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Archiv für die Kategorie ‘Zürich’
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Veröffentlicht in Abstimmung, Blindgänger der Szene (AN), Buch Tipp, Freedom of Speech, Geschichte, Gesellschaft, Islam, Krieg, Luzern, Nur für Kameraden, Politik, Religionen, SVP, Swiss News, Udo Ulkotte, Volksinitiativen, Zürich, Zweiten Weltkriegs am 11. Februar 2012 | Kommentar schreiben »
Wir fordern Eidgenossen in den Bundesrat.
Veröffentlicht in Abstimmung, Blindgänger der Szene (AN), Buch Tipp, Freedom of Speech, Geschichte, Gesellschaft, Islam, Krieg, Luzern, Politik, Swiss News, Zürich, Getaggt bundeshaus am 14. Januar 2012 |

Wir fordern in der nächsten Legislatur richtige Eidgenossen in den Bundesrat. Wir habe es satt, das uns anderen Staaten immer auf der Nase herumtanzen. Wir wollen und verlange das der Bundesrat sich mit erhobenem Haupt der Ausland Politik widmet. Genug von der Kricherei und der schleimigen Aussenpolitik, die unsere Schweiz international immer und immer wider bloss stellt. Wir brauchen eine stärkere Gangart als das was uns bisher gezeigt wurde. Wir sind kein grosses Land, jedoch ein unabhängiger Rechtsstaat keine Bananenrepublik. Schluss mit heuchlerischen Diplomatie. Wir liessen uns auch im 2 Weltkrieg nicht alles vorschreiben, wie und was wir zu tun und lassen haben. Doch der verbale Kampfgeist ist einigen unsere Politiker abhanden gekommen. Wenn sie Predigen und lügen wollen sollen sie in die Kirche, dort braucht es keine Wahrheit man muss nur daran glauben. Eine absolute Protestnote an die zurzeit laufende Politik in unserem Land. Wir verstehen die Liberale Haltung einiger unserer Politiker nicht. Die Probleme kann man auch zu Tode schweigen, immer schön artig. Alle anderen Staaten lassen das nicht mit sich manchen, kein Ton, nichts wird gesagt. Unternehmen kann die Schweiz nichts, doch rhetorisch sicher. Auch die ganze Ausländer und Asyl Politik der Linken und Gutmenschen ist sofort zu stoppen. Jetzt ist es soweit!!!
MKG
Nun haben sie private Sicherheitsleute engagiert,
Veröffentlicht in Swiss News, Zürich, Getaggt Geschäftsbesitzer, öffentlichem Grund, balkan, Bewohner, Freier, freiwilligen, Interessengemeinschaft, jugos, jugoslawen, jugoslawien, patrouilliere, polizei, Präsidentin, Private Sicherheitsleute, Prostitution, Sicherheitsleute, Zähringerstrasse, Zuhälter am 12. Januar 2012 | Kommentar schreiben »
Wegen der Strassenprostitution in der Zähringerstrasse liegen die Nerven bei den Anwohnern blank. Nun haben sie private Sicherheitsleute engagiert, die dieses Wochenende erstmals patrouillieren.Quelle

Es reicht», sagt Monika Braumandl, Präsidentin der Interessengemeinschaft (IG) Zähringerstrasse. Seit eineinhalb Jahren ärgern sich die Anwohner über immer mehr lärmende Prostituierte, Freier und Zuhälter an der Strasse im Zürcher Niederdorf. «Bewohner und Geschäftsbesitzer fühlen sich nicht mehr sicher. Auch Hotelgäste werden laufend belästigt», so Braumandl. Weil die Polizei an der Zähringerstrasse wenig patrouilliere, hat die IG nun eine private Sicherheitsfirma engagiert. Ab diesem Wochenende sollen nachts jeweils zwei Sicherheitsleute für Ruhe und Ordnung sorgen. Die Kosten von 8000 bis 10 000 Franken pro Monat teilen sich einige Quartierbewohner, Geschäfts- und Hotelbesitzer. «Wir hoffen, dass sich noch weitere finanziell daran beteiligen», so Braumandl. Gerne würden man die Sicherheitsleute auch unter der Woche engagieren: «Aber das kostet 20 000 Franken im Monat.» Stapo-Sprecher Marco Cortesi betont, dass die Polizei im Bereich der Zähringerstrasse bereits stark präsent sei. Private Sicherheitsleute auf öffentlichem Grund seien nicht unproblematisch: «Ihre Möglichkeiten sind beschränkt. Sie dürfen keine polizeilichen Aufgaben übernehmen, sondern nur Präsenz markieren.»
Ja dann lasst sie mal los, Privaten Sicherheitsleute die mehrheitlich aus Jugos (lawen) besteht. Da sind ja alle zusammen die Zuhälter die Feier und der halbe Balkan.
Aufbau abgeschlossen
Veröffentlicht in Abstimmung, Blindgänger der Szene (AN), Buch Tipp, Freedom of Speech, Geschichte, Gesellschaft, Islam, Krieg, Luzern, Politik, Religionen, SVP, Swiss News, Udo Ulkotte, Volksinitiativen, Zürich am 7. Januar 2012 |
Hells-Angels Chef bläst nun zum Gegenangriff
Veröffentlicht in Swiss News, Zürich, Getaggt beschlagnahmten, Bundesanwaltschaft, Einstellungsverfügungen, Entschuldigung, Genugtuung, Grossrazzia, Hells Angels, Hells Angels MC Zurich, notwendig, Rechtsanwal, Rechtsstaat, Schadenersatz, Tatverdacht, Zürich am 3. Januar 2012 |
Ende 2010 wurde das Verfahren gegen die Hells Angels MC Zurich eingestellt, doch noch immer warten sie auf die beschlagnahmten Waren. Hells-Angels-Chef Hemi aus Luzern geht nun in die Offensive.Quelle

Wir verschliessen nicht die Augen vor den Schweinereien, die in unserem Rechtsstaat herrschen», sagt der Luzerner Hemi (40), Präsident der Hells Angels MC Zürich. Obwohl die Bundesanwaltschaft das jahrelange Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Organisation fallen lassen musste, hätten die Betroffenen bis heute keine schriftlichen Einstellungsverfügungen erhalten. «Und die vor sieben Jahren bei einer Grossrazzia beschlagnahmten Waren im Wert von über einer Million Franken wurden uns nicht zurückgegeben. Zudem sind die Konti nach wie vor eingefroren», ärgert sich Hemi. Deshalb blasen die Hells nun zum Gegenangriff: «Wir verlangen vom Staat Schadenersatz, Genugtuung, eine Entschuldigung und das Eingeständnis, dass es keinen ernsthaften Tatverdacht gab.» Ähnlich sieht dies Rechtsanwalt Bruno Steiner, der im Namen eines Angels am 15. April einen Genugtuungsanspruch bei der Bundesanwaltschaft einreichte. Es sei notwendig, dass nun ungeschminkt Klartext gesprochen werde. «Das Verfahren gegen die Hells Angels war ein bösartiges Konstrukt», ist Steiner überzeugt. Laut der Bundesanwaltschaft wurden die Hells Angels aufgefordert, ihre Ansprüche anzumelden. Wie eine Sprecherin gestern auf Anfrage schriftlich mitteilte, sind «die letzten solchen Anträge auf Zahlung von Entschädigung und Genugtuung vor wenigen Tagen eingegangen». Zudem seien rund die Hälfte der Einstellungsverfügungen erfolgt, der Rest sei noch in Bearbeitung. Die Frage, wann die eingefrorenen Konti frei- und die beschlagnahmten Waren zurückgegeben werden, blieb allerdings unbeantwortet.
Tatsache ist. Die Hells Angels ist keine Kriminelle Organisation.





