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Archiv für 6. April 2012


Bei einem Streit zwischen zwei Männern ist am frühen Sonntagmorgen in Davos ein 27-jähriger Mann mit Messerstichen tödlich verletzt worden. Ein 32-jähriger Tatverdächtiger wurde kurze Zeit später verhaftet.Quelle

Weshalb die beiden Männer in Davos Platz aneinander gerieten und wie die Tat genau ablief, wird derzeit untersucht, wie die Polizei mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen den beiden Männern zu einem Streit. Dabei wurde einer von ihnen mit einem Messer derart schwer verletzt, dass er kurze Zeit später im Spital verstarb. Beim Getöteten handelt es sich um einen 27-jährigen, in Davos wohnhaft gewesenen, spanischen Staatsangehörigen. Der Tat verdächtigt wird ein 32-jähriger Somalier.

Willkommen Multikulti !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nicht alle Kulturen vertragen sich untereinander. 

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Drei Antifa-Gruppen aus Bern schlagen in einem 40-seitigen Bericht Alarm: Im braunen Sumpf brodle es nach wie vor. Ihr Vorgehen stösst auf Kritik – nicht nur aus Gründen des Datenschutzes.Quelle

Geoutete Neonazis: In polierten Kampfstiefeln, schwarzen Bomberjacken und mit glänzenden Glatzen posieren über 20 Hammerskins für ein Hochzeitsfoto in der Szene. Die Antifa Bern, die Antifa Oberland und Repro recherchierten ein Jahr lang verdeckt in der braunen Szene der Schweiz. Die Ergebnisse liegen nun als seriös aufgemachte, 40-seitige Publikation vor. Das Fazit: Im braunen Sumpf geht was. «Zwar büsst die Pnos an Einfluss ein, es treten aber neue Spieler wie die Europäische Aktion auf», sagt Mirjam Marti von der Antifa Bern. Neben einer Einschätzung des Milieus outen die ­Autoren viele der Aushängeschilder mit Bild und Namen. Der Datenschutz wird ausser Acht gelassen: «Es ist grundsätzlich problematisch, wenn private Personen gezielt porträtiert werden. Dazu braucht es einen Rechtfertigungsgrund», so Francis Meier vom Eidgenössischen Datenschutz. «Diese Personen sind Identifikationsfiguren für den Nazi-Nachwuchs. Es ist wichtig zu zeigen, dass sie nicht ganz so sauber sind», begründet die Antifa ihr Vorgehen. Aber auch die Antifa-Be­wegung ist nicht über alle Zweifel erhaben. Sie versteht sich als Teil der radikalen Linken. Laut Experte Samuel Althof sind solche Gruppen nicht ­geeignet im Kampf gegen Rechtsextremismus: «Sie greifen unter ­anderem selbst zu Gewalt.»

 Zumal die PNOS nie zum harten Kern der Schweizer Szene gehörte. Auf dem Hochzeitsfoto sind keine Nazis zu sehen, nur Recht denkende Personen.

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