Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archiv für die Kategorie ‘Buch Tipp’


Ein türkischstämmiger Österreicher will das Image der Türken als Prügelknaben der Integration bekämpfen – und geht mit einem Buch auf Provokationskurs.Quelle

WIEN. „Wir sind mehr. Wir sind jünger. Wir sind hungriger. Unsere Wirtschaft wächst schneller. Wir sind stärker.” Es sind diese fünf Thesen, mit denen Inan Türkmen zur gezielten Provokation ansetzt, die schließlich im Buchtitel „Wir kommen” gipfelt – denn mit „wir” sind die Türken gemeint. Und der 25-jährige Türkmen versucht mit seinem Werk, das am Mittwochabend offiziell vorgestellt wird, der türkischen Community so etwas wie eine eigene Wutbürgerbewegung zu geben. „Es hat mir gereicht, dass in den Medien immer nur negativ über die Türkei und die Türken berichtet wird”, erzählt er im Gespräch mit der „Presse”. Und so beschloss er, seine angesammelte Wut über die Rolle der Türken als Prügelknaben der Integration in Worte zu fassen – und zu einem verbalen Gegenschlag anzusetzen. Der Sohn türkischer Einwanderer, der in Linz aufgewachsen ist und in Wien studiert, steht stellvertretend für eine neue Generation der türkischen Community – gut qualifizierte junge Menschen, die in Österreich aufgewachsen sind, sowohl Deutsch als auch Türkisch sprechen und ihre Doppelidentität aus beiden Welten selbstbewusst präsentieren. Und die bei der Frage nach ihrer Identität kein Entweder-oder hören wollen, sondern ein Sowohl-als-auch. „Ich bin eine Art Österreicher”, sagt Türkmen. „Aber zu meiner Identität gehören auch meine Wurzeln in der Türkei. Und außerdem bin ich noch alewitischer Kurde.” Inan und viele andere seiner Generation sehen ihre Verankerung in gleich mehreren Kulturen, ihre Mehrsprachigkeit als Vorteil, der sie weiterbringt und für den sie sich nicht schämen wollen. Doch in der öffentlichen Debatte spreche niemand über dieses Potenzial, sondern nur über Defizite. „Wir sind das Feinbild Nummer eins”, meint Türkmen, „wegen der Herkunft aus der Türkei, und dann auch noch Moslems, negativer geht es eigentlich gar nicht mehr.” Viele hätten deswegen schon resigniert, sich aus der Rolle des Feindbildes in die innere Emigration geflüchtet – oder sogar dem Land den Rücken gekehrt und in der Türkei ihr Glück versucht. Denn dort, meint Inan, gebe es Wirtschaftswachstum, adäquate Arbeitsplätze – und keine Diskriminierung. In seinem Buch zeichnet Türkmen ein Bild der Türkei als Land auf der Überholspur, von dem Europa lernen könnte. So meint er, dass der Frauenanteil im türkischen Topmanagement fast sechsmal höher sei als im EU-Durchschnitt. Dass der türkische Wohlstand zuletzt stärker gestiegen sei als überall sonst in Europa. Und dass die Türken insgesamt hungriger seien. Seine Begeisterung geht so weit, dass er Sympathien für den rigiden Umgang der Türkei mit Alkohol als Maßnahme gegen soziale Verwahrlosung anpreist. Nein, er sei nicht gegen Alkohol, trinke selbst auch gelegentlich, aber „wenn Alkohol für ein Land zum Problem wird, kann das Gesundheitsministerium schon etwas mehr tun, als ein paar nette Broschüren zu drucken”, schreibt er. Im Gespräch mit der „Presse” bemüht er sich, provokante Aussagen wie diese zu relativieren. Als muslimisch geprägtes Land hätte es die Türkei natürlich leichter, den Umgang mit Alkohol in den Griff zu bekommen. Und das bedeute ja nicht, dass man in Österreich auch ein Werbeverbot für Alkohol erlassen müsse. „Die Türkei ist kein gelobtes Land, und ich bin kein Fan der Regierung, die das Land mit Religion führen will”, meint er. Aber man sollte schon sehen, dass nicht alles so schlecht sei, wie in der Öffentlichkeit immer behauptet werde. Nicht immer gelingt es Türkmen in seinem Buch, eine Trennung zwischen der Türkei als Land und türkeistämmigen Menschen in der Diaspora zu ziehen. Auch schaffen es seine provokanten Thesen nicht immer heil durch eine Diskussion. Ja, gesteht er ein, es gebe mit der türkischen Community auch Probleme, es gebe Abschottungstendenzen, und man müsse über Zwangsverheiratungen reden. Aber sein Buch sei vor allem als Provokation gedacht, „denn dadurch kann man in Österreich viel erreichen”. Und Türkmen verweist auf FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache: „Er macht auch nichts anderes als provozieren und beleidigen.” Genau das habe ihn motiviert, sein Buch zu schreiben. „Nur, dass ich niemanden beleidigen will. Ich will es positiv machen.”

Buch Tipp

Alptraum Zuwanderung ; Udo Ulkotte

In deutschen Städten lernen derweilen nicht die Zuwanderer die deutsche Sprache, sonder Deutsche die sprachen der Zuwanderer. Beispiel Heilbronn; Deutsche Polizisten müssen dort Türkische lernen. In der Stadt leben rund 9000 türkische, türkische Geschäfte, türkische Firmen, türkische Ärzte, türkische Anwälte, türkische Friseure und türkischen Fahrschulen, weshalb sollten Türken da in Heilborn Deutsch lernen? S.102

Ganzen Post lesen »


Erneut sorgt eine US-Armeeeinheit in Afghanistan für Aufregung. Sie liess sich vor einer Fahne mit einem Symbol fotografieren, das grosse Ähnlichkeit hat mit jenem der Nazi-SS.Quelle

 

Scharfschützen der US-Marineinfanterie in Afghanistan haben vor einer Fahne mit einem historisch höchst problematischen Symbol posiert. Das bestätigte ein Sprecher der US-Einheit, Oberstleutnant Stewart Upton, am Donnerstag in San Diego. Es hat grosse Ähnlichkeit mit den Runen der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS). Die Nazi-Eliteeinheit hatte im Zweiten Weltkrieg unzählige Kriegsverbrechen begangen. Das Marinekorps habe sich mit dem Problem befasst, sagte Upton weiter. Die Soldaten, die auf dem im Internet zirkulierenden Foto zu sehen seien, gehörten nicht mehr der Einheit an. Das Foto sei im September 2010 in der afghanischen Provinz Sangin gemacht worden. Die Stiftung für Religionsfreiheit im Militär reagierte empört. Ihr Vorsitzender Mikey Weinstein forderte in einem Brief an Verteidigungsminister Leon Panetta eine Bestrafung der Beteiligten.

 

Der Aufruhr zwang das Marinekorps zu weiterer Schadensbegrenzung. Die Verwendung des Symbols sei «nicht akzeptabel», hiess es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Soldaten würden aber nicht bestraft, weil es sich laut einer Untersuchung um einen «naiven Fehler» gehandelt habe. Das SS-Symbol stehe für «Scout Snipers», eine Scharfschützeneinheit des Marinekorps, sagte eine Sprecherin der Elitetruppe gegenüber der Nachrichtenagentur AP. Es ist bereits das zweite Mal in diesem Jahr, dass das Verhalten von Marineinfanteristen in Afghanistan für Aufregung sorgt. Im Januar war im Internet ein Video aufgetaucht. Es zeigt vier US-Soldaten, die auf die Leichen von toten Taliban-Kämpfern urinieren. Der Vorfall weckte Erinnerungen an den Folterskandal im Gefängnis Abu Ghraib im Irak. Das Verteidigungsministerium in Washington kündigte eine Untersuchung an. Auch der aktuelle Fall könnte noch nicht ausgestanden sein. Er kaufe den Marines die Erklärung nicht ab, dass es sich um einen «unschuldigen Fehler» handle, sagte Marvin Hier vom Simon Wiesenthal Center in Los Angeles gegenüber AP. Das amerikanische Volk habe ein Recht darauf zu erfahren, was geschehen sei. In jedem Buch über die Nazi-Zeit finde man das gefürchtete SS-Symbol. 200 000 Amerikaner seien gestorben, um die Welt davon zu befreien, seine Verwendung neben der US-Flagge sei «absolut jenseitig», sagte Hier. Tasächlich finden sich im Internet diverse weitere Beispiele für die Verwendung von SS-Runen durch die Scout Snipers (Motto: «One Shot One Kill»). Auch Totenschädel scheinen bei der Scharfschützen-Truppe beliebt zu sein, was die Sache keineswegs besser macht, denn diese waren auch für die Nazi-SS ein wichtiges Symbol. Man wolle nun mit dem Foto aus Afghanistan Aufklärung darüber betreiben, welche Symbole zulässig seien und welche nicht, hiess es von Seiten des Marinekorps.

 Verwunderlich wie noch heute solche Symbole Angst und Schrecken verbreiten können. Nach so vielen Jahrzehnten bleibt die Geschichte mit solchen Schlagzeilen am Leben. Ob nun Positiv oder Negativ ist eine Ansichtsache,  je grösser die Opposition um so grösser ist dass Interesse. Diese Vergangenheit bleibt für immer und ewig in den Köpfen und schürt somit immer neuen Zulauf für Sympathisanten oder diejenigen die bedacht sind dass auch der Teil der Geschichte nicht in Vergessenheit gerät. Die angegebenen Bücher sind für die Aufarbeitung der Geschichte zu empfehlen. Mit dem Autor des Buches Himmler und die Wewelsburg, hatte ich schriftlichen Kontakt um herauszufinden ob gewisse Symbole von den Nationalsozialisten erfunden wurden. 

Ganzen Post lesen »


Also zeige uns und der Welt, Deine Kommunikations- Bereitschaft und trete mit uns in die Arena der Politik,
Geschichte und den vergessenen Welten.

Ganzen Post lesen »


Die »deutsche Schuld« – eine historische Hypothek, die auch noch künftigen Generationen aufgebürdet wird? Unter den vielen Büchern, die sich mit dem Thema »Kollektivschuld« auseinandersetzen, sticht eines hervor: Die faktenreiche Recherche von Professor Konrad Löw. In seinem umfassenden Werk Deutsche Schuld 1933 – 1945? lässt er bisher ignorierte Zeitzeugen zu Wort kommen. Quelle

 

Sie geben Antworten, die vielerorts nicht gern gehört werden
Eine bizarre Szene in einer weitgehend zerbombten deutschen Stadt im Jahr 1945: Fassungslos steht ein etwa zwölfjähriger Junge vor einem Plakat, das Leichenberge aus Konzentrationslagern zeigt. Darüber steht anklagend: »Diese Schandtaten – Eure Schuld!«. Der Jugendliche wird am Abend seine Mutter fragen, welche Schuld er denn auf sich geladen habe. Und er wird erfahren, dass er noch ein Säugling war, als jener, der für diese Schandtaten verantwortlich ist, an die Macht kam. Gleich auf den ersten Seiten seines Buches Deutsche Schuld 1933 – 1945? erwähnt der Jurist und Politologe Professor Konrad Löw diese scheinbare Marginalie aus dem Nachkriegsdeutschland. Er erwähnt sie, weil der Vorgang unmittelbar zur zentralen Frage führt: »Diese Schandtaten – Eure Schuld! Wer ist der Adressat dieser Anklage? Alle Deutschen? Auch der Knabe? Auch die Kinder und die noch nicht Geborenen eingeschlossen? Auch die Gegner Hitlers? Auch die von Hitler verfolgten Nichtjuden…?«, bringt Löw das Thema seines fast 450 Seiten umfassenden Werkes auf den Punkt. Der Autor beantwortet diese Fragen nicht allein, sondern er lässt Zeitzeugen zu Wort kommen – jüdische und nichtjüdische, deutsche und ausländische. Sie alle haben sich sehr differenziert mit der immer wieder diskutierten »Kollektivschuld« der Deutschen auseinandergesetzt. Doch die Antworten, die sie gaben, wurden weitgehend ignoriert. Sie passten nicht in den Mainstream. Konrad Löw hat diese verschwiegenen Antworten zusammengetragen, mit wissenschaftlicher Akkuratesse dokumentiert und thematisch strukturiert. Aus seiner persönlichen Einschätzung macht Löw keinen Hehl. Niemand bestreite die furchtbaren Verbrechen des Nationalsozialismus. Und unbestritten sei auch, dass Hunderttausende von Deutschen an diesen Verbrechen beteiligt waren und schwerste Schuld auf sich geladen haben. »Aber genügt dieser Sachverhalt, um alle Glieder dieses Volkes …. rechtmäßig zu stigmatisieren, mit dem Vorwurf der Komplizenschaft an dem entsetzlichsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte zu entehren?«, fragt der Autor. Außer Frage stehe, dass zahlreiche Deutsche den Verfolgten vielfältig geholfen hätten. Nicht von ungefähr sei 2008 in Berlin die Gedenkstätte »Stille Helden« eröffnet worden, die das Schicksal von Judenhelfern dokumentiere. Auf der anderen Seite standen die Hunderttausende, die schwerste Schuld auf sich geladen haben. Und der große Rest? Wird, wer zuschaut, automatisch zum Schuldigen? Löw gibt eine juristisch und ethisch fundierte Antwort: Ja, unterlassene Hilfe könne eine Schuld begründen. Allerdings nur, wenn diese Hilfe erstens möglich und zweitens zumutbar gewesen wäre. »Die Voraussetzungen für eine Pflicht zum Handeln müssen aber in jedem Einzelfall nachgewiesen werden… Wer aus ›Zuschauern‹ ohne Weiteres ›Schuldige‹ macht und von ›Zuschauerstaaten‹ spricht, klagt letztlich alle Welt an«, schreibt Konrad Löw. Nicht nur das. Mit einer entsprechenden Argumentation könnten alle Menschen im Handumdrehen zu potenziellen Mördern gemacht werden. Wenn alle Täter Menschen sind – sind dann alle Menschen potenzielle Täter? Der US-amerikanische Soziologe Daniel Jonah Goldhagen, Autor des Buches Hitlers willige Vollstrecker, argumentiert in dieser Weise, wenn er schreibt: »Wie unsere Untersuchungen ergeben haben, können, ja müssen die Schlussfolgerungen aus dem Handeln der Polizeibataillone und ihrer Angehörigen auf das deutsche Volk insgesamt übertragen werden. Was diese ganz gewöhnlichen Deutschen taten, war auch von anderen ganz gewöhnlichen Deutschen zu erwarten«. Konrad Löw stellt dem ein Zitat des US-amerikanischen Holocaustexperten Raul Hilberg entgegen, der feststellte: »Nicht alle Vollstrecker waren Deutsche, nicht alle Opfer waren Juden«. Vorworte und Nachworte von Büchern werden häufig überblättert. Im Fall des vorliegenden Werkes empfehlen wir diese Lektüre aber ausdrücklich. Das Vorwort verfasste der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi (SPD). Er schreibt: »Es gab … viel Zivilcourage auch während der Nazi-Jahre in Deutschland. Wir sollten diese nicht aus missverstandener ›politischer Korrektheit‹ verdrängen. Professor Löw verschiebt mit seinem Buch unseren Blickwinkel wieder ein wenig in Richtung der wahren Helden unserer Geschichte in diesen dunkelsten Jahren Deutschlands.« Das Nachwort verfasste Alfred Grosser, deutsch-französischer Publizist jüdischer Herkunft. Darin heißt es: »Der Finger von außen zeigt noch immer auf die Deutschen schlechthin. Und innen sprechen auch noch allzu viele Deutsche, als hätten sie eine kollektive Schuld mitzutragen, so dass alles, was sich der Verallgemeinerung widersetzt, als störend empfunden wird«.

Wenn man vom 2 Weltkrieg hört oder liesst, ist nur immer ein Mittelpunkt zu entnehmen die 6 Millionen. Auch die Primarklassen lassen keinen Zweifel offen. Es gab nur eine Art von Opfer die 6 Millionen. Auch gab es nur einen Feind, die Deutschen als Verallgemeinerung. Die Schulunterlagen informieren noch heute absolut einseitig und lassen ein falsches Bild erscheinen. Die heute lebenden, damals verfolgenden lassen auch keinen Zweifel offen, es gab nur ein Opfer. Ich empfehle allen die, die Geschichte hinterfragen das Buch zu lesen „Antisemitismus als Politische Waffe“  Quelle   

Ganzen Post lesen »

Bundeshaus


Ganzen Post lesen »


Der Verleger McGee will Auszüge aus dem Buch doch nicht in seiner Wochenzeitung „Zeitungszeugen“ veröffentlichen. So lange der Rechtsstreit mit dem Freistaat Bayern läuft, sollen die Passagen unleserlich bleiben.Quelle


Hamburg/München – Kein „Kampf“ an deutschen Kiosken: Der Brite Peter McGee will nun vorerst auf die Veröffentlichung von Passagen aus Hitlers Machwerk verzichten. „Wir müssen sicherstellen, dass wir unsere Hauptveröffentlichung “Zeitungszeugen“ nicht in Gefahr bringen“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. „So lange das juristische Verfahren läuft, werden wir nur eine Version auf den Markt bringen, in der die Zitate nicht lesbar sind.“ An diesem Donnerstag wollte McGee Auszüge aus „Mein Kampf“ in einer Extra-Broschüre seiner Wochenzeitung „Zeitungszeugen“ veröffentlichen. Nachdem das bayerische Finanzministerium, das die Urheberrechte an dem Buch hält, juristische Schritte eingeleitet hat, ist ihm das Risiko aber zu groß. Die Passagen sollen nun unleserlich erscheinen – nicht geschwärzt, aber mit einer Art Nebel überzogen. McGee will damit verhindern, dass der Freistaat Bayern die Exemplare am Kiosk beschlagnahmt. Zu der neuen Ankündigung des Verlags äußerte sich das Ministerium am Mittwoch zunächst nicht. Es werde jetzt Gespräche mit den Anwälten geben, sagte ein Sprecher nur. Nach Ansicht von Verleger McGee wäre es allerdings wichtig, Hitlers Pamphlet auch in Deutschland lesen zu können. „Es ist längst überfällig, dass eine breite Öffentlichkeit die Möglichkeit bekommt, sich mit dem Originaltext auseinanderzusetzen“, hatte McGee dem SPIEGEL vergangene Woche gesagt Gegen die Pläne des Verlags hatte es auch von anderen Seiten Protest gegeben. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, befürchtet reine Profitgier als Motivation für das Projekt.

 Wie bereits gesagt, bis 2015 dann verliert Bayern die Rechte an „Mein Kampf“

Ganzen Post lesen »


Das Magazin „Zeitungszeugen“, das kommentierte Nachdrucke von Nazi-Hetzblättern veröffentlicht, will auch Auszüge aus „Mein Kampf“ bringen.Quelle

Auszüge aus Adolf Hitlers Pamphlet „Mein Kampf“ könnten bald bei deutschen Zeitungshändlern ausliegen – in kommentierter Form. Der britische Verleger Peter McGee, der mit den „Zeitungszeugen“ kommentierte Nachdrucke von Hetzblättern aus der Nazi-Zeit auf den Markt bringt, will der Ausgabe vom 26. Jänner und zwei folgenden Ausgaben jeweils ein 15-seitiges Booklet beilegen.McGees Sprecher bestätigte am Montag in Hamburg einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“. Auf der einen Seite soll der Originaltext stehen, auf der anderen ein Kommentar. Das Bayerische Finanzministerium, das die Urheberrechte an „Mein Kampf“ hält, kündigte am Montag an, juristische Schritte gegen das Vorhaben zu prüfen.

 Nach 2015 kommt das Buch sowieso im Original oder original Nachdruck auf den Markt. Den danach hat der Staat Bayern die Rechte nicht mehr.    

Ganzen Post lesen »


Wir fordern in der nächsten Legislatur richtige Eidgenossen in den Bundesrat. Wir habe es satt, das uns  anderen Staaten immer auf der Nase herumtanzen. Wir wollen und verlange das der Bundesrat sich mit erhobenem Haupt  der Ausland Politik widmet. Genug von der Kricherei und der schleimigen Aussenpolitik, die unsere Schweiz international immer und immer wider bloss stellt. Wir brauchen eine stärkere Gangart als das was uns bisher gezeigt wurde. Wir sind kein grosses Land, jedoch ein unabhängiger Rechtsstaat keine Bananenrepublik.  Schluss mit  heuchlerischen Diplomatie. Wir liessen uns auch im 2 Weltkrieg nicht alles vorschreiben, wie und was wir zu tun und lassen haben. Doch der verbale Kampfgeist ist einigen unsere Politiker abhanden gekommen. Wenn sie Predigen und lügen wollen sollen sie in die Kirche, dort braucht es keine Wahrheit man muss nur daran glauben. Eine absolute Protestnote an die zurzeit laufende Politik in unserem Land. Wir verstehen die Liberale Haltung einiger unserer Politiker nicht. Die Probleme kann man auch zu Tode schweigen, immer schön artig. Alle anderen Staaten lassen das nicht mit sich manchen, kein Ton, nichts wird  gesagt. Unternehmen kann die Schweiz nichts, doch rhetorisch sicher.  Auch die ganze Ausländer und Asyl Politik der Linken und Gutmenschen ist sofort zu stoppen. Jetzt ist es soweit!!!

 MKG

Burderschaft 1291

Ganzen Post lesen »


Dazu kommt, dass das derzeitige Leben der jugendlichen AN- AktivistenInnen trotz ihrer eindeutigen Bezugnahme auf den Nationalsozialismus nicht darauf ausgerichtet ist, das nationalsozialistische Ideale im Hier und Jetzt zu leben, auch wenn es mitunter explizit formuliert oder implizit tradiert ist.

Bruderschaft 1291

Ganzen Post lesen »

Ältere Artikel »

%d Bloggern gefällt das: