Tehma.

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