Feeds:
Artikel
Kommentare

In zahlreichen Ländern der Welt werden hundertmillionenfach Mädchen abgetrieben. Forscher sprechen in Anlehnung an den Genozid von einem »Genderzid«. Die Folgen für die gesamten Gesellschaften im asiatischen Raum sind noch gar nicht abzusehen.Quelle

Demografiefachleute sind besorgt und sprechen von einem ernstzunehmenden weltweiten Geschlechterungleichgewicht. Es wird sich mit jeder Generation weiter verschärfen. Dabei gibt es eine Ironie des Schicksals: Ausgerechnet Frauen, die sich vehement für die weltweite Legalisierung der Abtreibung einsetzen, leisten damit ihrer eigenen Auslöschung Vorschub. Betroffene Frauen haben es in den entsprechenden Ländern Asiens und auch Osteuropas schwer, gehört zu werden oder gar Unterstützung zu bekommen. Auch die Front der Frauenrechtlerinnen schweigt. Sie haben das Problem immerhin mit verursacht. Wo Abtreibung erlaubt ist, da sind die Folgen verheerend. Am stärksten betroffen von der massenhaften Abtreibung von Mädchen sind Länder wie China, Indien oder auch Vietnam. Das Pariser Forschungsinstitut für Entwicklung (IRD) hat ausgerechnet, dass nach Geschlecht selektierte Abtreibung oder auch Kindsmord nach der Geburt allein in Asien bislang etwa 117 Millionen Frauenleben gekostet hat. Auch die Vereinten Nationen (UN) haben Zahlen dazu veröffentlicht. In einem Bericht aus dem Jahr 2010 wird von 85 Millionen Frauenleben gesprochen, die allein in China und Indien durch vorgeburtliche Tötung verhindert worden seien. Unsere Politiker protestieren nicht dagegen. Sie sprechen nicht einmal offen darüber. Es ist ein absolutes Tabu-Thema. Wir brechen das Tabu.

Was für eine Gesellschaft in der wir leben


Bei einem Streit zwischen zwei Männern ist am frühen Sonntagmorgen in Davos ein 27-jähriger Mann mit Messerstichen tödlich verletzt worden. Ein 32-jähriger Tatverdächtiger wurde kurze Zeit später verhaftet.Quelle

Weshalb die beiden Männer in Davos Platz aneinander gerieten und wie die Tat genau ablief, wird derzeit untersucht, wie die Polizei mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen den beiden Männern zu einem Streit. Dabei wurde einer von ihnen mit einem Messer derart schwer verletzt, dass er kurze Zeit später im Spital verstarb. Beim Getöteten handelt es sich um einen 27-jährigen, in Davos wohnhaft gewesenen, spanischen Staatsangehörigen. Der Tat verdächtigt wird ein 32-jähriger Somalier.

Willkommen Multikulti !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nicht alle Kulturen vertragen sich untereinander. 


Drei Antifa-Gruppen aus Bern schlagen in einem 40-seitigen Bericht Alarm: Im braunen Sumpf brodle es nach wie vor. Ihr Vorgehen stösst auf Kritik – nicht nur aus Gründen des Datenschutzes.Quelle

Geoutete Neonazis: In polierten Kampfstiefeln, schwarzen Bomberjacken und mit glänzenden Glatzen posieren über 20 Hammerskins für ein Hochzeitsfoto in der Szene. Die Antifa Bern, die Antifa Oberland und Repro recherchierten ein Jahr lang verdeckt in der braunen Szene der Schweiz. Die Ergebnisse liegen nun als seriös aufgemachte, 40-seitige Publikation vor. Das Fazit: Im braunen Sumpf geht was. «Zwar büsst die Pnos an Einfluss ein, es treten aber neue Spieler wie die Europäische Aktion auf», sagt Mirjam Marti von der Antifa Bern. Neben einer Einschätzung des Milieus outen die ­Autoren viele der Aushängeschilder mit Bild und Namen. Der Datenschutz wird ausser Acht gelassen: «Es ist grundsätzlich problematisch, wenn private Personen gezielt porträtiert werden. Dazu braucht es einen Rechtfertigungsgrund», so Francis Meier vom Eidgenössischen Datenschutz. «Diese Personen sind Identifikationsfiguren für den Nazi-Nachwuchs. Es ist wichtig zu zeigen, dass sie nicht ganz so sauber sind», begründet die Antifa ihr Vorgehen. Aber auch die Antifa-Be­wegung ist nicht über alle Zweifel erhaben. Sie versteht sich als Teil der radikalen Linken. Laut Experte Samuel Althof sind solche Gruppen nicht ­geeignet im Kampf gegen Rechtsextremismus: «Sie greifen unter ­anderem selbst zu Gewalt.»

 Zumal die PNOS nie zum harten Kern der Schweizer Szene gehörte. Auf dem Hochzeitsfoto sind keine Nazis zu sehen, nur Recht denkende Personen.


Der französische Präsident Nicolas Sarkozy verspricht bei einer Wiederwahl die Zuwanderung von Ausländern zu erschweren. Zudem kündigte er an, eine neue Nahost-Friedensinitiative starten zu wollen.Quelle

Das wollen wir auch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 Der französische Staatschef Nicolas Sarkozy hat am Dienstagabend im Fernsehen eine Reihe von Fehlern in seiner Amtszeit eingeräumt. Für den Fall seiner Wiederwahl kündigte der Präsident eine strengere Einwanderungspolitik und Steuern für Grossunternehmen an. Der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande, der in Umfragen führt, sprach von einer «persönlichen Rechtfertigungssendung». In einem teilweise sehr persönlichen Bekenntnis gab Sarkozy im Fernsehsender France 2 zu, dass er im Falle eines weiteren Wahlsieges nicht mehr im Pariser Luxusrestaurant Fouquet’s feiern werde. «Ich habe eine sehr zweischneidige Erinnerung daran: zum einen die riesige Freude, gewählt worden zu sein, und zum anderen das Zerbrechen meiner Familie.» Sarkozys zweite Frau Cécilia trennte sich kurz nach der Wahl 2007 von dem heute 57-Jährigen. Im Fall seiner Wiederwahl werde er mit seiner dritten Frau Carla Bruni, seinen Kindern «und vielleicht einigen Freunden» feiern: «Diesmal habe ich eine Familie, eine solide Familie.» Der Präsident räumte auch ein, dass die Ferien direkt nach seinem Wahlsieg auf der Luxusyacht des Unternehmers Vincent Bolloré ein Fehler gewesen sei. Der Versuch, seinem Sohn Jean einen Spitzenposten in der Verwaltung des Pariser Geschäftsviertels La Défense zu verschaffen, sei ebenfalls falsch gewesen. Es gebe keinen Grund, sein Privatleben so auszubreiten, kritisierte Hollande am Mittwoch im Radiosender Europe 1 den dreistündigen Fernsehauftritt. «Die Franzosen wollen, dass man von ihnen spricht und nicht nur von dem, der ihr nächster Präsident sein will.» Der frühere sozialistische Parteichef warf Sarkozy vor, mit seinen Steuerplänen für die Spitzenunternehmen des Landes zu spät zu kommen. «Die guten Ideen muss man am Anfang der Amtszeit haben, nicht am Ende.» Grosse Unternehmen wie der Ölkonzern Total zahlen in Frankreich kaum Steuern, was von der linksgerichteten Opposition regelmässig kritisiert wird. Direkter Kritik der Sozialisten sah sich Sarkozy am Dienstagabend ausgesetzt, als er zum Abschluss der Sendung «Les paroles et les actes» rund eine dreiviertel Stunde lang mit dem früheren sozialistischen Regierungschef Laurent Fabius debattierte. Dabei warf der 65-Jährige dem Präsidenten vor, bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit versagt zu haben. Auch die Kaufkraft der Franzosen habe sich nicht verbessert, obwohl Sarkozy als «Präsident der Kaufkraft» angetreten sei. Für den Fall seiner Wiederwahl kündigte Sarkozy auch eine noch härtere Gangart in der Einwanderungspolitik an. Die Zahl der Einwanderer solle nahezu halbiert werden. «Es gibt zu viele Ausländer auf unserem Gebiet», sagte der konservative Staatschef, dessen Vater einst aus Ungarn nach Frankreich eingewandert war. Es sei «offensichtlich», dass der Präsident sich damit an die Wählerschaft der rechtsextremen Front National (FN) richte, kritisierte FN-Vize Louis Aliot am Mittwoch.


Drei Männer haben am Montagmorgen ein Uhrengeschäft am Löwenplatz in der Stadt Luzern überfallen. Noch am selben Tag hat die Kantonspolizei Zürich fünf mutmassliche Täter in Dietikon festgenommen.Quelle


Der Raubüberfall ereignete sich am Montag, kurz nach 9.10 Uhr, am Löwenplatz in der Stadt Luzern. Die drei Täter haben die Mitarbeiter mit einer Waffe bedroht und Uhren erbeutet. Dank umfassenden Fahndungsmassnahmen der Polizei, konnte die Luzerner Polizei die Fluchtrichtung der Täter eruieren. Dabei wurde eng mit den Polizeikorps aus den Kantonen Aargau und Zürich zusammengearbeitet, wie die Staatsanwaltschaft Luzern am Dienstag mitteilte. Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag fünf mutmassliche Täter in Dietikon festgenommen. Die Männer sind zwischen 37 und 62 Jahren alt und stammen aus Serbien, Montenegro (3) und der Schweiz. Vor Ort konnte die Polizei Deliktsgut und eine Waffe sicherstellen.


Saisonal bedingt ist im Februar in der Schweiz die Zahl der Arbeitslosen leicht zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,4 Prozent. Der starke Franken belastet den Arbeitsmarkt weiterhin.Quelle


Insgesamt waren Ende Februar 133’154 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 1163 weniger als im Vormonat, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) am Mittwoch mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 10’171 Personen. Das sind 7,1 Prozent weniger. Saisonbereinigt lag die Arbeitslosenquote bei 3,1 Prozent.
“Der Rückgang im Februar ist viel weniger ausgeprägt als im vergangenen Jahr”, sagte Serge Gaillard, Leiter der Direktion Arbeit beim SECO, gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Es handle sich um den üblichen Rückgang im Bau und im Gastgewerbe. Saisonbereinigt hat die Arbeitslosigkeit im Februar um 921 Personen zugenommen. Es handelt sich um den fünften Monat in Folge mit einer leicht steigenden Arbeitslosigkeit, wie Gaillard feststellte. Die Zunahme zeige, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt als Folge des überbewerteten Frankens und der vorübergehenden Konjunkturabkühlung in Europa weiter leicht abgeschwächt habe. Der nächste Monat dürfte laut Gaillard saisonal eine Entlastung bringen. Aber die Grundtendenz bleibe bis Ende Jahr leicht steigend, weil der Franken stark überbewertet sei und die Exportwirtschaft, den Tourismus und den Finanzplatz stark belaste. Die neusten Zahlen bestätigen die grossen regionalen Unterschiede: Während in der Deutschschweiz die Arbeitslosenquote mit 2,8 Prozent unter dem Schweizer Durchschnitt liegt, beträgt sie in der Westschweiz und im Tessin 5 Prozent. Positiv entwickelt hat sich die Jugendarbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote lag im Februar bei 3,4 Prozent nach 3,5 Prozent im Vormonat. Vor einem Jahr lag sie noch bei 3,8 Prozent. Im Februar wurden 187’315 Stellensuchende registriert, 102 weniger als im Vormonat. Gegenüber Februar 2011 sank diese Zahl um 9,1 Prozent. Bei den RAV wurden 932 zusätzliche Stellen und damit insgesamt 18’403 offene Stellen gemeldet.


Der im Mai 2011 in Pakistan von US-Truppen getötete Al-Qaida-Führer Bin Laden wurde nicht auf See bestattet, sondern von der CIA zur Autopsie in die USA geflogen. Das belegen mehrere amerikanische Dokumente, die jetzt ans Tageslicht gekommen sind.Quelle

 Anfang Mai 2011 berichteten weltweit alle Medien nach der Tötung Bin Ladens im pakistanischen Abbottabad, dieser sei »auf See bestattet« worden. Nach Angaben des amerikanischen Präsidenten Obama tötete eine Spezialeinheit Bin Laden bei einem Schusswechsel. Der 54 Jahre alte Terrorführer starb angeblich durch einen Kopfschuss. Es war demnach eine »kill mission«. Die Festnahme war nicht das Ziel. Bin Ladens Leiche wurde dann angeblich sofort im Arabischen Meer bestattet. Wo genau, wurde bislang nicht mitgeteilt und sollte für Jahrzehnte ein Geheimnis bleiben. Doch nun wurde das Geheimnis überraschend gelüftet. Die Leiche Bin Ladens befindet sich auf einem amerikanischen Militärgelände. Am 1. Mai 2011 sagte Obamas Anti-Terror-Berater John Brennan, nach islamischer Tradition müssten Tote binnen 24 Stunden beigesetzt werden. Und daher sei der getötete Bin Laden sofort auf See bestattet worden. Denn nach der Aktion in ein anderes Land zu gehen und entsprechende Vorbereitungen zu treffen »hätte diese Frist verletzt«, behauptete Obamas Sicherheitsberater. Er fügte hinzu: »Durch diesen Schritt wurde am besten sichergestellt, dass sein Leichnam auf die angemessene Weise islamisch bestattet wurde.« Diese Worte wurden weltweit gesendet. Doch sie entsprachen nicht der Wahrheit. Wir zitieren aus Geheimdokumenten, die über jeden Zweifel erhaben sind. Lesen Sie die ganze Wahrheit.