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Mit ‘antifa’ getaggte Artikel


Mit einem Grossaufgebot hat die Polizei am Samstag in Bern eine unbewilligte Kundgebung von WEF-Gegnern verhindert. Die meisten Demonstranten wurden schon auf dem Weg zum Bahnhof eingekesselt, kontrolliert und in den Nordwesten der Stadt abtransportiert.Quelle

Dort mussten sie teils stundenlang in einem behelfsmässigen Warteraum verharren. Erst nach Mitternacht seien die letzten Demonstranten freigekommen, berichteten beide Seiden übereinstimmend. Die Kantonspolizei Bern will nun 153 Personen wegen Landfriedensbruch anzeigen, wie sie am Sonntag mitteilte. Sie hatte insgesamt 172 Personen kontrolliert; die meisten sollen aus den Kantonen Bern und Zürich stammen.Der Polizei-Einsatz löste ein gemischtes Echo aus. Die Organisation AntiRep bezeichnete ihn als ungerechtfertigt und masslos. Parteien aus dem rot-grünen Lager forderten eine unabhängige Untersuchung. SVP, FDP und CVP begrüssten dagegen das konsequente Durchgreifen. Die meisten Demonstranten waren vermummt. Nach Darstellung der Polizei warfen sie Petarden und andere Gegenstände gegen die Einsatzkräfte.

 Absolut richtig, erstens war sie nicht bewilligt, zweitens waren viel vermummt. Zumal  wahrscheinlich Antifa und AN dabei mitmischten. Auch noch Betarden werfen, wo leben wir den.   

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Rund 40 Jungsozialisten und Linksautonome haben in Bettwil gegen die Dorfbevölkerung und deren «Hetze auf Menschen» demonstriert. Die Gruppe zog danach weiter nach Fahrwangen und wurde kurz vor dem Meitlisonntag-Umzug von der Polizei gestoppt.Quelle

 Aufgerufen zur Demonstration hatte die Juso Basel, die mit dieser Aktion ein Zeichen gegen die «Menschenhetze» der Bevölkerung setzen wollte. Kritisiert wird vor allem die Siegesfeier vom Donnerstag, bei der Bettwiler auf der Strasse tanzten und ausgelassen den Sieg gegen den Bund feierten, der nun doch keine Asylunterkunft in der Freiämter Gemeinde realisieren kann. Diesem Aufruf schlossen sich auch die Juso Aargau und weitere linke Gruppierungen an. Weil auch die linksautonome Antifa Aarau aufmarschierte, war die Polizei mit einem Grossaufgebot vor Ort. Es kam zu keinen Zwischenfällen.

Da laust mich doch der A… Die ganze Bande von Antifa und JUSO gehört mit Jauche abgespritzt. Was für eine Arroganz, soll jeder der Teilnehmer einen bei sich aufnehmen und beherbergen. Die haben einen an der Waffel. Auch das sie JUSO so mit den Antifa  sympathisiert ist abartig und krank. Das ist nur Werbung in eigener Sache.

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Am Samstag gibt er bekannt, dass er SVP-Fraktionschef werden will. Stunden später wird sein Haus von Dieben leer geräumt.Quelle

Am Abend des 31. Dezember, kurz vor dem Jahreswechsel, gibt der Aargauer SVP-Nationalrat Luzi Stamm bekannt, sich für die Nachfolge des SVP-Fraktionschefs Caspar Baader zu stellen (siehe Kasten). Nach der Bekanntgabe seiner Bewerbung macht sich Luzi Stamm mit seiner Frau Stefanie auf den Weg, bei Freunden in Zürich den Silvester zu feiern.
Luzi Stamm wurde nicht zum ersten Mal Opfer vergleichbarer Taten: Im August 1994 wurde er auf einem dunklen Parkplatz in Chur von Unbekannten grundlos niedergeschlagen, er zog sich schwere Rippenverletzungen zu. Der Vorfall mit politischem Motiv ereignete sich nach dem Besuch eines Rockkonzerts von Status Quo. Vor 20 Jahren wurde in seinem Büro gar ein Brandanschlag verübt, ebenfalls mit politischem Motiv. Und nun folgt der zweite Einbruch in 10 Jahren. Luzi Stamm: «Als SVP-Politiker im Nationalrat steht man an vorderster Front und wird für seine Arbeit auch mal kritisiert. Ich habe aber gelernt, damit umzugehen. Für meine Familie sind solche Sachen eher belastend.»  Dafür gehen sie vor Mitternacht aus dem Haus und kehren gegen 1.30 Uhr wieder zurück. Doch in seiner kurzweiligen Abwesenheit räumen Diebe das Haus des Politikers und seiner Familie in Baden aus. «Wir liefen ziemlich genau um 1.35 Uhr zu unserem Haus zurück, als ich unsere kaputte Eingangstür sah. Da habe ich meiner Frau gesagt: ‹Schau, das sieht nicht gut aus!›», sagt Stamm. Erst denkt er sich, dass nur jemand versucht haben will, in das Haus einzudringen. Denn die Haustür ist verschlossen, nur ein kleines Fensterchen der Tür ist eingeschlagen. Doch genau durch dieses Fensterchen müssen die Einbrecher eingedrungen sein. Als Stamm die Haustür aufschliesst, sieht er ein Bild der Verwüstung. «Das hat ausgesehen wie in einem Film. Alle Kästen und Schubladen waren geöffnet, alles lag am Boden herum», sagt der Anwalt. Umgehend kontaktiert er die Polizei. Im ersten Stock bemerkt Stamm später, dass nebst den Kreditkarten auch Bargeld, zahlreicher Schmuck seiner Frau sowie wertvolle Geräte wie Kameras oder Computer entwendet wurden. Insgesamt schätzt Stamm Sachschaden und Deliktbetrag auf eine fünfstellige Summe. Stamm vermutet, dass die Diebe bei der Tat überrascht wurden und flüchten mussten. «Sie liessen in einem Zimmer eine Hunderternote und ein Handy am Boden liegen, das nicht uns gehört.» Laut dem Politiker soll das Handy «ein französisches Signal» besitzen. In der Küche war zudem die Tür zum Garten geöffnet, wodurch sie geflüchtet sein dürften, wie Spuren zeigen. Sein Büro mit politischen Unterlagen sowie Anwaltsunterlagen blieb unangetastet. Trotzdem bleiben das mulmige Gefühl und die Unsicherheit, womöglich erneut Opfer von Dieben zu werden, die in sein geliebtes Reich eindringen wollen. Stamm überlegt sich, eine Alarmanlage zu installieren. Einmal mehr sei etwas bewiesen, sagt er mit erhobenem Zeigefinger: «Wir Politiker sind gefordert, die Sicherheit in der Schweiz aufrechtzuerhalten.»

Ob es politisch motiviert war, wird sich zeigen. Aber höchst wahrscheinlich linker Natur, oder Antifa. Ist nicht das erste Mal, dass solche Gestalten gegen die SVP vorgehen.  

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Das Bezirksgericht Zürich hat einen Linksautonomen des revolutionären Aufbaus Zürich wegen mehrfacher Sachbeschädigung verurteilt. Grund: Er hatte zusammen mit anderen das halbe Seefeld mit Plakaten vollgeklebt.Quelle

Am Freitag hat das Bezirksgericht Zürich einen linksautonomen Schweizer aus Zürich wegen mehrfacher Sachbeschädigung sowie Hinderung einer Amtshandlung zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu 30 Franken verurteilt. Zudem brummte das Gericht dem nicht geständigen Studenten trotz mehreren Teilfreisprüchen sämtliche Gerichtskosten von rund 1500 Franken auf. Zudem soll der Beschuldigte mehreren Geschädigten einen Schadenersatz bezahlen. Der Hauptvorwurf der Anklage ging auf den 23. April 2010 zurück. Damals nahm der Angeschuldigte an einer aufsehenerregenden Nacht- und Nebelaktion des «revolutionären Aufbaus» im Zürcher Seefeld teil. Dabei klebten die Linksautonomen mit Kleister diverse Gegenstände und Örtlichkeiten mit Plakaten des revolutionären Aufbaus voll. Betroffen waren eine Coop-Filiale, diverse VBZ-Haltestellen und Fahrleitungsmasten, Verteilkästen der EWZ, Abfalleimer der Modelle «Haifisch» sowie ein Zeitungs-Verteilkasten der Gratiszeitung «20 Minuten». Der gesamte Sachschaden bezifferte sich auf mehrere 1000 Franken. Der heute 22-jährige Angeklagte wurde kurz nach der Aktion von der Polizei erwischt. Er trug dabei in seinen verklebten Händen einen Kübel voller Kleister mit sich. Wenige Tage später nahm der Beschuldigte an der illegalen 1.-Mai-Nachdemo in Zürich teil. Dabei riss er vor einer Polizeikontrolle aus und rannte davon. Nach einer Flucht von über 20 Meter weit wurde er eingeholt und arretiert. Vor Gericht verweigerte der Beschuldigte jegliche Aussage. Sein Verteidiger verlangte mangels Beweisen einen vollen Freispruch. In einigen Punkten mit Erfolg. So stufte das Gericht die weiteren Vorwürfe des Landfriedensbruchs sowie den Verstoss gegen das Vermummungsverbot als nicht erwiesen an. Was hängen blieb, waren die nachgewiesenen Sachbeschädigungen sowie die Hinderung einer Amtshandlung. Die Staatsanwaltschaft hatte eine bedingte Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu 30 Franken sowie eine Busse von 600 Franken verlangt. Das Gericht halbierte die Sanktion. Das Gericht hatte bereits vorher einen heute 23-jährigen Mittäter des Angeklagten in unentschuldigter Abwesenheit wegen mehrfacher Sachbeschädigung in derselben Angelegenheit zu einer bedingten Geldstrafe von 100 Tagessätzen verurteilt.

Dass sind und bleiben Idioten.

Bruderschaft 1291

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Der Kanton Luzern mahnt Gemeinden und Schützenvereine zur Vorsicht. Anlass dazu sind deutsche “Neo” Nationalsozialisten, die im Raum Luzern Schiessübungen durchgeführt haben sollen.Quelle


Abklärungen der Luzerner Polizei haben jedoch bisher keine Hinweise darauf ergeben, dass die in verschiedenen Medienberichten erwähnten Schiessübungen tatsächlich stattgefunden haben. Die Rechtsextremen hätten in der Umgebung von Luzern ein Schützenhaus für 160 Franken gemietet; rund 20 «Kameraden» hätten an der Schiessübung teilgenommen, wie die «Sonntagszeitung» jüngst berichtete und sich dabei auf Dokumente der Autonomen Antifa Freiburg beruft. Mit einem Brief fordert das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern Gemeinden und Schützenvereine auf, bei der Vermietung von Räumlichkeiten besonders auf Gruppierungen mit potenziell rechtsextremenHintergrund zu achten. Schon 2001, 2003, 2005 und 2007 habe der Regierungsrat die Gemeinden und Vereine auf die Problematik aufgemerksam gemacht, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei. Die Veranstaltungen seien oft als Geburtstagspartys, Liederabende oder auch als CD-Taufen getarnt. Diese Gruppierungen nutzen solche Veranstaltungen als eigentliche Plattformen für die Verbreitung ihres extremistischen Gedankengutes. So wurde 2005 ein unbewilligter Anlass im Wallis zu einem europaweit wahrgenommenen Neo-Konzert.

Das zeigt doch dass die Antifa Freiburg und deren gleichen lügen verbreiten um „Kameradschaften“ zu Degradieren. Das verwerfliche an der Sache, die Medien steigen sofort darauf ein. Solche Treffen sind immer für Mitglieder, da wird kaum etwas verbreitet, alle die kommen wissen um was für ein Treff es sich handelt. Ein Liederabend ein Jassabende oder auch ein Musikabend. Wo ist die Bewegungs- und Meinungsfreiheit? In Privat Organisierten Anlässen, hat der Staat nichts verloren. Sind nun alle Liederabende usw., verboten. Wir haben das Legitime und Demokratische Recht uns zu versammeln. Doch wir hatten noch nie Probleme, vielleicht sind wir bereits Salonfähig.           

Bruderschaft 1291

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Die Stadt zahlt und die Reitschule geht im Gegenzug keinerlei Verpflichtungen ein: So stellen es sich die Betreiber vor. Doch jetzt interveniert der kantonale Polizeidirektor.Quelle

«Wir lassen uns nicht unter Druck setzen», begründeten die Reitschulbetreiber gestern ihr «Njet» zum verkürzten Leistungsvertrag. Mit einer Laufzeit von bloss noch einem Jahr biete er keine Planungssicherheit. Der Kulturbetrieb würde durch ständige Neuverhandlungen lahmgelegt. Die Reitschüler erachten die mühsam ausgearbeiteten Regeln zur Sicherheit und Zusammenarbeit mit den Behörden nicht mehr als verpflichtend. Sie wollen sich nur noch «weitgehend an die bisherige Praxis halten». Ein schriftliches Sicherheitskonzept oder gar eine «uniformierte Prügel-Security» brauche es nicht. Berns links-grüne Polit-Mehrheit zeigt Verständnis für die Haltung der Reitschüler: Die Stadt bezahlt ihnen die Miete vorerst weiter.«Weite Teile der Bevölkerung haben aber den Eindruck, die Reitschule sei ein rechtsfreier Raum», sagt der kantonale Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (FDP). Es bestünden untragbare Sicherheitsrisiken und die Polizei werde zum Teil gewalttätig behindert. «Ich habe Stadtpräsident Tschäppät deshalb um ein Treffen ersucht und er hat zugesagt, mit einer Delegation zu kommen.» SVP-Fraktionspräsident Roland Jakob begrüsst diesen Schritt: «Höchste Zeit, dass der Kanton einschreitet. Geltendes Recht hört nicht an der Gemeindegrenze auf.»

Dieser Orte ist eine Brutstätte für Linke, Antifa und Staatsfeinde. Schliessen und Abreisen.

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Herber Rückschlag für die SVP kurz vor den eidgenössischen Wahlen. Ihr Wahlmaskottchen, der Geissbock Zottel, wurde entführt. Zur Entführung bekannt haben sich die Antifaschistischen. Quelle

Eine Woche vor den eidgenössischen Wahlen ist der SVP ihr Maskottchen, der Geissbock Zottel, abhanden gekommen. Das Tier wurde in der Nacht auf Samstag mit einem Artgenossen im Kanton Zürich entführt. Im Internet existiert ein Bekennerschreiben. Im Internet existiert ein von der «Antifaschistischen Aktion» unterzeichnetes Bekennerschreiben zu der Entführung. «Jetzt haben wir auch einen Sündenbock», heisst es da. Und: «Wir haben letzte Nacht Zottel besucht und mitgenommen…». Konkrete Forderungen werden nicht gestellt. Schibli hat keine Hinweise auf die Täterschaft. Er wollte am frühen Morgen die Ziegen füttern und stellte fest, dass die Tiere fehlten, wie er berichtete. Er hofft, dass Zottel und sein Artgenosse Mimo die Entführung unversehrt überstehen und heil in ihren Stall zurückkommen. Der zehnjährige Geissbock Zottel ist das Maskottchen der SVP für die eidgenössischen Wahlen am 23. Oktober. Die gleiche Funktion hatte er bereits vor den eidgenössischen Wahlen 2007. Die SVP lobt Zottel auf der Internetseite unter anderem als «zäh, eigensinnig und belastbar»

Antifa, eine billige und Primitive Aktion. Was kommt als nächstes? Werden die Antifa einen SVP Politiker entführen. Ob ein Tier, Entführung bleibt Entführung, jedoch eine Geis???? Das zeigt Dummheit der Antifa    

 

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Rund 100 Personen haben heute Nachmittag in Bern lautstark gegen den Kapitalismus demonstriert. Sie zogen mit Knallpetarden, Bengalfackeln und dröhnender Musik durch die Innenstadt. Zwei Berner Stadträte wurden mit Pfefferspray besprüht.Quelle

Dies geschah gleich zu Beginn der unbewilligten Kundgebung, wie Michael Fichter, Sprecher der Kantonspolizei Bern, sagte. Bei den beiden Legislativpolitikern handelt es sich um den Fraktionschef der SVP Stadt Bern, Roland Jakob, sowie um den parteilosen Jimy Hofer. Hofer hatte sich den Demonstrierenden mitten auf der Strasse entgegenstellt:. «Dann kamen vier vermummte Kundgebungsteilnehmer auf mich zu und nebelten mich ein.» Die Polizei spricht in ihrer Mitteilung von Pfefferspray, Hofer geht jedoch von einer Attacke mit Tränengas aus. Nach dem Vorfall musste er zur Kontrolle ins Inselspital gefahren werden. SVP-Stadtrat Jakob stellte sich etwas später neben den Demonstrationszug. «Dann beschimpfte mich einer der Vermummten», sagte Jakob. Er habe diesen aufgefordert, die Maske abzunehmen. Dann habe ihn ein anderer Kundgebungsteilnehmer mit Pfefferspray attackiert. Sachbeschädigungen blieben bis zum Abend aber aus. An der Demonstration kam es zu einigen Personenkontrollen. Drei Personen wurden angehalten und auf eine Wache gebracht. Kurze Zeit später wurden sie wieder entlassen. Die meisten Teilnehmer der Kundgebung waren schwarz gekleidet und vermummt. Auf einem grossen Transparent stand das Motto der Demonstration: «In Bewegung bleiben, Kapitalismus abschaffen.» Mehrmals hielt der Demonstrationszug mitten in der Berner Altstadt an. Dann hielt einer der Teilnehmer jeweils eine Rede via Megaphon. Die Kundgebung fand noch während der Öffnungszeiten der Geschäfte in der Berner Innenstadt statt. Dementsprechend waren besonders viele Passanten unterwegs. Zahlreiche Schaulustige blieben stehen und schauten dem Treiben in der Berner Altstadt zu. Der Demonstrationszug war zwar nicht gross, dafür aber laut: Immer wieder feuerten die Kundgebungsteilnehmer ohrenbetäubende Petarden ab. Die Bengalfackeln nebelten mitunter die Gassen der Altstadt mit dichtem Rauch ein. Untermalt wurde das Ganze von Musik aus den Lautsprechern eines Kleinbusses der Demonstrierenden. Auch der öffentliche Verkehr wurde teilweise behindert. Die Demonstrierenden beendeten ihre Kundgebung nach fast zwei Stunden in der Berner Reitschule.
Die Stadtberner CVP lobte in einer Mitteilung vom Sonntag die Deeskalationsstrategie ihres Sicherheitsdirektors und der Polizei. Anders die die Stadtberner FDP: Sie kritisierte, die rot-grüne Stadtregierung habe einer Hand voll Chaoten Privilegien zugestanden, von denen normale Bürger nur träumen könnten.

Das Vermummungsverbot in Bern, hält nicht stand. Alle Festnehmen ist leider in so einer Situation nicht durchführbar, die Polizei hat nicht den Schneit dazu. Zuschauen und warten, heisst bei der Polizei “Deeskalation“ Sie werden als Chaoten betitelt, das waren Linke und Antifa und nicht bloss Chaoten. Unsereins braucht sich nicht zu vermummen, wir haben nichts zu verbergen.

Bruderschaft 1291

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Am Donnerstagabend haben zwei Polizisten einen verdächtigen Mann bis in die Reitschule verfolgt. Im Innenhof sind sie von 30 bis 40 Personen bedrängt und getreten worden.Quelle

„Antifa“ Staatsfeind Nummer eins  

Im Berner Kulturzentrum Reitschule sind am Donnerstagabend zwei Zivilfahnder der Kantonspolizei festgehalten und verprügelt worden. Erst nachdem Verstärkung eingetroffen war, gelang den beiden Polizisten die Flucht aus dem Gebäude.

 

Die Betreiber des Berner Kulturzentrums Reitschule widersprechen der Kantonspolizei: Die Vorkommnisse vom Donnerstagabend würden im Polizeicommuniqué falsch dargestellt, hielt die Mediengruppe Reitschule am Freitag fest. «Die Darstellungen der Polizei entbehren jeglicher Grundlage und sind als Schutzbehauptung zur Rechtfertigung des unverhältnismässigen Polizeieinsatzes zu werten», heisst es weiter. Zum Beweis wollen die Reitschul-Betreiber am Montag Filmaufnahmen vom Einsatz veröffentlichen. Ein geistesgegenwärtiger Gast habe die Vorkommnisse auf Video dokumentiert, heisst es. Die Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule (IKuR) kündigte zudem eine Aufsichtsbeschwerde «gegen die fehlbaren Beamten» an. Das teilte die Kantonspolizei Bern am Freitag mit. Nach ihren Angaben waren die zwei Fahnder kurz nach 18 Uhr auf der Schützenmatte auf einen Mann aufmerksam geworden, der ihnen verdächtig erschien. Der Mann sei «gezielt in Richtung Reitschule» geflüchtet, die Polizisten seien ihm gefolgt und hätten ihn schliesslich festhalten können. Der Mann habe zunächst keine Gegenwehr geleistet, doch seien die Polizisten plötzlich von Drittpersonen bedrängt und am Verlassen der Reitschule gehindert worden.

Eskalation im Innenhof

Die Situation eskalierte laut Polizei schliesslich im Innenhof. Dort seien die Beamten von einer grösseren Gruppe tätlich angegangen worden. Die angeforderte Verstärkung habe durch einen Nebeneingang in die Reitschule gelangen müssen, weil das grosse Tor verschlossen worden sei. Die beiden Fahnder seien ihrerseits von 30 bis 40 Personen massiv bedrängt worden, «aus der Menge wurde auf die Polizisten eingetreten». Erst durch den Einsatz von Reizstoffspray und mit Hilfe der zusätzlichen Polizisten konnten die beiden Fahnder «die Reitschule fluchtartig verlassen». Sie seien leicht verletzt worden. Eine Leserreporterin, die sich nicht regelmässig in der Reitschule aufhält, am Donnerstagabend aber dort gegessen hatte, konnte die Ereignisse aus zwei Metern Entfernung beobachten. Die Polizisten seien äusserst provokant aufgetreten. «Eine Frau versuchte zu vermitteln, aber die Polizisten haben sie einfach weggestossen», sagte sie gegenüber 20 Minuten Online. Auch bei der Verhaftung des Verdächtigen seien die Fahnder unverhältnismässig vorgegangen. «Sie haben ihn auf den Boden gedrückt, obwohl er sich gar nicht gewehrt hat.» Als die Situation eskalierte, sei sie ins Innere geflüchtet. «Es kam zu einer Auseinandersetzung, aber es waren deutlich weniger als 40 Personen, die auf die Polizisten eingeprügelt haben.» Ein Mann, der mit den Fäusten auf die Polizisten eingeschlagen haben soll, wurde festgenommen. Der 25-jährige Schweizer wird verzeigt wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte, versuchter Körperverletzung, Hinderung einer Amtshandlung sowie Freiheitsberaubung. Zudem wird gegen Unbekannt wegen Freiheitsberaubung ermittelt. Die Aktion hatte noch ein nächtliches Nachspiel: Kurz vor Mitternacht zogen laut Polizei 40 bis 50 Personen Richtung Polizeiwache am Waisenhausplatz. Unterwegs griffen sie ein Patrouillenfahrzeug an. Die teils vermummten Personen forderten die Freilassung des Schweizers. Erst kurz nach 2 Uhr zogen sich die Aktivisten in die Reitschule zurück. Zu weiteren Vorfällen kam es laut Polizei nicht. Beim «verdächtigen Mann», den die Fahnder ursprünglich im Visier hatten, handelt es sich um einen 29-jährigen Nigerianer. Er wird wegen illegalem Aufenthalt verzeigt. Die Vorfälle in der Reitschule kommen zu einem politisch heiklen Zeitpunkt. Die Stadtregierung hat vor kurzem den neu ausgehandelten Leistungsvertrag mit dem Kulturzentrum ans Parlament weitergeleitet. Ein erster Entwurf war vom Stadtrat zurückgewiesen worden. Der zweite Entwurf stösst im Parlament wegen offener Sicherheitsfragen ebenfalls auf Widerstand.

Die Polizei, hätte besser zur schusswaffe gegriffen.Der Treffpunkt der unser Sicherheitsbehörden besser unter die Lupe nehmen müssten. Antifa eine Gewalttätige und  Kriminelle Gruppierung, die immer und immer wider in den Medien auffällt. Doch niemand unternimmt etwas gegen die Linke Pest. Zu stark ist die Antifa in der Gesellschaft verankert und toleriert. Da sie anscheinend gegen Rechts kämpfen, ist es den Behörden gleichgültig was sie gerade anstellen. Die Polizei unterstützt die Linke Szene indirekt und lässt sie gewähren.

 

 

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