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Archiv für 11. Februar 2012


Also zeige uns und der Welt, Deine Kommunikations- Bereitschaft und trete mit uns in die Arena der Politik,
Geschichte und den vergessenen Welten.

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Der «Montana»-Direktor will nach dem Restaurant nun auch das Hotel auf dem Gütsch führen. Bis Ende Februar verlangt Fritz Erni von der russischen Eigentümerschaft einen Entscheid.Quelle

Es ist eine Erfolgsgeschichte: Seit September 2011 führt die «Montana»-Crew um Direktor Fritz Erni das Restaurant Château Gütsch- Fast täglich ist das Lokal ausgebucht. Jetzt will Erni einen Schritt weitergehen: «Wir wollen auch den Hotelbetrieb auf dem Gütsch führen.» Konkret schwebt ihm vor, den Hotelbetrieb mit rund 28 Zimmern im Herbst «nach einer sanften Renovation» wiederzueröffnen. Die Sache scheint jedoch nicht so einfach zu sein. Volker Blau, Verwaltungsratspräsident der Château Gütsch Immobilien AG, die den Eigentümer Alexander Lebedew vertritt, sagt: Man habe «in den intensiven Verhandlungen» mit dem «Montana» derzeit «nicht den gewünschten Status der Einigung» erreicht. Was das konkret bedeutet, verrät er nicht. Dafür sagt er: «Das ‹Montana› hat kein Exklusivrecht. Wir führen Gespräche auch mit anderen anderen interessierten Unternehmen.» Erni will nun aber Klarheit – und setzt der Eigenzümerschaft eine Frist: «Bis Ende Februar wollen wir Klarheit, ob die Zusammenarbeit zwischen der Château Gütsch Immobilien AG und der Hotel Montana AG abgeschlossen werden kann.» Sollte es zu keiner Einigung kommen, dürfte sich das «Montana» trotz des erfolgreichen Gastrobetriebs bald aus dem Schloss zurückziehen. Der Vertrag für den Restaurationsbetrieb läuft noch bis 31. Mai.

 

 

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Nicht alle Kulturen sind von gleichem Wert”: Dieser Satz brachte Frankreichs Innenminister Guéant viel Kritik ein. Zurücknehmen oder entschuldigen wollte er sich nicht.Quelle

  Frankreichs Innenminister Claude Guéant hat mit seinen Äußerungen zum Thema Gleichwertigkeit von Kulturen Kritik auf sich gezogen „Entgegen der relativistischen Ideologie der Linken sind für uns nicht alle Kulturen von gleichem Wert“, sagte Guéant bei einer von rechtsgerichteten Studenten organisierten Veranstaltung im französischen Parlament. Er betonte die Notwendigkeit, „unsere Kultur zu schützen“.
„Diejenigen, die die Menschlichkeit verteidigen, erscheinen uns fortschrittlicher als die, die dies nicht tun“, sagte Guéant in seiner Rede. „Diejenigen, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verteidigen, erscheinen uns denjenigen überlegen, die die Tyrannei, die Minderwertigkeit von Frauen, sozialen und ethnischen Hass akzeptieren“, fuhr der Innenminister fort, der auch für Einwanderung zuständig ist.

Was für wahre Worte. Die nichts als die Wahrheit sprechen, die viele am besten verschweigen wollen, das ist reines Wasser auf die Mühlen derer wie uns, die unsere Bevölkerung schützen.

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Iran verbietet Simpsons-Puppen – nicht doch! Europäer und Amerikaverbündete sollten schnellstens dagegen vorgehen und Care-Pakete schnüren. Mit der Aufschrift: “Für alle, die die Freiheit lieben”.Quelle

 Das Verbot ist ein starkes Reizmittel der Begierde. “Rauchen verboten!” Mist. Gerade hätte ich Lust. “Sprechen verboten!” Wieso eigentlich? “Denken verboten!” Ich denke gar nicht dran. Das iranische Institut für die geistige Entwicklung von Kindern und jungen Erwachsenen hat jetzt den Verkauf von Simpsons-Puppen verboten. Simpsons verboten? Das geht doch nicht! Da müssen wir Europäer und Amerikaverbündete doch im Geiste der Ideale der Aufklärung und der französischen Revolution sofort tonnenweise chinesische Simpsons-Lizenzware im Onlineshop ordern und als Care-Paket verschicken. Als Lieferadresse geben wir an: “Für alle, die die Freiheit lieben.” Dazu noch eine Protest-Note vom alten Nietzsche (“Jedes Verbot verschlechtert den Charakter bei denen, die sich ihm nicht willentlich, sondern gezwungen unterwerfen”) – und ab geht das DHL-Päckchen. So eine Aktion hätten wir schon damals machen sollen, als die Barbie-Puppe von der Behörde in Teheran als “Trojanisches Pferd westlicher Lebensart” verteufelt wurde. Ist es nicht wie 1951 bei uns in Deutschland, als einige Moralhüter vor den Lichtspieltheatern gegen die nackte Hilde Knef demonstrierten? Ein unverhüllter Leinwand-Busen war damals hierzulande nämlich ganz was Schlimmes.

 Die Beschränktheit so eines Entscheides oder des Verbotes ist von Geistiger Verarmung geprägt. Doch wir oder die Gutmenschen fördern die Verblödung und importieren sie auch noch mit dem Titel Kulturförderung und Multikulti.  Logisches Denken und Intelligenz sind eben auch eine Frage der Herkunft. Man kann heute wissenschaftlich belegen, dass der statistisch gesehen von vielen minderintelligenten Menschen bewohnten islamischen Kulturkreis viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt. Politiker aller Parteien bekunden ja gerne, die von immer mehr zugewanderten Muslime in Europa ausgeübte Gewalt (für deren folgen wir alle bezahlen müssen) haben nichts mit dem Islam und ihren Herkunftsländer zu tun. Seit 10 Jahren wissen wir aber dass es eine Lüge war. Da berichtete die Österreichische Tagszeitung Die Presse „ Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen.

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Die grössten muslimischen Organisationen der Schweiz planen eine politische Gemeinschaft. Der umstrittene IZRS-Präsident Nicolas Blancho sieht das kritisch.Quelle

  Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sieht in der Schweiz eine Zunahme der Diskriminierung von Muslimen. Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb in ihrem Bericht, die Bildung einer Dachorganisation für Muslime zu unterstützen und zu fördern. Denn positive Schritte gegen die Diskriminierung würden behindert, weil die Muslime keine Dachorganisation hätten, die für ihre Interessen eintrete. Die beiden grössten muslimischen Organisationen in der Schweiz – die Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS) und die Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) – sind jedoch bereits dabei, eine Art Parlament für die in der Schweiz lebenden Muslime vorzubereiten, wie KIOS-Präsident Farhad Afshar heute gegenüber der Nachrichtenangentur sda sagte. Das Parlament, genannt «Umma Schweiz», könnte ab 2013 gebildet sein, sagte Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS), heute auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Mit von der Partie ist neben der KIOS die Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz. «Umma» ist arabisch und bedeutet «Gemeinschaft aller Muslime». Eine Testwahl solle im Herbst in Basel-Stadt durchgeführt werden. Falls dort alles gut laufe, könnten im Winter schweizweit Wahlen durchgeführt werden, sagte Afshar. Jeder in der Schweiz wohnhafte Muslim könne dafür kandidieren, sofern er die Statuten akzeptiere. Momentan arbeite eine Kommission zusammengesetzt aus Experten des öffentlichen Rechts und des islamischen Rechts daran, die Statuten der neuen Gemeinschaft zu erarbeiten, sagte Afshar. Die Gemeinschaft solle im Einklang stehen mit eidgenössischem und kantonalem Recht. «Umma Schweiz» soll es den rund 400’000 Muslimen in der Schweiz ermöglichen, mit einer Stimme zu sprechen und ihre Anliegen an die politischen Instanzen der Schweiz weiterzuleiten, wie der KIOS- Präsident ausführt. Afshar erwartet aber nicht, dass der Staat sich in die Bildung einer muslimischen Dachorganisation einmischt. Er respektiere die klare Trennung zwischen Staat und Kirche in der Schweiz. Dies plant der Bund laut Michele Galizia, Leiter der Fachstelle für Rassismusbekämpfung, auch nicht. Denn ebenso teilt er die Empfehlung der OSZE nicht, nach der die Schweiz die Bildung einer muslimischen Dachorganisation fördern solle. Der Dialog mit den religiösen Gemeinschaften sei keine An gelegenheit des Bundes, sondern der Kantone. Der Bund übe auf keinen Fall Druck auf die Muslime aus, damit diese sich zusammenschliessen würden. Dies werde von Christen auch nicht verlangt. Eine der muslimischen Organisationen, mit denen die OSZE- Beaufragten gesprochen hatten, war der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS). Dieser hat nach eigenen Angaben seit 2009 Kenntnis von der Idee, ein Parlament zu bilden, steht dem Anliegen aber kritisch gegenüber. «Wir wurden nicht über die Details des Projekts informiert und wir sehen nicht, wie dieses umgesetzt werden könnte», sagte IZRS- Präsident Nicolas Blancho. Die Organisationen hätten weder die finanziellen Mittel noch die notwendigen Strukturen für ein solches Projekt, urteilt er. Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Muslimen sei nach 2001 in der Folge von internationalen Spannungen gewachsen und «von rechts stehenden und populistischen Parteien ausgenützt» worden, stellen die Beauftragten des OSZE-Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) fest. Sie hatten im November die Schweiz besucht. So würden zum Beispiel albanische und bosnische Migranten nicht mehr über ihre Ethnie definiert, sondern über ihre Religion, schreibt die OSZE in ihrem Bericht, der Ende Januar publiziert wurde und von dem die Nachrichtenagentur sda heute eine Kopie erhielt. Am meisten von Diskriminierung und Rassismus betr offen seien Menschen aus dem Balkan, insbesondere aus Albanien, schreibt die OSZE unter Berufung auf Nichtregierungsorganisationen (NGO) in ihrem Bericht. «Fragestellungen von ethnischer und religiöser Diskriminierung überlappen sich», fügt die OSZE an. Die Diskriminierung von Muslimen ist laut OSZE am offensichtlichsten bei Einbürgerungsgesuchen und bei der Arbeit. NGO hätten gegenüber der OSZE von mehreren Vorfällen berichtet, wo Muslime von Arbeitgebern diskriminiert worden seien.

 Die ganze ablehnende Haltung gehen den Islam ist, genau die Schuld solcher grossen Gruppierungen, die immer mehr verlangen, aber nichts zurückbringen als die Einführung ihres Glaubens in unsere Gesellschaft. Die schleichende Islamisierung in der Schweiz kommt auf  leisen Solen, das es kaum wahrgenommen wird. Wie lange wird es dauern bis so ein Parlament in das Bundeshaus einzieht?        

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (10.2.2012) in Hinteregg (Gemeinde Egg) bei der Kontrolle im Durchgangszentrum zwei Tunesier festgenommen.Quelle

 Kurz nach 7.00 Uhr kontrollierten mehrere Kantonspolizisten die im Asylzentrum anwesenden Personen und ihre Unterkünfte. Ein 28-jähriger Tunesier der wegen Diebstahls und Widerhandlungen gegen das Ausländerrecht zur Verhaftung ausgeschrieben ist, wurde festgenommen. Ebenfalls arretierten die Polizisten einen 32-jährigen Landsmann; bei ihm fanden sie ein gestohlenes Mobiltelefon. Ein weiterer Asylsuchender hielt sich als „Fremdschläfer“ in den Räumlichkeiten auf; er wurde weggewiesen und mit einem Hausverbot belegt.

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In einem Regionalzug belästigte am späten Montagabend ein Nordafrikaner eine junge Frau und bedrohte sie dann auch mit einem Messer. Dank der Hilfe einer anderen Reisenden liess der Täter von ihr ab und verschwand. Die Polizei sucht Augenzeugen.Quelle

De 22-jährige Schweizerin stieg am Montag kurz nach 22.30 Uhr in den Regionalzug nach Rupperswil. In dem mit einigen Leuten besetzten Wagen setzte sie sich in ein freies Abteil. Während der Fahrt setzten sich zwei unbekannte Männer ins benachbarte Abteil. Einer der beiden wechselte dann auf die Sitzbank direkt gegenüber der jungen Frau. Wenig später setzte er sich dann sogar neben sie und murmelte etwas in einer fremden Sprache. Die Frau realisierte, dass der Unbekannte ein geöffnetes Taschenmesser in der Hand hielt. Als sie aufstehen wollte, griff der Mann nach ihrer Handtasche. Es gelang der Frau, diese loszureissen, worauf sie zum Ausgang ging. Der Mann folgte ihr und griff abermals nach der Tasche. Bestimmt forderte ihn die Frau auf, sie in Ruhe zu lassen. Dies hörte eine andere Reisende, die beherzt einschritt. Dies bewog den Mann r, von seinem Opfer abzulassen. Mit seinem Begleiter, der sich eher passiv verhalten hatte, verliess er dann in Rupperswil den Zug. Das verängstige Opfer alarmierte wenig später vom Wohnort aus die Kantonspolizei. Bei den fraglichen Männern handelt es sich laut Angaben des Opfers um Nordafrikanerim Alter von 30 bis 35 Jahren. Der etwa 175 cm grosse Täter trug eine helle Jacke und blaue Jeans. Die Kantonspolizei in Lenzburg sucht Augenzeugen und insbesondere die junge Frau, die dem Opfer geholfen hat.

Nur weiter so, solche Aktionen spielen uns in die Hände. Da die Politiker schlfagen, oder an Hirnfrost leiden.   

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In Turbenthal ZH regt sich Widerstand gegen das geplante Asylzentrum. 650 Unterschriften sind gegen das Projekt gesammelt worden – an einem Tag. Gemeinderat René Gubler versteht die Protestierenden.Quelle

 Es seien vor allem Junge, die in Turbenthal aufgewachsen und jetzt nach Schmidrüti zurückgekehrt seien, um mit Plakataktionen und einer Unterschriftensammlung gegen das geplante Asylzentrum zu protestieren. Das sagt eine Einwohnerin des Dorfes gegenüber Keystone (siehe Video oben). An nur einem Tag sind 650 Unterschriften gesammelt worden. Die Unterzeichner wollen eine Asylunterkunft für 100 Personen in ihrem Dorf im Tösstal verhindern. Auch der Gemeinderat von Turbenthal nimmt von der Aktion Kenntnis. «Man muss das wirklich ernst nehmen», sagt Gemeinderat René Gubler. «Ich gehe davon aus, dass noch mindestens das Doppelte an Unterschriften zusammenkommen wird.» Er verweist darauf, dass die Unterzeichnenden darunter leiden, dass immer die östliche Region des Kantons Zürich daran glauben müsse. Schon beim Fluglärm sei die Region geplagt. Und ausserdem gäbe es schon in Bauma und in Kollbrunn je ein Durchgangszentrum. Noch ein Zentrum in Turbenthal hält auch Gubler für «schon ein bisschen viel». Am Vortag hat sich Mario Gattiker, Direktor des Bundesamts für Migration (BFM), mit dem Gemeinderat von Turbenthal zu einem Gespräch getroffen. Wegen des grossen Echos in der Bevölkerung und des Medieninteresses habe das BFM den Gemeinderat um ein kurzfristig angesetztes, erstes Treffen ersucht, heisst es in einer Mitteilung der Gemeinde Turbenthal vom Mittwoch. Beide Seiten hätten in einer konstruktiven Atmosphäre ihre Standpunkte erläutert. «Entscheide sind keine getroffen worden», sagte Gemeinderat René Gubler auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. «Wir haben gegenüber dem Bundesamt noch einmal unsere ablehnende Haltung betont.» Gattiker habe eher allgemein über die Asylsituation und über die grosse Anzahl von Asylgesuchen informiert. «Wir erfuhren keine Eckpunkte über die Anzahl Flüchtlinge, die in Schmidrüti untergebracht werden sollen oder über die Dauer», sagte Gubler. Der Bundesamtsdirektor habe geschildert, wie schwierig es sei, die Leute unterzubringen, und dass man auf die Zusammenarbeit mit den Kantonen angewiesen sei. Am 21. Februar tagt der Gemeinderat das nächste Mal. «Wir werden dann mit den erhaltenen Informationen die Situation neu beurteilen», sagte Gubler. Am 6. März ist das nächste Gespräch mit dem Bundesamt geplant. Genau das stört die Bevölkerung. «Nichts können wir machen», bringt ein Einwohner seine Ansicht auf den Punkt. «Es wird von oben befohlen.» Derweil protestieren die geplagten Anwohner von Schmidrüti weiter – mit Plakaten und der Unterschriftensammlung.

Es sind immer mehr „Betwiller“ gemeinden Aktiv. Die merkten das es mit widerstand auch geht. Leider aber zu spät. Viele der gemeinden die jetzt reklamieren, waren vorher sicherlich Gutmenschen, bis zu dem Zeitpunkt wo das übel und die Kriminalität von Ausländer und Asylanten vor ihrer Haustür halt macht. Vorher brennt es immer bei den andernKommt ein Zuwanderer aus einem typischen afrikanischen Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine Intelligente Bereicherung für uns ist, Minimal. Wir  ebenfalls sehen werden, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinn nicht hingerichtet werden. Wir Europäer haben aber in den vergangen Jahren eine Willkommenstruktur für Schwachsinnige entwickelt.

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Der 23-jährige Kosovare ist vom Bezirksgericht Uster schuldig gesprochen worden, die 16-jährige Céline F. vorsätzlich getötet zu haben. Er muss 13 Jahre und sechs Monate hinter Gitter.Quelle

 

Vier Tage lang musste sich Sabit I. vor Gericht verantworten. Kurz nach 16 Uhr hat das Bezirksgericht Uster am Freitag das Urteil bekanntgegeben: Sabit I. wird wegen vorsätzlicher Tötung der 16-jährigen Céline F. zu 13 Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Überdies muss der 23-Jährige sich während des Strafvollzugs einer ambulanten Psychotherapie unterziehen. Zusätzlich zum Schuldspruch wegen vorsätzlicher Tötung hat der junge Kosovare sich der Gefährdung des Lebens und der mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz schuldig gemacht. Das Gericht konnte dem 23-Jährigen keinen Mord nachweisen. Dies, weil die Tat nicht geplant gewesen sei. Sabit I. habe erst kurz bevor er Céline F. den Lauf der Waffe an den Hals gehalten hatte, den Entschluss gefasst sie auch zu töten. Die besondere Skrupellosigkeit, die für eine Qualifizierung als Mord gegeben sein muss, erkannte das Gericht nicht. Aber es hielt fest: Wer einer Person in den Kopf schiesse, nehme deren Tod nicht nur in Kauf, sondern wolle ihn regelrecht, so der Richter. Strafmildernd wirkte sich für den Verurteilten sein jugendliches Alter aus, sowie die Tatsache, dass er die Tat nicht geplant habe. Ausserdem kam ihm zugute, dass er das Opfer nach der Tat ins Spital gefahren habe – auch wenn dies nicht unverzüglich geschah. Sabit I. hatte am 7. März 2009 kurz vor Mitternacht der Gymnasiastin eine Waffe an den Hals gehalten und abgedrückt. Die Kugel durchschlug den Kopf der fast 17-Jährigen, die kurz darauf im Spital Uster starb. Die Staatsanwaltschaft hatte für den jungen Kosovaren auf Mord plädiert. Die Verteidigung hatte auf fahrlässige Tötung plädiert und eine maximale Strafe von 39 Monaten Haft als angemessen angesehen. Weil der Angeklagte seit der Tat im März 2009 in Untersuchungshaft sass, wäre er so schon in knapp sechs Monaten freigekommen. Der 23-Jährige selber stritt während des Prozesses ab, dass er dabei «bewusst und gewollt» agierte, wie das Staatsanwalt Adrian Kaegi sah. Es sei keinesfalls eine gewollte Tat gewesen, sondern ein Unfall. Er habe vor der jungen Frau angeben wollen. «Es ist scheisse gelaufen», so der Angeklagte vor Gericht. Er sei sicher gewesen, dass keine Patrone mehr im Pistolenlauf oder im -magazin war, als er ihr den Lauf an den Hals setzte und abdrückte. Das Gericht sah es anders: Weil man keine Patronen finden konnte, gingen die Richter davon aus, dass Sabit I. sehr wohl gewusst habe, dass sich noch welche im Lauf befinden dürften. Gemäss Ermittlungen «verschwand» die Waffe auf dem Weg vom Tatort – einem Parkplatz in Volketswil ZH – ins Spital. Der Beschuldigte hatte einen Umweg entlang des Greifensees gewählt. Würde sie gefunden, könnten Experten feststellen, ob sie einen Defekt hatte, was die Unfalltheorie stützen würde. Der Verteidiger von Sabit I. sagte vor Gericht: «Mein Mandant weiss nicht, wo die Waffe ist.» Für die Richter steht fest, dass der Beschuldigte alles daran gesetzt hätte, die Waffe zu finden, wenn diese tatsächlich kaputt gewesen sei. Die Unfalltheorie hielt vor Gericht auch deshalb nicht stand, weil der Täter der Gymnasiastin schon eine Woche davor ein Messer an den Hals gedrückt hatte. Dies sei eine ausserordentlich skrupellose Handlung gewesen. Auch die Tatsache, dass der Kosovare nicht sofort mit dem noch lebenden Opfer ins Spital gefahren war, sondern erst auf einem Parkplatz seinen Bruder getroffen hatte, liess die Richter an der Unfalltheorie zweifeln. Warum der Verurteilte beim «Prahlen» zweimal den Abzug der Browning FN 1906 betätigte, blieb sein Geheimnis – auch nach der Urteilsverkündung. Der 23-Jährige nahm das Urteil regungslos zur Kenntnis. Ganz anders hingegen die Familienangehörigen: Sie sorgten nach dem Urteil für tumultartige Szenen vor dem Gerichtssaal. Polizisten, die den ganzen Prozess über sehr zahlreich präsent waren, hatten Mühe dafür zu sorgen, dass wieder Ruhe einkehrte. An die Freiheitsstrafe werden dem Beschuldigten knapp drei Jahre Untersuchungs- und Sicherheitshaft angerechnet. Noch in der Tatnacht wurde er festgenommen; seither sitzt er in Haft. Den Eltern der getöteten Gymnasiastin hat der Kosovare Genugtuungszahlungen von je 45 000 Franken und eine Prozessentschädigung von total 70 000 Franken zu entrichten. Die Gerichtsgebühr von 9000 Franken sowie die Untersuchungs- und Verfahrenskosten werden dem Beschuldigten auferlegt. Staatsanwalt Adrian Kaegi erklärte nach der Urteilseröffnung, er werde sich «reiflich überlegen», gegen das Urteil Berufung einzulegen. Allein schon der aufgesetzte Schuss in den Kopf zeuge von der Skrupellosigkeit des Vorgehens. Das Urteil wird aber sicher angefochten: Der Verteidiger hat dies bereits angekündigt. Der Vater der getöteten jungen Frau erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, die Familie nehme mit Erleichterung zur Kenntnis, dass das Gericht die Unfalltheorie nicht akzeptiert habe. «Bestürzend und überraschend» sei dagegen, dass bei einem aufgesetzten Kopfschuss die Skrupellosigkeit für eine Einstufung als Mord verneint worden sei.

 Was für  ein Urteil, so eine Haftstrafe gab es in der Schweiz schon lange nicht mehr. In der Regel 3-6 Jahre. Ich hoffe die Höhe bleibt bestehen. Jedoch es weiterzuziehen bringt nichts.    

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